Denise Deegan Wer denkt heute schon an morgen?

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Inhaltsangabe zu „Wer denkt heute schon an morgen?“ von Denise Deegan

Und plötzlich steht die Liebe vor der Tür Die 16-jährige Sarah hat es satt: Ihre besten Freundinnen Alex und Rachel erzählen ihr auf einmal nicht mehr alles, ihr Freund Simon hört ihr nie richtig zu und ihr Vater hat ihre Mutter für eine andere verlassen. Für Sarah scheint sich niemand zu interessieren, dafür sind alle viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Doch dann lernt sie Shane kennen und lieben. Shane, der sie versteht und für sie da ist. Der einen besseren Menschen aus Sarah macht und ihr Leben von Grund auf verändert. Aber Shane ist krank und ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit ...

Total schönes Buch, aber hat mich von der Geschichte her sehr an "Ein ganzes halbes Jahr" erinnert.

— Anitathak
Anitathak

Eines meiner Lieblingsbücher

— lottehofbauer
lottehofbauer

Berührend, romantisch & sooo traurig - ein Buch, das bei mir noch lange nachgewirkt hat <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich konnte lachen, mich freuen und musste sogar eine Träne verdrücken.

— Mia22
Mia22

verdammt das hätte ich nicht erwartet! ein wunderschönes buch...

— emmy_erdbeere
emmy_erdbeere

Ich liebe dieses Buch abgöttisch!

— Liveuntilidie
Liveuntilidie

Ich liebe es ♥

— RosaSarah
RosaSarah

Ein Liebesroman den man nicht so schnell vergisst...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wundervolles Buch, dass einen zu Tränen rührt.

— schoana
schoana

Das erste Buch, das es geschafft hat, mich zu Tränen zu rühren.

— Tedd
Tedd

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  • Wie die Liebe dein Leben verändern kann.

    Wer denkt heute schon an morgen?
    Mia22

    Mia22

    15. April 2016 um 18:17

    Wer denkt heute schon an morgen – Denise Degan Wie die Liebe dein Leben verändern kann. Inhalt Ihre besten Freundinnen erzählen ihr auf einmal nicht mehr alles, ihr Freund hört ihr nie richtig zu, ihr Vater hat ihre Mutter für eine andere verlassen und weil sie geklaut hat, muss sie auch noch Sozialstunden leisten. Für Sarah scheint sich niemand zu interessieren, doch dann lernt sie Shane kennen und lieben. Aber Shane ist krank und ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit … Meine Meinung Die Geschichte beginnt sehr flüssig, ich war eigentlich gleich mitten drin. Ich hatte zu Beginn etwas das Gefühl es würde eine 0815-Geschichte folgen, war aber gar nicht so. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sarah erzählt. Zu Beginn war sie sehr auf ihr Äusseres bedacht und machte sich gross Gedanken über ihr Image. Das liess sie zu Beginn auch sehr oberflächlich erscheinen. Durch das Buch macht sie aber einen grossen Wandel durch, sie wurde immer sympathischer und man konnte sehr gut mit ihr mitfühlen. Es zeigte sich, dass sie eine sehr starke Person wurde. Auch Shane ist eine sehr spannende Person. Trotz seine Krankheit und auch wegen Sarah, lerne er sein Leben zu geniessen und seine Mitmenschen zu schätzten. Ich verstand richtig gut, warum Sarah sich in ihn verliebte. Das Buch ist eine Art Vorsetzung von "Wer braucht schon Liebe". Durch dieses Buch wurde ich auch auf dieses aufmerksam. Ich würde auch Empfehlen zuerst "Wer braucht schon Liebe" zu lesen, da auch immer kleine Details aus diesem Buch vorkommenDas Buch ist wirklich toll geschrieben. Es geht rasch vorwärts, hält aber auch an den richten Stellen inne. Weiter sind die richtigen Momente sehr schön beschrieben und ganz am Schluss musste ich gar eine Träne abwischen, obwohl mir das eigentlich nie passiert. Fazit Ich konnte lachen, mich freuen und musste sogar eine Träne verdrücken. Ein tolles Buch mit einer tollen Hauptfigur, das ich auf alle Fälle weiterempfehlen würde.

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  • Lesenswert!

