Elfenzauber

von Dennis L. McKiernan 
3,4 Sterne bei53 Bewertungen
Elfenzauber
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M

Teilsweise ziemlich langatmig im Großen und Ganzen jedoch eine spannende Geschichte mit sehr interessanten Charakteren

Tamii1992s avatar

alle die ein Herr der Ringe-Fan sind werden von diesen Buch begeistert sein

Alle 53 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Elfenzauber"

Was wäre, wenn viele Jahre nach dem gewaltigen Ringkrieg das Volk der Elfen zurückkehren würde, um das Schicksal der Welt erneut zu beeinflussen? – Dies sind die Abenteuer des tapfersten aller Elfenkrieger, der eine Macht bezwingen muss, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453521537
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:347 Seiten
Verlag:Heyne, W
Erscheinungsdatum:02.01.2006
Teil 1 der Reihe "Mithgar"

Rezensionen und Bewertungen

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    MrsHerongraystairsvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Teilsweise ziemlich langatmig im Großen und Ganzen jedoch eine spannende Geschichte mit sehr interessanten Charakteren
    "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    "Elfenzauber" ist das erste Buch welches ich von McKiernan gelesen habe, jedoch wird es trotz einigen Mankos nicht das Letzte sein, denn die Geschichte welche von der Flammenseherin Arin und ihren Gefährten handelt zieht einen unvermeidlich in seinen Bann.

    Die Elfe ist nach einer schrecklichen Vision auf der Suche nach dem Drachenstein. Doch um das mächtige Artefakt zu finden und Mithgar sowie seine Einwohner vor den Folgen, welche der Stein in den falschen Händen ausrichten könnte, zu bewahren, muss Arin zuerst ihre Weggefährten mit hilfe eines Rätsels finden.

    Anfangs ist es etwas schwer sich in die Geschichte hinein zu finden und der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit der Protagonisten erschwert dies noch. Somit herrscht auch in großen Teilen eine merkliche Distanz zwischen Leser und Geschehen.
    Weiterhin wirkt die Geschichte teilweise sehr gehetzt dadurch das die komplette Vorgeschichte im Nachhinein erleutert wird und das Buch erinnert stellenweise mehr an einen Reisebericht oder Kalendereinträge als an einen Roman.

    Zu meinem großen Bedauern konnte ich oftmal nicht richtig mit den Charakteren warm werden, was sich auch erst auf den letzten hundert Seiten geändert hat. Eine Außnahme hierbei stellt jedoch Aiko dar. Die Kriegerin war mich von Anfang an sehr sympatisch, obwohl ich mir mehr zu ihrer Person erhofft hatte. Aber was nicht ist kann ja in den Folgebänden noch werden.

    Achtung! Spoiler!

    Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich die Romanze zwischen Arin und Egil. Scheinbar aus dem Nichts geht es viel zu schnell und für meinen Geschmack viel zu gefühlsarm voran. Die Charaktere wirken eher kalt und flach. Ohne wirkliche Verhaltenänderungen weißt nichts außer die Anrede "Liebste", auf ihre Gefühle füreinander hin.

    (Spoiler Ende)

    Trotz aller Kritik gab es immerwieder spannende Stellen und auch das Ende macht neugierig wie es mit Arin und ihren Freunden weitergeht.

    Was mir jedoch ein Rätesl bleiben wird ist was mit den Augenbrauchen des armen Elfs auf dem Cover passiert ist.

    Im Großen und ganzen ist "Elfenzauber" eine mitreißende und überzeugende wenn auch teilweise langatmige Geschichte.

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    Nyos avatar
    Nyovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Anfangs sehr ausschweifend und sehr lange Einführung. Am Ende spanend und mitreißend. Macht Lust auf Mehr.
    Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Ich muss sagen, dass ich im nachhinein begeistert bin von diesem Buch. 

    Ich habe mich Anfangs schwer getan mit den Namen, so viele auf einmal und einige fingen dann auch noch mit dem selben Buchstaben an, doch das legte sich schnell. 

    Viele Stellen finde ich zu detailliert beschrieben, vor allem Wege die die Gruppe zurücklegt. Diese ging oftmals eine Seite lang und ich habe mich öfters gefragt wieso dies so in kleinste Detail beschrieben ist. 

    Auf der einen Seite habe ich mir auch den Kopf darüber zerbrochen wie die Geschichte weitergehen soll, da sie relativ langweilig erscheint, wenn man es auf dauer sieht. Doch hat mich McKiernan überrascht. Nach dem die Erzählungen ein Ende hatte, was knapp 3/4 des Buches ausgemacht hatte, fing die Story endlich an. Doch auf der einen Seite bin ich froh mich durch die Erzählungen gelesen haben, den selbst diese hatten etwas faszinierendes an sich. 

    Das Buch hat mich Kapitel zu Kapitel neu überrascht und das auf seine ganz spezielle Art und Weise. Am Ende konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. 

