Ich bin viele

von Dennis E. Taylor 
4,7 Sterne bei15 Bewertungen
Ich bin viele
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Nimmt Fahrt auf und fasziniert dann durchgehend. Warten auf die Fortsetzung.

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Bob, Bob, Bob und Bob.

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Inhaltsangabe zu "Ich bin viele"

Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453319202
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:09.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    ConnySchvor einem Monat
    Unendliche Weiten und neue Welten

    Das Buch „Ich bin viele“ von Dennis E. Taylor ist der Auftakt einer neuen Reihe und bringt den Leser in unendliche Weiten und in neue Welten. :)

     

    Der etwas nerdige Bob beschließt sich nach seinem Tod einfrieren zu lassen. Kaum ist die Tinte auf dem Vertrag trocken, wird er auch schon von einem Auto überfahren und stirbt.

    Über 100 Jahre später erwacht Bob und stellt fest, dass er nun ein Computerprogramm ist und Eigentum der Vereinigung FAITH ist. Soweit so gut. Bob lernt in den nächsten Wochen seiner Existenz was er so alles kann und wird auf eine besondere Mission vorbereitet: In den unendlichen Weiten des Weltraums nach bewohnbaren Planeten Ausschau halten.

    Diese Aufgabe begeistert Bob sehr. Nicht jeder Bewohner der Erde teilt jedoch diese Begeisterung. So kommt es zu mehreren Angriffen auf die FAITH und auch auf Bob. Sein Start wird vorverlegt und als seine Sonde angegriffen wird, muss er schnell handeln, um überleben zu können.

    Im Laufe seiner Reise entwickelt sich Bob weiter und erschafft weitere Bobs - seine Klone. Sie entdecken die verschiedensten Sonnensysteme und deren Eigenheiten sowie auch Planeten. Doch die Klone sind nicht allein… Feinde der FAITH haben ebenfalls eine Sonde mit einem personalisierten Computersystem gestartet und dieses ist auf Krieg und Zerstörung aus. Der ein oder andere Bob-Klon begegnet ihm auch.

    Zwischenzeitlich hat sich auf der Erde auch einiges getan. Es gibt nach einigen Kriegen nur noch 15 Millionen Menschen. Können die Bob-Klone diese retten und auf geeigneten Planten unterbringen?

     

    Ich mag den Charakter von Bob und seinen Klonen. Toll finde ich es, dass obwohl sie alle von einer Person abstammen, sie doch sehr unterschiedlich sind. Die Geschichte wird aus Sicht der Bobs erzählt. Ich mag auch die Anspielungen auf Star Trek. :)

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    losgelesens avatar
    losgelesenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Bob, Bob, Bob und Bob.
    Bob, Bob, Bob und Bob.

    Das Buch „Ich bin viele“ von Dennis E. Taylor ist der Auftakt zur Bobiverse Reihe, einer Science Fiction Geschichte, die mit tollen Ideen zu gefallen weiß.

    Bob Johansson ist Software-Unternehmer und beschließt, dass sein Kopf nach seinem Tod eingefroren werden soll. Bereits kurze Zeit darauf verstirbt er und erwacht einhundert Jahre später als eine Computerintelligenz, die an Bord eines Raumschiffs in den Weltraum fliegen soll um neue bewohnbaren Planeten zu entdecken.

    Mit „Ich bin viele“ hat Dennis E. Taylor einen interessanten und humorvollen Science Fiction Roman geschrieben. Insbesondere der Beginn der Geschichte ist gelungen. Bob gewöhnt sich zwar beeindruckend schnell an seine neue Identität, aber als IT-Nerd und Science Fiction Kenner erkennt er umgehend die Vorteile der prinzipiellen Unsterblichkeit und die sagenhaften Möglichkeiten seines Auftrages. Als die Entdeckung des Weltraums beginnt, zeigt sich, dass es sich bei dem Buch eigentlich um einen klassischen Science Fiction Roman handelt, aber dadurch wird es trotzdem nicht langweilig. So ist es beispielsweise spannend, wenn Bob beginnt Kopien von sich anzufertigen: Eine Welt voller Bobs - das Bobiverse.

