Dennis L. McKiernan Elfenzauber

(51)

Lovelybooks Bewertung

  • 85 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 7 Rezensionen
(6)
(16)
(20)
(9)
(0)

Inhaltsangabe zu „Elfenzauber“ von Dennis L. McKiernan

Was wäre, wenn viele Jahre nach dem gewaltigen Ringkrieg das Volk der Elfen zurückkehren würde, um das Schicksal der Welt erneut zu beeinflussen? – Dies sind die Abenteuer des tapfersten aller Elfenkrieger, der eine Macht bezwingen muss, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.

alle die ein Herr der Ringe-Fan sind werden von diesen Buch begeistert sein

— Tamii1992
Tamii1992

Am Anfang hat es sich echt gezogen, sodass ich kurz davor war, das Buch wegzulegen, aber zum Ende hin wurde es sehr viel besser.

— Camder
Camder

Anfangs sehr ausschweifend und sehr lange Einführung. Am Ende spanend und mitreißend. Macht Lust auf Mehr.

— Nyo
Nyo

Ein genial guter Auftakt der Reihe, ich liebe Mithgar absolut <3

— Abby90
Abby90

Leider kommt die Handlung erst ab der Mitte in Schwung. Das Ende ist dafür durchaus spannend, weshalb ich die Fortsetzung auch lesen werde.

— Manuela_P_Forst
Manuela_P_Forst

Stöbern in Fantasy

Blaze

Für mich mit Teil 1 der beste Band der Reihe.

Victoria_Townsend

Der Glasmagier

Die Figuren verhalten sich nicht nachvollziehbar und stellenweise sind manche Dinge etwas unlogisch. Schade, denn die Idee finde ich toll.

katha_strophe

Call it magic 2: Feentanz

Recht unterhaltsam

Bjjordison

Falkenmädchen

Eine umwerfende Geschichte. Ich liebe es und bin gespannt wie die anderen teile sein werden!

Black-Bird

Love & Revenge 1: Zirkel der Verbannung

Tolle Geschichte über zwei junge Menschen, aus verfeindeten Lagern, die die Anziehung zwischen sich entdecken und erkunden! Toll! <3

Annabo

Götterlicht

Eine tolle Story mit einem wahnsinns Cover!

Cat_Crawfield

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Elfenzauber
    Nyo

    Nyo

    Ich muss sagen, dass ich im nachhinein begeistert bin von diesem Buch.  Ich habe mich Anfangs schwer getan mit den Namen, so viele auf einmal und einige fingen dann auch noch mit dem selben Buchstaben an, doch das legte sich schnell.  Viele Stellen finde ich zu detailliert beschrieben, vor allem Wege die die Gruppe zurücklegt. Diese ging oftmals eine Seite lang und ich habe mich öfters gefragt wieso dies so in kleinste Detail beschrieben ist.  Auf der einen Seite habe ich mir auch den Kopf darüber zerbrochen wie die Geschichte weitergehen soll, da sie relativ langweilig erscheint, wenn man es auf dauer sieht. Doch hat mich McKiernan überrascht. Nach dem die Erzählungen ein Ende hatte, was knapp 3/4 des Buches ausgemacht hatte, fing die Story endlich an. Doch auf der einen Seite bin ich froh mich durch die Erzählungen gelesen haben, den selbst diese hatten etwas faszinierendes an sich.  Das Buch hat mich Kapitel zu Kapitel neu überrascht und das auf seine ganz spezielle Art und Weise. Am Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen.  Es liest sich auf der einen Art wie ein Märchenbuch und auf der Anderen merkt man, dass es nicht an Kinder gerichtet ist. Es ist einfach unbeschreiblich und ich mag den Schreibstil sehr. Nur mit den Orten sowie mit einigen Namen habe ich gewaltige Probleme, selbst beim Lesen bin ich über sie regelrecht gestolpert und das nicht nur einmal. Sie sind richtige Zungenbrecher. Bei einigen Sätzen hinge ich auch, da die Übersetzungen etwas geholpert hatte. Nach spätestens drei mal lesen war mir aber der Fehler bekannt und der Lesefluss ging weiter.  Dies geschah ungefähr alle 5 Kapitel, liegt aber am Übersetzer.  Dieses ist das erste Buch der Mithgar Reihe das ich gelesen habe, da ich nach den Epochen lesen. Es sind sehr viele Fragen offen, die anscheinend erst später geklärt werden. Doch Fragen die unbedingt gelöst werden wollen, denn die Geschichten über die Welt sind einfach überwältigend gut. Ich freue mich schon sehr auf die Reihen über die Drachen und Magier.  Im großen und ganzen ist es eine wundervolle Geschichte, wo ich ich auf die weiteren Bände nur so freue, auch wenn es weniger ins Detail gehen könnte. Darüber sieht man aber hinweg, denn dieses Buch reißt einen mit. 