    Es liest sich auf der einen Art wie ein Märchenbuch und auf der Anderen merkt man, dass es nicht an Kinder gerichtet ist. Es ist einfach unbeschreiblich und ich mag den Schreibstil sehr. Nur mit den Orten sowie mit einigen Namen habe ich gewaltige Probleme, selbst beim Lesen bin ich über sie regelrecht gestolpert und das nicht nur einmal. Sie sind richtige Zungenbrecher. Bei einigen Sätzen hinge ich auch, da die Übersetzungen etwas geholpert hatte. Nach spätestens drei mal lesen war mir aber der Fehler bekannt und der Lesefluss ging weiter. 

    Dies geschah ungefähr alle 5 Kapitel, liegt aber am Übersetzer. 
    Dieses ist das erste Buch der Mithgar Reihe das ich gelesen habe, da ich nach den Epochen lesen. Es sind sehr viele Fragen offen, die anscheinend erst später geklärt werden. Doch Fragen die unbedingt gelöst werden wollen, denn die Geschichten über die Welt sind einfach überwältigend gut. Ich freue mich schon sehr auf die Reihen über die Drachen und Magier. 

    Im großen und ganzen ist es eine wundervolle Geschichte, wo ich ich auf die weiteren Bände nur so freue, auch wenn es weniger ins Detail gehen könnte. Darüber sieht man aber hinweg, denn dieses Buch reißt einen mit. 

    Kommentare: 1
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    Manuela_P_Forsts avatar
    Manuela_P_Forstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider kommt die Handlung erst ab der Mitte in Schwung. Das Ende ist dafür durchaus spannend, weshalb ich die Fortsetzung auch lesen werde.
    Anfangs lahm, zum Schluss recht spannend

    Eine Elfe hat eine Vision, in der es um einen geheimnisvollen grünen Stein geht (den Drachenstein) und um den Untergang der Welt. Deshalb bricht sie mit ihren Freunden auf, um mehr über diese Vision und den Stein herauszufinden. Das klingt schon recht vielversprechend. Leider war es das dann mit der Spannung für die ersten 145 Seiten. Die Geschichte wird in Rückblenden erzählt. Am Anfang sind die Elfe Arin und die Kriegerin Aiko in einem kleinen nordländischen Dorf, wo sie sich um zwei einäugige Männer bemühen. Um zu erklären, was die beiden Männer mit ihrer Queste zu tun haben, erzählt Arin die Geschichte, wie sie in das Dorf gekommen ist. Sie hatte die oben genannte Vision, in der sich Mord und Verwüstung über das gesamte Land gezogen haben. Und dann reiste sie los. Zuerst zu dem einen Elfenherrscher, dann zu dem anderen Elfenherrscher, dann zu den Zauberern. Es folgen Monate des Wanderns, in denen der Autor nicht besonders malerisch und mit schmerzlich vielen Wort- und Sinnwiederholungen die Wegstrecke beschreibt. Passieren tut auf der Reise so gut wie nichts und wenn mal was passiert, dann ist es entweder eine Unterhaltung die "nicht überliefert ist" oder es ist ein Ereignis wie der Tot eines Pferdes, der nur rückblendend kurz Erwähnung findet. Dazwischen feiern die Elfen immer wieder jahreszeitlich bedingte Rituale, die immer wieder mit einem ähnlich lautenden kurzen Absatz Erwähnung finden. Bis sie endlich bei den Zauberern ankommen, habe ich bereits mehrfach in Erwägung gezogen, das Buch endgültig auf die Seite zu legen.
    Dann kommt die Handlung allmählich in Schwung. Bei den Zauberern erfahrt Arin, dass ihre Vision auch ein Rätsel enthielt, dem sie folgen muss, um den Drachenstein zu finden. In dem Rätsel geht es um verschiedene Personen, die sie finden muss. Und nur diese dürfen sie begleiten. Hier endet eigentlich der Teil, in dem es wirklich um Elfen geht, denn Arin ist ab hier die einzige Elfe, die weiterreist. Die Kriegerin Aiko schließt sich ihr an und sie reisen (wieder monatelang aber diesmal nicht vollkommen ohne jeglichen Zwischenfall) zu dem Dorf, wo sich der Kreis mit dem Anfang und den beiden Einäugigen endlich schließt. Langsam bekommt die Geschichte endlich auch mehr Farbe und die Figuren werden zu Persönlichkeiten. Das Showdown um Hof der verrückten Königin ist sogar so spannend, dass ein Leser, der sich bis dorthin durchgekämpft hat, vielleicht ernsthaft darüber nachdenkt, den Folgeband zu lesen.
    Ich werde das jedenfalls tun (nicht nur nachdenken, sondern auch lesen).

