Denise Rudberg

 3,9 Sterne bei 42 Bewertungen

Lebenslauf von Denise Rudberg

Denise Rudberg, 1971 in Stockholm geboren, studierte Filmwissenschaft und Dramaturgie in New York. Zusammen mit Camilla Läckberg moderierte sie im schwedischen Fernsehen eine Kultur- und Literatursendung. In Schweden ist sie eine Bestsellerautorin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Denise Rudberg

Neue Rezensionen zu Denise Rudberg

Cover des Buches Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft (ISBN: 9783746637471)
sabrinchens avatar

Rezension zu "Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft" von Denise Rudberg

ich konnte keine richtige Verbindung zur Handlung und den Charakteren aufbauen da Vorkenntnis fehlte.
sabrinchenvor 8 Monaten

Das Thema und das Buchcover haben mich neugierig gemacht und von Anfang an mochte ich die schnell wechselnden kurzen Kapitel.
Erzählt wird aus Sicht von Signe dem Dienstmädchen vom Professor, Elisabeth Herrmann oder Iris einer Vollblutmutter die trotz der Unterschiede Arbeitskolleginnen und Freundinnen sind.
Der Schreibstil ist gut verständlich und die Handlung ist undurchsichtig und geheimnisvoll was sicherlich dem düsteren Zeitraum und dem rätselhaften Handlungsort geschuldet ist.
Mir war leider nicht bewusst das es schon einen Teil vom Stockholmcode gab, denn das erklärt die Zusammenhänge der Freundschaft zwischen den 3 Frauen, das Arbeiten in der Spionageabteilung und deren Aufgabe bzw. Aufträge.
Es wird trotzdem eine gute Spannung aufgebaut zu der mir nur der richtige Zugang fehlte und es mir insgesamt schwierig machte Bindung zu den handelnden Charakteren zuzulassen.
Daher habe ich kein weiteres Interesse an der weiteren Lektüre bzw den 1. Teil nachzuholen.
Ich vergebe 3 Sterne und wünsche anderen Lesern viel Spass beim Entdecken dieser Bücher von Denise Rudberg.

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Cover des Buches Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft (ISBN: 9783746637471)
UllasLeseeckes avatar

Rezension zu "Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft" von Denise Rudberg

ganz interessant
UllasLeseeckevor einem Jahr

Meine Meinung:

Nachdem ich das erste Buch "Der Stockholm-Code - Die erste Begebung" gelesen hatte, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht und war gespannt auf dieses zweite Buch.

Die beteiligten Personen waren mir ja bereits bekannt und ich konnte sie weiter begleiten. Im eiskalten Stockholm gingen alle drei ihrer Arbeit nach, die langsam Fortschritte machte. Allerdings hatten sie es auch immer wieder mit unsympathischen Personen zu tun, die Druck ausübten und Schrecken verbreiteten. Es war ganz interessant zu lesen, aber so richtig spannend war es im Grunde nicht.

Die Autorin gewährte mir mit diesem Buch ein weiteres Mal den Einblick in das Leben der damaligen Zeit. Ich hatte auch das Gefühl, es war alles etwas oberflächlich und jetzt nicht unbedingt wichtig. Von Iris mit ihren Söhnen habe ich nicht allzu viel erfahren, Signe hatte reichlich Probleme mit ihrer Gesundheit, einzig Elisabeth sorgte für richtig gute Unterhaltung. Ich wartete die ganze Zeit auf einen so genannten Höhepunkt in der Geschichte und war auf einmal am Ende angelangt und hatte reichlich offene Fragen. Regelrecht erstaunt schaute ich am Ende auf das Buch und mir stellte sich die Frage, was sollte das denn jetzt? Gibt es ein weiteres Buch, in dem alles aufgeklärt wird? Wenn nicht, dann wäre ich äußerst unzufrieden mit allem.



Fazit:

Ganz interessant war das Leben und Zeitgeschehen rund um die drei Frauen zu lesen, aber spannend kann ich jetzt nicht behaupten. Das Alltags- und Berufsleben wurde sehr anschaulich geschildert, zumal mir als Leserin ja die schwedische Sichtweise geboten wurde. Ich bin etwas unsicher, ob ich ein weiteres Buch lesen möchte, sofern es denn eins geben mag. Auf der anderen Seite hätte ich schon gerne eine Antwort auf meine offenen Fragen. Ich möchte jetzt keinem vom Lesen der beiden Bücher abraten, aber wenigstens darauf hinweisen, dass es kein abschließendes Ende für mich gab.

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Cover des Buches Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft (ISBN: 9783746637471)
Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Der Stockholm-Code - Die zweite Botschaft" von Denise Rudberg

Der zweite Teil ist leider nicht ganz so spannend wie der erste
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Hier ist er nun, der zweite Band der Spionage-Trilogie rund um drei Frauen in Schweden. Mit Spannung habe ich das Buch erwartet und bin leider ein wenig enttäuscht worden. Zwar dürfen wir Iris, Elisabeth und Signe weiter begleiten, doch spielt die Dechiffrierung der abgehörten Funksprüche noch weniger Rolle als im ersten Band. Als zum ersten Mal das Codewort „Rotbart“ fällt, weiß ich sofort, dass es sich um das „Unternehmen Barbarossa“, also den Überfall der Wehrmacht auf die Sowjetunion handeln muss. Das wäre jetzt nicht so schlimm, weil wir als Nachgeborene ja wissen, wie die Geschichte ausgeht. Was fehlt, sind die Überlegungen, was denn hier gemeint sein könnte.  

Gut gefällt mir, dass die Geschichte wieder aus den drei Perspektiven (also von Iris, Elisabeth und Signe) geschildert wird. Die Schilderung von Signes Krankheit hat für mich persönlich zu viel Raum eingenommen und vom tatsächlichen Ziel, nämlich die Botschaften zu entschlüsseln, abgelenkt.  

Ich hoffe auf einen fesselnden dritten Teil. 

Fazit: 

Der erste Teil hat mir eindeutig besser gefallen als dieser hier. Die Stimmung in Schweden ist wieder gut eingefangen. Dennoch hat es ein wenig an Spannung gefehlt, mehr historischer Roman, denn Spionagethriller, daher diesmal nur 3 Sterne.

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