    Wer denkt heute schon an morgen?
    gedrucktefantasie

    gedrucktefantasie

    20. February 2016 um 18:19

    Ich hatte eine komplett andere Vorstellung vom Buch. Ich dachte mir, es wird so ein typischer Kitschroman, in dem sich Junge und Mädchen zum ersten Mal verlieben und durch dick und dünn gehen und somit ein Leben lang zusammen bleiben. Ich meine, dies passt ja auch eigentlich, jedoch ist das gemeinsame Leben der beiden recht kurz. Am Anfang ist das Buch etwas langatmig und langweilig, da erst alles langsam ins Rollen kommt. Es werden quasi die Grundfakten geschrieben, die man braucht, um die Charaktere besser zu verstehen. Ab circa der Hälfte des Buches prasseln dann allerdings die Ereignisse auf den Leser ein. Man fiebert mit den Charakteren regelrecht mit. Der Schluss ist ebenfalls anders als man denkt. Ich musste mal wieder Tränen vergießen. Alles in allem fand ich das Buch sehr gut, trotz des etwas zu langem Anfang.

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  • Oh. mein. Gott.

    Wer denkt heute schon an morgen?
    ankee_00

    ankee_00

    10. February 2016 um 18:32

    Inhalt: Ihre besten Freundinnen Alex und Rachel erzählen ihr auf einmal nicht mehr alles, ihr Freund Simon hört ihr nie richtig zu und ihr Vater hat ihre Mutter für eine andere verlassen. Doch dann lernt sie Shane kennen und lieben. Shane, der sie versteht und für sie da ist. Der einen besseren Menschen aus Sarah macht und ihr Leben von Grund auf verändert. Aber Shane ist krank und ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit ... Meine Meinung: Der Anfang war, um ehrlich zu sein, nicht besonders prickelnd. Anfangs konnte ich mich einfach überhaupt nicht mit ihr anfreunden, sie war mir einfach vom Charakter zu blass und klischeehaft. Permanent redet sie vom Shoppen, über Jungs und prinzipiell wie "romantisch" Liebe ist, wie gern sie doch verliebt wäre und wie toll es doch ihre Freundinnen haben. Irgendwann konnte ich nur noch die Augen rollen. Wo wir gerade schon beim Augenrollen sind... ich weiß nicht, vielleicht fällt es nur mir auf, aber auf jeder Seite kommt entweder "Oh mein Gott", "Oh Gott", "Mein Gott" oder "Oh. Mein. Gott." vor. Und wenn mal eine Buchseite davon verschont blieb, wiederholte es sich auf anderen Seiten gleich merhmals. Oh. Mein. Gott. Hört das jemals auf? - Das war mein häufigster Gedanke, während ich dieses Buch las. Und um die Frage gleich zu beantworten: Nein, es hört nicht auf. Nachdem es mir gleich am Anfang aufgefallen ist, war es das ganze Buch über eine Tortur. Es ist ja nicht so, dass dieser Ausdruck irgendetwas tut - Nein, mir kam Sarah dadurch nur noch klischeehafter vor und war nur unsympathischer. Es hätte dem Buch echt nicht geschadet die drei (bzw, zwei) Wörter einfach wegzulassen. Ich hatte gehofft, dass mit Shane dann die Erlösung kommt. Letztendlich kam sie zwar nicht auf die "Oh mein Gott"-Weise aber zumindest hat sie sich von der Persönlichkeit her stark zum Positiven verändert, was Shanes Einfluss nochmal deutlich macht. Prinzipiell war Shane meine Rettung. Sein Charakter war wundervoll beschrieben und mann konnte sich daher wunderbar mit ihm anfreunden. Er hat das ganze Buch aufgelockert und nach dem bescheidenen Anfang in die richtige Richtung gelenkt. In einigen Punkten konnte ich Sarah sogar gut verstehen und ihre Gefühle nachvollziehen - in manchen widerrum nicht. Leider kamen im Buch immer wieder Abschnitte, die nichts zur Geschichte beigetragen haben und das ganze nur in die Länge gezogen haben. Teilweise waren die Handlungen widersprüchling und manche Momente schlichtweg unrealistisch. Ich mein der eine Vater ist ein total berühmter Rockstar und der andere ist ein berühmter Nachrichtsprecher - ernsthaft? Was Adjektive angeht, war das Buch nicht gerade anspruchsvoll. So ziemlich jede Situation wurde mit "cool" beschrieben, dabei hätten tausende Adjektive es besser treffen können als einfach nur cool. Aber jetzt mal wieder zum Positiven. Abgesehen davon das für mich kaum etwas vom Buch wirklich überraschend kam, konnten die Emotionen überzeugen. Vor allem, was die für Shane angeht. Und auch der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es lies sich schön flüssig lesen. Das wichtigste, die Emotionen, waren am Ende deutlisch zu spüren und war prinzipiell das Ende war wirklich bewegend. Viel möchte ich dazu nicht mehr sagen, da ich natürlich nicht spoilern möchte. Es ist ein nettes Buch für zwischendurch, auch wenn es mich teilweise nicht überzeugen konnte. Das Ende war wirklich bewegend und ich kann das Buch trotz seiner Macken guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Wunderschön geschrieben, emotional und tiefgreifend