    Das Buch enthält eine Vielzahl an Anspielungen an Filme, Serien und Comics aus der Gegenwart und gewinnt dadurch noch einmal an Reiz. Kritikpunkte sind, dass Bob und seine Klone einerseits sich zu unterschiedlichen Charakteren entwickeln und beginnen in einer virtuellen Realität zu agieren. Dadurch geht der besondere Reiz der Beschreibung des Lebens als Computerprogramm und als identische Klone schon verloren.

    Zusammenfassend handelt es sich bei „Ich bin viele“ aber um einen gelungenen Science Fiction Roman. Hoffentlich kann zweite Band „Wir sind Götter“, der ebenfalls im Heyne Verlag erscheint, daran anschließen.

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    Ceciliasophies avatar
    Ceciliasophievor einem Monat
    Überraschend gut, toller Protagonist, interessantes Setting

    Bob Johanssons Leben findet nach einem Unfall ein schnelles Ende. Doch glücklicher Weise hat er sich kurz vor seinem plötzlichen Tod dazu entschieden, eingefroren zu werden. Etwa hundert Jahre später erwacht Bob und tritt ins Leben zurück. Doch besitzt er keinen Körper mehr, sondern existiert von nun an als KI-Einheit, die der Regierung gehört. Und diese schickt ihn auf eine Mission ins All

    Für mich war „Ich bin viele“ durchweg eine sehr positive Überraschung. Zu Beginn der Lektüre habe ich mich auf eine große, epische Weltraumgeschichte eingestellt, war jedoch schon nach den ersten Seiten erstaunt, wie humorvoll und witzig die Handlung doch beschrieben war. 
    Bob gefiel mir als Protagonist wirklich sehr gut. Er brachte viel Witz in die Geschichte, konnte mich von sich überzeugen und regte dank seiner Gedanken zur politischen Lage der Welt in hundert Jahren durchaus zum Nachdenken an.
    Auch die Nebencharaktere waren toll beschrieben und besaßen ihre ganz eigenen Charakterzüge, wodurch sie an Tiefe gewannen. Nicht einer wirkte flach auf mich oder so, als sei er nur ein Mittel zum Zweck.   
    Auch die vom Autor gezeichnete Welt gefiel mir. Sie war toll durchdacht und bot mit einer Theokratie mal ein (zumindest für mich) vollkommen neues Herrschaftsgebilde im dystopischen Bereich. 
    Ich muss gestehen, dass ich wahrscheinlich noch nicht einmal die Hälfte der technischen Details verstanden habe. Doch ist das für mich vollkommen in Ordnung, denn für mich wurde die Geschichte durch die vielen Begriffe und Erklärungen viel authentischer. Außerdem boten Bobs Gedankengänge immer wieder abwechslungsreiche Ausflüchte von den technischen Fragen, so dass mir beim Lesen nie langweilig wurde. Es ist also durchaus eine sehr vielschichtige Geschichte mit hohem Sci-Fi Anteil, viel „Nerdwissen“, doch auch Pop-Kultur-Anspielungen und einem sarkastischem Protagonisten, der nicht immer alles gleich ernst nimmt. 
    Der Schreibstil gefiel mir gut. Die abgefragten Protokolle waren toll vom Rest des Textes abgehoben, die Kapitel hatten eine sehr angenehme Länge. Auch gut gefallen hat mir, dass vor jedem Beginn eines neuen Kapitels Datum und Ort abgedruckt waren, so dass ich als Leser immer gleich zuordnen konnte, was im folgenden Kapitel geschah beziehungsweise wo sich Bob befand. 
    Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, sich nicht zu sehr vom Cover abschrecken zu lassen. Das deutsche Cover gefällt mir erstaunlicher Weise einmal um Längen besser als das Originalcover, doch gehen in Verbindung von Klappentext und Cover leider die humoristischen Aspekte der Geschichte verloren, die für mich doch einen großen Charme des Buches ausmachen. 
    Ansonsten bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, der glücklicher Weise schon Ende diesen Jahres erscheinen wird.