    Mehr
    • 2
  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

    Mehr
    • 734
    MiniMixi

    MiniMixi

    03. April 2015 um 11:06
  • Anfangs lahm, zum Schluss recht spannend

    Elfenzauber
    Manuela_P_Forst

    Manuela_P_Forst

    29. June 2014 um 15:14

    Eine Elfe hat eine Vision, in der es um einen geheimnisvollen grünen Stein geht (den Drachenstein) und um den Untergang der Welt. Deshalb bricht sie mit ihren Freunden auf, um mehr über diese Vision und den Stein herauszufinden. Das klingt schon recht vielversprechend. Leider war es das dann mit der Spannung für die ersten 145 Seiten. Die Geschichte wird in Rückblenden erzählt. Am Anfang sind die Elfe Arin und die Kriegerin Aiko in einem kleinen nordländischen Dorf, wo sie sich um zwei einäugige Männer bemühen. Um zu erklären, was die beiden Männer mit ihrer Queste zu tun haben, erzählt Arin die Geschichte, wie sie in das Dorf gekommen ist. Sie hatte die oben genannte Vision, in der sich Mord und Verwüstung über das gesamte Land gezogen haben. Und dann reiste sie los. Zuerst zu dem einen Elfenherrscher, dann zu dem anderen Elfenherrscher, dann zu den Zauberern. Es folgen Monate des Wanderns, in denen der Autor nicht besonders malerisch und mit schmerzlich vielen Wort- und Sinnwiederholungen die Wegstrecke beschreibt. Passieren tut auf der Reise so gut wie nichts und wenn mal was passiert, dann ist es entweder eine Unterhaltung die "nicht überliefert ist" oder es ist ein Ereignis wie der Tot eines Pferdes, der nur rückblendend kurz Erwähnung findet. Dazwischen feiern die Elfen immer wieder jahreszeitlich bedingte Rituale, die immer wieder mit einem ähnlich lautenden kurzen Absatz Erwähnung finden. Bis sie endlich bei den Zauberern ankommen, habe ich bereits mehrfach in Erwägung gezogen, das Buch endgültig auf die Seite zu legen. Dann kommt die Handlung allmählich in Schwung. Bei den Zauberern erfahrt Arin, dass ihre Vision auch ein Rätsel enthielt, dem sie folgen muss, um den Drachenstein zu finden. In dem Rätsel geht es um verschiedene Personen, die sie finden muss. Und nur diese dürfen sie begleiten. Hier endet eigentlich der Teil, in dem es wirklich um Elfen geht, denn Arin ist ab hier die einzige Elfe, die weiterreist. Die Kriegerin Aiko schließt sich ihr an und sie reisen (wieder monatelang aber diesmal nicht vollkommen ohne jeglichen Zwischenfall) zu dem Dorf, wo sich der Kreis mit dem Anfang und den beiden Einäugigen endlich schließt. Langsam bekommt die Geschichte endlich auch mehr Farbe und die Figuren werden zu Persönlichkeiten. Das Showdown um Hof der verrückten Königin ist sogar so spannend, dass ein Leser, der sich bis dorthin durchgekämpft hat, vielleicht ernsthaft darüber nachdenkt, den Folgeband zu lesen. Ich werde das jedenfalls tun (nicht nur nachdenken, sondern auch lesen).

