Dennis Gastmann Geschlossene Gesellschaft

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Inhaltsangabe zu „Geschlossene Gesellschaft“ von Dennis Gastmann

Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Was macht Reichtum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Dennis Gastmann begibt sich auf eine Expedition in die Hautevolee: Er tanzt mit Chiara Ohoven, diniert mit der Jetset-Gräfin Gunilla von Bismarck und wagt sich mit Rolf Sachs, dem ältesten Sohn von Gunter Sachs, auf die legendäre Bobbahn von St. Moritz. Wie sind sie wirklich, die Millionäre und Milliardäre, die sich fast die Hälfte des weltweiten Vermögens teilen? Gastmann reist von Marbella nach Monaco, von Cannes nach Sylt, von London bis nach Katar, ins reichste Land der Erde. Ein ukrainischer Oligarch empfängt ihn in seinem goldenen Palast, und der Schraubenkönig Reinhold Würth verrät ihm seinen letzten Wunsch. Aus all diesen Abenteuern entsteht das Porträt einer Parallelwelt. Eine Psychologie des Geldes. Oder anders gesagt: ein Reichtumsbericht. Charmant, überraschend und garantiert ungeschönt.

' Hartnäckig wie Michael Moore und furchtlos wie Borat. ' GEO über Dennis Gastmann

' Dennis Gastmann ist ein außergewöhnlicher Reporter, der uns nicht als Wissender, sondern als Fragender durch die Welt führt. Mit großen Augen schaut er sich alles an, fragt nach, probiert aus – und staunt. ' FAZ.net

Ich hab mehr erwartet.

— el_lorene

Kurzweiliger, unterhaltsamer Reisebericht, bei dem die Hautevolee der Boulevard-Presse ihr Fett weg bekommt.

— Kaito

Das Ziel in den Geldadel rein zu kommen war sehr ehrgeizig, aber leider kennt der Autor nicht die richtigen Leute.

— Avatarus

Tolle Einblicke in eine sonst verborgene Welt!

— hermine

Gut recherchierter Einblick in eine Welt, die uns normalerweise verwehrt bleibt.

— Buecherwurm1973

Reichtum wird überbewertet! Freuen Sie sich auf Spinner, Gurus und Betrüger, die scheinbar nicht wissen, was Reichtum wirklich bedeutet.....

— kassandra1010

Ein einziger gelungener Streich!

— SelmaNentwig

Ein unterhaltsames Portrait der oberen Zehntausend. Unterhaltsam und witzig geschrieben!

— Thala

Was bedeutet Reichtum für diejenigen, die reich sind? Ein locker leichter Einblick in die Gesellschaft der Reichen

— Buchraettin

Humorvoller Einblick in die Welt der oberen Zehntausend

— seschat

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  • eBook Kommentar zu Geschlossene Gesellschaft von Dennis Gastmann

    Geschlossene Gesellschaft

    Sinan

    via eBook 'Geschlossene Gesellschaft'

    Ich bin enttäuscht, wie das Material dargestellt: Form, Erzählstyl, Rahmen verkauft wurde. Sie haben da einen wie Roland erwischt, und präsentieren nichts, was wirklich von Bedeutung ist. Wem interessiert der Getränk ? Wem interessieren die Fahrzeuge oder Facebook Account ??!! Die Wichtigkeit wäre, die tiefliegenden Vorgänge der Geschäftswelt, Beziehungen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten aufzustellen. Warum heisst das Buch überhaupt geschlossene Gesellschaft ? Das sind alles Individuen, keine Gesellschaften.