    Ich vergebe 4 Sterne. 

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    Moira_Sophies avatar
    Moira_Sophievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht; über Religion, Politik und Technik.
    Zum Nachdenken

    Auf 459 Seiten beschreibt und erzählt Dennis E. Taylor in seinem Buch "Ich bin Viele" (das englische Original heißt "We are Legion") das Leben von Bob Johansson, der sich kurz vor seinem Tod dazu entschließt, seinen Körper nach dem Tod einfrieren zu lassen, um ihn, sobald die Technik der Zukunft es zulässt wieder zum Leben zu erwecken. Hundert Jahre später wacht er als künstliche Intelligenz und Eigentum der Regierung wieder auf, um einen ganz speziellen Auftrag zu erfüllen: einen bewohnbaren Planeten finden. Auf beeindruckend detaillierte Art und Weise beschreibt Taylor dabei Bobs Weg durchs All und die durchaus dystopischen Zustände auf der Erde der Zukunft, was Denkanstößen religiöser und moralischer Art liefert. Er kritisiert und vergleicht dabei unterschwellig politische Systeme und religiösen Einfluss in diese. Durch sehr genaue Beschreibungen der technischen Aspekte, aber auch der persönlichen Entwicklung von Bob wird der Verlauf der Geschichte sehr interessant und, trotz vieler physikalischer Gegebenheit, auch für Laien leicht zu verstehen, jedoch empfand ich die technischen Details und Erklärungen zwischenzeitlich als ermüdend und sehr langwierig, obwohl die Geschichte dadurch an Glaubwürdigkeit gewinnt und durchaus informativ ist, da viele der in der Zukunft verwendeten Techniken und Möglichkeiten der Raumfahrt genau erklärt werden. Insgesamt hat mir die Story sehr gefallen und das Lesen Spaß gemacht, auch wenn es teilweise sehr vorhersehbar ist. Und auch wenn ich den 2. Teil "Wir sind Götter" (englisch "For We Are Many") vermutlich nicht lesen werde, empfehle ich dieses Buch trotzdem jedem, dessen kleines Nerdherz höher schlägt, wenn es um das Weltall und fremde Welten geht, aber auch jedem der einfach gerne eine gute Dystopie liest.

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    M
    michael_lehmann-papevor 2 Monaten
    Digitales Klonen und Weltuntergang in überaus unterhaltsamer Mischung

    Digitales Klonen und Weltuntergang in überaus unterhaltsamer Mischung

    Dass Taylor in einem früheren Leben Programmierer war, ist ohne Weiteres im Roman zu erkennen. Ähnlich wie vor Kurzem auch in „Walkaway“ als Motiv gesetzt, gestaltet Taylor den Grundgedanken der digitalen Übertragung eins Bewusstseins in einen Computer in ganz eigener, überaus unterhaltsamer Art und Weise.

    Mit technischem Sachverstand, einem feinen (bis auch mal krachenden) Humor und einer überzeugenden Geschichte ist Taylor dabei nicht der erste, der ein (kleines) Raumschiff (eine Sonde) als eigenständige Person(en) setzt, wohl aber geht er ganz eigenständig dem Gedanken nach, wie sich denn Persönlichkeiten entfalten, die vom gleichen „Vater“ abstammen. Die Ähnlichkeit der verschiedenen Personen einerseits und die kleinen, aber feinen Unterschiede, die Taylor liebevoll inszeniert, machen dabei die Lektüre des Romans zu eiern durchgehenden Freude.

    Dies alles verbunden mit zunächst klugen Betrachtungen über die verschiedenen Ideologien und Haltungen der „Menschheit“ und im Verlauf der Entfaltung der Geschichte mit drastischen Problemen, die aus all dem erwachsen, setzt Taylor zudem durchgehend einen Spannungsbogen mit einerseits Action-lastigen Weltraumkämpfen (ebenfalls mit erkennbar eigener Handschrift ausgestaltet) und andererseits der Entdeckung „ferner Welten“, die der Leser umgehend als durchaus realistische Schilderung akzeptiert (vorausgesetzt aus heutiger Sicht, das Problem mit der Lichtgeschwindigkeit klärt sich).

