Dennis Stephan

 4.7 Sterne bei 17 Bewertungen

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Der Klub der Ungeliebten

Der Klub der Ungeliebten

 (17)
Erschienen am 14.10.2013

Neue Rezensionen zu Dennis Stephan

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Rezension zu "Der Klub der Ungeliebten" von Dennis Stephan

Melancholische Poesie in der Großstadt
Mlle-Facettevor 8 Monaten

Der Mensch verbringt so viel Zeit damit, über die Liebe nachzudenken, dass er manchmal völlig vergisst, zu lieben. Dann sucht er nach diesem Gefühl, als sei es eine fehlende Socke, und weil er des Suchens müde wird oder Angst davor hat, es nicht zu finden oder gar verletzt zu werden, gibt er sich mit etwas anderem zufrieden.
Die Leute glauben, damals wie heute, die Ehe wäre eine Garantie für Liebe. Aber die Wahrheit ist, dass es keine gibt. Wenn du eine Garantie auf irgendwas möchtest, dann kauf dir eine Waschmaschine, aber erwarte sie nicht im Tausch gegen ein Herz. (S. 81)


DER INHALT

Nie war der Ausdruck „Ein Herz und eine Seele“ treffender, als für Adam und Coralie. Die beiden kennen sich besser, als sie sonst jemand kennt, verstehen den anderen, ohne dass er reden muss, wissen, was der andere denkt und fühlt.
Während Adam Romantiker ist und trotz schmerzlicher Erfahrungen immer noch an die große Liebe glaubt, ist Coralie abgebrüht und hält Liebe für reine Illusion, zweckdienlich nur, um sich fortzupflanzen. Zusammen mit Madame Porzellan, die im Stockwerk über den beiden wohnt, philosophieren sie bei Erdbeerwein über die Liebe und das Leben. Gründen den Klub der Ungeliebten und möchten dabei eigentlich doch nur eins: geliebt werden.

„Verliebt heißt, dass du merkst, irgendetwas läuft verkehrt. Darum heißt es ja verliebt. So wie wenn man sich verschreibt oder verläuft. Verliebt ist, wenn du plötzlich nicht mehr weißt, wer du bist oder was in deinem Körper vor sich geht“, folgert Coralie. (S. 145)

MEINE MEINUNG

Was erstmal wie ein schnöder Liebesroman klingen mag, ist nichts davon. Liebe ist Thema, aber von Kitsch keine Spur. Die beiden durchleiden alle nur möglichen Stadien, die man erlebt, wenn man sich auf die Liebe einlässt. Von dem Hochgefühl des Verliebtseins, über die Verzweiflung des Abgewiesenwerdens, bis hin zur Tragik der Eifersucht. Nichts wird ausgelassen. Und dazwischen noch der übliche Alltag, gespickt von dem unüblichen Wahnsinn.

„Die Welt der Erwachsenen ist ein großer Haufen Scheiße. Ich mag das Nimmerland, Peter, und ich weiß nicht, ob ich wirklich auf die langen Nächte mit dem Klub der Ungeliebten verzichten möchte.“ (S. 108)

Abwechselnd erzählen Coralie und Adam die Geschichte, immer wieder durchflochten mit Erinnerungen, die erläutern, warum beide sind, wie sie sind: endloser Romantiker, unerbittliche Realistin.
Zwei Leben, so stark miteinander verwoben, dass sie nichts auseinander bringen kann. Weder die Vergangenheit, noch die tragischen Ereignisse in der Gegenwart.
Und vielleicht ist letztlich das die Liebe, nach der beide suchen, ohne es zu wissen.

Wenn auch die Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Sinn der Liebe und der Suche danach, alte Fragen sind, auf die schon viele eine Antwort gaben, so ist dieses Buch keineswegs vorhersehbar. Es überrascht, und das nicht nur mit unerwarteten Wendungen, sondern auch mit einer so poetischen Sprache, dass es mit der einen Zeile das Herz beflügelt, mit der nächsten das Herz wieder schwer werden lässt. Ein Gefühlschaos, wie es auch die Protagonisten durchmachen.

Wenn sich das Laub der Bäume im Herbst färbt und welk wird, dann eigentlich nur, weil es sich nach der Sonne sehnt. Was uns wunderschön und farbenprächtig anmutet, ist in Wahrheit nichts weiter als die stumme Trauer des Verlassenseins. (S. 192)

FAZIT

Mit seinem Debüt liefert Dennis Stephan eine wirklich einfallsreiche Geschichte über die Liebe und die Liebenden. Sein Stil ist poetisch, metaphorisch – das muss man mögen, dafür muss man offen sein, aber wenn man das ist, dann erwartet einen tolle Literatur.