    Wer denkt heute schon an morgen?
    BieneMa

    BieneMa

    25. October 2015 um 16:41

    Dieses Buch habe ich von der lieben Sophia von Sophias Bookplanet vor kurzem zum Geburtstag bekommen. Vielen, vielen Dank noch einmal dafür! Ich dachte ja schon der erste Teil der Reihe wäre toll gewesen, aber hier, mit diesem Roman, zeigt Denise Deegan meiner Ansicht nach, dass sie nicht nur eine tolle, sondern eine herausragende Autorin ist! Die Charaktere sind so feinfühlig, fesselnd und interessant getroffen, dass ihre Schicksale sich so tief einbrennen, dass es wirklich im Herzen wehtut. Besonders Sarah ist mir trotz ihrer Makel und Fehler wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist im Laufe der Geschichte eine wirklich starke Person geworden, die ich nur ungern verlassen habe. Mein Gott, das Buch hätte noch weitaus mehr Seiten haben können! Auch Shane hat es mir richtig angetan, so wie auch Sarahs Freundinnen Alex und Rachel, die wichtige Rollen in diesem Buch spielen und die der Leser eventuell schon aus Band 1 "Wer braucht schon Liebe?" kennt. Wie ihre Leben sich entwickeln hat mich teilweise wirklich überrascht und mitgenommen - allerdings war es ein zusätzlicher Pluspunkt für Denise Deegan, das bei ihr wirklich nicht alles immer gut läuft. Im Gegenteil, und das verschafft der Geschichte eine unheimlich starke, lebendige Atmosphäre. Bei dieser Geschichte läuft nichts so, wie es toll oder passend wäre, manchmal geht einfach alles schief und Dinge geschehen, die falsch sind, aber eben passiert sind und die man nicht rückgängig machen kann. Der Schreibstil der Autorin ist göttlich! Ich kann gar nicht genau sagen wie sie es schafft, aber sie konnte mich innerhalb weniger Seiten wieder komplett von der Geschichte überzeugen. Ohne zu viele unnötige Worte oder Stilmittel zu verwenden, kann Denise Deegan Charaktere real machen und die Leser mitfiebern lassen. Die Geschichte ist nichts für große Action-Fans, allerdings ist das bei einem Liebesroman ja auch sehr selten der Anspruch. Sarahs Geschichte überzeugt durch ruhige, emotionale Szenen die sich einbrennen. Egal an welchem Punkt der Handlung, es wurde nie langweilig. Ich glaube, die Autorin könnte über eine Toastscheibe schreiben, und ihre Leser trotzdem bewegen. Denn bei ihr geht es immer um viele verschiedene Dinge. Ihre Geschichten sind nicht nur Liebesromane. Viel vielschichtiger werden die Charaktere behandelt, dieses Buch handelte wie der Vorgänger auch zu einem großen Teil von Freundschaft und Zusammenhalt, und dem Finden des eigenen Platzes in der Welt, der eigenen Aufgabe, des eigenen Talents. An vielen Stellen musste ich wirklich die Tränen zurückhalten, an anderen konnte ich aber auch herzlich lachen. Ich habe viele verschiedene Gefühle während dieser 480 Seiten durchlebt - und jede einzelne Seite war es wahnsinnig wert, dass ich sie gelesen habe und mich mitreißen ließ. Ich kann diese Geschichte jedem ans Herz legen, der gerne einen Roman lesen würde, der wirklich echt und authentisch ist, und tief berühren kann. Wer Denise Deegan noch nicht kennt, sollte ihre Reihe unbedingt anfangen! Ich bin wahnsinnig gespannt auf die dritte Geschichte aus Rachels Sicht, hoffentlich kann sie mich ebenso sehr begeistern wie "Wer denkt heute schon an morgen?"!

