Dennis Frey Fremder Himmel

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Inhaltsangabe zu „Fremder Himmel“ von Dennis Frey

»Mein Held«, hauchte sie. Und genau das war er. Ihr Held. Zähne blitzten weiß
auf, als er ihr zulächelte.

Mona, eine junge Autorin, hat gerade zum ersten Mal ein Manuskript beendet. Um das volle Potenzial ihrer Fantasy-Welt Kaemnor zu entfalten, trifft sie sich mit dem Lektor Bragi, der ihr helfen möchte und im Ausgleich nur ein Versprechen verlangt:
Mona darf nicht aufgeben, bis er es ihr erlaubt.
Sie stimmt zu und findet sich kurz darauf in Kaemnor wieder – der Welt, die sie selbst erschaffen hat. Doch während sie von da an bei jedem Einschlafen zwischen den Welten hin und her springt, muss sie sich eingestehen, dass sie längst keine so gute Autorin ist, wie sie gedacht hat …

Spannender Fantasyroman, der zeigt, wie Fantasie Form annehmen kann und mit vielschichtigen Charakteren begeistert

— LaSonrisa

Ein grandioses Buch, was zum Ende hin leider doch ein wenig schwächer wurde.

— Daemonenschwester

Grandios

— sunshineladytestet

Klasse Idee für ein Buch und einfach ein wundervolles Lesevergnpgen mit tollen Protagonisten

— angyy

Sehr gute Grundidee, aber von der Umsetzung nicht ganz meins

— Panda21

http://aliswerk.blogspot.de/2017/12/fremder-himmel-rezension.html

— Lubig2

Tolles Abenteuer in einer magischen Welt!

— Blintschik

Eine tolle Idee, die sehr gut umgesetzt wurde. Es hat mir Spaß gemacht, Mona und ihre Welt kennenzulernen.

— Isbel

Eine toll ausgearbeitete Geschichte, die das Herz eines Fantasyliebhabers höher schlagen lässt.

— Cadness

Zu Anfang ein Meisterwerk, das gegen Ende etwas nachlässt.

— JoJonson

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  • Eine phantastische Reise

    Fremder Himmel

    JennBee

    22. January 2018 um 14:57

    Fremder Himmel von Dennis FreyDas Buch- Erschien im Oktober 2017- Drachenmond Verlag- Genre FantasyMona ist eine angehende Autorin, und möchte gern ihren Roman erfolgreich fertigstellen.Nach und nach stellt sich heraus das Mona Hilfe und Tips hätte annehmen sollen um voran zukommen. Denn entscheidenden Tip erhält sie von ihrer besten Freundin. Dieser führt sie zu einem geheimnisvolle Lektor, der Mona in Ihren Träumen in ihre eigenen Welt lässt. Schnell merkt sie, das da doch manches anders geschieht als sie wollte.Wer träumt schon nicht davon die Welten seiner Bücher zu erkunden. Man konnte sich gut in Mona hinein versetzen und die Geschichte liest sich leicht und flüssig. Zwischen Spannung und Humor fiebert man mit Mona mit. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen durch den Mix aus Realität und der Fantasie Welt. Da Mona nicht sehr detailreich mit Kaemnor und den Charakteren war, entwickelten sie ein Eigenleben wo Mona nicht mit rechnet. Als Leser bekommt man einen Einblick in die Arbeit eines Autors, der einem zeigt das man auf viele Faktoren achten muss damit man eine runde Geschichte erhält. Ich bin immer noch gefesselt und warte auch eine Fortsetzung.

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  • Fantasie wird Wirklichkeit - Willkommen in Kaemnor!

    Fremder Himmel

    LaSonrisa

    16. January 2018 um 11:08

    InhaltsangabeMona, eine junge Autorin, hat gerade zum ersten Mal ein Manuskript beendet. Um das volle Potential ihrer Fantasy-Welt Kaemnor zu entfalten, trifft sie sich mit dem Lektor Bragi, der ihr helfen möchte und im Ausgleich nur ein Versprechen verlangt: Mona darf nicht aufgeben, bis er es ihr erlaubt.Sie stimmt zu und findet sich kurz darauf in Kaemnor wieder - der Welt, die sie selbst erschaffen hat. Doch während sie von da an bei jedem Einschlafen zwischen den Welten hin und her springt, muss sie sich eingestehen, dass sie längst keine so gute Autorin ist, wie sie gedacht hatte ...Meine MeinungZuerst einmal muss ich sagen, dass mich das Cover des Romans total begeistert hat. Es ist einfach nur bezaubernd gestaltet und zeigt die zwei Welten, in denen Mona sich aufhält - Hamburg und die Wälder Kaemnors.Mona fand ich am Anfang des Romans recht forsch und nicht sonderlich sympathisch, was sich aber im Laufe des Romans stark wandelte. Sie wird mit ihrer Geschichte erwachsener und auch irgendwie demütiger und herzlicher, was mir sehr, sehr gut gefiel.Kaemnor an sich ist eine Welt, die sehr viel spannendes zu bieten hat. Gut durchdachte Landschaften und Gebiete, in denen die verschiedensten Charaktere wie Elfen, Zwergen oder Zentauren leben, machen die Welt sehr bunt und lebendig.Es ist interessant zu sehen, wie Mona dadurch, dass sie ihre Geschichte am eigenen Leib erfährt, auf die Fehler oder Unstimmigkeiten, die sie unabsichtlich eingebaut hat, wie z. B. anfangs sehr leblose Städte oder Charaktere ohne interessante Hintergrundinformationen, aufmerksam wird und diese berichtigen kann. Somit wird die Welt im Laufe des Romanes immer lebendiger und vielschichtiger.Das Ende hätte ich mir selbst anders erhofft, aber es war sehr gelungen und spannend und lässt viel offen für einen Folgeband.FazitNormalerweise lese ich keine Fantasy-Romane oder breche diese auch mal nach kurzer Zeit ab, weil ich nicht in die Handlung finde. Aber dieser Roman ist etwas besonderes, allein schon, weil die Hauptperson in eine ganz allein durch ihre Fantasie erschaffene Welt eintaucht und die Handlung dadurch sehr an Spannung gewinnt. Auch waren mir einige der Charaktere sehr sympathisch und ich freue mich, in einem Folgeband noch mehr über diese und die Entwicklung Monas und Kaemnors zu erfahren.

