Dennis Kazek

 4 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Rising Death.
Dennis Kazek

Lebenslauf von Dennis Kazek

Dennis Kazek wurde am 16.06.1983 geboren. Der Hertener Autor arbeitet hauptberuflich im IT-Bereich einer Sparkasse und schreibt nebenberuflich Romane. Mit Rising Death stellt er sein Erstlingswerk vor, das in einer postapokalyptischen Welt spielt. Zum Schreiben kam er, da seine Mutter immer Geschichten notierte, die ihr mit ihren Pflegehunden passiert sind. Irgendwann wollte er das auch machen und erschuf eigene Geschichten und Welten. Besonders der Bereich Science-Fiction, Zombies und Fantasy haben es ihm angetan. Als großer Fan von David Weber und Robert E. Howard versucht sich Dennis Kazek nun eine eigene Fangemeinde aufzubauen.

Alle Bücher von Dennis Kazek

Rising Death

Rising Death

 (4)
Erschienen am 07.06.2017

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Rezension zu "Rising Death" von Dennis Kazek

Zombies on the run...
LukeDanesvor einem Monat

Ein Jahr, nachdem eine Pandemie die Menschheit in ein recht überschaubares Prozentteil an lebenden Wesen dezimiert hat und die Zombies an der Macht sind – damit sind lebende Tote gemeint, nicht Politiker – beginnt der Erstlingsroman von Dennis Kazek, namens „Rising Death“.

Die verfaulenden Leichen schlurfen durch die Stassen und die Überlebenden versuchen ihnen so gut wie es geht zu entkommen, da sie nicht als Nahrungsmittel zweckentfremdet werden wollen. Alles ist düster und die Aussicht auf eine Besserung der Lage vollkommen illusorisch.

So weit, so mehrfach gelesen, gesehen, gehört und gespielt.

Die Dystopie neu zu erfinden oder ihr gar unerwartetes Leben einzuhauchen ist schwer und irgendwie schien es mir so, dass Autor Dennis Kazek dies auch gar nicht vor hatte.

Die Handlung der Geschichte ist bekannt und auch die Protagonisten hat man so dass ein oder andere Mal bereits kennenlernen können. Doch ist es die Zusammenstellung der Truppe von Survivor-Gestählten, welche alles lesenswert macht und mit denen man sich nicht sofort so anfreundet wie vielleicht vermutet.

Einem Hauptakteur mit einem großen Geheimnis eine Serienkillerin an die Seite zu stellen und deren Fähigkeiten auch noch als gewinnbringend im Überlebenskampf darzustellen, ist schon recht abgefahren und birgt die ein oder andere Überraschung in Wendung und Verlauf des Ganzen.

Kazek versucht von Anfang an, nicht zu linear in die ganze Story einzutauchen und verschafft dem Leser zuerst eine ausführliche Kenntnisnahme der agierenden Personen, bevor er sie dann irgendwie alle zusammenbringt. Die sehr detaillierten Beschreibungen seiner Protagonisten und deren Gedankenwelt ist ein klarer Vorteil, wenn man sich mit ihnen versucht zu identifizieren und den „So würde ich vielleicht auch reagieren!“-Faktor heraufzubeschwören. Manchmal gelingt dies ganz gut, manchmal versinken die Handlungspersonen in irrationalen Handlungsweisen, welche schon der gesunde Menschenverstand ad absurdum führen sollte – doch wer kann das schon vollkommen objektiv beurteilen, er noch nicht in solch einer Situation gewesen ist?

Kazek verliert sich teilweise in sehr ausschweifenden Beschreibungen der Schauplätze, was sicherlich nicht verkehrt ist, wenn man nicht wirklich in der Lage ist sich vorzustellen wo das denn nun gerade vor sich geht, was da gerade vor sich geht. Doch leider nimmt er damit auch teilweise den Speed der momentanen Handlung ein wenig heraus und lässt den Spannungsbogen ab und an ein wenig zu stark nach.

Während des Lesens fühlte ich mich des öfteren an „The Walking Dead“ erinnert. Doch ist es müßig dem Autor einer Dystopie. Welche mit Zombies agiert, eine Stereotypisierung seiner Darsteller zu unterstellen. Wenn man ehrlich ist, so wurde gerade das Gerne der Endzeit – besonders der mit Zombies – seit dem neuzeitlichen Aufleben der schlurfenden Untoten mit solchen Typen und Handlungen geradezu überschwemmt und Vergleiche lassen sich nicht mehr wirklich vermeiden und sind teilweise vielleicht sogar gewollt. Also gilt für mich nach wie vor die Maxime: Besser gut hommagiert (nicht geklaut) als schlecht neu erfunden.