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  • Tolles Buch!

    Wer denkt heute schon an morgen?
    herzfuerbuecher

    herzfuerbuecher

    18. October 2015 um 20:29

    Die ersten Worte, die mir zu diesem Buch eingefallen sind, waren 138 Zeichen lang und stammen aus einem Tweet vom 29. Januar: „Ich bin irgendwie enttäuscht. Lange habe ich mich auf „Wer denkt heute schon an morgen?“ gefreut & jetzt ist es ganz anders als gedacht.“ Damals hatte ich gerade die ersten 50 Seiten gelesen. Den Klappentext hatte ich nicht mehr eins zu eins im Kopf, aber ich war mir sicher, etwas von einem gewissen Shane gelesen zu haben, der Sarahs Leben gehörig auf den Kopf stellt. Gut, das Buch ist mit 480 Seiten kein Snack für Zwischendurch, aber als ich dann auf Seite 80 war und immer noch nicht wusste, was denn jetzt los ist, wollte ich es wegpacken – wie gut, dass ich es nicht gemacht habe! Zugegeben, am Anfang hat der Leser keine Ahnung, was genau er mit den ganzen Informationen anfangen soll. Sarahs Vater hat sich getrennt, die Mutter ist zur überfürsorglichen Tyrannin geworden, Sarah beginnt zu klauen und irgendwas stimmt mit ihren beiden besten Freundinnen nicht. Nicht gerade schön, aber gehört irgendwie doch mittlerweile dazu. Alles fügt sich ganz ganz langsam zusammen, als Sarah für ihren Diebstahl Sozialstunden aufgebrummt bekommt und in ein Heim geht, wo sie mit den Kranken Bingo spielen soll. Und ab dem Punkt konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. 400 Seiten habe ich bis tief in die Nacht durch verschlungen und am Ende lag ich heulend neben meinem Freund. Was einem besonders nahe geht, sind die Figuren, die wirklich bis ins Detail ausgearbeitet sind: Da ist Sarah, die eine wirklich erstaunliche Entwicklung während der Geschichte durchmacht. Ihre Mutter, die man erst so gar nicht leiden kann. Der Vater, den man nie leiden kann. Ihre beiden Freundinnen Alex und Rachel, die total unterschiedlich sind, aber beide auf ihre Art und Weise liebenswert. Und Shane. Hach, Shane. Endlich mal ein total unperfekter perfekter Kerl. Er hat so viele Macken, so viele teilweise komische Ansichten, dass er nicht in das Bild eines 0815-Klischees passt, was wirklich herrlich erfrischend ist. Bis zur letzten Seite hat er es geschafft, mich zu überraschen und etwas zu machen, mit dem ich nicht gerechnet habe. Er ist ein total glaubhafter Protagonist, der nicht den tragischen Held spielt, sondern einfach ein Held ist. Meine anfängliche Meinung zum Anfang muss ich übrigens, nachdem ich das Buch gelesen habe, komplett revidieren. Es ist ein toller Anfang. Es passt zum Buch und er ist notwendig, damit diese großartige Geschichte genauso passieren kann, wie sie passiert. Wenn du das Buch noch nicht gelesen hast: Lesen! Lesen! Lesen!

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  • Wer denkt heute schon an morgen? - Ein Buch das einen zu tränen rührt.