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    • 2

    Weltreporter

    26. March 2016 um 11:45
  • Leserunde zu "Geschlossene Gesellschaft" von Dennis Gastmann

    Geschlossene Gesellschaft

    Weltreporter

    Liebe Kosmopoliten, geschätzte Richie Richs, verehrte Leserinnen und Leser, am 15. August feiere ich mein Comeback mit einer Expedition in die Hautevolee. Ein ganzes Jahr bin ich für Euch durch den Jet-Set-Kalender gereist, von Marbella bis Monte Carlo, von Sylt bis Hamburg-Schnöseldorf, von Cannes bis nach Kiew und Katar - ins reichste Land der Erde. Wie sind sie wirklich, die Erben und die Selfmades, der Adel und der Geldadel, die Parvenus und die Playboys? Was macht Reichtum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Es war eines der aufregendsten und überraschendsten Abenteuer meines Lebens. Rolf Sachs, der älteste Sohn von Gunter Sachs, lud mich auf seine Bobbahn in St. Moritz ein, und ein ukrainischer Oligarch empfing mich in seinem goldenen Palast. Ich tanzte mit Chiara Ohoven, dinierte mit Gräfin Gunilla von Bismarck und redete mit dem Multimilliardär Reinhold Würth über den Tod. Nun bin ich gespannt, was Ihr von meinem Reichtumsbericht haltet. Ich habe mich an einer Psychologie des Geldes versucht und bin sicher, dass meine Reportagen polarisieren werden. Man kann sie lieben oder hassen - genau wie jeden einzelnen der Scheichs und Scharlatane, die ich treffen durfte. Zum Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=Dg1O7vIoINE&list=UUIVwny_ACQzBdp_lq1QvKlA Rowohlt Berlin lässt zwanzig Freiexemplare springen, die Frist für Eure Bewerbung endet am Sonntag, den 10. August um exakt 17:39 Uhr. Ich freue mich auf Eure Bewerbung - mit folgender Quiz-Frage:                                                 "Was ist Reichtum?" http://dennisgastmann.de/

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    • 358
  • Unterhaltsamer Ausflug in die Parallelwelt der Reichen und nicht ganz so Glücklichen.

    Geschlossene Gesellschaft

    Kaito

    02. October 2015 um 19:49

    Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Was macht Reichtum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Wie sind sie wirklich, die Millionäre und Milliardäre, die sich fast die Hälfte des weltweiten Vermögens teilen? Gastmann reist von Oligarchen zu Society-Veranstaltung, tanzt mit reichen Ex-Frauen und erfährt den letzen Wunsch derer, die schon alles haben. Aus all diesen Abenteuern entsteht das Porträt einer Parallelwelt. Eine Psychologie des Geldes. Charmant, überraschend und garantiert ungeschönt. Dennis Gastmann begibt sich auf eine Expedition in die Hautevolee. So zumindest behauptet es der Klappentext. Wer durch den Untertitel des Buches ("Ein Reichtumsbericht") einen sachlichen Einblick in die Leben der wirklich prominenten Reichen dieser Welt erwartet sei gewarnt. Es ist auch als bekannter Autor und Journalist nicht garantiert, dass man ein Interview mit den Zuckerbergs oder Trumps dieser Welt bekommt. Vielmehr öffnen sich in diesem Buch die Türen derer, die auch in der Bunten und anderen Boulevardblättern gerne mit ihren finanziellen Höhenflügen und gesellschaftlichen Bauchlandungen aufwarten. Ich bin mit ähnlichen Erwartungen an dieses Buch gegangen, wie man sich eine Folge der Geissens anschauen würde: "Die 'Superreichen' haben alle einen am Sender und dieser Autor wird es einmal mehr beweisen. Und es wird ein mords Spaß werden." Und genau das ist es auch. Gastmann streut seine persönlichen Empfindungen und Erlebnisse ziwschen die Biographien und Allüren nicht ganz so bekannter, aber durchaus übermäßig reicher Persönlichkeiten. Das Ganze vermischt sich zu einem amüsanten, kurzweiligen, manchmal erschreckenden aber immer unterhaltsamen Potpourri. Durch kurze Sätze und Kapitel ist das Buch sehr flott zu lesen und kann auch wunderbar als kleiner Happen zwischendurch genossen werden. Obwohl bei einigen Interviewpartnern ein weniger mehr Raum sicherlich ganz interessant gewesen wäre. Aber vielleicht haben sie einfach nicht mehr hergegeben. Wer also gerne auf Kosten derer, die es sich leisten können, seinen Spaß haben möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Es macht Spaß und es beweist einmal mehr, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

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  • Dennis Gastmann - Geschlossene Gesellschaft

    Geschlossene Gesellschaft

    miss_mesmerized

    30. April 2015 um 16:18

    Ein Blick hinter die den meisten von uns verschlossenen Türen der oberen 10.000 verspricht Dennis Gastmann in seinem Buch. Ein Einblick in deren Alltag und ihr glitzerndes Leben an den schönsten Orten der Welt. Er trifft sich mit erfolgreichen Mittelständlern wie Reinhold Würth und Wolfgang Grupp, ukrainischen Oligarchen, Immobilienspekulanten in Katar, dem Haus und Hof Chirurg Mang oder dem etwas ältlichen Adel bzw. den eingeheirateten Neuadligen.  Das Buch verspricht viel und hält wenig. Zum einen scheitert der Autor daran, dass er zu den wirklich Großen und Reichen nicht durchdringen kann, sondern bestenfalls höfliche Absagen auf seine Anfragen kassiert. Der Rest tingelt seit Jahren durch drittklassische Privatfernsehsendungen, so dass deren Lebensstil weithin bekannt ist und wenig Interessantes zu bieten hat. Was besonders unangenehm ins Auge fällt ist hierbei die Selbstdarstellung des Autors, der zum einen damit kokettiert, nicht mit den Gepflogenheiten in Cannes oder bei großen Events vertraut zu sein und sich furchtbar lustig findet, wenn er überall negativ auffällt. Zum anderen klingt aus jeder Zeile der pure Neid auf den Erfolg und noch viel mehr auf das Geld seiner Gesprächspartner. Abfällig zieht er über all diejenigen her, die ihn hereingelassen haben und ihm Zeit einräumen. Er macht sich über sie lustig und findet es scheinbar auch noch besonders gelungen, Versprechen über Veröffentlichungen zu brechen. An vielen Stellen ist hier Fremdschämen schlimmster Sorte angesagt und man weiß nach der Lektüre, warum viele Berühmtheiten sich nicht mit Journalisten abgeben wollen.

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  • Geschlossene Gesellschaft

    Geschlossene Gesellschaft

    Blaustern

    06. January 2015 um 16:10

    Wie sieht die Welt der Schönen und Reichen eigentlich wirklich aus? Wie leben sie seit der Geburt mit ihrem Reichtum oder durch neu erworbenen Reichtum bzw. ergaunertem? Wie verändert sich das Leben daraufhin, wenn man sich plötzlich oder auch schon immer alles leisten kann, was man sich an materiellen Dingen wünscht? Oder an erkauften Menschen? Ist man dann wirklich glücklicher, als jemand, der viel entbehren muss, nicht zur High Society gehört? Was wünschen sich diese Menschen noch? Dennis Gastmann stellte sich selbst all diese Fragen und will diese erörtern. Er will diese reichen Leute interviewen, doch bekommt immer wieder Absagen, denn niemand von ihnen lässt sich gern in die Karten gucken. So hat er bei Bill Gates und Barack Obama niemals Glück. Doch mischt er sich mit der Zeit selbst unter die Reichen, um ihnen so näher sein zu können und interviewt Leute wie die Baronin von Brandstetter oder auch den Sohn von Gunter Sachs, jettet um die Welt von Galas auf die nächste Yacht, von London nach Monaco bzw. Cannes nach Katar, wo die superreichsten verweilen. Er erhält Einblicke in diese Welt, die er uns in seinem Buch darlegt, wie sie wohl kaum jemand erlebt und erwartet hat. Dabei ist genau zu spüren, wie viel bis keinen Respekt er derjenigen Person entgegenbringt, und da mir viele der Persönlichkeiten bisher unbekannt waren, wecken seine Aussagen über bestimmte Personen nun doch meine weitere Neugier. Das alles in einem angenehmen und locker bis ironischen Schreibstil zu lesen, war eine besondere Erfahrung, und es zeigt einem doch, dass auch die Reichen nicht sorgenfrei sind, auch wenn es eine gänzlich andere Last ist, die sie zu tragen haben.