    Mehr
  • Anfangs lahm, zum Schluss recht spannend

    Elfenzauber
    Manuela_P_Forst

    Manuela_P_Forst

    29. June 2014 um 15:14

    Eine Elfe hat eine Vision, in der es um einen geheimnisvollen grünen Stein geht (den Drachenstein) und um den Untergang der Welt. Deshalb bricht sie mit ihren Freunden auf, um mehr über diese Vision und den Stein herauszufinden. Das klingt schon recht vielversprechend. Leider war es das dann mit der Spannung für die ersten 145 Seiten. Die Geschichte wird in Rückblenden erzählt. Am Anfang sind die Elfe Arin und die Kriegerin Aiko in einem kleinen nordländischen Dorf, wo sie sich um zwei einäugige Männer bemühen. Um zu erklären, was die beiden Männer mit ihrer Queste zu tun haben, erzählt Arin die Geschichte, wie sie in das Dorf gekommen ist. Sie hatte die oben genannte Vision, in der sich Mord und Verwüstung über das gesamte Land gezogen haben. Und dann reiste sie los. Zuerst zu dem einen Elfenherrscher, dann zu dem anderen Elfenherrscher, dann zu den Zauberern. Es folgen Monate des Wanderns, in denen der Autor nicht besonders malerisch und mit schmerzlich vielen Wort- und Sinnwiederholungen die Wegstrecke beschreibt. Passieren tut auf der Reise so gut wie nichts und wenn mal was passiert, dann ist es entweder eine Unterhaltung die "nicht überliefert ist" oder es ist ein Ereignis wie der Tot eines Pferdes, der nur rückblendend kurz Erwähnung findet. Dazwischen feiern die Elfen immer wieder jahreszeitlich bedingte Rituale, die immer wieder mit einem ähnlich lautenden kurzen Absatz Erwähnung finden. Bis sie endlich bei den Zauberern ankommen, habe ich bereits mehrfach in Erwägung gezogen, das Buch endgültig auf die Seite zu legen. Dann kommt die Handlung allmählich in Schwung. Bei den Zauberern erfahrt Arin, dass ihre Vision auch ein Rätsel enthielt, dem sie folgen muss, um den Drachenstein zu finden. In dem Rätsel geht es um verschiedene Personen, die sie finden muss. Und nur diese dürfen sie begleiten. Hier endet eigentlich der Teil, in dem es wirklich um Elfen geht, denn Arin ist ab hier die einzige Elfe, die weiterreist. Die Kriegerin Aiko schließt sich ihr an und sie reisen (wieder monatelang aber diesmal nicht vollkommen ohne jeglichen Zwischenfall) zu dem Dorf, wo sich der Kreis mit dem Anfang und den beiden Einäugigen endlich schließt. Langsam bekommt die Geschichte endlich auch mehr Farbe und die Figuren werden zu Persönlichkeiten. Das Showdown um Hof der verrückten Königin ist sogar so spannend, dass ein Leser, der sich bis dorthin durchgekämpft hat, vielleicht ernsthaft darüber nachdenkt, den Folgeband zu lesen. Ich werde das jedenfalls tun (nicht nur nachdenken, sondern auch lesen).

    Mehr
  • Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Elfenzauber
    Silence24

    Silence24

    15. May 2012 um 23:31

    Dieses Buch hatte ich mir vor vielen Jahren mal gekauft. Ich glaub so um die Herr der Ringe Zeit. Jetzt hab ich mich endlich mal dazu überwinden können es zu lesen und bin positiv überrascht. Zwar haben mich einige Stellen etwas verwirrt, dennoch finde ich das Buch gar nicht mal so schlecht. 3 Sterne von mir!!! Ganze Zeitalter lang haben sich Elfen von den Geschicken der Welt ferngehalten. Doch eines Tages wird die Waldfee Arin von furchtbaren Visionen heimgesucht: der Drachenstein, ein uraltes und mächtiges Artefakt, ist aus der Zaubererfeste im Schwarzen Berg verschwunden. Und er verfügt über Kräfte, die alle freien Völker Mithgars vernichten könnten. Gemeinsam mit ihren Gefährten muss Arin versuchen, das Verhängnis aufzuhalten.....

    Mehr
  • Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Elfenzauber
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    12. February 2012 um 18:09

    Hält den Vergleich mit den Elfen und Zwergen bei weitem nicht stand. Entäuschend lkange Reisebeschreibungen und alls es endlich etwas spannend wurde war das Buch zu Ende.
    Habe mir leider voreilig die ersten drei Romane vorab gekauft, ansonsten wäre es bei Elfenzauber geblieben.

  • Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Elfenzauber
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2011 um 21:42

    Am Anfang kommt man sich in diesem Buch eher so vor
    als würde man einen Kalender runterlesen..
    zum Schluss wird es dann spannend mann möchte erfahren
    wie die Geschichte nun zu Ende geht
    aber dazu braucht man dann leider mal wieder denn zweiten Teil dafür.. roll

  • Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Elfenzauber
    Satariel

    Satariel

    11. May 2010 um 17:13

    Kennt man alles schon und reichlich langweilig, weswegen ich bei der Hälfte nicht mehr konnte und es weggelegt habe...