Kazeks Schreibstil, welchen man als Erzählung im Präsens bezeichnet (das habe ich mir von anderen Autoren erklären lassen) war für mich teilweise auch ein wenig anstrengend zu erfassen. Ich mag es eher, wenn die Geschichte schon durch ist, mir als Erzählung im Nachhinein präsentiert wird und nicht gerade während des Lesens passiert.

Das Cover ist für mich recht gewöhnungsbedürftig, doch deckt es den Inhalt perfekt ab.

„Rising Death“ eignet sich für Fans der Dystopie mit Zombies, also allem im klassischen Sinne, perfekt, die nie genug von neuen Menschen und Schauplätzen bekommen können und denen es nicht abgedreht in der Zusammenstellung der Überlebensgruppe sein kann. Leser die gerne innovative und neuartige Storys präsentiert bekommen möchten, die sie bisher noch nie gelesen haben, sollten besser die Finger davon lassen.

 

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Ann_Katrin_Wichmanns avatar

Rezension zu "Rising Death" von Dennis Kazek

Solides Buch mit Zombies
Ann_Katrin_Wichmannvor 10 Monaten

Inhalt/Klappentext:

Eine Pandemie hat den Großteil der Bevölkerung in seelenlose Bestien verwandelt. Übermächtig streifen sie durch die Lande und machen sich erbarmungslos auf die Suche nach Nahrung. In dieser Welt hat sich Viktor Mason längst von der Menschlichkeit verabschiedet. Doch als die junge Jessy in sein Leben tritt, beginnt er sich zu fragen, ob das Geheimnis, das er bei sich trägt, so viel Leid wert ist. Viele Meilen entfernt will die junge Kaylee nach Jahren der Trennung endlich ihre Familie wiedertreffen – doch dann verändert diese Zombie-Apokalypse alles. Sie flieht aus dem Gefängnis und macht sich auf eine gefährliche Reise nach Tennessee. Mit ihren Fähigkeiten als Serienkillerin scheint sie sich in dieser brutalen Welt sehr gut zurecht zu finden. Wird sie ihr Ziel erreichen? Und wenn ja, zu welchem Preis?

 

Schreibstil

Das Buch lässt sich flüssig durchlesen. Die Umgebung und die Zombies werden gutbeschrieben, sodass man sich alles gut vorstellen kann.
Die Kapitel werden aus der Sicht eines der Hauptfiguren beschrieben. So sieht man die Situation immer aus anderen Blinkwinkel.

 

 

Figuren
Die Figuren sind in diesem Genre das A und O. Wenn man nicht mit ihnen mitfiebern kann, dann muss man solche Bücher nicht lesen.
Die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind alle weg sehr interessante Persönlichkeiten wobei ich mich nicht mit allen anfreunden konnte.
Die Nebenfiguren erfüllen ihren Zweck, aber sind jetzt nicht wirklich nennenswert.

Victor ist ein Arsch. Von der ersten Seite an fand ich ihn unsympathisch und das zieht sich durch das Buch. Er handelt so, wie es für ihn am besten ist und geht dafür auch über Leichen.

 

Jessy ist für mich der schwächste Hauptcharakter. Sie ist farblos und agiert meist nur als Victors Hoffnungsschimmer. Wirkliche Stärken abgesehen von einem Moment beweist sie nicht.

 

Kaylee gefiel mir in der Beschreibung sehr gut. Genauso wie ihre Vergangenheit. Man erfährt warum sie ins Gefängnis kam. Ihre Beweggründe sind nachvollziehbar, aber nicht meinen Augen nicht vertretbar.
Aber hinter ihrer harten Schale steckt ein weicher Kern.

Chan und Michael sind meine Lieblinge aus diesem Buch. Die Zwei machen die größte Wandlung im Buch durch.
Wenn man das erste Mal auf Chan trifft, denkt man, hey es ist der fette Klischeetrottel. Und Michael wirkte auf den ersten Eindruck blass.
Aber die Zwei wachsen über sich hinaus und entwickeln Kampfgeist.

