Dennis Lehane The Drop - Bargeld

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Inhaltsangabe zu „The Drop - Bargeld“ von Dennis Lehane

Ein Überfall auf eine zwielichtige Bar, die Beute: Mafiageld. Die Täter sind schnell gefasst, doch wer steckt wirklich hinter dieser selbstmörderischen Aktion? Ein übereifriger Polizist, ein aufgebrachter Mafiaboss, ein psychopathischer Gangster, und plötzlich sieht der stille Barkeeper Bob Saginowski ein Geheimnis ans Licht gezerrt, das er jahrzehntelang gehütet hat. (Quelle:'E-Buch Text/29.10.2014')

Definitiv viel besser als der Film!

— BenYanes
BenYanes

Literarisches fastfood, für die kleine Zugfahrt zwischendurch!

— Badmojo44
Badmojo44

Nach "In der Nacht" ist Lehane's neustes Werk eine ziemlich grosse Enttäuschung.

— MyNameIsNobody
MyNameIsNobody

Dennis Lehane KANN schreiben!

— Tales
Tales

Ein richtiges knackiges, kurzes Gangsterstück ...

— Bri
Bri

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  • The Drop Bargeld

    The Drop - Bargeld
    Angel10

    Angel10

    06. July 2016 um 11:36

    - spielt im Bostoner Mafiamilieu
    - dementsprechend harte Sprache
    - sympathischer Protagonist

  • Ein schneller Lehane

    The Drop - Bargeld
    Duffy

    Duffy

    Bob arbeitet als Barkeeper im "Cousin Marvs", dessen Bedeutung im Wesentlichen in der Funktion als Drop-Bar liegt, einer Bar, in der das Geld der örtlichen Mafia verwahrt wird. Nach einem Raubüberfall auf die Bar kommen Teile der Vergangenheit wieder ans Licht, das seltsame Verschwinden eines Typen namens "Glory Days" zum Beispiel. Es gibt Gerüchte, denen wieder nachgegangen wird. Bob wird außerdem das ungewollte Herrchen eines halbtoten Pitbull-Welpen und dadurch auch ein mehr als guter Freund von Nadia, deren Weg sich auch entfernt mit dem "Cousin Marvs" kreuzt. Dann steht ein besonderer Coup an.Ein wenig zu routiniert schreibt sich Lehane hier durch seine Story, die wie immer perfekt duchkomponiert ist und auch am Ende die Überraschung liefert, die man erwartet. Aber diesem Roman fehlt die differenzierte Betrachtungsweise, die abwechslungsreichen Stimmungen, die der Autor sonst in seine gradlinigen Geschichten bringt. Man bekommt den Eindruck, als hätte er unter Zeitdruck geschrieben, zu hastig, zu wenig nuanciert, und das merkt man auch beim Lesen, in drei Stunden ist der Spuk vorbei, man hat zwar das Gefühl, kompetent aber zu kurz unterhalten worden zu sein. Von allen Lehanes ist der hier wohl in der unteren Hälfte der Bewertungsskala anzusiedeln. Schade, war mehr drin.

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    • 3
  • Man hat immer eine Wahl

    The Drop - Bargeld
    Havers

    Havers

    24. March 2015 um 19:35

    „The Drop. Bargeld“, Dennis Lehanes neuester Roman, ist das beste Beispiel für die gelungene Mehrfachverwertung eines literarischen Stoffs: am Anfang steht seine 2009 veröffentlichte Short Story „Animal Rescue“, die das Handlungsgerüst liefert, es folgt das Drehbuch zu dem Krimi-Drama „The Drop“ aus dem Jahr 2014 (unter Regie des Belgiers Michaël R. Roskam) mit den beiden Ausnahmeschauspielern Tom Hardy und James Gandolfini und schließlich im Nachgang das „Buch zum Film“, wobei man dies aber nicht gar zu wörtlich nehmen sollte, denn Lehane ist damit einmal mehr ein außergewöhnlicher Roman gelungen. Dreh- und Angelpunkt des Romans ist Bob Saginowski. Das Viertel, in dem sich die Kneipe befindet, in der er seit vielen Jahren hinter dem Tresen arbeitet, hat schon wesentlich bessere Tage gesehen und ist mittlerweile ein Tummelplatz für zwielichtige Elemente. Wie beispielsweise die tschetschenische Mafia, mittlerweile die Besitzer derselben, die dieses Etablissement als Zwischenstation bei ihren illegalen Geldgeschäften benutzt, wovon Bob zwar Kenntnis hat, was ihn aber nicht weiter tangiert. Kurz nach den Weihnachtsfeiertagen ändert sich allerdings sein Leben dramatisch: zum einen wird die Bar überfallen, zum anderen rettet er einen Pitbull-Welpen aus einem Müllcontainer. Und dann kreuzt auch noch die schöne Nadia seinen Weg, das Liebchen des brutalen Kriminellen Eric… Bob ist ein Protagonist, wie wir ihn fast in jedem Roman Lehanes finden. Er hat zwar auch seinen Leichen im Keller und arbeitet für die Mafia,  ist aber tief drinnen ein Gutmensch mit einer hohen Moral. Und es bedarf nur eines kleinen Anstoßes, damit er sich dessen auch wieder bewusst wird und beschließt, das Richtige zu tun. Dieser Zwiespalt, in der sich der Protagonist befindet, ist das eigentliche Thema in Lehanes Roman. Und um dies aufzuzeigen, benötigt der Autor nicht endlose Dialoge und Beschreibungen. Kurz und prägnant, sprachlich immer präzise zeigt er die Brüchigkeit seiner Figuren, die an einem Punkt ihres Lebens vor die Wahl gestellt werden. Gut oder böse, Leben oder Tod – und das meist in einer Umgebung, die in der Regel von Gewalt verschiedenster Couleur geprägt ist. Atmosphärische und durchgehend spannend hat „The Drop“ etwas von einem altmodischen Mafiathriller – sehr empfehlenswert, wie alle Romane Dennis Lehanes.