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  • Ehrgeiziges Ziel, leider nicht voll erfüllt

    Geschlossene Gesellschaft

    Avatarus

    01. January 2015 um 12:07

    Ich habe den Autor in einem Radiointerview gehört. Er stellte sein Buch vor und ich fand die Thematik interessant. Jedoch stellt sich in den ersten Seiten oder Kapiteln schnell dar, dass er nicht so viel Input bekommen hat, wie er sich gerne selber gewünscht hat. So bläst er das wenige auf. Offensichtlich ist, dass er die Regeln der High Society nicht beherrscht. Dass er an den Mauern abblockt, wenn er sich dort nicht wohlfühlt oder nicht weiß, wie er sich bei Tisch zu verhalten hat sollte von vornherein klar zu sein. Ein Normalo versucht sich mit den Reichen einzulassen. Dass dieser engere Kreis, der schon mit Neureichen ein Problem hat, ihn nicht "mitspielen" lässt, sollte klar sein. Ich fand, es war ein interessanter Ansatz. Der Schreibstil ist klar und stellenweise witzig. Gut zu lesen. Wer Wissen über dem RTL2GeissenNiveau erwartet, wird hier allerdings enttäuscht. Gut finde ich, dass er sich nicht als Werbeträger mißbrauchen lässt.

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  • VIP 2014

    Geschlossene Gesellschaft

    berka

    Neben ziemlich viel Glamour erhält der Leser einen Überblick zur gesellschaftlichen und politischen Situation 2014. Spielorte: der nahe und mittlere Osten, Ukraine, Sylt, Monaco... Darsteller: jeder der mitmacht jenseits der Wohlfühlzone (ca. 5 Mio. €), allerdings machte bei weitem nicht jeder mit. Trotzdem vermittelt das Buch eine Idee wie der Geldadel hierzulande gestrickt ist, in all seiner Vielfalt. Als Zugabe erhält man ein Making Of des Werks, z. B. wer sofort zusagt, wer absagt und auf welchen Wegen manche Kontakte zustande kommen. Außerdem lernt man ein wenig zwischen den Zeilen zu lesen, denn sicher darf längst nicht alles veröffentlicht werden. Dennis Gastmann hält sich dabei geschickt zurück und erzählt aus einer journalistischen Perspektive. Pros: die vorurteilsfreie Annäherung, selbst ein Rolf Eden wird differenziert beurteilt Lesebändchen Berufsberatung für angehende Butler Cons:  keine Bilder Bill Gates hat nicht mitgemacht Die Pros überwiegen deutlich. Mich hat das Buch bereichert!

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    • 2
  • Toller Bericht über eine interessante "Geldwelt"

    Geschlossene Gesellschaft

    hermine

    25. October 2014 um 23:33

    Inhalt (Klappentext): Welche Rolle spielt Geld, wenn Geld keine Rolle spielt? Was macht Reichtum mit dem Kopf und mit dem Herzen? Dennis Gastmann begibt sich auf eine Expedition in die Hautevolee: Er tanzt mit Chiara Ohoven, diniert mit der Jetset-Gräfin Gunilla von Bismarck und wagt sich mit Rolf Sachs, dem ältesten Sohn von Gunter Sachs, auf die legendäre Bobbahn von St. Moritz. Wie sind sie wirklich, die Millionäre und Milliardäre, die sich fast die Hälfte des weltweiten Vermögens teilen? Gastmann reist von Marbella nach Monaco, von Cannes nach Sylt, von London bis nach Katar, ins reichste Land der Erde. Ein ukrainischer Oligarch empfängt ihn in seinem goldenen Palast, und der Schraubenkönig Reinhold Würth verrät ihm seinen letzten Wunsch. Aus all diesen Abenteuern entsteht das Porträt einer Parallelwelt. Eine Psychologie des Geldes. Oder anders gesagt: ein Reichtumsbericht. Charmant, überraschend und garantiert ungeschönt. Meine Meinung: Das Buch liest sich wahnsinnig gut. Es bietet in einem sehr angenehmen, teils ironischen und humorvollen Schreibstil interessante Einblicke in die Glitzerwelt der Schönen und Reichen. Normalerweise werden dem weniger Wohlhabenden solche Einblicke verwehrt, doch durch dieses Buch ist es möglich, sich in diese Parallelwelt hineinzuversetzen. Auch Herr Gastmann, übrigens ein sehr sympathischer Reporter, hat es nicht leicht gehabt, in diese Welt hineinzukommen. Für die Recherche zu diesem Buch hat er aber keine Mühe gescheut, was man dem gedruckten Werk absolut anmerkt. Fazit: Das Buch sollte man gelesen haben. Wenn man die Sorgen der Reichen kennt, wird man automatisch glücklicher. Ich zumindest benötige keine Luxusvilla und auch keinen Fuhrpark.  