Während ich die nächtlichen Straßen überquere, lausche ich dem Knistern der elektrisierten Atmosphäre, dem Knobeln der Taxifahrer über Kreuzworträtseln, dem Plätschern der Kanalisation und den klackernden Geräuchen meiner eigenen Schritte. Ich lasse mich vom Metrum der Nacht mitreißen, bilde einen Vers im Gedicht der schlafenden Stadt. (S. 68)

Vielen Dank, lieber Dennis, für das Rezensionsexemplar. Es war mir wirklich eine Freude!

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MvKs avatar

Rezension zu "Der Klub der Ungeliebten" von Dennis Stephan

Lesen und abwarten...
MvKvor 4 Jahren

„Adam und Coralie sind ein eingespieltes Team. Treibend in der Großstadt, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, gejagt von innerer und äußerer Einsamkeit, betört von der Frage, was es mit der Liebe auf sich hat. Während Coralie der Liebe ausweicht und der Zudringlichkeit ihres Freunds mit Zynismus begegnet, verstrickt ihr Cousin Adam sich in den Träumereien von einem Fremden, von dem er nicht einmal den Namen kennt. Ihr Klub der Ungeliebten wird von Madame Porzellan, einer alternden Dame mit großer Zärtlichkeit für Puppen und verblassende Erinnerungen, vervollständigt.
Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen vor dem Auge des Lesers, lassen die Charaktere in die vierte Dimension treten und ihre Geheimnisse enthüllen.
Ein Roman voller bitterer Süße und bestechender Bilder. „

 

 

Das Buch hat mir gut gefallen.

Die Protagonisten konnte man sich gut vorstellen und ich möchte niemals zu so einem Club gehören!

Ich fand es sehr unterhaltsam und auch spannend.

Man denkt noch lange über das Buch nach.

 

Einfach lesen und abwarten was passiert.

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Rezension zu "Der Klub der Ungeliebten" von Dennis Stephan

Der Klub der Ungeliebten
Blausternvor 4 Jahren

Adam und seine Cousine Coralie sind beste Freunde und enge Vertraute, halten seit Ewigkeiten fest zusammen und leben gemeinsam in einer Wohnung. Dabei könnten die beiden kaum unterschiedlicher sein. Während Adam Philosophie studiert, romantisch und gehemmt ist, sich aus der Ferne in den Kellner des Cafés verliebt und sich nicht traut, ihn anzusprechen, bricht Coralie leichthin ein Männerherz nach dem anderen ohne Rücksicht auf Verluste und wechselt die Männer wie andere die Unterwäsche. In ihrem Alltag lernen sie Madame Porzellan kennen, die über ihnen wohnt und verrichten für sie kleine Dienstleistungen. Oft verbringen sie die Abende zusammen, an denen sie über die Liebe und das Vergessen philosophieren und schließlich den Klub der Ungeliebten gründen.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, zum einen aus Coralies Sicht und zum anderen aus Adams. So erfährt man viel mehr über die beiden Protagonisten gleichzeitig, lernt ihre Gedanken und Gefühle verstehen, denn immer wieder werden wir durch Rückblenden in ihre Vergangenheit versetzt. Gewisse Hintergründe kommen so zutage, doch dauert es bei Coralie recht lange, bis man ihre Rücksichtslosigkeit nachempfinden kann. Von Madame Porzellan erfahren wir ziemlich wenig; sie umgibt nur einen Anflug von Rätselhaftigkeit. So bleiben natürlich Fragen offen, aber sicherlich ist es so beabsichtigt. Die Art des Erzählens ist apart, jedoch richtig bildlich und tiefgehend durch die längeren Beschreibungen gewisser Details. Es wird dabei aber nicht vergessen, den Handlungsverlauf bis zum Ende durchzuziehen, und dann fügt sich alles zusammen. Dabei ist die Sprache sehr emotional und poetisch.

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Gespräche aus der Community

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D_Stephans avatar

Liebe Freunde der Gegenwartsliteratur, 

der Frühling ist da, der Weißdorn blüht und aus dem Boden schießen Zwiebelblumen an nie erahnten Stellen - selbst in der Großstadt. Was bedeutet das für uns? Dass wir die Sonne etwas länger im Gesicht haben, dass wir uns endlich wieder einmal verlieben sollten und dass wir neuen Lesestoff brauchen.

Passend zum Frühling möchte ich also drei Exemplare meines Erstlings "Der Klub der Ungeliebten" (erschien 2013 im Incubus Verlag) verlosen, eine Mischung aus Drama, Großstadtnovelle und Liebesgeschichte mit kleinen philosophischen Denkanstößen. 

Wer ein bisschen mehr erfahren möchte oder sich in Stimmung bringen mag, der darf gern auf der offiziellen Website oder Facebook stöbern: 

http://dennisstephan.wix.com/klubderungeliebten.
https://www.facebook.com/DerKlubDerUngeliebten

Ich freue mich über rege Beteiligung, drücke allen Teilnehmern/-innen beide Daumen und bin gespannt auf eure Meinungen. 

Sonnige Grüße, 
Dennis Stephan




Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
Zur Buchverlosung
Jashrins avatar
Hallo zusammen!

Ich habe angefangen mein Bücherregal auszusortieren und dachte, ich stelle das ein oder andere hier ein, vielleicht findet sich ja Jemand, der sich darüber freuen würde. Das Buch ist einmal gelesen und in gutem Zustand.

Hinterlasst hier einfach bis zum 05.02.14 einen Kommentar, wenn ihr das Buch gerne hättet. Meldet sich mehr als eine(r), wird selbstverständlich ausgelost.

Liebe Grüße,
Jashrin
Zur Buchverlosung
Wieso ist das Gras grün? Wie sieht ein Gefühl aus? Was ist der Sinn des Lebens? Und wieso verlieben wir uns?

Liebe Leseratten, seid herzlich willkommen!
Pünktlich zum Beginn der dunklen Jahreszeit und als Startschuss für viele gemütliche Stunden auf der Lesecouch möchten wir herzlich zu unserer ersten Leserunde auf Lovelybooks einladen. Zu diesem Zweck verlosen wir 10 Taschenbücher des Romans "Der Klub der Ungeliebten" unseres Debütautors Dennis Stephan. Jeder ist herzlich eingeladen. Um Bewerbungen bitten wir ausschließlich in diesem Beitrag, damit es kein Durcheinander gibt. Und damit ihr nicht allein vor diesem Buch steht, wird Dennis euch auf eurer Reise begleiten.

Wir freuen uns auf eure Zuschriften und möchten euch im Folgenden gern einen ersten Eindruck verschaffen.
Der Incubus Verlag



Zum Inhalt:
Adam und Coralie sind ein eingespieltes Team. Treibend in der Großstadt, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, gejagt von innerer und äußerer Einsamkeit, betört von der Frage, was es mit der Liebe auf sich hat. Während Coralie der Liebe ausweicht und der Zudringlichkeit ihres Freunds mit Zynismus begegnet, verstrickt ihr Cousin Adam sich in den Träumereien von einem Fremden, von dem er nicht einmal den Namen kennt. Ihr Klub der Ungeliebten wird von Madame Porzellan, einer alternden Dame mit großer Zärtlichkeit für Puppen und verblassende Erinnerungen, vervollständigt.
Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen vor dem Auge des Lesers, lassen die Charaktere in die vierte Dimension treten und ihre Geheimnisse enthüllen.
Ein Roman voller bitterer Süße und bestechender Bilder, garniert mit einem Augenzwinkern.



Textauszug:
Kapitel 1
Mädchen, Jungen, Porzellanfrauen

Adam
Licht bricht sich im Relief der zerkratzten Scheibe, fällt in das stickige S-Bahn-Abteil und macht die feinen Staubpartikel sichtbar, die in der warmen Luft schweben. Durch ein Mikroskop betrachtet, ließen sich fantasievolle Geschöpfe in ihnen erkennen. Verbrauchter Sauerstoff klebt kondensiert an den Fensterscheiben.
Die meisten Leute um mich herum bekommen von all dem nichts mit. Sie sind unaufmerksam. In vielen Hundert Jahren haben sie gelernt, ihre Sinne zu entschärfen. Heute sind sie damit beschäftigt, sich gegenseitig auf die Füße zu treten, sich schwitzend in unfreiwilliger Nähe aneinanderzudrücken – Menschenrechtler würden der Ohnmacht nahe aufschreien.
Mich kümmert die volle Bahn wenig, denn meine Gedanken fahren in anderen Zügen. Sie bringen mich dorthin, wo ich mich vor einer Stunde erst befand, als ich ihn wiedersah.

