Dennis Graen Tod und Sterben in der Antike

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tod und Sterben in der Antike“ von Dennis Graen

Der Weg in die Unterwelt Tagtäglich blicken Archäologen dem Tod ins Auge: Sie erkunden Nekropolen oder Pyramiden, untersuchen Reliefs, Statuen, Vasen oder kostbarsten Schmuck. Denn vieles, was heute im Museum zahllose Besucher anlockt, lag ursprünglich in Grabstätten: In jedem Grab wartet ein Schatz – nicht umsonst versucht man, die Lage antiker Friedhöfe vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Aber wie sahen die Friedhöfe der Griechen oder Römer aus? Wurde der einfache Ägypter mumifiziert und warum legte man tote Säuglinge in der Antike einfach in ausgediente Amphoren? Dieser Band beantwortet sämtliche Fragen rund um eines der zentralsten Themen im Alltag von Ägypten, Griechen, Etruskern und Römern.

Stöbern in Sachbuch

Hygge! Das neue Wohnglück

Zuhause einfach glücklich sein: das Buch bietet mehr als Einrichtungstipps, es vermittelt das Hygge-Gefühl in Wort & Bild...

Kamima

Sex Story

Witziges und informatives Comicbuch, welches die sexuelle Entwicklung der Menschheit nachzeichnet.

Jazebel

Gehen, um zu bleiben

Ein wirklich tolles Buch, das mir das ein oder andere Reiseziel echt schmackhaft gemacht hat. Hat mir sehr gefallen :)

missricki

Gemüseliebe

Tolle neue Ideen für vegetarische Gerichte, die einfach und für jedermann nachkochbar sind.

niknak

Die Entdeckung des Glücks

interessanter Überblick zum Thema Glück - nicht nur im Job

Sylwester

55 Jahre Bundesliga - das Jubiläumsalbum

Der Meister der Fußballanekdoten hat wieder zugeschlagen

ech

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Tod und Sterben in der Antike" von Dennis Graen

    Tod und Sterben in der Antike

    WinfriedStanzick

    31. January 2012 um 12:05

    In den letzten Jahren habe ich im Zusammenhang einiger Veröffentlichungen ( zuletzt etwa das Buch von Wolfgang Bergmann, Sterben lernen) den Eindruck, dass es wieder möglich ist, über den Tod und das Sterben zu sprechen und zu schreiben. Auch meine Erfahrungen als Pfarrer gehen in diese Richtung. Ob das mehr als ein kleines Strohfeuer ist, ob das gelegentliche offene Sprechen über den Tod und das Sterben die lange und nachhaltige Verdrängung des Todes aus dem Bewusstsein einer Gesellschaft aufheben kann, für die Fitsein, Jugendlichkeit und Schönheit das Nonplusultra sind, dem Millionen nacheifern, indem sie etwa an sich herumschnippeln lassen, das muss man abwarten. Dennoch kann für geschichtlich interessierte Zeitgenossen, neben den Fachleuten natürlich, das vorliegende Buch über „Tod und Sterben in der Antike“ von großem Erkenntnisinteresse sein, wenn sie sich mit Fragen von Tod und Sterben in der Vergangenheit und der Gegenwart befassen wollen. Die Totenkulte der alten Ägypter, der Griechen, der Etrusker und der Römer werden ebenso behandelt wie deren Jenseitsvorstellungen, ihre Bestattungsarten, die Riten und die Orte der Bestattung.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks