Dennis Frey Fremdes Leben

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Inhaltsangabe zu „Fremdes Leben“ von Dennis Frey

Cormac Flynn entschließt sich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt zu sterben, wird er von einem Fremden zurückversetzt, um seinem Leben eine bessere Richtung zu geben. Als er in einem Versteck auf versiegelte Magie stößt und sie befreit, ändert sich alles, und für Cormac beginnt ein verzweifelter Kampf um das Gleichgewicht der Welt. Zu allem Übel, mischt sich auch noch der Fremde ein, der ihn ständig zu beobachten und mehr Gründe für sein Einmischen zu haben scheint, als er zugeben möchte. Weitere Infos unter: http://www.papierverzierer.de/fremdes-leben.html

Spannender Roman mit vielen Facetten, komplexen Figuren und unerwarteten Wendungen.

— sandyseeber

Außergewöhnliche Charaktere, überraschende Wendungen, eine Prise Sarkasmus und der wohl coolste Mephisto aller Zeiten!

— Phantasienreisen

Für Leser und Protagonist undurchsichtig bis zum Schluss. Tolle Story, interessante Charaktere. Lesenswert.

— Kaito

Ein sehr interessantes Fantasybuch, das mehr Wert auf die Charakterentwicklung als auch magische Welten legt.

— Flaventus

Nach einem schwachen Start steigert sich „Fremdes Leben“ zum Ende hin zu einer spannenden Fantasy-Geschichte.

— Frank1

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  • Spannender Roman mit vielen Facetten, komplexen Figuren und unerwarteten Wendungen.

    Fremdes Leben

    sandyseeber

    25. September 2016 um 13:14

    Mit Fremdes Leben hat Dennis Frey einen spannenden Fantasieroman geschrieben, der seinen Leser einen tiefen Einblick in die persönliche Entwicklung von Cormac Flynn erlaubt, die ihm nur möglich ist, weil der augenlose Fremde die Macht hat, ihm sein Leben zurückzugeben, nachdem er sich von den Klippen fallen lassen hat. Doch was es mit diesem Fremden auf sich hat, bleibt vorerst verborgen und so muss Cormac, nun wieder 15, erst einmal lernen, sich in seinem alten Leben zurechtfinden. Bald merkt er wie machtlos er seinen Mitschülern ausgesetzt ist. Diese von ihm empfundene Ungerechtigkeit gerät immer stärker in das Zentrum seiner Leben und ob das Befreien der versiegelten Magie tatsächlich helfen kann, dass Gleichgewicht wieder herzustellen, lesen Sie am besten selbst.Es hat ein paar erste Seiten gebraucht, mich voll auf die Geschichte einzulassen. Doch bald fühlte ich mit Cormac, verstand seine Ängste, seine Reaktionen und seine persönliche Entwicklung, die den Protagonisten auf eine subtile Art nach und nach immer stärker werden ließ. Doch die Spannungd begründete sich für mich im Geheimnis des augenlosen Fremden und seinem Motiv, die Rolle der geheimnisvolle Alice und natürlich ob Cormac es tatsächlich schafft, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Und so fieberte ich mit ihm und hoffte, dass er seinem Widersacher rechtzeitig entkam, um die versiegelten Magien zu befreien. Das Ende überraschte mich genauso wie Cormac, aber was es genau damit auf sich hat, würde zu viel verraten. Mein Fazit: Fremdes Leben ist ein spannender Roman mit vielen Facetten, komplexen Figuren und unerwarteten Wendungen. 

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  • Überraschend und spannend