    Wer denkt heute schon an morgen?
    schoana

    schoana

    20. July 2015 um 22:22

    Handlung:    Sarah fühlt sich von allen im Stich gelassen. Ihre beiden besten Freundinnen vertrauen ihr nicht mehr alles an, ihr Eltern trennen sich und ihr Freund Simon hört ihr auch nie richtig zu, Durch eine blöde Tat muss Sarah Sozialstunden abarbeiten und das war das Beste was ihr passieren konnte, denn sie trifft dort ihre groß Liebe Shane. Er sitzt im Rollstuhl und hat ein großes Geheimnis. Anfangs ist er ziemlich abweisend zu ihr, doch sie nähern sich an und verlieben sich. Er schafft es, dass sie bemerkt, was für Fehler sie früher gemacht hat und verändert sie zu einem besseren Menschen.  Doch Shanes Geheimnis steht ihnen im Weg und ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit. Aber die Frage ist: Wie soll sie bloß mit Shanes Geheimnis leben? Meine Meinung: Ich habe das Buch von einer freundin empfohlen bekommen und als ich das Buch gesehen habe, wollte ich sofort wissen um was es in dem Buch geht Wer denkt heute schon an morgen? - ist das erste Buch, dass mich wirklich zu Tränen gerührt hat. Ich finde es gut wie es auch laufen kann. Man sollte die jetzige Zeit genießen  und nicht als so sehr drauf achten soll, was in ein parr Wochen, Monatn oer Jahren passiert. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen, ich konnte einfach nicht mehr aufhöen zu lesen, bis ich fertig damit war. Denise Deegan hat so viele Emotionen in diesen Roman gepackt, dass man extrem Mitfühlt. ich kann es jedem empfehlen, der auf Liebesgeschichten mit einer bedeutenden Wendung steht.

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  • Wer denkt heute schon an morgen?

    Wer denkt heute schon an morgen?
    Firestar

    Firestar

    Handlung: Sarah fühlt sich von allen im Stich gelassen. Ihr beiden besten Freundinnen vertrauen ihr nicht mehr alles an, ihr Vater trennt sich von ihrer Mutter und diese wütet die ganze Zeit nur noch umher. Und ihr Freund Simon hört ihr sowieso nie richtig zu. Durch einen mehr unglücklichen Zufall passiert aber das beste, was Sarah passieren konnte: sie trifft ihre große Liebe! Shane sitzt im Rollstuhl, Shane hat ein großes Geheimnis und Shane liebt Sarah. Er macht einen besseren Menschen aus ihr. Sarah fallen so viele Fehler auf, dass es ihr fast peinlich ist, wie sie früher war. Die große Frage ist nur: Wie ist sie heute? Meinung: Ich finde den Titel erstmal ziemlich wahrheitsgemäß und das macht ihn toll. Erwartet hatte ich nicht viel und wurde ziemlich ziemlich positiv überrascht! Die Geschichte ist super, spannend und unheimlich bewegend. Eine Träne musste ich weinen, aber das war sie wert! Fazit: Ich muss eigentlich gar nicht so viel dazu sagen außer, lest es, wenn ihr Spaß an Sommer, Sonne und Liebe habt! ;D

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  • Das erste Buch, dass es geschafft hat mich zu Tränen zu rühren.