 

Meine Meinung

Da ich The Walking Dead sowie andere Zombiefilme durchaus mag, mochte ich das Buch gerne lesen. Man schließt einige der Figuren ins Herz und fiebert mich ihnen mit. In meinem Fall waren es Chan und Michael. Zum Ende hin wollte ich fast nur wissen wie es ihnen ergeht. Daher hat das Ende mich mit einem weinenden Auge zurückgelassen.
Aber irgendwas hat mir beim Lesen die ganze Zeit gefehlt. Der Funke wollte nicht ganz überspringen. Da das Ende zu dem recht offen ist, wirkt es so als wäre das Buch der Auftakt zu einer Reihe.
Dennoch würde ich das Buch allen empfehlen, die gerne Zombiefilme schauen.

 

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D

Rezension zu "Rising Death" von Dennis Kazek

zombisch gut
dru07vor 10 Monaten

Der Großteil der Bevölkerung wurde von einer Pandemie in seelenlose Bestien verwandelt. Erbarmungslos streifen sie durch das Land auf der Suche nach Nahrung – Frisches Fleisch. Viktor Mason ist mit einer Gruppe überlebender unterwegs nach Süden. Als sie auf eine junge Frau namens Jessy stoßen, ändert sich so langsam seine Einstellung und er beginnt sich zu fragen, ob das Geheimnis, das er hat, wirklich so viel Leid wert ist. Einige Meilen entfernt, kann die Gefangene Kaylee endlich fliehen und begibt sich voller Hoffnung auf den Weg um ihre Familie wieder zu finden.

 

Ich fand das Buch gut. Ich schaue mir ja gerne The Walking Dead an und so hatte ich schon eine gewisse Erwartung an das Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch war gut und flüssig geschrieben. Ich fand es auch sehr spannend. Habe mit den einzelnen Protagonisten mitgefiebert und gehofft, dass sie überleben werden. Wir lesen hier aus der Sicht von drei verschiedenen „Gruppen“. Habe gerätselt wie denn die einzelnen zueinander finden werden und ob eine Verbindung zwischen ihnen besteht. Dies wurde zum Teil auch aufgelöst. War auch sehr gespannt was Viktor´s großes Geheimnis ist. Finde die Vorstellung gruselig, dass es nicht NUR Walker sondern auch Läufer gibt, oh Gott, dann hat man ja eigentlich fast gar keine Chance mehr zu entkommen. Der Schluss war dann doch leider etwas zu offen für mich, denke aber, dass da vielleicht noch was kommen könnte, ein zweiter Teil vielleicht? 4 von 5*.

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Gespräche aus der Community

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Zombiefans aufgepasst!
Für meinen Endzeit-Roman: Rising Death suche ich Freunde des Zombiegenres. Das Buch ist seit Juni 2017 auf Amazon erhältlich. Verlost werden 20 eBooks des Buches. Zum Schluss werden unter allen Rezensenten 2 signierte Printausgaben verlost.
###YOUTUBE-ID=H9B6cidr6nU###

Zum InhaltEine Pandemie hat den Großteil der Bevölkerung in seelenlose Bestien verwandelt. Übermächtig streifen sie durch die Lande und machen sich erbarmungslos auf die Suche nach Nahrung.
In dieser Welt hat sich Viktor Mason längst von der Menschlichkeit verabschiedet. Doch als die junge Jessy in sein Leben tritt, beginnt er sich zu fragen, ob das Geheimnis, das er bei sich trägt, so viel Leid wert ist.
Viele Meilen entfernt will die junge Kaylee nach Jahren der Trennung endlich ihre Familie wiedertreffen – doch dann verändert diese Zombie-Apokalypse alles. Sie flieht aus dem Gefängnis und macht sich auf eine gefährliche Reise nach Tennessee. Mit ihren Fähigkeiten als Serienkillerin scheint sie sich in dieser brutalen Welt sehr gut zurecht zu finden.
Wird sie ihr Ziel erreichen?
Und wenn ja, zu welchem Preis?

Wie bewerbe ich mich?Hierfür bitte folgende Frage beantworten und etwas mehr über Dich erzählen.
Was wäre Deine bevorzugte Waffe bei einer Zombieapokalypse und warum?
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Zusätzliche Informationen

Dennis Kazek wurde am 16. Juni 1983 in Deutschland geboren.

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von 1 Lesern gefolgt

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