    Fremdes Leben

    Meduza

    13. September 2016 um 10:24

    Cormac Flynn stürzt sich nach einem seiner Meinung nach verpfuschten Leben von der Klippe. Was wie ein Ende klingt, ist der Anfang eines spannenden Fantasyromans, denn statt zu sterben erwacht Cormac im Körper seines 15jährigen Ichs in seinem Bett, von längerer Krankheit genesen, in Gesellschaft einer augenlosen Gestalt, die er kurzerhand Mephisto nennt. Scheint sein neues Leben zunächst eine neue Chance zu bieten, alles besser zu machen, sieht es bald so aus, als würde Cormac wieder verkacken. Es gelingt ihm erst nach Anlaufschwierigkeiten, aus seiner allzu passiven Rolle auszubrechen, doch gerade, als ein Trend zum Besseren erkennbar ist, stirbt Cormac.Um wieder als 15jähriger zu erwachen …Zuerst fühlte ich mich an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert, doch die Unterschiede werden schnell deutlich: Cormac kann sich nämlich an seine früheren Leben nur sehr diffus erinnern. Das macht es etwas schwer, aus Erfahrungen zu lernen. Wichtiger noch: Die Welt um ihn herum ändert sich. Warum das so ist, enthüllt sich allmählich und ich möchte nicht zu viel verraten. Jedenfalls hat Cormac mehr damit zu tun, als er erst denkt.Anfangs liest sich die Geschichte wie die realistischen Erlebnisse eines Mobbingopfers, wie sie in unserer Welt vorkommen können, doch mit Auftauchen der ersten Fantasy-Elemente bekommt der Roman eine überraschende Wendung, die mir sehr gut gefallen hat. Cormac entwickelt sich vom passiven Opfer zu einem mutigen Jungen, der für sich und andere eintritt und wird mit zunehmender Erkenntnis, was es mit den Änderungen in der Welt auf sich hat, gar zum Helden seines „fremden Lebens“. Fremdbestimmung, Selbstbestimmung, wie wirken sich eigene, vermeintlich belanglose Handlungen auf andere aus, wie verhält sich ein gequältes, unterdrücktes Oper, wenn es Macht erlangt, gibt es ein vorherbestimmtes Schicksal, das sind einige der Themen, die der Roman auf spannende Art aufgreift und zum Nachdenken anregt.Neben Cormac trifft man in jedem Leben immer wieder auf die selben Figuren, die Cormac mal als Freunde begleiten und ihm mal als Feinde das Leben schwermachen. Als Konstanten finden sich die geheimnisvolle Alice, zu der er eine besondere Verbindung hat, die sich durch sämtliche Leben zieht, und Uther, der ihn in jedem Leben mit glühendem Hass verfolgt. Und natürlich Mephisto, der mir trotz seiner recht gruseligen und undurchschaubaren Art doch bald wegen seiner menschlichen Macken und seines lakonisch-sarkastischen Auftretens sympathisch wurde.Die Änderungen der Welt, in der Cormac immer wieder aufwacht, sind logisch und gut durchdacht, die ernste Thematik wird immer wieder durch originelle Ideen aufgelockert und mehr als einmal hat mich eine Wendung richtig überrascht. Besonders gegen Ende nimmt die Geschichte noch mal richtig Fahrt auf und entwickelt sich zu einem Pageturner, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, bis zur unerwarteten, aber schlüssigen Auflösung.Fazit: Ein ungewöhnlicher, spannender Fantasyroman, der zum Nachdenken anregt und interessante Themen aufgreift. Besonders punkten kann er mit überraschenden Wendungen und einem rasanten Showdown.

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  • Das Leben ist, was du draus machst!