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  • Wer möchte nicht als Autor in seine eigene Welt eintauchen?

    Fremder Himmel

    Daemonenschwester

    15. January 2018 um 17:32

    Mona ist angehende Autorin und findet ihre Welt wunderbar. Doch dann wird sie genau in ihre geschriebene Welt hinein gezogen und bemerkt, dass ihr Schreiben gar nicht so großartig ist, wie es zuvor auf Papier geklungen hat. Statt eines wunderbaren Prinzen, den sie ausgerechnet das Aussehen ihres Ex-Freundes angedichtet hat, zieht sie zusammen mit einer von ihr unbeschriebenen und unbedeuteten Nebenfigur durch ihr magisches Land Kaemnor, trifft ihre selbst erdachten Figuren und völlig Neue. Und sie merkt, dass nicht alle Veränderungen schlecht sind. Sie fängt an, ihre Geschichte neu zu schreiben, während sie zwischen Realität und fiktive Welt hin und her wechselt. Ja, welche Autor möchte nicht mal in seine eigene geschriebene Welt hineintauchen um zu sehen, ob Alles so ist, wie es sich der Autor in seinen Gedanken vorgestellt hat? Das Thema an sich in sehr spannend und Dennis Frey schafft es wunderbar aus der Sicht von Mona der Autorin zu schreiben und nebenbei noch eine fantastische Welt zu erschaffen, die ihr Potential noch gar nicht erreicht hat und seinen Liebreiz erst nach und nach entfaltet. Dabei ist sein Schreibstil wunderbar lebendig. Die Charaktere sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Mona, die anfangs sich ihrer Selbst was ihre Geschichte angeht ziemlich sicher ist und dann erkennt, dass sie noch sehr viel zu lernen hat. Es ist spannend zu sehen, wie sie an ihrer Reise wächst und nicht das typische verheulte Mädchen ist, was in so einigen Büchern ja gerne verwendet wird. Sie entwickelt sich sichtlich in dem Buch und das ist ein schöner Aspekt, der nicht in vielen Büchern so klar zu erkennen ist. Auch die anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und haben Alle ihren eigenen Charme. Ganesh, der Barbar, Gorin, der Zerg, Girr, der Goblin und einige andere Abenteuerer und Bewohner Kaemnor's, die Mona auf ihrer Reise durch ihre Welt kennen lernt, sind super beschrieben und jeder besitzt seine eigene Persönlichkeit und Reiz. Die Wesen der Welt haben alle ihre eigenen Eigenschaften und Dennis Frey schafft es wirklich sehr gut selbst in solch einer Form von Buch angehenden Autoren den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg zu geben, wenn er nur genau liest! Er muss ja aus Erfahrung sprechen! Mein einziger Minuspunkt, der mich einen Stern abziehen ließ ist der Schluss es Buches. Er kommt viel zu aprubt. Es fühlt sich quasi so an, als wäre ein erheblicher Zeitdruck aufgekommen und man hätte sich gezwungen das Buch rechtzeitig durch den Druck zu bekommen. Das Gefühl habe ich nicht nur dadurch, dass für mein Empfinden das Ende viel zu rasant auftauchte und das Gefühl von Gehetztheit bei mir als Leser auftrat, sondern das sich auch kleinere Flüchtigkeitsfehler oder Rechtschreibfehler vor Allem zum Ende hin doch mehr häuften als im ganzen Buch zuvor. Jetzt nicht im Übermaßen, aber es fiel schon auf, da plötzlich ganze Wörter fehlten (oder liegt das an der Formatierung im Kindle? Wenn ja, dann ist es nur das Gefühl des aprubten Endes!).Trotz Allem ein wirklich fesselndes Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite faszinieren konnte. 

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  • Grandiose Idee mit grandioser Umsetzung

    Fremder Himmel

    sunshineladytestet

    14. January 2018 um 01:59

    Fremder Himmel verspricht schon viel alleine vom Cover her gesehen wie ich finde . Es wirkt total surreal und spacig und dennoch verträumt finde ich . Mona die Hauptperson in diesem Buch ist eine angehende Autorin , die selber anfangs noch sehr selbstsicher ist mit dem was sie da tut und wirklich denkt es weiß halt nur kein anderer wie gut sie eben ist . Aufwachen im eigenen Buch stelle ich mir echt gruselig vor und ja Vorallem im eigenen Buch , denn wie wir alle wissen schreiben ist nunmal Geschmacksache aber meist auch Lernsache dabei . Denn die wenigsten Autoren haben mit den ersten Werken keine Fehler gehabt oder waren zu 100% mit sich selber zufrieden und ich denke grade in einer Welt die noch nicht perfektioniert wurde, fände ich es gruselig zu erwachen . Mona merkt Gott sei dank , das es noch einiges zu tun und zu korrigieren gibt , was ich sehr gut fand . Das zeigte mir das sie durchaus lernen will besser zu werden und so schlecht garnicht sein kann. Und machte sie für mich symphatisch . Orte sind kurz mal erwähnt dann wieder für immer verschwunden , genauso wie Personen die erwähnt werden und dann nie wieder . Das alles muss Mona nunmal lernen und hat so die beste Chance dazu . Kaemnor ist eine süße Fantasy Welt Geschichte die halt einfach noch nicht perfekt durchdacht ist und der Lektor Bragi hat es doch wunderbar gemacht , so lernt sie ihre Schwächen bestens kennen . Auch wenn der Wunsch von ihm, die einzige Bedingung die er stellte vorab war sie müsse durchhalten egal was komme garnicht so einfach zu bestehen ist wie gedacht . Das hätte Mona sich vermutlich einfacher vorgestellt . Die Zeitsprünge waren voll ok und man fand sich schnell in alles rein . An Spannung hat es überhaupt nicht gefehlt . Die Charaktere waren alle sehr süß und die Wesen waren alle auch mit Charakter versehen und nicht nur grob dargestellt . Dennis Frey hat eine tolle Schreibweise und die Story gut und stellenweise echt witzig geschrieben und ich habe mich direkt Wohlgefühlt und war froh das Mona so selber ihre Fehler einsah und mit der Aufgabe gewachsen ist . Die Idee zu der Story ist auf jedenfall was komplett neues und deswegen fand ich es genial wie man auf so eine Idee kommt . Grandios ist glaube ich da das richtige Wort . Unfassbar gut .

