Dennis Ehrhardt Sonderberg & Co. und die Jablotschkowsche Kerze

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Inhaltsangabe zu „Sonderberg & Co. und die Jablotschkowsche Kerze“ von Dennis Ehrhardt

Düsseldorf, 1888. Das 600-jährige Jubiläum der Stadt wird mit einem gebührenden Feuerwerk gewürdigt. Mitten im Getümmel: Friedrich Sonderbergs Neffe Gregor, der kürzlich in der Lampenfabrik Krump Arbeit gefunden hat. Am nächsten Morgen wird Heinrich Krump tot in den Trümmern der Fabrik aufgefunden. Gregor beteuert seine Unschuld - doch der Einzige, der jetzt noch zu ihm hält, ist sein Onkel Friedrich Sonderberg ...

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    Sonderberg & Co. und die Jablotschkowsche Kerze

    Archer

    16. January 2018 um 18:13

    Zurück nach Düsseldorf. Wir schreiben das Jahr 1888 und finden uns in Begleitung von Gregor, dem Neffen von Sonderberg, und Minnie, seiner Assistentin wieder, die zum Feuerwerk der 600-Jahr-Feier zusammentreffen. Gregor scheint endlich einen Job gefunden zu haben: in der Lampenfabrik des Fabrikanten Krump, und seine Arbeit scheint so gewürdigt zu werden, dass er sogar Vorarbeiter sein soll. Dumm nur, dass mit einem Mal betreffende Fabrik in die Luft geht und Gregors Chef stirbt. Und dann weisen sehr viele Indizien darauf, dass ausgerechnet Sonderbergs Neffe der Mörder sein muss. Tatsächlich ist es der Serie mit diesem Fall endlich gelungen, mich eine Weile im Dunkeln tappen zu lassen, wie alles zusammenhängt. Ich wusste vorher auch nicht, was eine Jablotschkowsche Kerze ist und das Ende des 19. Jahrhunderts fand ich auch gut dargestellt. Wie üblich haperte es manchmal mit der Logik - warum wurden zum Beispiel nicht mal Gregors Schrift und die Schrift auf seinem angeblichen Drohbrief verglichen? Aber es konnte mich in seiner Kürze dieses Mal besser unterhalten als die beiden Vorgänger, zumal die Minnie-Sprecherin wie üblich brillierte. Von daher gibt's dieses Mal 3,5/5 Punkten.

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  • Rezension zu "Sonderberg & Co. und die Jablotschkowsche Kerze" von Dennis Ehrhardt

    Sonderberg & Co. und die Jablotschkowsche Kerze

    sabisteb

    22. June 2011 um 12:40

    Düsseldorf, 1888. Friedrich Sonderbergs Neffe Gregor und Minnie Cogner besuchen gemeinsam das Feuerwerkt zum 600-jährigen Geburtstag der Stadt Düsseldorf. Gregor ist guter Dinge, denn er hat endlich eine Arbeit in der Lampenfabrik Krump und wurde sogar befördert. Während des Feuerwerks hören Gregor und Minnie eine weitere Explosion, denken sich aber nichts dabei bis am nächsten Morgen der bis zu Unkenntlichkeit verbrannte Besitzer Heinrich Krump in den Trümmern seiner Fabrik explodierten Fabrik gefunden wird. Gregor ist der hauptverdächtige, da ein Brief gefunden wurde, der beweist, dass er entlassen wurde, aus Rache soll er die Fabrik gesprengt haben. Sonderbergs Neffe beteuert seine Unschuld, aber nicht einmal sein Onkel will ihm wirklich glauben. Dennoch ermitteln er und Minnie in dieser Angelegenheit. Hier nun der dritte Fall der Detektei Sonderberg und CO. Auch dieser Fall ist eher gemütlich, sowohl was die Ermittlungen angeht als auch was das Tempo der Geschichte betrifft. Die Ermittlungen sind soweit sauber durchgeführt, auch wenn der Fall an sich deutlich überkonstruiert und teils ein wenig unglaubwürdig wirkt. Die Sprecher sind durchwachsen, neben echten Größen sind einige der Nebenrollen (besonders die Ehefrau des anderen entlassenen Arbeiters) deutlich schwächer fast schon laienhaft besetzt, so dass diese während des Hörens unangenehm auffallen und den Hörgenuss doch deutlich schmälern. Eine Jablotschkow’sche Kerze ist nebenbei eine Kohlebogenlampe, die mit Wechselstrom betrieben wurde und gleichmäßig abbrannte. Sie brennt nur 90 Minuten und kann nur einmal gezündet werden. Warum das Hörspiel nach dieser Kohlebogenlampe benannt wurde, die kaum eine Rolle in der Handlung spielt, ist mir jedoch schleierhaft. Insgesamt ein solides, unterhaltsames historisches Kriminalhörspiel.

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