    Fremdes Leben

    Phantasienreisen

    10. September 2016 um 16:31

    Dennis Freys Fantasyroman „Fremdes Leben“ beginnt mit dem Ende. Nun ja, nicht ganz, aber mit einem Ende. Denn Cormac Flynn hat mit seinem Leben abgeschlossen. Wir treffen ihn an den Klippen, von wo aus er sich aus dieser Welt verabschieden möchte. Niemand ist da, der ihn aufhalten könnte und so lässt Cormac sich fallen. Doch was er sich als Ende seines misslungenen Lebens vorstellte, ist tatsächlich ein Anfang, denn Cormac erwacht in seinem alten Kinderzimmer, im Körper seines 15-jährigen Ichs, neben seinem Bett eine mysteriöse Gestalt ohne Namen und ohne Augen. Das fremde Wesen an seinem Bett ist es auch, das Cormac zurück ins Leben und zurück in die Vergangenheit gebracht hat. Kurzerhand tauft Cormac ihn – passenderweise – auf den Namen Mephisto. Und wie der Faust’sche Mephisto so scheint auch dieser hier ein ominöser, etwas zwielichtiger Geselle zu sein, dessen wahre Absichten er gekonnt verbirgt. Doch mit seiner verschmitzten, charmant-sarkastischen Art hat dieser Mephisto auch etwas entwaffnend Sympathisches an sich – und so wird Mephisto für Cormac und den Leser zu einem Charakter, dem man zwar nicht blind vertraut, den man aber doch zu lieben und zu schätzen lernt. Cormac selbst dagegen, ist zunächst kein Sympathieträger, weder in seiner Welt noch für den Leser. Zurück in seiner Jugend lässt Cormac schnell erahnen, warum er in seinem alten Leben nicht glücklich wurde: Als 15-Jähriger hat Cormac gerade die Schule gewechselt und findet dort keinen Anschluss; die Schulrowdies machen sich vom ersten Tag an ein Spaß daraus, ihn zu mobben und Cormac zieht sich von jeglichem sozialem Leben zurück, er verkriecht sich in einem Schneckenhaus und weist jeden zurück, der versucht, einen Schritt auf ihn zuzumachen. Kurz: Cormac sperrt jegliches Quäntchen Glück und Freude aus seinem Leben aus. Doch das Schicksal bzw. die übernatürlichen Mächte haben ihre eigenen Pläne. Durch eine Hinterlist stirbt Cormac – und wird anschließend erneut als 15-Jähriger wiedergeboren. Mephisto hat Cormac in einen Kreislauf aus Wiedergeburten gesteckt. Jeder Reboot ist eine Chance, alles anders, besser zu machen, aber jeder Reboot stellt Cormac auch vor neue Herausforderungen, denn mit jedem weiteren Leben scheinen sowohl Glück als auch Pech exponentiell zuzunehmen. Als Cormac eines Tages elementare Magie freisetzt, gerät das Gleichgewicht in der Welt schließlich völlig aus den Fugen und der Leser fragt sich, ob und wie Cormac dieses Gleichgewicht herstellen und den Kreislauf der Wiedergeburten beenden kann, aber auch was Mephisto mit all dem zu tun hat und auf wessen Seite er wirklich steht. Interessant bei dieser Lektüre ist es vor allem, zu sehen, wie unterschiedlich Cormacs Leben verlaufen und welch überraschende Wendungen sich immer wieder auftun. Obwohl Cormac jedes Mal zum selben Zeitpunkt in sein jugendliches Leben zurückkehrt, ist er doch nie derselbe – sein Charakter wird in jedem Leben beeinflusst und prägt so Cormacs Wesen und die zwischenmenschlichen Beziehungen im nächsten Leben. Cormac gewinnt Selbstvertrauen, verliert seine Schüchternheit gegenüber Mädchen und lernt, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren. Manche Leben halten für Cormac dadurch viele positive Erlebnisse bereit, er gewinnt Freunde, Respekt und findet Liebe. Aber es gibt bestimmte Konstanten in Cormacs Leben, Fixpunkte seines über allen Leben schwebenden Schicksals – und eine dieser Konstanten hat es darauf abgesehen, Cormacs Leben zu zerstören. So beobachtet der Leser auch, wie aus einem inzwischen offenen und selbstbewussten Cormac wieder ein zynischer, verbitterter Cormac wird. Autor Dennis Frey ist damit eine komplexe Charakterentwicklung gelungen, die zugleich glaubhaft wie faszinierend das Verhältnis zwischen Identität, Umwelt und dem Verlauf des Lebens aufzeigt. Leben ist, was du draus machst! Diese Wandlungen in Cormacs Wesen sorgen aber auch dafür, dass der Leser immer wieder zwischen Sympathie und Antipathie gegenüber dem Protagonisten schwankt – mal strapaziert Cormac mit seinem Selbstmitleid, mal mit Groll und Hass die Geduld des Lesers. Über kurz oder lang kann der Leser Cormac aber nur Respekt zollen für seine Weiterentwicklung. Etwas einfacher machen es dem Leser andere Charaktere des Buches: Mephisto wird schnell zu einem besonderen Gefährten, der für Witz und Esprit sorgt; das Mädchen Alice hingegen stellt den Leser zwar wie Mephisto vor so manches Rätsel, hat aber eine so aufrichtige, liebenswerte Art an sich, dass man mit ihr gerne mehr Zeit verbringen würde. Doch es sind nicht nur die Charaktere, die überzeugen, sondern auch die Story, die Themen wie Mobbing, Courage, Identität, Schicksal oder das Gleichgewicht bzw. den Kampf zwischen Gut und Böse aufgreift. Erzählt wird all das auf eine sehr abwechslungsreiche, spannungsgeladene Art und eine sehr visuelle Erzählweise, die es mir sogar möglich machte, im vollen Berufspendlerzug alles um mich herum auszublenden und die Szenen vom ersten Satz durchweg filmgleich vor dem geistigen Auge zu erfahren – und das gelingt mir in der Regel bei maximal einem Buch pro Jahr! Fazit: Außergewöhnliche Charaktere, die schwer zu durchschauen oder keine typischen Sympathieträger sind, überraschende Wendungen, Ereignisse, die Rätsel aufgeben, eine zunehmende Komplexität der Geschichte, klassische literarische Themen, gesellschaftliche Fragestellungen, eine Prise Sarkasmus und so manche Parallele zum Faust-Stoff – all das vereint Dennis Frey in „Fremdes Leben“ auf sehr ausgewogene, unterhaltsame und packende Weise. Gerne mehr davon!