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  • ein wundervolles Les

    Fremder Himmel

    angyy

    08. January 2018 um 11:50

    Meinung: Als erstes bin ich durch ein Interview über Dennis gestolpert und fand ihn so unfassbar sympathisch und witzig, sodass ich mir sein Buch schnell angeschaut habe. Tja und ich muss gestehen erstmal habe ich es dann auf die Wuli „für später“ gepackt, weil ich noch nicht so ganz genau wusste ob es was für mich ist. Als ich dann aber immer mehr darüber erfahren habe dachte ich so „okay ich geb dem Buch eine Chance, es klingt gar nicht schlecht“ und was soll ich sagen ich habe mich für ein Rezensionsexemplar beworben, dieses bekomme und es nicht bereut :-) Anders als Mona die angehende Autorin und Protagonistin des Buches liegt Dennis das schreiben sehr. Er hat mich mit seinem leichtem, fröhlichem und gut verständlichem Schreibstil schnell in seine Geschichte gezogen und schwupps wollte ich immer weiter lesen. Wobei ich gestehen muss, dass ich Mona am Anfang ziemlich nervig fand mit ihrer „Ich bin eine super Autorin und alle anderen wissen das nicht zu schätzen“ Attitüde. Ja bis Mona dann in ihrer eigenen Geschichte erwacht und ziemlich schnell merkt, dass doch nicht alles was sie so geschrieben hat einwandfrei ist. Von da an fand ich sie richtig witzig und doch noch sympathisch. Es ist schön gewesen zu sehen, dass sie lernfähig ist und mit ihrer Geschichte wächst und nicht aufgibt diese verbessern zu wollen. Aber auch die anderen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen, Dennis beschriebt sie detailreich, ohne dabei zu viele Schnörkel zu verwenden, sodass man sich die einzelnen Protagonisten gut vorstellen kann. Vor allem bei Ganesh hatte ich ein sehr schönes Bild vor Augen. Aber auch Lin und Bragi haben nachhaltig Eindruck bei mir hinterlassen. Nur Ann mochte ich nicht so richtig leide, ich fand sie für eine beste Freundin viel zu egoistisch – nein mit ihr konnt ich leider nicht so viel anfangen sorry Dennis. -------------------------------------------------------------------------------------------- Fazit: Erstmal möchte ich auch noch das Cover erwähnen – ich mag eigentlich kein gelb auf dem Cover aber hier finde ich es wirklich schön und ins ich stimmig Dann zum Inhalt: Dennis hat sich Gedanken um das Thema seines Buches gemacht, das merkt man dem wundervollen Stück schnell an. Er beschreibt Monas Alltag in Hamburg sowie ihre Buchwelt detailreich, sodass ich mich schnell heimisch darin fühlte. Durch seinen fröhlichen, leichten Schreibstil bin ich gut im Buch voran gekommen, das einzige winzige Manko war für mich, dass das Buch zu Anfang etwas langatmig war aber zur Mitte hin hat es dann doch einiges an Fahrt aufgenommen und obwohl ich traurig war Monas Welt zu verlassen habe ich auf das Ende durchaus hingefiebert. Auf jeden Fall war es ein schönes Lesevergnügen bei dem ich auch ein paar Mal herzlich lachen musste aber wie auch nicht bei Sätzen wie diesem hier „»Diese Welt ist wie Pudding, der sich noch nicht gesetzt hat«, sagte er verträumt. »Wir können noch nicht sagen, ob er gut geworden ist. Er ist eine schmierige Soße, die niemand genießen will, aber er hat das Potenzial zu köstlicher Größe!« Einfach zu herrlich.

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  • „Etwas mehr“ hätte nicht geschadet