    Wer denkt heute schon an morgen?
    Tedd

    Tedd

    21. June 2015 um 16:29

    Ehrlich gesagt wollte ich erst gar keine Rezension schreiben, denn ich bin mir einfach unsicher ob dieses wundervolle Buch in Worte fassen kann, aber ich bin der Meinung dieses Buch darf ich euch nicht vorenthalten. Das Buch klang für mich wie ein 0815 Jugendbuch, was sich zwar nett liest und alles, aber nicht wirklich hängen bleibt, aber was dann kam hatte ich so gar nicht erwartet. Ich wusste noch nicht mal, dass es der zweite Teil schon(Das stört aber in keinster Weise). Man wird sofort in die Handlung geschmissen und es gibt kein weiteres Vorgeplänkel. Ich war auch sofort gefesselt und habe das Buch jetzt innerhalb von 10 Stunden durchgelesen mit einigen Unterbrechungen, da man leider auch noch andere Dinge tun muss:( Der Schreibstil von Denise Deegan ist wirklich schön. Er passt perfekt zu dem Roman auch wenn er nicht so außergewöhnlich oder sonst was ist, aber für diese Geschichte hat sie einfach die perfekten Worten gefunden. Anfangs war ich noch nicht so hundert Prozent überzeugt, da ich mir einfach unsicher war wie sich alles entwickeln würde und auch da ich anfangs aus Sarah nicht ganz schlau wurde. Ich glaube das Besondere an diesen Buch sind einfach die vielen Emotionen, die man beim Lesen hat. Einerseits ist es eigentlich traurig, aber man ist auch nebenbei glücklich, wütend, berührt, fröhlich. Auf den letzten Seiten habe ich geheult wie ein Schlosshund und das obwohl ich noch nie wirklich noch NIE bei einen Buch richtig heulen musste. Nicht bei Panem, nicht bei Legend, nicht bei allen anderen traurigen Büchern, die ich je gelesen habe und das sind einige. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man mehr Emotionen in ein Buch packen und die dabei auch den Leser spüren lassen kann. Ebenso vielfältig wie die Emotionen ist auch die Handlung, denn eigentlich wäre in der Mitte schon totales Happy End und man wusste gar nicht was noch alles kommen mag, was es auch besonders spannend machte, denn obwohl Sarahs und Shanes Lovestory im Mittelpunkt steht gibt es noch so viele tolle Nebenhandlungen, die einfach nie langweilig wurden. Auch wenn ich sagen muss, dass das eigentlich ein kleiner minimaler Kritikpunkt für mich, denn manchmal ist es einfach etwas viel das passiert. Dieses Gefühl hatte ich, aber nur so 20 Seiten lang. Diese vielen Handlungen bringen natürlich auch Tiefe in das Buch, denn es werden so viele Themen angesprochen wie Trennung, Schwangerschaft, Diebstahl, Liebe, Familie, Freunde usw..... Auch die Charaktere waren einfach zum dahin schmelzen. Sarah, die anfangs einfach nur ein normales Mädchen, dass auch tratscht und eigentlich nur so vor sich hinlebt, entwickelt sich zu meinen fast absoluten Lieblingscharakter. Sie wird so stark und lernt einfach so viel über sich selber und das Leben, dass es einfach nur fantastisch ist. Auch ihr männlicher Gegenpart Shane weiß zu überzeugen, denn er ist mein absoluter Lieblings Charakter in dem Buch. Er ist einfach nur klug, lustig, nett und awwww*__*. Ich liebe ihn einfach. Auch er macht eine erstaunlich Entwicklung, dass es einfach nur Spaß macht die beiden zu begleiten. Die Nebencharaktere wirkten trotz dieser tollen Hauptcharaktere keineswegs blass oder schlechter. Sie sind hat alle normale Menschen, wie die beiden Hauptcharaktere auch und das macht sie auch so sympathisch. Keiner der Charaktere ist ein so fantastischer Mensch. Nein, sie haben alle ihre Probleme, die so realistisch und berührend sind, dass man sie einfach alle lieb haben muss. Ich glaube ich schwärme hier die ganze Zeit vor mich hin, aber von einen Punkt muss ich euch noch vorschwärmen und das ist die Lovestory. Es ist einfach so hinreißend und süß gewesen die beiden in ihrer Liebe und ihren Tun zu begleiten. Also wem da nicht das Herz aufgeht, der muss wirklich kaltherzig sein.

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  • Rezension Wer denkt heute schon an morgen

    Wer denkt heute schon an morgen?
    Nephelia

    Nephelia

    20. May 2015 um 18:36

    Ich habe dieses Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und als ich die Inhaltsangebe gelesen habe, war ich sofort interessiert. Das Cover gefällt mir nicht so sehr, doch man kann demgegenüber kolant sein. Es ist eine der besten Geschichten, die ich je gelesen habe. Ich konnte gar nicht mehr aufhören mit lesen. Auch die Kapitelüberschriften sind sehr lustig und unterhaltsam. Das Motto der Protagonistin ist: "Ich will leben, bis ich sterbe." Das klingt für mich auch sehr optimistisch. Deswegen, dieses Buch unbedingt kaufen, sozusagen ein Muss in jeder Büchersammlung.

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  • 3,5 - Gemischte Gefühle zwischen Auf – und Abs...