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  • Die kleinen Dinge erhalten das Gleichgewicht

    Fremdes Leben

    Kaito

    02. September 2016 um 16:59

    Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord der Hauptfigur Cormac Flynn. Aber statt im Jenseits erwacht er im Jahr 1992, in seinem Bett im Haus seiner Eltern. Und neben ihm sitzt ein mysteriöser Unbekannter, dem er diese zweite Chance verdankt. Doch was will der Fremde von Cormac? Da Cormacs Tod zu Beginn des Buches nicht sein einziger bleiben wird, kommt es immer wieder zu Wiederholungen von Ereignissen. Der Autor schafft es allerdings den Leser bei der Stange zu halten, indem er immer wieder verschiedene Dinge ändert und der Geschichte so eine andere Wendung gibt. Dabei kann es sich um scheinbar unwichtige Kleinigkeiten handeln, die eine große Auswirkung haben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Handlungsorte sind knapp und anschaulich beschrieben.  Der Autor führt recht viele Figuren ein, die auch alle eine Bedeutung für die Story haben. Und er schafft es sie für den Leser alle jederzeit unterscheidbar zu machen. Die Magie und ihre Besonderheiten steht im gesamten Buch nicht im Fokus. Sie ist eher Teil der Veränderungen, die Cormacs Welt im Laufe des Handlung erfährt. Viel wichtiger ist die emotionale Entwicklung von Cormac und den anderen Figuren. Man kann sehr gut beobachten, wie auch scheinbar unwichtige Kleinigkeiten einen Charakter grundlegend verändern können. Nach einem etwas gemächlichen Anfang nimmt die Story immer mehr an Fahrt auf. Am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse, doch es blieben für mich keine wichtigen Fragen offen. Die Kombination von Fantasy und inneren Konflikten machte das Buch für mich zunächst etwas ungewöhnlich. Aber ich fand es sehr spannend Cormac durch seine Leben zu begleiten. Ein wirklich interessantes Buch!

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  • Leserunde zu "Fremdes Leben" von Dennis Frey