Es ist einer dieser gleißend hellen Sommertage Mitte Juni, die selbst in der Stadt nach klebrigem Kiefernharz und weichem Teer duften. Einer dieser Tage, an denen man seinen Herzschlag so deutlich gegen den dünnen Stoff seines T-Shirts zu spüren glaubt, dass der eigene Puls einem ohrenbetäubend laut erscheint. Einer dieser Tage, die in allen Spektralfarben des Regenbogens leuchten.
Manch einer behauptet, die Liebe habe in der Großstadt zwischen drei Millionen Einwohnern keinen Platz. Dass man sie vergeblich suche, unter den klappernden Waggons der Straßenbahnen und in dem Wirrwarr aus Architektur. Und vielleicht ist das auch wahr. Vielleicht gibt es hier keine Liebe, weil dieser gigantische Ameisenhaufen aus kalten Betonplatten, Asphalt und witterungsbeständig lackiertem Stahl ein zu kühler Boden für Gefühle ist.

Womöglich ist Coralie das beste Beispiel dafür. Nie bin ich einem Menschen begegnet, der sich selbst derart allen anderen vorzieht. Seit wir hierher gezogen sind, hat sie die Egozentrik zu ihrer Königsdisziplin gemacht und dabei ihre eigene Art entwickelt, sich von allem und jedem abzuschirmen, sich selbst in den Mittelpunkt ihres kleinen, urbanen Universums zu stellen. Einem Universum, das von unzähligen Liaisons angetrieben wird, die nicht länger existieren als Eintagsfliegen. Das geht nun schon zwei Jahre so. Zwei Jahre, in denen sie sich ihren Mitmenschen angepasst und ihre Sinne desensibilisiert hat. Zwei Jahre fernab vom klebrig-süßen Duft des Flieders und der introvertierten Enge unseres Heimatortes. Hier, wo sich die Menschen im Takt der Hauptverkehrszeiten bewegen, fingen wir schnell an zu wurzeln, wenn auch ein Teil unserer Herzen immer mit unserem alten Zuhause in Verbindung blieb.
Doch nicht nur über die Existenz der Liebe streiten sich die Geister, auch darüber, wo sie ihren Ursprung hat: Der Körper eines jeden Menschen besteht aus 100 Billionen Zellen. Jede davon vergeht und wird durch eine andere ersetzt. Abermillionenmal pro Minute. Fantasten und Poeten nennen die Liebe eines Menschen unsterblich. Ziemlich schwer vorstellbar angesichts der Tatsache, dass jeder Körper verwelkt und der Grund dafür, dass wir lieben, nichts weiter sein soll als ein schnell arbeitender Muskel: faustgroß und längst nicht so komplex wie das menschliche Auge. Dass wir imstande sind zu lieben, mit jedem einzelnen Herzschlag.

Realisten bestreiten natürlich jeglichen Zusammenhang und betonen, Liebe entstehe im Kopf – durch Botenstoffe und Hormone, die unser Gehirn großzügig ausschüttet. Wie aber kann es dann sein, dass Forscher auf ihren Expeditionen Mumien gefunden haben wollen, deren Herzen das einzige waren, das die Mühlwerke der Zeit überdauert hatte, ohne Schaden zu nehmen? Dass von diesen einstigen Menschen sonst nichts übrig geblieben ist als Staub und Asche?

In den letzten Tagen habe ich immer wieder den gleichen Traum: Spaziergänger stoßen, Wochen nach dem unglücklichen Vorfall in einer Altbauwohnung, auf die sterblichen Überreste eines Menschen. Aufgeschwemmt und verfärbt hat die Strömung des Flusses ihn in eine Uferböschung getrieben. Das wahrlich Bizarre an diesem Traum ist jedoch nicht der furchterregende Anblick des Leichnams, sondern die Tatsache, dass aus diesem die schönsten und farbenprächtigsten Teichrosen treiben. Die Wurzeln der Pflanzen fest in der Brust des Mannes verankert, als hätte die Liebe selbst ihn zum Blühen gebracht.
An meinem ersten Vorlesungstag gab mein Philosophieprofessor uns eine Aufgabe: Wir sollten eine für uns grundlegende philosophische Frage durch eigene Recherche beantworten. Dabei, so sagte er, spiele es keine Rolle, wann wir die Arbeit abgäben, selbst wenn es bis zum Ende unseres Studiums dauern würde. Ich begann noch am selben Abend, meine Gedanken zu Papier zu bringen. Noch heute grüble ich oft über diesen Fragen, ohne zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen zu sein. Nur, dass alles irgendwie mit dem Herzen zusammenhängt, das ist mir inzwischen klar geworden.

Ich blicke aus dem Fenster und betrachte das vorbeiziehende Stadtpanorama. Alles jenseits dieser Scheibe wirkt anders. Heller. Wie ein überbelichtetes Polaroid. Ich bilde mir ein, es läge an der Sonne, die den ganzen bisherigen Juni nicht stärker geschienen hat. Tatsächlich aber liegt es an ihm ...
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