Dennis L. McKiernan Die letzte Schlacht der Halblinge

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Schlacht der Halblinge“ von Dennis L. McKiernan

Das Fantasy-Ereignis des Jahres – der dritte Hobbit-Film kommt ins Kino! In den sanften Auen Mithgars leben Elfen, Zwerge, Magier und Halblinge in Frieden miteinander, wenn auch nicht unbedingt in Freundschaft. Doch dann braut sich an den Grenzen des Landes Unheil zusammen: Ein riesiges Heer, angeführt von dem mächtigen Zauberer Modru, versammelt sich, um Dunkelheit und Tod über die freien Völker Mithgars zu bringen. Drei Halblinge machen sich in der Stunde der Gefahr auf den Weg, um die freien Völker Mithgars zu vereinen, denn nur gemeinsam haben sie eine Chance, den Untergang ihrer Heimat zu verhindern.

Sehr flüssig geschriebener Roman der mich sehr gefesselt hat.

— DasTeufelsweib
DasTeufelsweib

Einmaliges Lese-Erlebnis...

— Abby90
Abby90

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  • McKiernan wie er leibt und lebt!

    Die letzte Schlacht der Halblinge
    DasTeufelsweib

    DasTeufelsweib

    03. November 2015 um 13:13

    Die Trilogie “Die Legende vom Eisernen Turm” mit den Einzeltiteln *Die schwarze Flut/Halblingsblut*, *Die kalten Schatten/Halblingszorn* und *Der schwärzeste Tag/Halblingsbund* in einer kompletten Neuauflage, drei Bände in einem Buch vereint. Bereits Mitte der 80er geschrieben und erstmals veröffentlicht war die Trilogie sehr erfolgreich und erlebte mehrere Neuauflagen. “Dennis L. McKiernans Romane sind ein Muss für alle Tolkien-Fans!” … Publishers Weekly   Dem kann ich mich vorbehaltlos anschließen! Schön, da gibt es diese Nörgler und eingefleischten Tolkien-Fans welche es wohl am liebsten sehen würden, dass niemand anderes mehr über Halblinge, Orks, Elfen etc. ein Buch schreibt da dieses Recht einzig und allein Tolkien vorbehalten ist. … Bullshit! Ich finde es fabelhaft, dass so viele Autoren diese Figuren aufgegriffen und ebenfalls tolle Bücher geschrieben haben. Hier und da mag es zwar Parallelen und Ähnlichkeiten geben zu “Herr der Ringe”, na und? Betrachtet man das Buch von McKiernan im Ganzen tut das der Geschichte keinen Abbruch. Denn es gibt ebenso jede Menge Dinge, Schauplätze und Begebenheiten welche in Tolkiens Geschichte nicht vorkamen. Der Dusterschlund zum Beispiel. Dieser eiskalte Nebel welcher es Modru und seinen Spießgesellen ermöglicht, das Land mit Krieg zu überziehen, denn innerhalb des Dusterschlundes ist der Bann, welcher vor ewigen Zeiten (zum Ende der Zweiten Epoche) von Adon über die Geschöpfe der Untargarda (Modru, Gyphon) verhängt wurde, unwirksam. Es gibt hier auch keinen Ring zu beschützen bzw. zu vernichten, sondern eine Prinzessin ist zu befreien und dann der böse Zauberer Modru zu vernichten. Klingt mir eher nach Grimms Märchen denn nach Tolkien, oder nicht? Kein Zauberer steht der kleinen Gruppe von Wurrlingen, Elfen und Menschen mit seinen Künsten bei um gegen das Böse zu kämpfen. Kein furchterregender Nazgul ist zu sehen. Mit der Aufzählung der Unterschiede könnte ich noch ewig weiter machen ;) . Fakt ist: Ein böser Zauberer versucht, die Herrschaft über ganz Mithgar an sich zu reißen aus Rache für seine Niederlage während des großen Bannkrieges. Dafür entführt er die Prinzessin Laurelin, welche mit dem Sohn des Hochkönigs, Prinz Galen, verlobt ist. Zahlreiche Horden seiner bösartigen Geschöpfe überschwemmen das Land und setzen den Verteidigern zu. Der Dusterschlund breitet sich immer weiter aus und droht ganz Mithgar zu verschlingen. Die Dorngänger (=Beschützer der Sieben Täler, Heimat der Wurrlinge) Tuck, Patrel, Danner und Merrili machen sich auf, den Hochkönig zu unterstützen und geraten mitten in einen Strudel aus Geheimnissen, Gewalt, Siegen und Niederlagen. Gemeinsam mit Menschen, Zwergen und Elfen machen sie sich letztendlich auf den Weg zum Eisernen Turm um die Prinzessin zu befreien und danach Modru endgültig zu vernichten. Natürlich läuft dabei nicht alles wie am Schnürchen, und sie müssen einige Verluste verkraften bis sie endlich am Ziel sind: dem Eisernen Turm. Doch wie soll man einen Zauberer vernichten welcher es geschafft hat, einen so mächtigen Bann wie den von Adon außer Kraft zu setzen? Da muss es doch etwas geben was ihm plötzlich, nach tausenden von Jahren des Friedens, die Fähigkeit gegeben hat, zu alter Macht und Kraft zu gelangen bzw. sogar noch mächtiger zu werden! Die kleine, tapfere Truppe rund um Tuck und seine Dorngänger hat sich quasi auf gut Glück auf den Weg zum Eisernen Turm gemacht. Einen präzisen Plan gibt es nicht, da sie nicht wissen, womit sie es zu tun haben. Bleibt nur zu hoffen, dass sie Modrus Geheimnis auf die Spur kommen und dieses gegen ihn verwenden können, bevor es zu spät ist …   Von diesem Buch war ich absolut begeistert! Wunderbar zu lesen, spannend bis zur letzten Seite, und so toll beschrieben dass man Mithgar tatsächlich vor dem inneren Auge sieht. Mir ganz egal ob da nun Tolkien oder McKiernan sein schriftliches Unwesen getrieben hat, dieses Buch ist es wert, die volle Teufelszahl zu erhalten.