    Nerds, Trekkies, Star-Wars Fans, Konvention, all das bringt gerade zu Beginn der Ereignisse das Geschehen eher spielerisch in Schwung, bevor Unglücke geschehen, Zeit vergeht, die Welt sich folgerichtig aus heutiger Sicht in falsche Entwicklungen stürzt und dann so langsam eine Sonde nach der anderen entsteht, deren „Persönlichkeiten“ sich munter einerseits in die weiten des Universums aufmachen, andererseits ein wenig „Gott“ spielen werden und, nicht zuletzt, durch eine Fraktion alle Hände (übertragen gemeint) damit gefüllt haben, die Menschheit in ihren Resten zu retten und neu beginnen lassen zu können.

    „Zu meiner Zeit hatte ich genügend Science-Fiction-Bücher gelesen…., in denen überlegene Technologien die Kommunikationssysteme der Protagonisten übernommen hatten und in ihre Computer eingedrungen waren. In meinem Fall wäre ich das selbst gewesen“.

    Aufpassen ist also angesagt für die „Vielen“ im Buch und gut gelungen ist es, wie Taylor den Leser emotional auf Seiten der „Maschinen“ holt, so dass man, als alles Fahrt aufnimmt, hier und da auch überaus intensiv mit dem Wohlergehen der metallischen Objekte mitfiebert.

    Ewiges Leben, VR, das Gestalten individueller Räume zum Ausdruck der eigenen Person, Weltuntergang und die Suche nach „neuen Welten“, menschliche Verbohrtheit und drängende Gefahr, feine Ironie und cooles Auftreten der „Bob´s“, all das ergibt am Ende eine sehr unterhaltsame, spannende und empfehlenswerte Lektüre.

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    W
    wsnheliosvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wow, was für ein großartiges Buch.
    Wow, was für ein großartiges Buch.

    Inhalt: Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.
    Dieses Buch hat alles, was man sich von Sci-Fi wünscht: tolle Charaktere, gelungener Humor, Spannung und eine interessante Zukunftsvision. Wobei mit Humor hier Insider-Witze für Fans von Star Trek und anderen Sci-Fi-Franchises gemeint ist. Während die Zukunftsvision die aktuelle soziopolitische Situation der USA und anderer Länder ins Extreme führt.
    Das Tolle und Innovative an diesem Buch ist der Hauptcharakter Bob, der eigentlich eine künstliche Intelligenz in einer Weltraumsonde ist und ganz allein durchs Weltall fliegt. Er hat einen 3D-Drucker im Gepäck, für dessen Verwendung er aber genug Metall finden muss. Dadurch schafft er es, Kopien von sich anzufertigen, wodurch immer neue Bobs entstehen, mit leicht veränderten Charakterzügen, die dann ihrerseits ins Weltall düsen. Somit haben wir im Buch dann auch immer mehr und mehr Perspektiven, was sehr spannend zu lesen ist. Denn jeder Bob entdeckt andere Dinge, verfolgt andere Interessen und gestaltete seine Virtuelle Realität anders.
    Es ist schwer zu beschreiben, warum dieses Buch so faszinierend ist. Es ist einfach so interessant mit Bob zu reisen und zu erleben, wie er seine Bestimmung überwindet, neue Technologien erfindet und verschiedene Entdeckungen macht. Speziell als Star Trek – Fan kann man sich mit diesem Buch köstlich unterhalten.
    Fazit: Sehr zu empfehlen.