    Fremdes Leben

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Rezensentinnen und Rezensenten, wir möchten mit euch in eine abenteuerliche Leserunde starten. FREMDES LEBEN von Dennis Frey ist ein fantastisches Jugendbuch, das von einer Menge Erlebnissen geprägt ist, tiefgreifende Charaktere mitbringt und zu den Debütromanen 2016 gehört. Wer also Abenteuer, magische Welten und faszinierende Charaktere liebt, der sollte sich jetzt bewerben! Dennis Frey überzeugt bereits seine ersten Rezensenten auf Amazon (Stefan Heidke): "Ein Erstlingswerk das man nur empfehlen kann.Es liest sich sehr flüssig und fesselte mich von der ersten Seite. Immer wieder gab es Wendungen die ich so nicht erwartet habe..Weiter so, ich hoffe noch viele Bücher dieser art von Dennis Frey zu lesen." Überzeugt euch selbst. Klappentext:Cormac Flynn entschließt sich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt zu sterben, wird er von einem Fremden zurückversetzt, um seinem Leben eine bessere Richtung zu geben.Als er in einem Versteck auf versiegelte Magie stößt und sie befreit, ändert sich alles, und für Cormac beginnt ein verzweifelter Kampf um das Gleichgewicht der Welt. Zu allem Übel, mischt sich auch noch der Fremde ein, der ihn ständig zu beobachten und mehr Gründe für sein Einmischen zu haben scheint, als er zugeben möchte. Dennis Frey wird unsere Leserunde mit begleiten. Informationen und News zum Autor findet ihr hier: http://www.papierverzierer.de/fremdes-leben.html http://www.dennisfreybooks.com/ https://www.facebook.com/dennisfreybooks/ Um an der Leserunde teilnehmen zu können, beantwortet uns bitte folgende Fragen: Mit welcher Magie könnte es Cormac zu tun haben und welche Art der Magie würde euch zu schaffen machen? Und: Wo veröffentlicht ihr eure Rezensionen? Wir verlosen 20 E-Books für die Leserunde. P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Newsletter VerlagFolgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+!

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    Flaventus

    22. August 2016 um 08:46
    Papierverzierer_Verlag schreibt Herzlichen Dank für diese unglaublich tolle Rezension. Sie ist sehr gelungen und geben deinen Leseeindruck wirklich gut wieder. Würdest du sie für uns auch auf Thalia und Googlebooks noch mit ...

    Danke für das Lob - auch als Rezensient hört man das gern ;) Bei Thalia habe ich keinen Account. Bei Googlebooks habe ich die Rezi ebenfalls veröffentlicht.

  • Ein Fatasyjugendbuch mit interessanten Wendungen

    Fremdes Leben

    Flaventus

    16. August 2016 um 08:35

    Man nehme ein bisschen aus dem Film "Und täglich grüßt das Murmeltier", fügt einiges aus "Das Fünfte Element" hinzu, garniert es mit Elementen aus dem "Dunklen-Turm-Zyklus" von Stephen King und erhält ein "Fremdes Leben". Also alles nur geklaut? Mit nichten! Aber von Anfang an. Die Geschichte beginnt mit dem Selbstmord des Hauptprotagonisten Cormac Flynn, der sich von den Klippen in die Tiefen stürzt. Aber anstelle das irdische Leben hinter sich zu lassen, erwacht er in seinem Bett. Der Leser weiß nicht, wie alt er beim Klippensprung war, aber jetzt ist er als Jugendlicher deutlich jünger. Und neben ihm sitzt ein mysteriöser und ein wenig unheimlicher Unbekannter, dem er es zu verdanken hat, dass er eine zweite Chance bekommt. Nun erlebt man das Leben eines Teenagers, der mit wenig Selbstbewusstsein versucht, in einer Schule Fuß zu fassen. Dabei lernt der Leser allerlei Darsteller der Geschichte kennen. Jeder von ihnen nimmt eine bestimmte Rolle ein, so wie man es von einem Jugendroman erwartet. Bis der Protagonist wieder stirbt. Dieses Mal nicht aus freiem Willen. Und wieder fängt es von vorn an. Irgendwann findet schlussendlich Cormac wie im Klappentext beschrieben eine ihm unbekannte Magie. Bis es soweit ist, fließt aber einiges an Wasser den Rhein herunter, so dass man ein bisschen bei der Stange bleiben muss. Denn mit dem Einzug der Magie, ändert sich das Buch grundlegend. Anders als im zitierten Film spulen sich seine Leben nicht immer gleich ab, sondern es ändert sich etwas. Manchmal mehr, ein anderes mal weniger. Dabei spielt die Magie gar nicht mal eine große Rolle, sondern es geht um die Charakterentwicklung und wie die Charaktere zueinander eine Beziehung aufbauen. Wie sich jede einzelne Person in der Geschichte wandelt. Inklusive des Hauptprotagonisten. Mir hat der Schreibstil recht gut gefallen. Mit wenigen prägnanten Worten wird die Welt und die Umgebung in einer Art und Weise erklärt und beschrieben, dass ich immer das passende Bild vor Augen hatte. Die Geschichte fängt zwar etwas schleppend an, aber es lohnt sich durchzuhalten, denn dann kommen einige Wendungen und viele Fragen, die dem Leser zwischenzeitlich durch den Kopf geistern, werden am Ende beantwortet. Durch den Schluss galoppiert der Autor zwar ein wenig schnell hindurch (sprich, er ist recht knapp gehalten), aber es bleiben so gut wie keine Fragen offen. Der Fokus des Buchs liegt eindeutig nicht darin, magische Welten zu beschreiben oder in fantastische Untiefen abzutauchen. Vielmehr liegt der Fokus in den Charakteren, in deren Entwicklung und die Beziehung zueinander, die durchaus von der Magie beeinflusst wird. Gerade das macht das Buch aber in meinen Augen (vor allem für Jugendliche) lesenswert. Was mir ein wenig gefehlt hat, ist der Witz, der hin und wieder im Buch aufkeimt, sich aber nicht so recht entfalten wollte. Auch das schon obligatorische Zeitparadoxon in Geschichten, in denen irgendwer durch die Zeit reist, wird für meinen Geschmack nicht richtig aufgeklärt. Aber diese kleinen Makel stellen für mich keinen Grund dar, keine Empfehlung für dieses Buch auszusprechen.