    Wer denkt heute schon an morgen?
    TanjaLovesBooks

    TanjaLovesBooks

    28. April 2015 um 20:24

    Buchgestaltung Da mir die englische Buchgestaltung nicht so gut gefällt, bin ich absolut für die Aufmachung von cbt. Allgemein gefallen mir die Cover für diese süßen Sommerromane aus dem Verlag immer richtig gut. Der Titel passt auch sehr gut zu Sarah und ihrer Einstellung: Lebe im Hier und Jetzt. Was allerdings etwas schade ist: Meiner Meinung nach passt dieses Cover nicht ganz so perfekt zum ersten Band dieser Companien Reihe, aber darüber kann man hinweg sehen. Meinung Denise Deegan ist wirklich gut darin in ihren Lesern Gefühle zu wecken. Gefühle hatte ich beim Lesen der Geschichte nämlich eine Menge. Ich hab das Buch geliebt, wollte es gegen die Wand knallen und am Ende war ich teilweise richtig platt. Es gibt selten Bücher, die einen so aufwühlen und emotional packen, etwas, dass der Autorin hier definitiv gelungen ist. Im Nachhinein hat mich der ganze Plot aber in meiner Ansicht oder auch meinen eigenen Vorstellungen arg gespalten. Es gab einen Haufen Dinge, die ich mochte, aber besonders gegen Ende war ich auch sehr unzufrieden mit vielen Wenden im Buch, die teilweise auch echt ernste Themen behandeln.  Aber auf Anfang. Sarah hat man schon in Band eins kennengelent und das hier war dann ihre eigene Geschichte. Die Nebenfiguren aus dem ersten Teil sind hier wieder mit von der Partie, wenn sich ihre Auftritte auch in Grenzen halten. Besonders der Beginn des Buches hat mir außerordentlich zugesagt. Sarah stammt aus etwas ärmeren Verhältnissen und dreht daher jeden Cent um. Bei ihren Freundinnen oder auch in der Schule fühlt sie sich daher manchmal wie eine Außenseiterin, die sich nichts leisten kann. Ihr Innenbeleben und all ihre Sorgen und Ängste waren perfekt nachvollziehbar beschrieben. Manchmal hab ich mich dabei ertappt, wie ich ein Tränchen in den Augen hatte, weil ich Sarah zustimme: Das Leben verteilt so vieles ungerecht und es ist nicht fair, dass einige härter arbeiten müssen, als andere.  So lernt man Sarah zunächst etwas egoistisch kennen, was aber nur mehr hervorhebt, wie sie sich im Buch weiterentwickelt. Ist sie in den ersten Kapitel noch eher auf ihr eigenes Wohl aus, so übernimmt sie nach und nach Verantwortung, hört auf zu lügen und findet einen Teil von sich selbst, von dem sie nicht wusste, dass es ihn gibt. Das fand ich richtig schön und diese Wandlung zu verfolgen ging mitten ins Herz. Zumal das alles auch sehr realistisch gemacht war. Sarahs Geschichte ist eng mit den Menschen um sie herum vernetzt und durch das Lesen des Romans ergibt sich auch irgendwie ein großes Gesamtbild, dass sehr interessant gestaltet war. Ein Netz aus Familienproblemen, Träumen, Freundschaften und Liebe. Die Autorin hat an vielen Fäden gezogen und deshalb hat sich eine Menge entwirrt, aber auch wieder verheddert. Aus diesem Grund wird das Buch selten langweilig. Ich sage „selten“, weil ich bei den über 400 Seiten trotz Konflikten und gutem Spannungsbogen mehr als einmal das Gefühl hatte – Hier dauert alles zu lange. So wiederholen sich Probleme zwischen Sarah und ihren Freundinnen öfter oder im Buch wurde viel Raum von Dialogen eingenommen, die nicht sehr wichtig für die Handlungen waren. Besonders für Leute, die Band eins nicht kennen, ist das sicher etwas verwirrend und unnötig gewesen. Allgemein hat mir aber auch einfach zu manchen Nebensträngen etwas der Bezug gefehlt, weil das hier in erster Linie ja Sarahs Geschichte hätte sein sollen. Dadurch war das Buch nur eine Weile sommerlich und leicht und wurde immer mehr zu einem ganzen Klumpen voller schwerer und erdrückender Gefühle. Neben Krankheit und Verlust spielen hier auch andere Teenager-Themen eine wichtige Rolle und die haben mir nicht immer gefallen. Speziell gegen Ende fand ich die Sache mit Alex echt fürchterlich. Sarah war eine nette Protagonistin, die aufgrund ihrer Charakterentwicklung immer mehr zu jemandem wurde, den ich gerne mochte und auch verstanden habe. Ich hatte es nicht immer leicht mit ihren Entscheidungen und Ansichten, aber anstatt das negativ zu sehen, fand ich es im Roman richtig interessant. Es ist einfach so viel um Sarah herum passiert, dass ich nicht anders konnte, als ihre Geschichte mitzuverfolgen. Gefesselt hat das allemal. Gemischte Gefühle – Ich hab es bereits erwähnt. Das Buch hatte viele Aufs – und Abs für mich. Es war regelrecht eine Mischung aus mögen/nicht mögen, aber das gewisse Etwas war da, weshalb ich nicht aufhören wollte zu lesen. Ich glaube, besonders der Love-Interest hatte es mir angetan und die zauberhafte Beziehung zwischen ihm und Sarah. Einfach echt und liebevoll und traurig und herzzereißend.  Das Buch hatte aber auch ein paar witzige Seiten. Zwar nicht mega viele, weshalb ich „Wer denkt heute schon an morgen?“ nicht zu 100% in die Sparte Sommerbuch schieben würde, aber dennoch genug, um dunkle Phasen wieder aufzulockern. Fazit Wer denkt heute schon an morgen? - ist ein Roman voller Überraschungen. Die Autorin hat Unmengen an Themen in ihre Geschichte gepackt, weshalb mir nicht alle Wenden mega gut gefallen haben. Die Figuren und der Schreibstil passen zwar zum typischen Sommerbuch, aber hinter der Story steckt mehr, als erwartet, daher findet man hier Tiefgang und Probleme und wird in mehr als einer Hinsicht unterhalten. Leider gab es ein paar zu lange Atempausen bei den spannenden Teil