    Fremder Himmel

    NiQue

    29. December 2017 um 15:57

    Fremder Himmel von Dennis Frey Das Buch - Erschien im Oktober 2017 - Drachenmond Verlag - Genre & Taggs: Fantasy, Abenteuer, 2 Welten - Perspektive: Erzählerperspektive Darum gehts: Mona ist eine angehende Autorin, und möchte gern ihren Fantasieroman erfolgreich fertigstellen. Mit der Zeit wird deutlich, dass sie sich einen Lektoren suchen sollte. Genannter wird schnell gefunden, und entführt sie auf eine Weise in „ihre“ kreierte Welt, wo schnell klar wird, dass es unter anderem noch viele Lücken in ihrem Buch zu füllen gibt. Und von da an muss sie auch viel mehr Zeit in ihre Welt investieren, und um ihr Leben bangen. „Etwas mehr“ hätte nicht geschadet Die Einführung, sowie der Anfang gefiel mir sehr gut. Ich habe einen guten Einblick bekommen, und mich somit erstmal zurechtfinden können. Mit dem Verlauf lernte ich mehr und mehr kennen, sowie die Protagonistin, die mir ganz sympathisch war. Außerdem wurde im Verlauf eindeutig, dass sie ganz gut aus Fehlern lernen konnte, und sie auch einsehen hat können, somit vollführte sie auch eine gute Entwicklung. Einige der Nebencharaktere kamen gut rüber, und habe ich auch gut kennenlernen bzw. ein gutes Bild von machen können. Andere Nebencharaktere verblieben jedoch sehr im Schatten. Mir gefiel (und gefällt immer noch) die Idee des Buches, der Leser bekommt einen tollen Einblick in das Schreiben eines Buches, z.b. Welche Gedanken, und welche Aufgaben die Autoren haben. Auch gefiel mir hierbei die Verdeutlichung, wie wichtig die Beschreibung einer Kulisse oder Personen sind ( diese sind mir zum Beispiel ganz wichtig). Aber wieder zurück zur Geschichte an sich: Die Geschichte in der Geschichte gefällt mir im ganzen eigentlich ganz gut, jedoch war sie am Anfang ziemlich langatmig und alles andere als spannend. Durch die erste Hälfte des Buches habe ich mich leider etwas schleifen müssen. Aber nach der Hälfte wurde die Geschichte dann doch noch ganz interessant. Das Ende fand ich ok, es war mal ein etwas anderes, und hätte ich auch nicht ganz so erwartet. Fazit Die Idee des Buches ist toll, und auch dieser Einblick. Hat mir gefallen! Leider war mir die erste Hälfte etwas zu langatmig, weckte schließlich aber dennoch das Interesse zu Ende lesen zu wollen. Auch das Ende ließ mich etwas verwirrt zurück: Wird es doch noch eine Fortsetzung geben? Hier erschien es mir etwas unklar. Im grossen und ganzen gefiel mir die Story, es hätte jedoch noch etwas mehr Spannung geben können. Das Cover sieht toll aus und passt sehr gut zur Story! 3/5 Sterne

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  • Von Hamburg nach Kaemnor und zurück

    Fremder Himmel

    Panda21

    29. December 2017 um 14:39

    Die Idee an sich fand ich wirklich gut. Aus diesem Grund wollte ich das Buch auch unbedingt lesen, aber die Ausarbeitung hat mir nicht gefallen. Es gibt keinen Charakter, der mir wirklich sympatisch war oder ans Herz gewachsen ist, da die Charaktere doch eher flach gehalten werden. Zwischen den einzelnen Personen gibt es auch nur sehr oberflächliche Beziehungen. Der einzige Moment, in dem Charaktere etwas mehr zeigen, ist der bei den Zwergen. Hier lernt man mehr von ihrer Persönlichkeit und ihren Bräuchen etc kennen.Es gibt viele Orte und Personen, die auftauchen, aber auch genau so schnell wieder verschwinden. Gehört wahrscheinlich zum nicht gut durchdachten Manuskript Monas dazu, lässt sich teilweise aber nur schleppend lesen.Mona zeigt eine selbstbewusste Seite, nachdem sie einige Zeit in Kaemnor ist, aber für mich entwickelt sich ihr Charakter nicht wirklich weiter. Auch als sie im Kampf auf einmal alles in Zeitlupe sieht und genau die Schwachstellen der Gegner erkennt, erschließt sich mir nicht der Sinn, warum sie das gerade jetzt kann.Im Buch selber gibt es oft Sprünge, die mich irritierten. Erst redet Mona z.B. mit Ann, auf einmal mit ihrem Professor. Vielleicht liegt dieses jedoch auch an der Setzung beim Kindle.Die entstandene Liebelei zwischen dem Professor und Mona habe ich irgendwie auch verpasst.Alles in allem eine gute Grundidee, deren Umsetzung für mich leider nicht ganz so gut ausgeführt wurde. Mir fehlt ein starker Charakter, für den ich kämpfen, mitfiebern und leiden möchte. Das haben Mona und ihre Begleiter leider nicht geschafft.

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  • Leserunde zu "Fremder Himmel" von Dennis Frey

    Fremder Himmel

    DennisFrey

    Mona hat zum ersten Mal ein Manuskript beendet und sucht nach Hilfe bei der Überarbeitung. Sie lässt sich auf den unheimlichen Lektor Bragi ein, der dafür sorgt, dass sie sich plötzlich in Kaemnor, der von ihr erdachten Fantasywelt, wiederfindet. Hier stellt Mona schnell fest, dass sie längst nicht so eine gute Autorin ist wie sie dachte und tut ihr Bestes, um die Welt während ihrer Reise anzupassen und auszubauen. Mehrere Rezensenten haben das Geheimnis schon entdeckt: Fremder Himmel ist eine spannende Geschichte über das Entdecken einer Welt, die so neu ist, dass sie noch gar nicht ganz existiert - und darin versteckt sich ein Schreibratgeber, mit all den Fehlern, die ich am Anfang meiner Schreibkarriere gemacht habe :D Wenn ihr euch für eins der zehn Printexemplare bewerben wollt, erzählt mir in eurer Bewerbung von einer Geschichte die ihr geschrieben habt/einem Bild das ihr gemalt habt/einem Traum den ihr gehabt hat, in den Bragi euch schicken könnte :) Falls ihr das Buch schon habt, seid ihr hier natürlich trotzdem herzlich willkommen mit uns zu lesen und mir eure Fragen zu stellen. Und damit wünsche ich euch viel Glück. Ich freue mich auf euch!

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    • 398
  • Sei die Heldin deiner eigenen Welt...

