Denise Deegan Der einzige Sonnenschein

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Inhaltsangabe zu „Der einzige Sonnenschein“ von Denise Deegan

Traurig und emotional - vielleicht aber etwas viel Schicksal auf einmal

— Nanni87
Nanni87
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  • Rezension zu "Der einzige Sonnenschein" von Denise Deegan

    Der einzige Sonnenschein
    mabuerele

    mabuerele

    11. September 2010 um 21:52

    Als alleinerziehende Mutter hat Jennifer ihr Leben im Griff. Von ihrem Verlobten hatte sie sich auf ihren Wunsch hin getrennt, weil sie nach einem One - Night - Stand mit einem Arzt schwanger geworden war. Als sie erfährt, dass ihr Sohn Charlie Leukämie hat, ändert sich vieles. Ohne eine Knochenmarkspende wird Charlie nicht überleben. Jennifer kommt als Spender nicht in Frage. Werden sich ihre Eltern testen lassen? Zu ihnen hatte Jennifer den Kontakt abgebrochen. Wie sie es mit den beiden möglichen Vätern aus? Wie geht man als Mutter mit der Krankheit um? Kann man Verletzungen aus der Vergangenheit vergessen? Denise Deegan gelingt es, die Konflikte der Jennifer überzeugend darzustellen. Auch ihr Umfeld wird aktiv mit einbezogen. Die Krankheit lässt Freundschaften wachsen und geht an Jennifers Bekannten nicht spurlos vorüber. Dabei gleitet die Geschichte nie ins Sentimentale ab. Ein bemerkenswertes Buch über ein nicht einfaches Thema, allerdings meiner Meinung nach kein Tatsachenbericht, denn da gibt es zu viele Zufälle Das Buch ist als Lektüre sehr zu empfehlen.

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