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  • Einblick in eine etwas andere Welt

    Geschlossene Gesellschaft

    Buecherwurm1973

    08. October 2014 um 23:34

    Was macht der Reichtum mit dem Menschen? Wie verändert er sich? Eigentlich wollte Dennis Gastmann die berühmten Superreichen wie Gates, Branson, Zuckerberg etc. interviewen. Aber es hagelte nur Absagen.  Durch einen reichen Bekannten verschaffte er sich die ersten Kontakte. So lernt er immer wieder andere interessante Reiche kennen. So tauchen wir mit dem Autor in die Welt der Adligen, Industriellen, Erfinder und des Jet-Sets. Bevor er jemanden interviewt, recherchiert er im Internet. So gut, wie es geht. Des öfteren merkt er, dass sich Gerüchte   nicht bewahrheiten. Der Ruf eilt auch bei den Reichen voraus. Es war spannend die Fakten, die er aus dem Internet zusammentrug, mit dem Interview und der Beschreibung der Begegnung zu vergleichen. Der Schreibstil ist locker und humorvoll. Ich hatte das Gefühl neben Dennis Gastmann zu sitzen. Wir erleben das Geschriebene soeben. Fazit: Ein toller Einblick in eine Welt, die uns normalerweise verwehrt bleibt.

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  • Aufschlußreiche Reise

    Geschlossene Gesellschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2014 um 23:39

    Dennis Gastmann stellt  in seinen Buch "Geschlossene Gesellschaft" den Leser einige Menschen vor, bei denen Geld kein Problem ist. Man lernt unter andern, Rolf Eden, Werner Kieser und Jochen Schweizer kennen. Der Autor beschreibt über diese Reichen in einer sehr ehrlichen und offenen Art. Einige dieser Berichte haben jedoch mir nicht gefallen. Was jedoch nicht an den Autor liegt, sondern an der Lebensweise der Reichen.  es ist schon interessant zu lesen, was Geld aus einen Menschen macht. Es sit schon eine sehr interssante und aufschlußreiche Reise zu der der Autor uns ( den Leser) mitnimmt. Und es regt einen zum Nachdenken an. Besonders in Errinerung ist mir die Zusammenfassung der drei Weisen bei Rolf Sachs geblieben, hier steckt auf jeden Fall viel Wahrheit drin.  Fazit: Es heißt ja immer Geld beruhigt, macht aber nicht glücklich. Nach dem Lesen des Buches, kann ich diese Weisheit irgendwie bestätigen.