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  • Mithgar in Perfektion...

    Die letzte Schlacht der Halblinge
    Abby90

    Abby90

    04. October 2015 um 16:00

    Meine Meinung: Dieses Buch ist eine Neuauflage der Trilogie um die Legende des schwarzen Turms, somit ist sie bei den meisten Fans wahrscheinlich schon recht bekannt. Mir jedoch fehlten noch genau diese 3 Romane, dieses Buch umfasst nämlich die komplette Halblings-Trilogie, um meine Sammlung von Dennis L- McKiernan´s Büchern zu komplettieren. Genau deswegen habe ich mich auch unglaublich gefreut, dieses Buch lesen zu dürfen. So hab ich natürlich auch direkt begonnen und durch den schönen Stil, der sowohl eine gewisse Härte aufweist, als auch eine sanfte Seite zeigt, war ich sofort in diesem Buch versunken, habe Seite um Seite geradezu verschlungen und wurde so mehr und mehr in die Welt der kleinen Wurrlinge gezogen. Ich habe die kleinen Wurrlinge direkt ins Herz geschlossen, sind sie doch treue und starke Wesen, die mir wirklich sehr imponiert haben. Ich würde wirklich sehr gern einige der Vorgänge in diesem Buch beschrieben, aber da würde ich euch definitiv spoilern, aber das will ich nicht, denn ihr sollt ja selbst entdecken, warum dieses Buch so toll ist bzw. warum ich finde, dass dieses Buch sich auf jeden Fall lohnt. Also zum einen ist es eine wirklich langwierige Reihe dieses Autors, die, zumindest was mich betrifft, auf jeden Fall zu den Klassikern der Fantasy-Literatur gezählt werden muss. Wer jetzt allerdings gern nach Ähnlichkeiten zum Herrn der Ringe suchen will und McKiernan gern vorwerfen will, einfach nur abgeschrieben zu haben, darf sich hier gern wieder wegklicken. Tolkien mag zwar dieses Genre begründet haben, dennoch empfinde ich dies nicht als Grund, ähnliche Storys jetzt zu verteufeln. Beide Reihen haben ihre Vorzüge und Nachteile. Die Halblingstrilogie ist für mich jedoch eine wirkliche Herzensangelegenheit, denn die Romane des Autors begleiten mich jetzt schon über Jahre und ebenso lang bin ich auch bereits ein Fan von ebendiesen. Dieses Buch ist actionreich, voller Magie und dennoch sanft und voller Liebe. Für mich also ein Rundumpaket aus dem Bereich Fantasy. Dazu kommen wirklich tolle Figuren, die sich hier stark entwickeln und einige kann man auch nach Beendigung dieses wirklich grandiosen Werkes noch immer nicht wirklich in ihrem Verhalten deuten. Deswegen möchte ich es in jedem Fall den Fans von High Fantasy ganz doll ans Herz legen, macht euch ein Bild von Mithgar, geht, ebenso wie ich auch, auf eure bezaubernde aber gefährliche Reise und kämpft gegen das Böse. Ein weiteres 10 Stöberkisten Buch für mich, eine weitere Top-Empfehlung für euch!