    Fremder Himmel

    YumikoChan28

    21. December 2017 um 15:18

    Wer hat sich das als Autor nicht schon einmal gewünscht? Der Held in seiner eigenen Welt zu sein? Doch genau das passiert der Protagonistin Mona des Fantasyromans Fremder Himmel von Dennis Frey, die durch ein zwielichtiges Geschäft mit einem ominösen Lektor in ihr eigenes Fantasiereich Kaemnor geschleudert wird... Inhaltsangabe: Mona, eine junge Autorin, hat gerade zum ersten Mal ein Manuskript beendet. Um das volle Potenzial ihrer Fantasy-Welt Kaemnor zu entfalten, trifft sie sich mit dem Lektor Bragi, der ihr helfen möchte und im Ausgleich nur ein Versprechen verlangt: Mona darf nicht aufgeben, bis er es ihr erlaubt.Sie stimmt zu und findet sich kurz darauf in Kaemnor wieder – der Welt, die sie selbst erschaffen hat. Doch während sie von da an bei jedem Einschlafen zwischen den Welten hin und her springt, muss sie sich eingestehen, dass sie längst keine so gute Autorin ist, wie sie gedacht hat … Die Hauptpersonen: Mona: Mona ist eine junge Autorin, die an ihrer Uni einen Kurs im „Kreativen Schreiben“ belegt. Sie hat gerade ihren ersten eigenen Fantasyroman beendet und ist mächtig stolz drauf. Um die Chance zu bekommen ihn zu veröffentlichen lässt sie sich auf ein sehr zwielichtiges Geschäft mit dem selbsternannten Autor Bragi ein und landet promt in Kaemnor – ihrer eigenen Fantasywelt... Ganesch:Ganesch ist ein Barbar, dem Mona am Anfang ihrer Reise durch Kaemnor begegnet. Er rettet ihr zwar das Leben, ist danach aber wenig begeistert, sie auf seinem weiteren Weg mitzunehmen. Er ist sehr harsch, aber in seinem Inneren wohnt im Grunde ein weicher Kern. Auch, wenn dieser nicht allzu oft zum Vorschein kommt... Gorin:Gorin ist ein Zwerg, der schon lange auf Reisen ist, denn in seinem Heimatland ist es Pflicht, für die Zwerge, die nicht arbeiten können, ihren Unterhalt damit zu verdienen, in dem sie überall Aufträge annehmen, wo es was zu tun hat. Er hat eine Verlobte namens Merle, die er so schnell wie möglich heiraten möchte... Girrbatsch: Girrbatsch, von seinen Freunden nur Girr genannt, ist eine Art Goblin, von dem außer Mona niemand so richtig etwas zu halten scheint. Dennoch begleitet er unsere Helden auf ihrem Weg durch Kaemnor und stellt sich letzten Endes als ein unersetzlicher Helfer heraus... Lin:Lin ist ein Spion, der früher mit einem Prinzen zusammen gearbeitet hat. Er hat nicht ganz reine Absichten, begleitet unsere Helden aber dennoch auf ihrer Reise. Bragi: Bragi ist der zwielichtige Lektor zu dem Mona geht, um ihn um Hilfe zu bitten. Nicht wissend, was sie erwartet, geht sie einen Vertrag mit ihm ein. Doch seine Hilfe fällt anders aus, als erwartet... Ann:Ann ist Mitbewohnerin und beste Freundin von Mona. Ursprünglich kommt sie aus den USA. Manchmal fehlen ihr einige deutsche Wörter und sie benutzt häufig die englische Bezeichnung. Sie ist eine sehr ehrliche, aber auch mitfühlende Person. Ich mochte sie sehr... Fred: Fred ist ebenfalls Mitbewohner und ein Freund von Ann und Mona, der mit Mona zusammen den Kurs in Kreatives Schreiben besucht, da er selbst schreibt. Er beschäftigt sich außerdem mit Japanologie und ist ein sehr witziger Zeitgenosse...Malon:Malon ist Monas Professor, im Kurs für Kreatives Schreiben, der ihr in der realen Welt ebenfalls mit ihrem Manuskript hilft... Meine Meinung: Was für eine tolle Idee! Während des Lesens, habe ich immer wieder darüber nachgedacht, warum ich selbst noch nie auf so etwas grandioses gekommen bin, denn nicht nur die Handlung der Geschichte ist so super, dass ich sofort mit dem Buch angefangen habe, sondern auch die Umsetzung ist dem Autor mehr als nur gelungen. Zwar hatte ich am Anfang das Gefühl, dass es noch etwas holprig vorangeht, aber das verlief sich, je weiter ich in Kaemnor gereist bin. Auch, der zum Teil – zumindest für mich – komplizierte Weltenwurf taten meiner Begeisterung für dieses Buch keinen Abbruch.Die Geschichte spielt zum einen Teil in Kaemnor – der Fantasywelt unserer Hauptprotagonistin und zum anderen Teil, in der realen Welt. Hier konnte ich ehrlich gesagt gar nicht so genau sagen, welche Handlungen mir am Ende besser gefallen hat, weil alles irgendwie so schön miteinander harmoniert und ja schlussendlich auch alles zusammen gehört.Ich war irgendwann so gefesselt von der Geschichte, dass ich das Buch nur selten zur Seite gelegt habe.Man merkt, dass Dennis Frey sich unglaublich viel Zeit genommen hat, Kaemnor und seine Charaktere zu erschaffen, aufzubauen und weiterzuentwickeln. Und wie man an Mona sieht, ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen... Mein abschließendes Fazit: Ein absolut toller Fantasyroman, bei dem die Idee dahinter so genial ist, dass man fast traurig ist, sie nicht selbst gehabt zu haben... <3 <3 <3

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  • Genialer Plott!!