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    Shaaniels avatar
    Shaanielvor 3 Monaten
    Total verrückt

    🚀🤖Rezensionsexemplar🤖🚀
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    🤖🚀🤖Ich bin viele🤖🚀🤖
    -Bobiverse (1)-

    Autor: Dennis E. Taylor
    Verlag: Heyne
    Preis: 14,99€, Paperback
    Seiten: 464 Seiten
    ISBN: 978-3-453-31920-2
    Erscheinungsdatum: 09.07.2018

    4 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐

    🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖🚀🤖
    Inhaltsangabe:
    Entnommen von: www.randomhouse.de
    Bob kann es nicht fassen. Eben hat er noch seine Software-Firma verkauft und einen Vertrag über das Einfrieren seines Körpers nach seinem Tod unterschrieben, da ist es auch schon vorbei mit ihm. Er wird beim Überqueren der Straße überfahren. Hundert Jahre später wacht Bob wieder auf, allerdings nicht als Mensch, sondern als Künstliche Intelligenz, die noch dazu Staatseigentum ist. Prompt bekommt er auch gleich seinen ersten Auftrag: Er soll neue bewohnbare Planeten finden. Versagt er, wird er abgeschaltet. Für Bob beginnt ein grandioses Abenteuer zwischen den Sternen – und ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit ...
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    Hey ihr Süßen💕
    Ich habe gerade meinen ersten richtigen SiFy Roman gelesen und war echt begeistert. Dennis E. Taylors ganz eigener Schreibstil, haben mich wirklich gepackt, denn er ist voller Sarkasmus, Humor und zum Teil wirklich böse Egoismus. Aber genau das macht dieses Buch aus, denn im Grunde gibt es nur einen einzigen Protagonisten, in vielen vielen Ausführungen. *Ich bin Viele*', ist einfach ein sehr passender Titel, denn Bob unser Protagonist, repliziert sich und dadurch entstehen wiederum viele neue "Bobs", aber meiner Meinung nach hat jeder seinen eigenen Charakter und Charm. Dies ist ein so verrücktes Buch, das es einfach nur süchtig macht. Es ist aber zum Teil sehr Technisch geschrieben, was mir eher weniger gefallen hat, ich weiß nur nicht ob das jetzt in SiFy Romanen immer so ist oder ob dies eine Art Markenzeichen vom Autor ist. Dennoch muss ich sagen, hat mich dieses Buch wirklich sehr gut Unterhalten und definitiv zum Nachdenken gebracht, denn schließlich ist die Story, gar nicht so weit her geholt. Kleine Zusammenfassung:
    ,, Stell dir vor du wirst nach deinem Tod geköpft und dein Kopf wird eingefroren, damit du in 100 Jahren wieder zum Leben erweckt werden kannst. Klingt doch schon so verrückt genug! Aber dann wächst du auf und dir wird klar, wow ich bin wirklich gestorben und ich bin definitiv nicht mehr Menschlich! Denn das einzige was von dir geblieben ist, ist deinen künstliche Intelligenz, dein Körper ist schon lange verrottet und auch deine ganze Familie schon lange verstorben. Du findest heraus das du als K.I. In einem Roboter die Galaxien durchstreifen sollst, um dort neues Leben und neue Welten zu entdecken. Nicht ganz so einfach wenn man sich dazu noch in einem Religiösen Totalitären Statt Befindet. Aber Bob unser Protagonist ist nicht wie alle anderen, nein, diese Aufgabe ist im Grunde genau das was er schon immer machen wollte und dabei ist seine verdammt große egoistische Art mehr als hilfreich." Ein wirklich total durchgeknalltes Buch, das einfach Lust auf mehr macht!
    Lieben Gruß
    Sonja/Shaaniel

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Nimmt Fahrt auf und fasziniert dann durchgehend. Warten auf die Fortsetzung.
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    LadyOfTheBookss avatar
    LadyOfTheBooksvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Absolutes Highlight! Innovative und toll ausgearbeitete Idee, grandioser Humor und unser Bob regt zum Nachdenken an. Freue mich auf Band 2!
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    Nespavanjes avatar
    Nespavanjevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Gut gemachte und solide SiFi aus der Sicht einer KI!
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    Schnickvor 4 Monaten
    Ich mag Science Fiction, ich mag Dystopien, ich mag Thriller... und hier scheint alles zusammenzukommen. Der Inhalt klingt klasse und ich bin sehr gespannt auf das Buch.
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