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  • Berührendes Buch!

    Wer denkt heute schon an morgen?
    Liss

    Liss

    31. October 2014 um 18:22

    Ich hab, bis ich das Buch Zuhause in den Händen hielt, nicht gewusst, dass es der 2. Band einer Reihe ist. Aber ich hab es trotzdem einfach gelesen und kann sagen, dass es überhaupt nichts ausmacht. Ich habe trotzdem alles verstanden, was es zu verstehen galt. :) Sarah findet ihr Leben ganz schön kompliziert. Sie hat reiche Freunde, die fast jeden Tag shoppen gehen, wobei sie sich nie was kaufen kann. Dabei scheinen sich ihre Freundinnen untereinander mehr zu erzählen als Sarah. Und ihre Mutter ist total weggetreten, da Sarahs Vater sie verlassen hat und das lässt sie nun an ihrer Tochter aus. Ein bisschen Teenie-Kram und ein bisschen Schicksal vereinen sich in diesem Buch. Das ganze resultiert in einem Diebstahl, wodurch sie zum Therapeuten und soziale Stunden ableisten muss. Im Behindertenheim lernt sie Shane kennen und damit ändert sich für Sarah alles.. Man kann Sarah Probleme und ihre Ängste im ersten Teil des Buches sehr gut spüren. Mit der sozialen Arbeit ändert sich vieles rasch. Dass nun auch noch ihre Mutter ihr Leben gebacken kriegt, war fast zu schön um wahr zu sein, denn so scheint schon nach der Hälfte des Buches alles wieder heil zu sein. Umso erstaunlicher ist es, dass man dann nicht weiß, was in der anderen Hälfte passiert. Das wirklich schöne sind die vielen Themen, die angetastet werden. Es geht um Schule, Zukunft, Vertrauen, Freunde, Liebe, Familie. Alles, was ein Jugendlicher am Ende der Schulzeit mit sich herumschleppt und bewegt. Und dabei hat man nicht das Gefühl, dass Themen auf der Strecke bleiben. Alles wird mit viel Geduld und Gefühl zur Hand genommen. Das hat mir gut gefallen und mich mit Sarah fühlen lassen. Ebenfalls durfte ich die Gefühle von Sarah alle selbst miterleben und mitfühlen, weshalb ich gegen Ende fast weinen musste, da Frau Deegan noch einmal die volle Ladung zu lesen gibt. Dabei repräsentiert Sarah einfach nur ein normales Schulmädchen, dass sich verliebt und sich manchmal missverstanden fühlt. Gerade wegen dieser Normalität lässt man alles sehr nah an sich heran und überlegt, wie es wäre, wenn es einem selbst einmal so ergehen würde. Das hat mich sehr berührt. Fazit                                                                                                                     "Wer denkt heute schon an morgen?" ist ein Buch über ein ganz normales Mädchen, das sich Herz über Kopf verliebt. Themen wie die Familie, Freunde, Schule oder die berufliche Zukunft werden dem Leser dabei mit viel Fingerspitzengefühl näher gebracht und behandelt. Ein wirklich schönes, berührendes Buch. :) 5/5 Punkte.

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