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  • Wenn die Magie erwacht

    Fremdes Leben

    Isbel

    10. August 2016 um 20:03

    Wir begegnen Cormac am Rande einer Klippe, kurz vor seinem Sprung. Der innere Monolog lässt auf ein unerfülltes Leben schließen, welches aber nicht genauer beschrieben wird. Cormac springt und wacht im Körper seines 15jähriges Ichs auf. Neben sich einen völlig Fremden sitzen, der ihm erklärt, dass Cormac eine neue Chance erhält, sein Leben besser zu machen. Cormacs Erinnerungen an sein früheres Leben verblassen und er beginnt sein Leben neu. Er findet Freunde und wird zum gerngesehen Opfer der Schultyrannen. Monate später, ein Unfall, Cormac stirbt - und wird erneut von dem Fremden ins Leben zurückgerufen. Wieder erwacht er am selben Tag wie beim ersten Mal und wieder erhält er die Chance sein Leben besser zu leben. Was der Fremde damit bezweckt, bleibt im Unklaren. Wieder lernt Cormac die gleichen Leute kennen, findet Freunde und Feinde - und Magie. Magie, die das Gleichgewicht der Welt gehörig durcheinanderbringt. Cormac hat die Wahl, das Ungleichgewicht zu akzeptieren oder es wieder ins Lot zu bringen. Und dann ist da immer noch die Frage, wieso ihn der Fremde immer wieder ins Leben zurückholt. Cormac war ein interessanter Charakter. Zu Beginn ein Weichei, der lieber zuschaut, sich nicht einmischt und zum Opfer der Schultyrannen wird, entwickelt er sich mit jedem Leben weiter. Neben dem Fremden, dessen Beweggründe im Dunklen bleiben und Raum für viele Spekulationen lassen, fand ich David und Alice am interessantesten. Ab einer gewissen Zahl von Leben wird nämlich deutlich, dass sich die Grundzüge der Charaktere kaum ändern. Natürlich sind sie an die gegebenen veränderten Gesellschaftsverhältnisse angepasst, aber in jedem Leben doch im Inneren gleich. David hingegen ist entweder Freund oder Feind, je nachdem wie er zu Uther steht, der es in jedem Leben auf Cormac abgesehen hat und bei dem schnell deutlich wird, dass da mehr als Abneigung hinter steht. Alice ist in jedem Leben sozusagen die Wende. Sie hat ein unglaubliches Vertrauen zu Cormac und eine innewohnende Magie, die Cormac hilft die Richtung zu finden. Ich hätte mir viel mehr Infos über sie gewünscht. Zusammengefasst war die Geschichte sehr interessant. In meinen Augen ist die Magie zwar wichtig, aber steht nicht im Vordergrund der Geschichte. Es ging mehr um Cormacs innere Entwicklung. Sein Kampf, dass Gleichgewicht der Welt herzustellen und sich selbst durch all die Leben nicht zu verlieren. Es war spannend ihn dabei zu begleiten, obwohl es vor allem in der Mitte des Buches an den Film "Und täglich grüßt das Murmeltier" erinnerte. Zum Schluss kam aber die Spannung wieder auf und das Buch endete anders als erwartet.

