Denise Grover Swank Achtundzwanzigeinhalb Wünsche

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Inhaltsangabe zu „Achtundzwanzigeinhalb Wünsche“ von Denise Grover Swank

Für Rose Gardner ist der Nachmittag an ihrem Arbeitsplatz, der KFZ-Zulassungsstelle, schon schlimm genug, bevor sie eine Vision von sich selbst als Leiche hat. Dabei waren alle ihre bisherigen Visionen ziemlich langweilig und hatten sich um Dinge wie überlaufende Toiletten gedreht. Noch nie zuvor hat sie sich selbst gesehen. Als stattdessen ihre herrische Momma tot daheim auf dem Sofa liegt, sind zwei Dinge sicher: dass es im ganzen Bundesstaat Arkansas nicht genug Reinigungsmittel gibt, um diesen Fleck zu entfernen, und dass Rose die Hauptverdächtige ist. Rose erkennt, dass sie vierundzwanzig Jahre ihres Lebens verschwendet hat und schreibt auf die Rückseite eines Walmart-Kassenbons eine Liste: achtundzwanzig Dinge, die sie erreichen möchte, bevor ihre Vision wahr wird. Mit Hilfe ihres Nachbarn Joe ist sie auf dem besten Weg, ihr Ziel zu erreichen, aber obwohl er keine Schwierigkeiten damit hat, ihr die Regeln des Trinkens zu erklären, weigert er sich hartnäckig, ihr mit Nummer fünfzehn zu helfen – »mehr mit einem Mann machen«. Joe ist neu in der Stadt, aber Rose braucht keine Vision um zu erkennen, dass er selbst genug eigene Geheimnisse hat. Jemand ist davon überzeugt, dass Rose etwas besitzt, das er haben will, und wird alles tun, um es zu bekommen. Man bricht bei ihr ein, eine weitere Person wird ermordet und plötzlich hat sie größere Sorgen als womöglich als Jungfrau im Fenton-Bezirksgefängnis zu sterben.
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