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  • episches fantasyepos

    Die letzte Schlacht der Halblinge
    Biankas_Buecherkiste

    Biankas_Buecherkiste

    16. August 2015 um 08:45

    Wenn man den Klappentext so liest, kommt einen gleich die Herr der Ringe-Triologie in den Sinn. Dies stimmt in einem entfernten Sinne sogar, denn der Autor hatte eigentlich eine Fortsetzung in Mittelerde geplant. Allerdings bekam er rechtliche Probleme, deswegen spielen diese Bände nun in Mithgars, eine erfundene Fantasywelt.  In diesem Buch, was satte 1040 bereit hält, sind die drei Bände Halblingsblut, Halblingszorn und Halblingsbund miteinander vereint. Zuvor wurden diese Bänder allerdings schon unter einem anderen Namen veröffentlicht.  Im Buch geht es um den Kampf der Menschen, Elfen, Zwerge und Wurrlinge gegen das Böse. Wer jetzt denkt, hey das ist abgeschaut, hat nicht ganz so unrecht, aber dennoch ist die Story lesenswert. Ein Vorwissen ist nicht erforderlich, auch wenn die Reihenfolge nicht unbedingt die beste ist. Das Buch lässt sich flüssig lesen, auch wenn ab und zu zu lang beschriebene Landschaften etwas störend sind. Dies könnte eine Anlehnung an die MIttelerde-Triologie sein. Die Wurrlinge, die kleinen Hauptdarsteller im Buch, kommen zumeist etwas naiv rüber. Der Autor lässt vorallem die kleinen Wurrlinge namens Tuck Sunderbank, Patrel Binsenhaar und Danner Brombeerdorn in den Vordergrung kommen.  Im Anhang befassen sich an die 80 Seiten!!! mit einer chronologischen Reihenfolge der geschehenen Geschichte und deren Zusammenfassung, mit dem alphabetischen geordneten Reihenfolge von Figuren, Wörter, Orte, Sprachen und dem ein und anderen Fachbegriff. Dem Nachschlagen während des Lesens steht also nichts im Wege. Als Fazit lässt sich nur sagen, wer sich nicht von Vorurteilen und sonstiges Gerede reinreden lässt, hat mit Die letzte Schlacht der Halblinge einen sehr langen Lesespass, welcher sich lohnt. Die parallelen zu den Herr der Ringe- Romane ist vorhanden, aber nicht störend. Der Text lässt sich flüssig lesen, die ab und zu vorhandenen zu lang erzählenden Landschaften sind eine Anlehnung zu den Mittelerde-Romanen. 

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  • Die Legende vom eisernen Turm