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  • Spannung pur

    The Drop - Bargeld
    DaniB83

    DaniB83

    02. February 2015 um 11:47

    Endlich wieder kam ich in den Genuss, einen Roman von Dennis Lehane zu lesen. Mein erster war 'In der Nacht' (hier geht's zur Rezension), welcher mir schon außerordentlich gut gefallen hat, vor allem der Stil des amerikanischen Autors, der unter anderem 'Shutter Island' und 'Mystic River' geschrieben hat. Diese beiden Filme wurden, eben auch wie jünstens 'The Drop' (Kinostart in Deutschland Dezember 2014) verfilmt. Worum es geht, ist schnell erklärt: Die Bar von Cousin Marv und seinem Mitarbeiter Bob Saginowski wird überfallen, naja, eigentlich ist es ja gar nicht Cousin Marvs Bar, sondern die von viel mächtigeren Kriminellen. In dieser sogenannten Drop Bar arbeitet Bob, der auf den ersten Blick ganz nett und ruhig scheint. Auch, als er einem Hund das Leben rettet, indem er das verletzte Tier aus der Mülltonne befreit und mit zu sich nimmt, sympathisiert man sich mit ihm. Und Nadia ist auch nicht abgeneigt von Bob. Doch als eines Tages Eric, ein sehr gefährlicher Gangster, der schon öfters für länger im Gefängnis saß, seinen Hund zurückhaben will und Geld von Bob fordert, beginnt die Fassade zu bröckeln. Wer einmal etwas von Dennis Lehane gelesen hat, wird so schnell nicht mehr von diesem Autor loskommen. Mein nächster Roman von ihm - Mystic River - liegt schon bereit ...

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Boston, Pubs, Mobster

    The Drop - Bargeld
    Wassollichlesen

    Wassollichlesen

    14. December 2014 um 14:29

    Es sprechen viele Dinge für das Buch und nur wenige dagegen.Da wäre der Handlungsort: Boston, was immer ein Vorteil ist (genau wie Spiele der Celtics zu erwähnen und unfähige Spieler zu verunglimpfen).Dazu kommt der schnelle und kurzweilige Plot, in dem sich die Spannung bis zum Schluss aufbaut und der mich mit seiner Entwicklung und der Entwicklung der Personen überrascht hat. Besonders die Hauptfigur, der scheinbar etwas einfältige Barkeeper Bob, hatte von Anfang an meine Sympathien sicher. Umso besser gefällt mir das Ende der Geschichte.Ist das Ende vorhersehbar?? Ich bin mir nicht sicher. Es ist eigentlich ein bisschen zu schön. Aber das gefällt mir in diesem Fall. "Aber was kann man schon machen? Man kann das Leben nicht kontrollieren." Ein weiterer positiver Aspekt in dem Buch ist natürlich die Mafia, denn ein Buch, in dem die Mafia eine Rolle spielt hat eigentlich schon automatisch mehr als zwei Sterne verdient. Wenn sie dann auch noch so in Erscheinung tritt wie hier, dann ist das nur förderlich. Das soll jetzt nicht so klingen, als wäre ich ein Befürworter oder Fan der Mafia, aber für solche Geschichten ist die Mafia als Gegengewicht kaum zu toppen. Besonders eine Szene in dem Buch bleibt mir in Erinnerung: Der Sohn des Mafia-Oberhauptes fährt mit seinen Schergen in zwei SUVs vor, gefolgt von einem Lieferwagen. Was in dem Lieferwagen geschieht, während der Fahrt oder im Stillstand, möchte ich hier nicht verraten. Aber Lieferwagen sollte man anscheinend immer mit einem gehörigen Abstand begegnen.Die Kirche spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bzw. der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, der hier symbolisiert wird. Außerdem darf die Kirche nicht fehlen, wenn die Mafia mit an Bord ist. Einzig negativ ist eigentlich, dass die Geschichte relativ kurz ist und so schnell endet. Fazit:Ein Gefühl während des Lesens, als würden meine Unterarme an einer klebrigen, dunkelbraunen Holztheke in einem dunklen Pub festkleben und Unterhaltung von Anfang bis zum Ende: Dennis Lehane bringt auf den vergleichsweise wenigen Seiten eine fesselnde Story zu Papier, die mit ihren Charakteren, wenn auch zum größten Teil etwas oberflächlich beleuchtet, und dem tollen, wendungsreichen Plot überzeugt. Dazu noch der Witz und die Sprache von Lehane macht 4 Sterne.

