Die Mädchen von Strathclyde

von Denzil Meyrick 
4,2 Sterne bei113 Bewertungen
Die Mädchen von Strathclyde
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Positiv (99):
Angy93s avatar

Ein spannender Kurzroman mit viel Handlung

Kritisch (1):
MiniMixis avatar

Interessantes Prequel, interessante Charaktere und ein tolles Setting. Jedoch mit einigen Logikfehlern.

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Inhaltsangabe zu "Die Mädchen von Strathclyde"

Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Strathclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt … "Die richtige Prise Authenzität … ein packender Stil … höchst beachtlich." The Herald "Meyrick versteht es, eine gute Geschichte zu erzählen und noch der unwichtigsten Nebenfigur Leben einzuhauchen." Scots Magazine "Denzil Meyrick wird bald in einem Atemzug mit Alex Gray, Denise Mina und Stuart MacBride genannt. Sehr beeindruckend." Lennox Herald Bei diesem Kurzroman handelt es sich um das Prequel zu "Tödliches Treibgut" von Denzil Meyrick.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959676656
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:80 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:10.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Angy93s avatar
    Angy93vor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein spannender Kurzroman mit viel Handlung
    Die Mädchen von Strathclyde

    Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt ...

    Nachdem ich mit dem dritten Teil dieser Reihe, dem Paten von Glasgow angefangen habe, wollte ich auch die anderen beiden Bücher lesen.

    Dieses Werk von Denzil Meyrick hat mir dabei gut gefallen. Man erlebt die Geschichte, wie Daley zur Kriminalpolizei kommt. Auch lernt man seine Vorgeschichte mit den Nebencharaktären kennen. 
    Die Geschichte bietet dabei noch einen spannenden Kriminalfall.
    Die Sprache ist einfach und gut verständlich.

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    Duffys avatar
    Duffyvor 8 Monaten
    Vorstellung eines Debütanten


    Der raue Background Glasgows ist immer gut für einen Krimi und so schickt Denzil Meyrick den jungen Streifenpolizisten Daley ins Rennen. Der kommt dann aushilfsweise für diesen Fall zur Kripo und hilft mit seiner genauen Herangehensweise, den Mord an einer drogensüchtigen Prostituierten aufzuklären.
    Meyrick hat in diesem Kurzkrimi wie bei einer Bewerbung alles untergebracht. Einen jungen Polizisten, der zwar aus der harten Schule der Straße kommt, aber ein ausgesprochenes moralisches Verhalten zeigt, dann natürlich seinen direkten Vorgesetzten, einen korrupten, unangenehmen Säufer, einen Chief-Inspector, der den Jungen unter seine Fittiche nimmt. Hinzu kommt die Szene Glasgows und gleich nochmal eine Superfrau, die unseren diesbezüglich schüchternen Helden im Sturm erobert.
    Der Plot ist o.k. mit einem halbwegs überraschenden Ende, der Stil ist flüssig und nicht zu ruppig, aber auch nicht abgeschliffen. Da kann man gespannt sein, was der Autor daraus macht, ein interessantes Fundament ist gelegt.

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    talishas avatar
    talishavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Glasgow in den 80ern - gut erzählter Auftakt, der Lust macht, die weiteren Fälle von Jim Daley zu entdecken!
    Macht Lust auf mehr Fälle

    In dieser Kurzgeschichte schlägt sich Police Constable Jim Daley mit seinem arroganten, faulen und ungehobelten Vorgesetzten John Donald herum. Jim wird zu einem Wohnungseinbruch gerufen und findet dabei eine junge tote Frau. Seine gute Beobachtungsgabe und vor allem sein Talent mit den richtigen Leuten zu reden, fällt auf und so landet Jim in Nullkommanix unter den Fittichen von Detective Chief Inspector Ian Burns und arbeitet als Asssistent im Team mit Detective Inspector Brian Scott zusammen. Die beiden ungleichen Polizisten ergänzen sich hervorragend, wenn auch Jim der fleissigere ist und alsbald den Fall lösen kann.
    Die Szenerie befindet sich Mitte der 80er-Jahre in Glasgow. Der Autor lässt den Leser dieses 80er-Feeling erleben, in dem er detailgetreu die Kleidung beschreibt und die Musik der Zeit Revue passieren lässt. 
    Die Kurzgeschichte, die schnell an einem Abend ausgelesen werden kann, macht auf jeden Fall Lust, die Serie mit DCI Jim Daley zu lesen und entdecken. 
    Fazit: Spannender und gut erzählter Auftakt zur Serie um DCI Jim Daley! 4 Punkte. 