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  • Aufschlußreiche Reise

    Geschlossene Gesellschaft

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. September 2014 um 23:39

    Dennis Gastmann stellt in seinen Buch "Geschlossene Gesellschaft" den Leser einige Menschen vor, bei denen Geld kein Problem ist. Man lernt unter andern, Rolf Eden, Werner Kieser und Jochen Schweizer kennen. Der Autor beschreibt über diese Reichen in einer sehr ehrlichen und offenen Art. Man lernt u.a. ihre Gewohnheiten kennen und tritt mit in ihre Häuser ein. Der Leser kommt ihnen mit Hilfe von Dennis Gastmann schon sehr nah. Symphatisch sind mir jedoch nur sehr wenige geworden. Jedoch ist schon eine sehr interssante und aufschlußreiche Reise zu der der Autor uns ( den Leser) mitnimmt. Und es regt einen zum Nachdenken an. Besonders in Erinnerung ist mir die Zusammenfassung der drei Weisen bei Rolf Sachs geblieben. Sehr interessante Betrachtungsweise! Hier steckt auf jeden Fall viel Wahrheit drin. Fazit: Es heißt ja immer Geld beruhigt, macht aber nicht glücklich. Nach dem Lesen des Buches, kann ich diese Weisheit irgendwie bestätigen.

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  • Rezension: "Geschlossene Gesellschaft" (D. Gastmann)

    Geschlossene Gesellschaft

    Anchesenamun

    12. September 2014 um 22:57

    4,5 von 5 Sternen Zum Inhalt Wie leben sie eigentlich, die Superreichen dieser Welt? Verdirbt Geld wirklich den Charakter? Welche Wünsche hat der Mensch noch, wenn er sich alles leisten kann? Dennis Gastmann will diesen und noch vielen anderen Fragen auf den Grund gehen und schleicht sich deshalb in die Hautevolee ein. Er treibt sich unter Anderem auf Yachtmessen herum, tanzt auf einer Gala im legendären Marbella-Club, hört sich in Monte Carlo geduldig die Lebensgeschichte von Baronin von Brandstetter an und flaniert mit Wolfgang Grupp durch die heile Welt von Trigema. Entstanden ist ein irrwitziger Querschnitt durch die Welt der Reichen und Schönen, Dennis Gastmanns ganz persönlicher „Reichtumsbericht“. Meine Meinung Dennis Gastmann hat mit seinem neuesten Werk echtes Durchhalte- und Anpassungsvermögen bewiesen. Er hat nicht nur unzählige Absagen kassiert, sondern musste auch auf viele Treffen monatelang warten und hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um den Mitgliedern der High Society ganz nah sein zu können. Der Schreibstil gefiel mir auf Anhieb. Der Autor ist sympathisch und witzig, und er formuliert eloquent, spritzig und sehr humorvoll. Man merkt beim Lesen, mit welchem Gesprächspartner sich der Autor wohlfühlte und wen er weniger mochte. Je nachdem schreibt er entweder etwas respektvoller von dieser Person, oder aber es wird die spitze Feder gezückt, wobei er seine Beleidigungen so gekonnt mit Humor versieht, dass es nie wirklich bösartig wirkt. Gastmann hat auch Reiche aufgesucht, die nicht so stark in der Öffentlichkeit stehen. Teilweise ist dies dem Umstand geschuldet, dass die superreichen Promis dieser Welt wie Bill Gates, Mark Zuckerberg oder Barack Obama keine Zeit bzw. Lust hatten. Andererseits wurden manche interessante Persönlichkeiten bewusst gewählt, z. B. Unternehmer Jochen Schweizer, Playboy Rolf Eden oder der Leiter einer Butlerschule. Die meisten der vorgestellten Personen (z. B. Kamaliya, Thomas Kramer oder Paxino) kannte ich ehrlich gesagt nicht. Zugegebenermaßen fand ich nicht jeden spannend, aber das ist reine Geschmackssache. Manche Menschen sind furchtbar interessant und faszinierend, andere wiederum oberflächlich und arrogant. Die Auswahl der Personen ist natürlich in erster Linie dem Umstand geschuldet, dass sich nicht jeder von Dennis Gastmann porträtieren lassen wollte und man quasi nehmen musste, was man kriegen konnte, aber die Mischung ist dennoch gelungen. Wir lernen viele verschiedene Charaktere kennen. Adelige, Reiche von Geburt an, Menschen, die sich ihren Wohlstand selbst erarbeitet haben, und auch Menschen, die unter etwas nebulösen Umständen zu Reichtum gelangten. Man lernt, dass es nicht nur gewisse Verhaltensregeln gibt, sondern auch innerhalb der Hautevolee nicht alle gleich sind, z. B. wird ein Unterschied zwischen dem Geld- und dem Geburtsadel gemacht. Nicht jedem wird der Zutritt zur High Society gewährt, und Dennis Gastmann weiß sein Privileg zu nutzen. Er lässt sich auf die ihm unbekannten Welten und Persönlichkeiten ein, spielt ihre Spielchen geduldig mit. Dabei bleibt sich der Autor jedoch selbst treu, hinterfragt vieles und stellt auch mal unbequemere Fragen. Nett finde ich auch, dass es in dem ein oder anderen Kapitel nochmal Rückbezüge auf bereits vorgestellte Personen gibt. Auch die zahlreichen Absagen, die der Autor auf seine Anfragen an die Reichsten der Welt erhielt, ziehen sich durch das Buch und sorgen immer wieder für Schmunzler oder Kopfschütteln. Einen Kritikpunkt habe ich jedoch: Zu diesem Buch hätte ein Bildteil super gepasst, und ich habe es wirklich vermisst, dass man kein einziges Foto findet. Auch wenn der Autor seine teilweise intimen Interviews nicht mit einer Kamera stören wollte – man muss ja nicht stolz posierende Bonzen abbilden, aber z. B. hätte ich gerne ein Bild von Werner Kiesers sagenhaft hässlichem Wohnhaus gesehen, oder von der Leguantasche, die bei einer Gala verlost wird und die die Gewinnerin wohl ihrer Haushälterin schenken wird, weil sie mit dem billigen 1.600-Euro-Teil nichts anfangen kann. Das wären nette kleine Auflockerungen gewesen, die das Buch noch mehr bereichert hätten. „Geschlossene Gesellschaft“ ist ein interessanter, spannender und teils intimer Einblick in die Welt der Reichen, der durch den eloquenten und äußerst humorvollen Schreibstil des Autors weiter aufgewertet wird. Die Lektüre ist nicht nur unterhaltsam, sondern lässt den ein oder anderen Leser sicherlich auch darüber nachdenken, wie er selbst zu dem Thema „Reichtum“ steht.