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  • Die Drop-Bar

    The Drop - Bargeld
    hundertwasser

    hundertwasser

    27. November 2014 um 12:15

    Dennis Lehane ist einer der interessantesten und besten Erzähler von Kriminalliteratur im anglistischen Sprachraum, der bisher nur ein Schattendasein auf dem deutschen Markt fristete. Mit seinem Verlagswechsel von Ullstein hin zu Diogenes könnte ihm nun endlich einmal die Aufmerksamkeit zukommen, die seinem Schaffen gebührt. Mit „The Drop“ wurde nun wieder eine seiner zahlreichen Erzählungen mit anspruchsvoller Besetzung für’s Kino adaptiert (andere auf Lehanes Erzählungen basierende Verfilmungen wären z.B. „Shutter Island“ oder „Gone Baby Gone“). Die Vorlage hierzu erschien bei Diogenes im Hardcover und wird hauptsächlich aus der Perspektive Bobs erzählt. Dieser verlebt seine Tage als Barkeeper in einer Drop-Bar. Diese dient der Mafia als zentraler Knotenpunkt für die Geldwäsche der verschiedenen krummen Geschäfte. Zusammen mit seinem Cousin Marv, der eigentlich gar nicht Bobs Cousin ist, fristet er antriebslos in der Drop-Bar seine kümmerliche Existenz. Doch alles ändert sich, als die Bar überfallen wird und dies einen Polizisten auf den Plan ruft. Zudem verliebt sich Bob auch noch und dann wird alles richtig kompliziert. Mit „The Drop – Bargeld“ hat Dennis Lehane einen knackigen Mobster-Krimi verfasst, dessen lakonischer Stil die brutale Handlung eigentlich konterkarikiert. Mit großem Geschick schafft er es, auf lediglich nicht einmal 260 verschiedene Themen anzuschneiden und selbst dem etwas verbrauchten Mafia-Thema neue Facetten abzuringen. Eine knackige Lektüre und eine echte Empfehlung

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  • Das Leben lässt sich nicht kontrollieren ...