    Fremder Himmel

    Lubig2

    20. December 2017 um 16:31

    Mona landet in Kaemnor und muss feststellen, dass ihre Geschichte doch ziemlich viele Lücken hat. So sind z.Bsp. kurz skizzierte Stadtansichten trist, langweilig und nichtssagend, die Stadtteile, die in ihrem Buch nicht vorkommen aber bunt, vielfältig, detailiert und abwechslungsreich.Anfangs geschehen auch viele Dinge zu schnell und zu einfach. So muss sie sich mit ihrer fehlerhaften Welt auseinander setzen und sie versucht händeringend ihr Manuskript zu retten, denn die Geschichte beginnt sich schon bald zu verselbständigen.Da ihre Protagonisten natürlich auch nicht immer das tun, was sie ihnen angedichtet hat, ist sie in der realen Welt sehr damit beschäftigt, ihre Geschichte auf einen Weg zu bringen, der ihr zusagt und den Kaemnor akzeptiert.Dabei bekommt sie erschreckend wenig Hilfe von ihrem Lektor. Dafür ist ihr Proffessor für kreatives Schreiben eine unschätzbare Hilfe und sie muss feststellen, dass sie besser schon viel früher auf ihn gehört hätte.Der Wechsel zwischen den Welten schlaucht natürlich und irgendwann muss sie sich entscheiden, wie das Finale aussehen soll …Das Ende ist etwas enttäuschend, weil so viele Fragen unbeantwortet bleiben. Aber der Autor schreibt schon an der Fortsetzung, also ist das Ende trotz allem in Ordnung.Fazit:Ich habe es sehr genossen Mona auf ihrem Weg zu begleiten. Das Buch kann durchaus als augenzwinkernder Ratgeber für angehende Autoren durchgehen!Das Cover ist genial. Die Überlagerung der zwei Welten erinnert an René Magritte und ist sehr passend. Auch der Titel ist absolut treffend gewählt.Für alle, die gerne humorvolle Fantasy lesen, ist das Buch genau richtig!Ich habe die einzelnen Begleiter Monas sehr lieb gewonnen und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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  • Wie man eine Welt erschafft

    Fremder Himmel

    Blintschik

    16. December 2017 um 20:29

    Mona möchte Autorin werden, doch ihre Geschichte scheinen nicht gut genug zu sein. Eines Tages trifft sie auf Bragi, der ihr anbietet in ihre eigene Welt reisen zu können und plötzlich befindet sie sich in Kaemnor, ihrer eigenen Welt. Leider ist dort nicht alles so wie sie es sich erst gedacht hätte und dazu kommt es dann auch noch ganz anders.Die Idee des Buches hat mich sofort begeistert. Ich meine wer würde nicht gerne mal in seine selbst geschriebene Welt reisen.Jedoch habe ich am Anfang etwas gebraucht um mich mit Mona und ihrer Welt anzufreunden, was aber auch den Grund hatte, dass Monas Welt noch sehr "unfertig" war. Aber genau das merkt sie auch schnell selbst und damit fängt es an, dass sie das ändern möchte und ab da wird die Geschichte richtig gut. Mit viel Humor und Spannung erfährt man nach und nach welche Fehler die Protagonistin in ihrem Buch gemacht hat. Dabei sind in der Geschichte viele Tipps mit dabei, wenn man selbst ein Buch schreiben möchte. Also ein Ratgeber in einer Fantasygeschichte. Die Idee finde ich einfach klasse!Nach und nach wird die Reise durch Kaemnos immer spannender und man kann einfach nie wissen was als nächstes passiert, besonders da Mona irgendwann keinen Einfluss mehr darauf hat. Ich habe die Geschichte richtig verschlungen und hatte richtig Spaß beim Lesen.Dazu waren auch viele tolle Charaktere mit dabei, die man auch oft aus anderen Fanatsygeschichten kennt wie Zwerge,Elfen usw. Jedoch bekommt die Geschichte nach einer Weile eine richtige Tiefe und die Charaktere sind alles andere als ein Abklatsch von Tolkien. Mir hat es auch gut gefallen, dass man das Erwachsenwerden von Mona mitverfolgen konnte und richtig gemerkt hat wie sie langsam erwachsen wird und das nicht nur in ihrer Welt, sondern auch im richtigen Leben, welches auch zwischendurch vorkommt.Alles in allem eine echt tolles Buch und zwar nicht nur für die, die selbst mal ein Buch schreiben wollen. Es ist ein spannendes Abenteuer mit vielen interessanten Chrakteren und der richtigen Prise Humor. Ein Buch, welches auch nach öfterem Lesen immer noch spannend bleibt.

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  • Tolle Idee, klasse Umsetzung

