Denise Mina In der Stille der Nacht

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Inhaltsangabe zu „In der Stille der Nacht“ von Denise Mina

Ein friedvoller Sonntagabend in einem Vorort von Glasgow. Die Fernseher laufen, das Essen ist im Ofen. Da stürmt eine Gruppe bewaffneter Männer in Sturmmasken die Tür und verlangt mehrere Millionen Pfund. Als die Familie verkündet, sie hätte diese Summe überhaupt nicht, kidnappen die Angreifer den Großvater und verschwinden unerkannt in die Nacht. Detective Alex Morrow steht vor einem Rätsel. Wer waren die Männer und warum wählten sie aus gerechnet diese Familie? Doch je tiefer Alex bohrt, umso mehr dunkle Geheimnisse kommen ans Tageslicht.

Düsterer ... Roman, nicht Thriller.

— Elbschnegge
Elbschnegge

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  • Rezension zu "In der Stille der Nacht" von Denise Mina

    In der Stille der Nacht
    Marion

    Marion

    07. February 2011 um 17:38

    Wenn doch bloß alles so spannend wäre wie der Klappentext! Ein abstruser Plot und Ermittler mit der geistigen und emotionalen Reife zurückgebliebener Jugendlicher. Soll das düster gezeichnete Bild der Charaktere den Eindruck von "Realitätsnähe"vermitteln? Ist der Zusammenhang zwischen schwachsinnigen Kleinkriminellen und dem erst am Ende auftauchenden "Großen Unbekannten", der überraschenderweise just im passenden Moment an Herzversagen stirbt, für irgenwen begreifbar? Diesem angeblichen Thriller fehlt alles, was einen solchen kennzeichnet. Vielleicht soll das Ganze eine Milieustudie der Abgründe von Glasgow und des Lebens am Rande des Wahnsinns sein und ich hab's bloß nicht kapiert.

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  • Rezension zu "In der Stille der Nacht" von Denise Mina

    In der Stille der Nacht
    Phil Decker

    Phil Decker

    10. August 2010 um 13:01

    Ein schottischer Krimi mit einer interessanten Handlung, aber etwas überzogenem Konkurrenzdruck unter den ermittelnden Beamten. Mina schreibt dabei gut und flüssig und hält den Spannungsbogen bis zum Ende. Ist noch Steigerungspotentail vorhanden.