    Die letzte Schlacht der Halblinge
    derMichi

    derMichi

    11. May 2015 um 14:35

    Als Fan der Werke von Dennis L. McKiernan hat man es nicht immer leicht. Gelegentlich liest und hört man den Vorwurf, man sei einem halbherzigen Tolkien-Nachahmer aufgesessen, der keine eigenständigen Geschichten zustande bringt. Das Cover der aktuellen Neuauflage seiner Trilogie "Die Legende vom eisernen Turm" mit dem neuen Titel "Die letzte Schlacht der Halblinge" befeuert dieses Argument scheinbar noch, denn dem geneigten Film- und Buchliebhaber kommen das abgebildete Schwert und das auf einen "einsamen Berg" zusteuernde Boot mit Sicherheit bekannt vor. Wenn man sich aber von all diesem Gerede nicht bremsen lässt, kann man damit viele schöne Lesestunden zubringen. Ein wenig Toleranz ist gefordert, gerade wenn einzelne Handlungsstränge und Völker (z.B. halbgroße "Wurrlinge" und koboldartige "Hlöks") geradezu nach ihrem eigentlichen Schöpfer schreien. Tatsächlich hatte McKiernan ursprünglich vor, eine Fortsetzung zur Fantasy-Bibel "Der Herr der Ringe" zu schreiben, bekam aber vor der Veröfentlichung rechtliche Probleme und erschuf daraufhin die fantastische Welt Mithgar*, in welcher seine Geschichten spielen. Sobald man aber erst einmal den Gedanken zulässt, dass die Idee, weitere Geschichten aus "Mittelerde" zu erzählen, vielleicht doch nicht unbedingt schlecht sein muss, entfaltet das vorliegende Buch seine eigentliche Faszination. Die Geschichte erzählt vom Kampf der aufrechten Völker (vor allem Elfen, Menschen, Zwerge und Wurrlinge) gegen den bösen Zauberer Modru und seine Horden. Dieser plant nicht nur, mithilfe des Gottes Gyphon die Herrschaft über ganz Mithgar zu übernehmen, sondern entführt außerdem die Verlobte des Hochkönigs Galen. Daraufhin bricht eine Schar Wurrlinge mit Unterstützung einiger Elben, Menschen und einem Zwerg auf, um die Prinzessin zu retten und dem finsteren Magier das Handwerk zu legen. Eine klassische Questen-Story also, welche die Helden durch so manche Prüfung und wilde Abenteuer führt. Der Autor entwickelt dabei vor allem ein Gespür für die "kleinen Leute", insbesondere die Wurrlinge Tuck Sunderbank, Patrel Binsenhaar und Danner Brombeerdorn, deren Perspektive durch das Geschehen hinweg immer wieder im Mittelpunkt steht. Um der Geschichte folgen zu können ist kein Vorwissen erforderlich, obwohl der Roman in der chronologischen Gesamtreihenfolge der Mithgar-Romane nicht an erster Stelle steht (siehe Foto). Stilistische Extravaganzen bleiben dem Leser ebenfalls erspart. Der Text ist zu jeder Zeit flüssig lesbar, damit sollte jeder zurecht kommen. Die Handlung wird kaum langweilig, gelegentlich könnte man sich höchstens an allzu langen Landschafts- und Reisebeschreibungen stören. Womöglich auch eine Verneigung in Richtung des Vorbildes. Die Mehrheit der handelnden Charaktere sind zudem ziemlich idealistisch drauf und meist wenig variantenreich gezeichnet. Besonders die Wurrlinge erscheinen in ihren spannendsten Momenten höchstens etwas naiv und einfältig, gewinnen jedoch meistens das Herz des Lesers durch ihren Heldenmut und ihre schiere Unverwüstlichkeit wieder für sich. Echte Halblinge eben. Wer nicht jederzeit postmoderne Dekonstruktion haben muss, wird das aushalten. Beeindruckend ist vor allem die Abgeschlossenheit von McKiernans fantastischer Welt. Mehrere fragmentarische Sprachen, Völker und Kulturen, die man so noch nicht unbedingt kennt und eine komplette Geschichtsschreibung von der Schöpfung Mithgars an runden die Romane ab. Auch in dieser Ausgabe findet sich ein umfangreicher Anhang (ca. achtzig Seiten!), der nicht nur die auf der fiktiven Quelle "Das Buch des Raben" beruhende Handlung noch einmal chronologisch zusammenfasst, sondern auch ein umfangreiches alphabetisch geordnetes Verzeichnis aller Figuren, Orte, Sprachen, Mythen und "Fachbegriffe" von Mithgar umfasst. Kein Problem also, beim Lesen eben schnell mal etwas nachzuschlagen. Alles in allem möchte ich eine Empfehlung für dieses Buch aussprechen. Klar, besser als das Vorbild ist auch diese Buchreihe nicht, kann aber durchaus mit den meisten Werken anderer Autoren mithalten, die sich in den vergangenen Jahren ebenfalls reichlich an "Tolkiens Geschöpfen" orientiert haben. "Es ist unsere Lebensweise, die von unserer Gesinnung Zeugnis ablegt, und vielleicht die Art unseres Todes." [Tuck Sunderbank] Der vorliegende Band besteht aus den Einzelromanen "Halblingsblut", "Halblingszorn" und "Halblingsbund". Zuvor erschienen diese bereits unter den Titeln "Die schwarze Flut", "Die kalten Schatten" und "Der schwärzeste Tag". * von altnordisch miðgarðr = die "Mittelwelt" oder die Welt der Menschen, welche zwischen der Welt der Götter und der Unterwelt (dem Totenreich) liegt. michiseiler.blogspot.de

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