    Fremder Himmel

    Isbel

    12. December 2017 um 12:47

    Ich liebe das Fremden-Universum von Dennis Frey und auch sein neuer Roman Fremder Himmel spielt in genau diesem Universum und ich war wieder ganz begeistert. Mona, unsere Heldin, geht einen Deal ein, der sie jedes Mal, wenn sie schläft, in ihre Romanwelt schickt. Wer Dennis Freys Fremde schon aus anderen Romanen kennt, der ahnt vielleicht, dass Mona sich diesen Deal genauer hätte erklären lassen sollen. Aber so lernt sie voller Freude ihre Welt und ihre Charaktere kennen, erkennt, dass es einige Lücken und Logikfehler gibt und dass sich nicht mehr alles ändern lässt. Während sie also jede Nacht in Kaemnor ist, führt sie tagsüber ihr normales Leben in Hamburg weiter, aber trotzdem liegt der Schwerpunkt der Handlung auf ihrer Reise durch Kaemnor. Mal ehrlich, die Idee hinter diesem Buch ist doch klasse. Ich träume mich ja manchmal selbst in Bücher rein und wünsche mir, ich könnte die Welten bereisen. Da bin ich mir sicher, dass es den Autoren derselben ähnlich geht. Und würde man mir anbieten in einen meiner Lieblingsromane zu reisen? Ich weiß nicht, ob ich ablehnen würde. Aber nicht nur die Idee hat mir sehr gut gefallen, sondern auch die Umsetzung. Der Anfang hat mich zum Lachen gebracht und ich konnte mir Mona in der Situation super vorstellen. Zu Beginn ist Mona total von ihrer Geschichte und ihrer Schreibkunst überzeugt, kann nicht mit Kritik umgehen und denkt an alles gedacht zu haben. Wie man sich irren kann. Ihre Welt entwickelt sich eigenständig weiter. Dinge und Orte, aber auch Charaktere, bei denen sie nur sehr oberflächlich geblieben ist oder nie weiter dran gedacht haben, entwickeln sich selbst weiter. Und nicht immer ist Mona davon begeistert, aber sie lernt viel übers Schreiben und auch über sich selbst, je weiter sie mit den Helden ihrer Geschichte reist. Mir gefiel ihre Entwicklung im Laufe des Buchs und die Schreibtipps, die da geschickt vermittelt wurden. Von den Gruppe, die Mona begleitet, gefiel mir der Zwerg Gorin am besten. Allgemein die Endidee für die Zwergenrasse. Die Stelle mit der Butter, war einfach nur eklig. Wenn ich da jetzt dran denke, wird mir immer noch schlecht. Aber nach der Erklärung war das logisch. Widerlich aber logisch. Jedoch waren auch die anderen Charaktere toll. Selbst Nervende wie Lin hätte ich nicht missen wollen. Dadurch, dass ich selbst nie wusste, was Kaemnor für mich bereit hält, und auch Mona eine Grundstimmung an Aufregung mit sich herumträgt, weil sie immer die Sorge hat, dass es doch nicht so läuft, wie sie es beschrieben hat, ist die Geschichte spannend und auch lustig. Die Gruppe kommt immer wieder in gefährliche Situationen und Mona versucht alles, um einen guten Ausgang zu schreiben, aber ihre Welt verweigert sich so manches mal ihren Ideen und hält Überraschungen bereit. Fazit Fremder Himmel hat mir super gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht, Mona und ihre Welt Kaemnor kennenzulernen und vor allem die Entwicklung beider zu verfolgen. Jetzt hoffe ich nur irgendwie, dass Dennis Frey sich auch in Kaemnor verliebt hat und uns mehr über Ganeschs Weg erzählt.

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  • Das ich vorstellen: mein Jahreshighlight!

    Fremder Himmel

    RikaNMS

    07. December 2017 um 10:47

    [...]Doch was ist es eigentlich genau, das ich an diesem Buch so fantastisch finde? Denn hier liegt der Hase im Pfeffer: ich finde nicht die richtigen Worte und tue mich schwer damit eine Erklärung zu finden, aber ich werde es versuchen, denn es ist mir wichtig, dass ich es euch nahe bringen kann. Fangen wir also mit der Story an, die jemand so passend als Inception- Story beschrieben hat, denn es handelt sich bei Fremder Himmel um ein Buch im Buch.Mona ist Autorin und hat soeben ihr erstes Manuskript fertig gestellt. Stolz wie Bolle hat sie aber große Schwierigkeiten jemanden zu finden, der es für sie liest und ihr die Meinung sagt. Dann erzählt ihr ihre Mitbewohnerin Ann aber von einem Lektor, den Mona aufsuchen könnte und schon am nächsten Tag steht die Jungautorin nicht nur vor Bragis Tür, sondern plötzlich auch mitten drin in ihrem eigenen Buch!Schon allein die Idee, dass Mona ihre eigene Geschichte erleben darf, finde ich genial, denn so hat man als Leser einen neuen, spannenden Blickwinkel. Es ist, als würde man das Ganze aus zweierlei Perspektiven betrachten können- einmal durch sich als Leser selbst und dann nochmal als Mona, die die Geschichte geschrieben und die Welt Kaemnor erschaffen hat. An einigen Stellen musste ich immer wieder an eines meiner All Time-Favorites denken, nämlich an Die Unendliche Geschichte von Michael Ende, denn auch dort haben wir ja so ein Inception-Setting. Auch wenn die Geschichten selbst nicht direkt miteinander vergleichbar sind, hat mich Dennis‘ Buch ähnlich tief berührt und Spuren in meinem kleinen Herzchen hinterlassen. Ich war immer wieder fasziniert, wie sehr mich das Buch gefangen genommen hat, denn ehrlich gesagt, habe ich damit anfangs nicht gerechnet.[...]Kaemnor hat es in sich. Es gibt so viel zu entdecken und die Welt durch die Augen der fiktiven Autorin selbst zu sehen, war für mich eine tolle Erfahrung. Mit jedem Schritt, den sie macht, nimmt ihre Fantasywelt mehr Form an, reagiert auf sie und verselbstständigt sich dann fast ein Stück weit, was für einige ulkige Situationen sorgt. Und obwohl Mona all das selbst geschrieben hat, findet auch sie immer wieder Neues. Für mich macht das auch einen elementaren Teil der Geschichte aus. Man lernt weder die Umgebung, noch die Charaktere im ersten Moment richtig kennen, denn dank der jungen Schreiberline, die ihren Figuren ja selbst erschaffen hat, wird einem das Gefühl vermittelt, dass man sie alle bereits kennt- und dann wiederum nicht kennt, denn wie bereits im Klappentext erwähnt, ist Mona keine besonders gute Autorin. Durch ihre flache Beschreibung ihrer Nebencharaktere haben diese dann ein kleines Eigenleben entwickelt, dadurch dann wiederum mehr Tiefe bekommen und all das will kennengelernt und erkundet werden.Aber auch die Abschnitte, die wieder in Hamburg spielen, fand ich klasse, denn natürlich bleibt Monas reales Leben nicht einfach stehen. Hier spürt man, wie sehr die junge Autorin von den Geschehnissen in Kaemnor geprägt wird und wie sie durch die Erlebnisse dort auch außerhalb ihrer Erzählung beeinflusst wird.Fremder Himmel bringt sehr viel mit, was eine großartige Geschichte braucht. Wir bekommen einen tollen Schreibstil, Wortakrobatik mit der ein oder anderen Spitze, eine (ziemlich große) Prise Humor, eine ganz, ganz dezente Liebesgeschichte, coole Helden,… ich könnte die Liste ewig so fortführen, aber schlussendlich bleibt mir nur zu sagen, dass Fremder Himmel vielleicht nicht jedermanns Geschmack treffen wird, aber für mich eins meiner Highlights des Jahres ist! Ich habe selten ein so inspirierendes Buch gelesen und bin immer noch völlig überwältigt! Also lest es; liebt es!Und falls ich es vergessen habe zu erwähnen: Ganesch gehört mir. Ich hab’s angeleckt, also ist’s meins!