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    lyydjas avatar
    lyydjavor einem Jahr
    ein kleiner thriller, der für große spannung sorgt

    Die Mädchen von Strathclyde ist ein gelungenes Prequel, welches mir viel Spaß gemacht hat zu lesen und super für Zwischendurch ist. Ein Buch welches in Schottland handelt hatte ich noch nie gelesen und ich muss sagen, dass ich diesen Standort sehr interessant fand und auch die Zeit, welche ich jedoch nicht so ganz genau zuordnen konnte. Die Handlung war sehr spannend und unvorhersehbar. Natürlich war alles nicht so super ausführlich und die Charaktere ausbaufähig, aber als Prequel und Einstieg in neue Krimis perfekt. Nur das Ende hat mich etwas gestört, da mich das Motiv des Täters doch sehr interessiert hätte.

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    Sweetprils avatar
    Sweetprilvor einem Jahr
    Gutes Prequel

    Der junge Constable Jim Daley arbeitet  in den 80er Jahren als Streifenpolizist bei der Polizei in Glasgow. Die Arbeit ist langweilig und wenig herausfordernd. Meistens wird er nur wegen Einbrüchen oder Ruhestörung gerufen. Als er eines Tages zu einem Einbruch gerufen wird und eine junge Frau tot auf ihrem Bett findet, ändert sich für ihn alles. Kurzerhand wird er in die Kripo berufen und darf an dem Fall mitarbeiten. Das Buch hat mir gut gefallen, interessant fand ich den Schauplatz Schottland und die Zeit, in der der Krimi spielt. Ein bisschen mehr Infos über die Umgebung hätte ich mir persönlich noch gewünscht. Insgesamt ein gelungener und spannender Einstieg in eine neue Krimi-Reihe. Es hat mich neugierig auf die kommenden Fälle von Jim Daley gemacht.

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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Als Prequel sehr gut
    Wer ist Constable Jim Daley? Streifenpolizist?



    „Die Mädchen von Strathclyde“ von Denzil Meyrick

    E-Buch Text: 80 Seiten
    Genre: Krimi und Thriller

    1. Klappentext


    Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Strathclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt
    … „Die richtige Prise Authenzität … ein packender Stil … höchst beachtlich.“ The Herald „Meyrick versteht es, eine gute Geschichte zu erzählen und noch der unwichtigsten Nebenfigur Leben einzuhauchen.“ Scots Magazine „Denzil Meyrick wird bald in einem Atemzug mit Alex Gray, Denise Mina und Stuart MacBride genannt. Sehr beeindruckend.“ Lennox Herald Bei diesem Kurzroman handelt es sich um das Prequel zu „Tödliches Treibgut“ von Denzil Meyrick.

    2. Meine Meinung


    Es handelt sich hier, wie im Klappentext schon erwähnt um ein Prequel. Ein Kurzroman, der zeitlich, vor dem Roman „Tödliches Treibgut“, angesiedelt ist.
    Protagonist ist Constable Jim Dailey, zu dieser Zeit noch Streifenpolizist. Handlungsort ist Glasgow. Das Prequel spielt in den 80er Jahren.
    Der Leser erfährt, wie aus einem Streifenpolizisten ein Kriminalermittler wird. Jim Dailey ist ein sympathischer junger Mann. Er ist klug, hat ein Gespür für das Verbrechen und ist ein Teamplayer. Der Polizist gewinnt schnell die Anerkennung seiner Kollegen und auch neue Kontakte im Milieu. Er bezaubert durch seine Unschuld.
    Im Gegensatz dazu steht die trübe Atmosphäre, die der Autor sensibel beschreibt. Die Stadt und das Department wirken heruntergekommen und desillusioniert. Es ist eine kleine Milieustudie.
    Der Fall rückt nur zeitweise in den Vordergrund. Der Leser ist beim Leichenfund und bei der Lösung des Falls dabei. Ansonsten geht es wohl mehr darum, den Ermittler Jim Dailey vorzustellen und wie er zur Kriminalpolizei fand.
    Es handelt sich um einen ruhigen Kurzkrimi, der nicht von der Spannung lebt.

    3. Fazit:


    Wie schon mehrfach erwähnt, handelt es sich um ein Prequel. Es erfüllt seinen Zweck! Ich möchte mehr von Jim Dailey erfahren. Er ist mir sehr sympathisch. Ich bin gespannt, wie sich Jim Dailey entwickelt. Jetzt hilft nur noch eines: den dazugehörigen Krimi zu lesen: „Tödliches Treibgut“ von Denzil Meyrick.

    Ich vergebe 4 Punkte.

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    SusanneSH68s avatar
    SusanneSH68vor einem Jahr
    Atmosphärisch dicht

    Der Constable Jim Daley ist 1986 in Glasgow in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …

    Die Kurzgeschichte überzeugt durch eine atmosphärisch dichte Darstellung. Man bekommt einen guten Einblick in das Glasgow der 80iger Jahre. Außerdem lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Tiefergehende Spannung kann man in 71 Seiten dann auch nicht unterbringen. Ich würde aber gerne mehr über Jim Daley lesen.  