    The Drop - Bargeld
    Bri

    Bri

    20. November 2014 um 22:37

    Seit zwei Jahrzehnten ist Bob nun schon Barkeeper in Cousin Marvins Bar. Cousin Marv ist tatsächlich Bobs Cousin, doch die Kneipe gehört seit einigen Jahren den Tschetschenen. Außerdem ist Cousin Marv's eine von unzähligen Drop-Bars in Boston. Geld, viel Geld, erworben durch die kriminellen Machenschaften der Tschetschenen fließt hier aus der ganzen Stadt zusammen, nur um zu einem bestimmten Zeitpunkt des selben Abends wieder abgeholt zu werden. Wann genau, das wissen nur die, die bringen und abholen und das auch nur kurz davor. Ein ausgeklügeltes System, das der Polizei jegliche Handhabe nimmt. Am Jahrestag des Verschwindens von Richie "Glory Days" Whelan passiert etwas, was Bobs Lebensweg eine Abzweigung nehmen lässt: In einer Mülltonne findet er einen fast zu Tode geprügelten Welpen und macht Bekanntschaft mit Nadia, einer offensichtlich erst neu zugezogenen jungen Frau. " ... Sie hustete Rauch aus. "Wer steckt denn einen Hund in die Mülltonne?" "Ich weiß", sagte er. "Ich glaube, er blutet." Er ging einen Schritt auf die Veranda zu, und sie wich zurück. "Wen kennen Sie den ich kennen könnte?" Ein Mädchen aus der Stadt, das sein Misstrauen gegenüber einem Fremden nicht einfach so ablegte. "Ich weiß nicht", sagte Bob. "Wie stehts mit Francie Hedges?"Sie schüttelte den Kopf. "Kennen Sie die Sullivans?" Das würde die Auswahl kaum eingrenzen. Nicht in dieser Gegend. Aus jedem Baum, den man schüttelte, fiel ein Sullivan. Meistens kam ein Sixpack hinterher. "Da kenne ich einige." Und weil Bob eigentlich einer der Guten und äußerst gläubig ist, lässt er den Welpen Rocco und damit so einiges anderes in sein Leben ... Dennis Lehane ist dem deutschen Lesepublikum leider noch nicht ganz so bekannt, wie er es sein sollte. Er hat die Vorlagen für erfolgreiche Kinofilme wie "Mystic River" oder "Shutter Island" geliefert und einen Roman, der mich persönlich zu einem absoluten Lehane - Fan gemacht hat: In der Nacht. Mit "The Drop - Bargeld" legt er erneut einen Roman vor, der zwar eine klassische Filmvorlage abgibt - am 04. Dezember 2014 kommt der Film in die deutschen Kinos - schafft es aber gleichzeitig - und das trotz des großartigen Kopfkinos, das er beim Lesen anwirft - nicht den Eindruck zu erwecken, dass diese Geschichte auf eine Verfilmung hin geschrieben wurde. Auf knappen 224 Seiten entwickelt er das Bild eines Mannes, der zwischen Gut und Böse steht, eigentlich ein Guter ist, aber für die Bösen, sprich die Mafia arbeitet. Sein korrektes Wesen prädestiniert ihn fatalerweise zum idealen Mitstreiter der Tschetschenen, obwohl seine gesamte Gesinnung dagegen steht. Er ist einer der Ehrlichen, die Unrecht - auch kirchliches - nicht durchgehen lassen wollen, auch wenn er sich damit Feinde macht: "... Ein ganzes Leben in der Anonymität eines luftdicht versiegelten Kabuffs, und jetzt hatte jemand Kleinholz aus dem Kabuff gemacht und es über die gesamte Straße verteilt. ..." Über Jahrzehnte darauf bedacht, nicht aufzufallen, rückt er nun durch seine Überzeugung ins Rampenlicht. Und genau das ist es, was Lehanes Figuren ausmacht. Sie leben. Lehane lässt seine Figuren keinen leichten Weg gehen. Nie gibt es nur Licht oder Schatten, sondern immer das pralle Paket des Lebens: Schuld und Sühne, Moral und Skrupellosigkeit, Verlust und Hoffnung. Vor allem aber Entscheidungen, die die Protagonisten zu treffen haben. Egal in welchem Milieu sie sich bewegen. Hier hat keiner eine absolut reine Weste, weder der Polizist, der im wahren Leben Versuchungen nicht vorbeiziehen lassen kann, noch der einstige Gang-Boss, der eigentlich nur seine Haut retten will. Und darum geht es doch auch im wahren Leben. Um die Wege, die wir einschlagen, die Realitäten, die wir erleben. Wie oft schon habe ich mir gedacht, was Bob klar anspricht: "... Alle wollen dir was erzählen, irgendwas über sich selbst, und dann geht das immer weiter und weiter und weiter. Aber wenn es darum geht, dir zu zeigen, wer sie sind? Dann fehlt ihnen der Mumm. Dann haben sie`s nicht drauf. Und sie versuchen, es mit noch mehr Geschwafel zu verschleiern, versuchen, sich rauszureden aus etwas, wo man sich nicht rausreden kann. Und dann fangen sie an, Schwachsinn über andere zu labern. Verstehst du was ich meine? ..." Dennis Lehane hat es eindeutig drauf: Er zeigt uns das Personal seiner Geschichten in der ihm eigenen, äußerst bildhaften Sprache, die komplexe Darstellungen knapp zusammengefasst und trotzdem vollumfänglich vors innere Auge zaubert. Es gibt wenige Autoren, die in kurzen Sätzen so opulent und gleichzeitig auf den Punkt kommend schreiben können. Hinter dem Plot steckt ein klares, durchdachtes Konzept, das sicherlich Auslassungen oder Leerstellen enthält, diese sind aber noch nicht einmal als solche erkennbar. Keine nicht verknüpften Fäden, keine Wünsche, die die Lektüre offen lässt. Man steigt ein in die Geschichte, begleitet Bob auf seinem Weg in die persönliche Befreiung und verlässt ihn im rechten Moment wieder. Ohne Bedauern und ohne offene Fragen. Das ist wahre Unterhaltung auf höchstem Niveau.

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