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  • Einblick in die Welt der Reichen

    Geschlossene Gesellschaft

    irismaria

    12. September 2014 um 09:21

    „Geschlossene Gesellschaft: Ein Reichtumsbericht“ von Dennis Gastmann ist eine unterhaltsame Sammlung von Begegnungen des Autors mit Menschen aus der Welt des Reichtums. Nach einer Einleitung mit der Erkenntnis, wie schwierig es ist, Reiche als Interviewpartner zu gewinnen lernt man eine bunte Mischung dieser Menschen kennen. Das geht vom Lebemann Rolf Eden über den Unternehmer Wolfgang Grupp, den Eventguru Jochen Schweizer und eine ukrainisches Popdiva bis hin zur Glitzerwelt in Monaco und Katar. Die Texte sind sehr unterhaltsam, voller origineller Anekdoten aber auch guter Beobachtung des jeweiligen Interviewpartners und seines Umfelds. Dennis Gastmann stellt zu Beginn fest, dass man Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann und eine Beurteilung aus Sicht eines Verehrers, Neiders oder Psychologen jeweils ganz anders ausfällt. In „Geschlossene Gesellschaft“ werden die verschiedenen Seiten beleuchtet und ergeben somit ein gutes Gesamtbild. Da der Untertitel „Ein Reichtumsbericht“ lautet, hatte ich auf ein Kapitel mit statistischen und soziologischen Angaben zur Entwicklung des Reichtums gewartet, wie das bei „Armutsberichten“ der Fall ist, aber Gastmann bleibt bei den Einzelfällen. Ich kann „Geschlossene Gesellschaft“ sehr empfehlen, es bietet einen interessanten Einblick in die Welt der Reichen und ist sehr unterhaltsam.

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  • Geld macht nicht glücklich, aber das Leben irgendwie einfacher....