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  • Kaemnor wartet auf dich

    Fremder Himmel

    Cadness

    06. December 2017 um 10:45

    Mit „Fremder Himmel“ ist Dennis Frey eine mitreißende, fantasievolle Geschichte gelungen, die mich mit jedem Kapitel mehr für sich gewinnen konnte. Die Grundidee, in seine eigene Buchwelt eintauchen zu können, hat mich auf Anhieb neugierig gemacht. Als ich dann feststellen musste, dass die fiktive Welt Kaemnor mit der Zeit immer mehr ein Eigenleben entwickelt und Passagen einbaut, die seine Erschafferin Mona nicht geplant hat, gab es für mich kein Halten mehr. Ich wollte wissen, was dies für Folgen haben und was für Abenteuer und Gefahren die bunt zusammengewürfelte Truppe, die sich nach und nach zusammenfindet, erwarten würde.  Neben diesem Aspekt mochte ich außerdem die Entwicklung der Protagonistin Mona. Sie ist eine sehr emotionale Person, die für ihre Schreiberei lebt. Anfangs ist sie auf Kritik nicht gut zu sprechen und möchte die Fehler in ihrer Geschichte nicht wahrhaben – Bis sie sie schließlich mit eigenen Augen sieht. Durch die ganzen Reisen und Abenteuer wird sie stärker, mutiger und offener, was mir sehr gefallen hat. Aber auch die Nebenfiguren sind hervorragend ausgearbeitet und fließen wunderbar in die Handlung mit ein. (Wobei ich zugeben muss, dass mich die vielen Namen, Personen und Orte teilweise etwas verwirrt haben und ich einige Zeit gebraucht habe, um mich zurechtzufinden. Auch hätte ich mir einige Stellen etwas detaillierter gewünscht, kann aber auch verstehen, dass das bei dem Umfang, den Kaemnor einnimmt, nicht immer machbar ist.)  Durch die Sprünge zwischen den Welten bot die Handlung einiges an Abwechslung, aber auch die spannungsgeladenen Passagen, die mich teilweise den Atem anhalten ließen, kamen nicht zu kurz. Mit dem Ende überrumpelte mich der Autor noch einmal komplett und ich hoffe von ganzem Herzen auf ein Wiedersehen mit den Charakteren.  Fazit: Fremder Himmel ist eine toll ausgearbeitete, abwechslungsreiche Geschichte, die mir sehr gefallen hat und die ich jedem Fantasyliebhaber nur ans Herz legen kann.

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  • Eine fantastische Reise in das eigene Buch

    Fremder Himmel

    Lilith-die-Buecherhexe

    30. November 2017 um 12:37

    Mona ist Schriftstellerin bzw. will sie es gern werden. Endlich hat sie ihr Werk beendet und will natürlich jetzt einen Testleser oder Lektor finden, der ihr noch abschließend ein paar Tipps gibt. Doch das ist alles gar nicht so einfach. Als sie dann an einen Lektor gerät, findet sie sich in Kaemnor wieder, ihrer eigenen, erfundenen Welt. Schnell realisiert Mona, dass es genau ihre Geschichte ist, doch diese läuft nicht so ab, wie gedacht oder eher geschrieben. Es finden viele Änderungen statt, welche so nicht vorhergesehen waren. Am Tag in Hamburg und in der Nacht in Kaemnor verbringt Mona eine Reise durch ihr Werk und stellt fest, dass es gar nicht so einfach ist, eine gute Geschichte zu schreiben. Fremder Himmel von Dennis Frey hat mich wirklich sehr begeistert. Zunächst konnte ich nicht viel mit dem Buch anfangen vom Klappentext, doch man soll sich ja bekanntlich auf alles einlassen. Die Idee ist wirklich großartig. Zu beschreiben, was für Fehler man alles in einer Geschichte machen kann und aufzuzeigen, wie es einfach spannender sein kann, ist wirklich wahnsinnig. Mona ist ein sehr sturer Charakter, der durch die Reise in ihrem eigenen Buch viel lernt und vor allem auch annimmt. War sie vorher Stur und wollte keine Ratschläge annehmen, so merkt man einfach während des Lesens, wie sehr sie sich verändert. Sie nimmt Dinge viel schneller hin, sie nimmt sie an und versucht sie auch umzusetzen. Man hat das Gefühl, dass sie eine Lektion fürs Leben gelernt hat und hat sie daher auch sehr gern begleitet. Ein Kritikpunkt habe ich an dem Buch; die anderen Charaktere kamen meines Erachtens zu kurz. Allerdings hat Dennis ja schon durchblicken lassen, dass uns hier noch mehr erwarten wird. Alles in allem bin ich von dem Buch mehr als positiv überrascht und freue mich auf mehr aus Kaemnor. Eure Lilith-die-Buecherhexe

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