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    Manuela_P_Forsts avatar
    Manuela_P_Forstvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider kommt die Handlung erst ab der Mitte in Schwung. Das Ende ist dafür durchaus spannend, weshalb ich die Fortsetzung auch lesen werde.
    Anfangs lahm, zum Schluss recht spannend

    Eine Elfe hat eine Vision, in der es um einen geheimnisvollen grünen Stein geht (den Drachenstein) und um den Untergang der Welt. Deshalb bricht sie mit ihren Freunden auf, um mehr über diese Vision und den Stein herauszufinden. Das klingt schon recht vielversprechend. Leider war es das dann mit der Spannung für die ersten 145 Seiten. Die Geschichte wird in Rückblenden erzählt. Am Anfang sind die Elfe Arin und die Kriegerin Aiko in einem kleinen nordländischen Dorf, wo sie sich um zwei einäugige Männer bemühen. Um zu erklären, was die beiden Männer mit ihrer Queste zu tun haben, erzählt Arin die Geschichte, wie sie in das Dorf gekommen ist. Sie hatte die oben genannte Vision, in der sich Mord und Verwüstung über das gesamte Land gezogen haben. Und dann reiste sie los. Zuerst zu dem einen Elfenherrscher, dann zu dem anderen Elfenherrscher, dann zu den Zauberern. Es folgen Monate des Wanderns, in denen der Autor nicht besonders malerisch und mit schmerzlich vielen Wort- und Sinnwiederholungen die Wegstrecke beschreibt. Passieren tut auf der Reise so gut wie nichts und wenn mal was passiert, dann ist es entweder eine Unterhaltung die "nicht überliefert ist" oder es ist ein Ereignis wie der Tot eines Pferdes, der nur rückblendend kurz Erwähnung findet. Dazwischen feiern die Elfen immer wieder jahreszeitlich bedingte Rituale, die immer wieder mit einem ähnlich lautenden kurzen Absatz Erwähnung finden. Bis sie endlich bei den Zauberern ankommen, habe ich bereits mehrfach in Erwägung gezogen, das Buch endgültig auf die Seite zu legen.
    Dann kommt die Handlung allmählich in Schwung. Bei den Zauberern erfahrt Arin, dass ihre Vision auch ein Rätsel enthielt, dem sie folgen muss, um den Drachenstein zu finden. In dem Rätsel geht es um verschiedene Personen, die sie finden muss. Und nur diese dürfen sie begleiten. Hier endet eigentlich der Teil, in dem es wirklich um Elfen geht, denn Arin ist ab hier die einzige Elfe, die weiterreist. Die Kriegerin Aiko schließt sich ihr an und sie reisen (wieder monatelang aber diesmal nicht vollkommen ohne jeglichen Zwischenfall) zu dem Dorf, wo sich der Kreis mit dem Anfang und den beiden Einäugigen endlich schließt. Langsam bekommt die Geschichte endlich auch mehr Farbe und die Figuren werden zu Persönlichkeiten. Das Showdown um Hof der verrückten Königin ist sogar so spannend, dass ein Leser, der sich bis dorthin durchgekämpft hat, vielleicht ernsthaft darüber nachdenkt, den Folgeband zu lesen.
    Ich werde das jedenfalls tun (nicht nur nachdenken, sondern auch lesen).

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 6 Jahren
    Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Dieses Buch hatte ich mir vor vielen Jahren mal gekauft. Ich glaub so um die Herr der Ringe Zeit. Jetzt hab ich mich endlich mal dazu überwinden können es zu lesen und bin positiv überrascht. Zwar haben mich einige Stellen etwas verwirrt, dennoch finde ich das Buch gar nicht mal so schlecht. 3 Sterne von mir!!!
    Ganze Zeitalter lang haben sich Elfen von den Geschicken der Welt ferngehalten. Doch eines Tages wird die Waldfee Arin von furchtbaren Visionen heimgesucht: der Drachenstein, ein uraltes und mächtiges Artefakt, ist aus der Zaubererfeste im Schwarzen Berg verschwunden. Und er verfügt über Kräfte, die alle freien Völker Mithgars vernichten könnten. Gemeinsam mit ihren Gefährten muss Arin versuchen, das Verhängnis aufzuhalten.....

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 7 Jahren
    Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Hält den Vergleich mit den Elfen und Zwergen bei weitem nicht stand. Entäuschend lkange Reisebeschreibungen und alls es endlich etwas spannend wurde war das Buch zu Ende.
    Habe mir leider voreilig die ersten drei Romane vorab gekauft, ansonsten wäre es bei Elfenzauber geblieben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Am Anfang kommt man sich in diesem Buch eher so vor
    als würde man einen Kalender runterlesen..
    zum Schluss wird es dann spannend mann möchte erfahren
    wie die Geschichte nun zu Ende geht
    aber dazu braucht man dann leider mal wieder denn zweiten Teil dafür.. roll

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    Satariels avatar
    Satarielvor 8 Jahren
    Rezension zu "Elfenzauber" von Dennis L. McKiernan

    Kennt man alles schon und reichlich langweilig, weswegen ich bei der Hälfte nicht mehr konnte und es weggelegt habe...

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    Tamii1992s avatar
    Tamii1992vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: alle die ein Herr der Ringe-Fan sind werden von diesen Buch begeistert sein
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    C
    Camdervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Am Anfang hat es sich echt gezogen, sodass ich kurz davor war, das Buch wegzulegen, aber zum Ende hin wurde es sehr viel besser.
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