    Geschlossene Gesellschaft

    kassandra1010

    06. September 2014 um 23:56

    Ein Reichtumsbericht bei dem der Journalist Dennis Gastmann kreuz und quer durch die Welt jettet um die Schönen (nicht immer) und Reichen (auch mal mehr Schein als Sein) zu interviewen.   Wir erfahren von Aufsteigern und Fallsüchtigen, Reichen und wirklich Reichen. Mit von der Partie sind unter anderem Rolf Eden, Herr Würth, TK und einige bezaubernde Gestalten, deren Interviews einen dazu bringen, laut aufzulachen, den Kopf zu schütteln oder sich ganz banal und öffentlich fremd zu schämen.   Ein Reichtumsbericht der einem deutlich klar macht, das Geld nicht glücklich macht, aber das Leben einfacher….    

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  • Reichtum - der größte Verführer aller Zeiten

    Geschlossene Gesellschaft

    SelmaNentwig

    05. September 2014 um 11:03

    Würde man drei Weise bitten, über das Buch von Dennis Gastmann zu schreiben, sie würden drei verschiedene Geschichten erzählen: Der Bewunderer berichtet von einem der besten Bücher, die der Planet je gesehen hat. Geistreich, sprachgewandt, humorvoll und echt wie sein Autor. Ohne ihn wäre ein Buch nur ein Buch. Seelenloses Papier. Ein schlauer Fuchs schlüpft in ein Pinguin-Kostümchen und redet mit den „großen Tieren“. Tarnung ist alles! Heitere Camouflage. Meisterhaft gegockelt! Der Neidische erzählt von einer glitzernden Aufzählung gesammelter Storys über Pfeffersäcke, denen das Geld zugeflogen ist, durch den Zufall ihrer Geburt, Heirat oder Lug und Trug. Die Hauptdarsteller sind Diebe. Sie rotten sich in einer geschlossenen Gesellschaft zusammen und harren gemeinsam aus um nichts von ihrem Reichtum abgeben zu müssen. Gated Community. Er würde den Scharlatanen ins Gewissen reden wollen. Welches Gewissen? Der Neidische vermißt einen Krösus der Ballast abwirft, spendet oder verzichtet. Fehlanzeige! Außer dem einen. Ein entflohener arabischer Papagei, grau mit rotem Schwanz. Der Wüstensohn hatte genug vom goldenen Käfig. Verschwörungstheoretiker sind sich sicher: Der gefiederte Held sitzt jetzt in den Blättern einer Palme und kreischt: Willkommen auf Star-Island! Der Psychologe macht aus dem Buch ein Drama. Ein Märchen mit traurigen Zügen. Über allem Glanz und Gloria schwingt ein Hauch Melancholie. Erinnert an die bleierne Bürde von Erbe und Besitz. Geld ist nicht grundsätzlich böse. Es ist wie Alkohol. Auf die Dosis kommt es an, sonst macht man sich am Ende noch lächerlich. (wenn es nicht so traurig wär). Die Welt der Reichen ist ein Gefängnis und sie haben sich selbst darin eingeschlossen. Und der Trost des kleinen Mannes? Wer viel hat und nichts muss, darf auch keine Wunder vom Leben erwarten! Kein Kribbeln mehr. Kein Kessel Brausepulver. Nur noch Langeweile. Würde man mich zum Buch befragen? Man kann es auf viele Arten interpretieren. Unterm Strich enthält es vorallem viel kluge Wahrheit. Man wünscht, es wäre ein niedlicher Phantasieroman. Doch blicken wir der Realität ruhig ins Auge. Frei von Neid und ohne Drama. Nur eine gescheite Portion Ironie muss erlaubt sein. Sonst wäre das Reich der Reichen nicht auszuhalten. Dem Autor ist das gelungen. Er hat hervorragend recherchiert, scharfsichtig beobachtet, Respekt gewahrt und mit genialer Komik erzählt. Hat durch unaufgeregte Fragen bereits Antworten geliefert. Sich dabei hoffentlich nicht infiziert. Ein einziger gelungener Streich!

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