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    SusanneSH68s avatar
    SusanneSH68vor einem Jahr
    Atmosphärisch dicht

     

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    P
    Pisavor einem Jahr
    Spannender Kurzkrimi

    Die Mädchen von Strathclyde ist spannend geschrieben. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen.

    Durch die einfache Sprache wirken die Dialoge realitätsnah.

    Jim Daley als Hauptperson finde ich gut dargestellt. Ich konnte von Anfang an - auch als weibliche Leserin - seine Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Schwierigkeiten hatte ich mit den Namen. Manchmal werden die Vornamen, manchmal die Nachnamen benutzt. Viele Namen ähneln sich: Daley, Donald, Davy, Dandy, Derek,...

    Das Leben im Glasgow der 90er Jahre scheint düster durch Armut und Kriminalität. Anfangs haben mich die Schreibmaschine und die VHS-Kassetten irritiert, da ich gerne direkt in das Buch reinlese und den Klappentext nicht mehr im Kopf hatte. Schnell wurde aber dann klar, dass der Krimi nicht in der Gegenwart spielt. Ich konnte mir aufgrund der Beschreibungen die Orte, an denen Jim Daley sich aufhält, sehr gut vorstellen.

    Die sich anbahnende Liebesgeschichte am Schluss ging mir zu schnell, hier hätten ein paar Seiten mehr gutgetan.

    Insgesamt aber 4 Sterne: spannend, flüssig zu lesen, gute Milieuschilderung


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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor einem Jahr
    Die Mädchen von Strathclyde

    Auch ich gehörte zu den glücklichen Gewinnern des E-Books aus der Verlosung von Denzil Meyricks Krimi "Die Mädchen von Strathclyde". 
    Die Freude war leider erst mal etwas weggeblasen, als ich es auf meinen Tolino packte und sah, dass es nur 71 Seiten hat. Kein Problem, so dachte ich: Dann schaffst du es locker bis zum 1.Mai eine Kurzmeinung zum Buch abzugeben, da dies der Stichtag war, um an einer weiteren Verlosung teilnehmen zu dürfen. 71 Seiten schafft man schließlich locker an einem Tag.
    Nun fing ich an zu lesen und muss leider sagen, dass ich nicht gut in die Geschichte reinkam. Am Anfang wird von dieser Prostituierten erzählt, die tot aufgefunden wurde. Und von diesem Polizist namens Daley. Der Anfang war etwas zu schleppend für mich, weswegen ich das Buch erst für ein paar Tage weglegte. Heute habe ich es mir dann bis zum Ende vorgenommen. 
    Und dafür, dass der Anfang so ausführlich beschrieben war, war mir das Ende zu kurz. Das hätte dann ruhig auch ausführlicher sein können für meinen Geschmack. 
    Drei Sterne gibt es trotzdem von mir für: 
    Die Idee, die hinter der Geschichte steckt. Etwas ausgeschmückter wäre das Buch (meines Erachtens nach) sicher mega gut geworden.
    Die Schreibweise. Der Autor hat eine präzise, gängige und solide Art zu Scheiben, die den Text sehr flüssig macht.
    Das Cover. Es hat mich schon bei der Verlosung angefixt. Wer auch immer das Bild zum Buch gemacht hat: Super Fotograf! Dieses Buch hätte ich im Buchhandel schon allein wegen des Covers zur Hand genommen.
    Danke dafür, dass ich an dieser Buchverlosung nicht nur teilnehmen durfte, sondern dafür, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, Testleser für dieses E-Book sein zu dürfen!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TanjaMaFis avatar

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    Mehr zu "Tödliches Treibgut"
    Zerklüftete Felsen reichen bis in die Brandung hinein, eine entstellter Körper liegt verdreht dazwischen im Sand. Dieser Anblick bietet sich D.C.I. Jim Daley, den es von den rauen Straßen Glasgows an die sonst beschaulichen Strände der Kintyre-Halbinsel verschlägt: Mit seinem Partner DC Scott wird er in das Fischerdorf Kinloch beordert, da sich die örtliche Polizei mit der dort angespülten Frauenleiche überfordert zeigt. Während sie innerhalb der verschworenen Dorfgemeinschaft ermitteln, müssen die beiden feststellen, dass jemand bereit ist dafür zu töten, dass bestimmte Fragen ungestellt bleiben …

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    Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt …

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    Mehr zum Autor
    Denzil Meyrick wurde in Glasgow in Schottland geboren. Er studierte Politikwissenschaften und hat unter anderen als freier Journalist und Geschäftsführer einer Whisky-Destille gearbeitet. Bei seinem ersten Roman "Tödliches Treibgut" konnte er sich außerdem seinen Erfahrungen als Polizist bedienen.

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