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  • Die Leben des Cormac Flynn

    Fremdes Leben

    Frank1

    03. August 2016 um 14:12

    Klappentext: Cormac Flynn entschließt sich, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch statt zu sterben, wird er von einem Fremden zurückversetzt, um seinem Leben eine bessere Richtung zu geben. Als er in einem Versteck auf versiegelte Magie stößt und sie befreit, ändert sich alles, und für Cormac beginnt ein verzweifelter Kampf um das Gleichgewicht der Welt. Zu allem Übel, mischt sich auch noch der Fremde ein, der ihn ständig zu beobachten und mehr Gründe für sein Einmischen zu haben scheint, als er zugeben möchte. Rezension: Cormac Flynn, ein Mann nicht genau bekannten Alters, steht auf einer Klippe – und springt. Kurz darauf wird er im Bett seines alten Kinderzimmers wach. Es ist wieder der 13. November 1992, und er ist wieder 15. Bei ihm ist ein eigentümliches Wesen ohne Augen. Dieses eröffnet Cormac, dass es ihm eine Chance gibt, sein verpfuschtes Leben neu und besser zu leben. Cormac erinnert sich, dass er damals – oder jetzt, je nachdem, wie man es sieht – gerade mit seinen Eltern in die Stadt gezogen und gleich anschließend länger krank gewesen war. Doch an seiner neuen Schule bekommt Cormac gleich Ärger mit dem Schulrowdy und dessen Freunden. Nach einer auch in diesem Leben nicht besonders angenehmen Zeit erleidet Cormac durch deren Schuld einen Unfall – und erwacht am 13. November 1992. Ob dieses Leben endlich besser wird? Dieser kurzen Inhaltsangabe kann man wohl schon ansehen, dass Dennis Freys „Fremdes Leben“ in gewisser Weise an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erinnert. Immer wenn Cormac sein Leben vergeigt hat – woran er allerdings meist nicht selbst die Schuld trägt –, wacht er wieder als 15-jähriger am 13. November 1992 auf. Bei den Lokalitäten greift der Autor auf tatsächlich existierende Orte seiner Wahlheimat Irland zurück. Das Leben, das Cormac nach seinem Selbstmord führt, füllt fast 25% des Buches. Leider ist gerade dieses Leben für den Leser das langweiligste. Sein darauf folgendes Leben ist bis kurz vor dessen Ende auch nicht wirklich interessant. Bis zu dieser Stelle erscheint das Buch eher wie eine Sozial-Problem-Story. Erst jetzt kommen (abgesehen vom mehrmaligen Reset seinen Lebens) erstmals Fantasyelemente ins Spiel. Allerdings ist der Leser an dieser Stelle auch schon fast in der Mitte des Buches angekommen. Ab hier wird das Buch auch für Fantasy-Freunde erheblich interessanter, was sich bis zum Ende weiter steigert. Während jedoch das relativ uninteressante ‚Vorspiel‘ sehr in die Länge gezogen erscheint, werden die Höhepunkte, die es gegen Ende definitiv gibt, um so kürzer abgehandelt. Genau hier liegt das Problem bei der Einschätzung des Buches. Wer gerne Bücher über soziale Konflikte ließt, wird wahrscheinlich auch am vorderen Teil des Buches Gefallen finden, denn stilistisch ist dieses durchaus gelungen. Wer jedoch primär eine Fantasy-Story erwartet, dessen Geduld wird arg auf die Probe gestellt. Zum Ende hin dominiert das Fantasy-Element die Handlung jedoch immer stärker. Hier kann der Autor mit einigen überzeugenden Einfällen punkten, und die Auflösung ist durchaus überraschend. Zusammengefasst kann man vielleicht sagen, dass dem Buch eine deutliche Straffung des vorderen, magiearmen Teiles guttun würde. Fazit: Nach einem schwachen Start steigert sich „Fremdes Leben“ zum Ende hin zu einer spannenden Fantasy-Geschichte. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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