Dennis Blesinger OMMYA: 1000 Welten: Erster Roman

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Inhaltsangabe zu „OMMYA: 1000 Welten: Erster Roman“ von Dennis Blesinger

Magie, Action und eine ordentliche Portion Humor: Die rasante Urban-Fantasy-Trilogie „OMMYA“ von Dennis Blesinger jetzt im eBook bei dotbooks! Ihr Arbeitgeber: die Geheimorganisation OMMYA. Ihr Auftrag: die Menschheit vor dem schützen, was in den Schatten lauert. Ihr Problem: die nervige Bürokratie, jede Menge Überstunden und kein nennenswertes Privatleben. René und Jochen arbeiten für die „Abteilung für Okkultes, Mytisches und Magische Angelegenheiten“ – und wünschen sich nichts so sehr wie einen langen, entspannten Urlaub. Aber es ist so eine Sache mit den Wünschen. Meistens bekommt man das genaue Gegenteil. Und das könnte im Fall von René und Jochen tödliche Folgen haben … Jetzt als eBook kaufen und genießen: „OMMYA – Erste Episode: 1000 Welten“ von Dennis Blesinger. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Besser, als ich erwartet hatte. Guter Auftakt und sehr interessant geschrieben.

— Narr
Narr

Witzig, spannend und verdammt gut

— Manuzio
Manuzio
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  • OMMYA - Besser, als gedacht!

    OMMYA: 1000 Welten: Erster Roman
    Narr

    Narr

    04. August 2015 um 21:55

    Über die Seite Rezi-Suche wurde ich von Herrn Blesinger angeschrieben, ob ich Interesse hätte, seine Romanreihe zu rezensieren. Da es sich thematisch um Magie und andere Welten handelt, habe ich dankend zugesagt und freute mich über meine neue Lektüre. Sie erinnert mich inhaltlich etwas an die amerikanische TV-Serie Charmed, für den Fall, dass euch das was sagt. Die Hauptpersonen sind hier zwar ganz normale Menschen, aber das große Ganze passt sehr zu der Serie: Eine Gruppe “Guter”, die dafür sorgt, dass alles Magische an seinem Platz bleibt, vor den Menschen verborgen wird und irgendwie alles läuft – und wenn es das nicht tut, dann muss diese Gruppe eben eingreifen. Wie die Hexen aus Charmed eben. Dadurch, dass mir die Handlung etwas vertraut war, war das Lesen beinah schon ein Genuss: Ihr kennt das sicher, wenn ihr in Erinnerungen schwelgt… :) Leider hängt das weniger mit dem Buch zusammen. Der Schreibstil ist angenehm, wenn man davon absieht, dass manchmal von einem Ort zum nächsten gesprungen wird, sodass man sich erst einmal neu orientieren muss. Die Handlung an sich und die Charaktere gefallen mir sehr, allen voran René und Jochen, das sind tolle Kerle (irgendwie schräge Vögel, aber sehr sympathisch). Weil dieser erste Teil der Reihe aber sehr kurz ist, dient er sozusagen nur als Aufwärmübung, damit der Leser im nächsten Teil die Handlung verstehen kann. Meiner Ansicht nach hätte man einfach alle drei Teile als Ganzes lassen sollen. Dann hätte das Buch eine angemessene Länge gehabt und man muss nicht wieder von vorn anfangen und sich über die Wiederholungen ärgern, die natürlich eingebaut wurden, damit man den Einstieg in den nächsten Band leichter hinbekommt… Also, um es kurz zusammen zu fassen: Fazit Gute Idee, interessante Geschichte und angenehmer Schreibstil – aber durch das Drumherum irgendwie nicht so richtig mein Fall. * * * * * Die Reihe OMMYA: 1000 Welten. Erster Roman, OMMYA: Sechs Siegel. Zweiter Roman, OMMYA: Armageddon. Dritter Roman

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  • fesselnde Mischung aus Märchen, Fantasie und Krimi

    OMMYA: 1000 Welten: Erster Roman
    Buchfeeling

    Buchfeeling

    24. July 2015 um 08:01

    Der Einstieg in diese fantastische Geschichte fiel mir sehr leicht.. ein wenig erinnert die Story an die Serie „Grimm“.. die Mischung aus realen Fällen und unglaublichen Wesen aus Märchen, Sagen und Fantasiewelten… und ich liebe das! Die Charaktere sind sehr gut gelungen, René mit seiner ruhigen, überlegten und doch nicht ganz regelkonformen Art, der Walkaholic, dem seine Arbeit über alles geht…. Jochen, der alles genau macht und Regeln beachtet, aber bei René auch mal ein Auge zudrückt… beide sehr liebenswürdige Protagonisten… Dann die „Darsteller“ außerhalb von OMMYA. Paul, der eine ganz eigene Rolle spielt… Rebecca, die Polizistin, die unfreiwillig eine Katastrophe auslöst… Dazu die Handlung… von Feenstaub im Büro über einen nassen Phönix bis hin zu Dornröschens Bett und dem gläsernen Sarg… daneben ein ganz „normaler“ Polizei-Fall. Ein Leben von René und Jochen außerhalb von OMMYA und vielen, unglaublichen Zufällen, die am Ende zu einer Bedrohung für die Menschheit führen könnten… Ich finde die Mischung aus Märchen, Fantasie und realem Krimi total gut gelungen. So gibt es Momente, wo man aus dem Grinsen nicht mehr heraus kommt, dann wieder total traurige Stellen und auch super spannende Szenen, die mich das Buch kaum aus der Hand haben legen lassen. Man kann es wirklich sehr schwer beschreiben, aber ich kann es jedem Fan von leicht ironischem Fantasie nur empfehlen! Es ist anders, es ist nicht zu viel Fantasy und es ist spannend.

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  • 'OMMYA - 1000 Welten'

    OMMYA: 1000 Welten: Erster Roman
    Manuzio

    Manuzio

    16. July 2015 um 22:12

    Wie es sich für eine erste Episode gehört, dient dieses Werk zunächst einer charmanten und amüsanten Einführung in die Gegebenheiten von OMMYA und in die Figuren samt deren Hintergründe. Es werden jedoch auch die ersten, dramatischen Weichen gelegt, um eine mögliche Katastrophe herbeizuführen.  Auch wenn Miss Moneypenny nicht wie gewohnt an ihrem Schreibtisch vor dem Direktorenbüro sitzt, haben René und Jochen durchaus 007-Potenzial. [...] Weiterlesen auf meinem Blog unter: http://manuzio.jimdo.com/2015/07/09/ommya-1000-welten/

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