Deon Meyer

 4.1 Sterne bei 739 Bewertungen
Autor von Dreizehn Stunden, Cobra und weiteren Büchern.
Deon Meyer

Lebenslauf von Deon Meyer

Deon Meyer wurde 1958 im südafrikanischen Paarl geboren und gilt heute als der erfolgreichste Krimiautor Südafrikas. Schon mit 14 Jahren schreibt Deon Meyer seinen ersten Roman, den seine zwei Brüder jedoch ziemlich hart kritisieren. Nach dem Militärdienst und dem Studium an der Universität Potchefstroom arbeitet er zunächst als Journalist, Werbetexter, Internet-Spezialist und Marketingberater. 1994 erscheint sein erster Roman in der Muttersprache Afrikaans: »Tod im Morgengrauen« wird 2006 als TV-Serie in Südafrika ausgestrahlt und macht Deon Meyer in seiner Heimat berühmt. Zeitgleich erobert er mit »Das Herz des Jägers« und »Der traurige Polizist« nicht nur den deutschen Buchmarkt, sondern auch weltweit die Krimi-Szene. Mittlerweile erscheinen seine Bücher in 20 verschiedenen Ländern. »Das Herz des Jägers« wird mit dem ATKV Prose Prize – einem begehrten südafrikanischen Literaturpreis – ausgezeichnet und kommt in den USA unter die Top Ten-Thriller des Jahres. Hierzulande erhält er sowohl für »Das Herz des Jägers« als auch für »Weißer Schatten« den Deutschen Krimipreis. Deon Meyer lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Melkbosstrand.

Alle Bücher von Deon Meyer

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Dreizehn Stunden

Dreizehn Stunden

 (127)
Erschienen am 17.02.2014
Cobra

Cobra

 (119)
Erschienen am 12.02.2016
Der Atem des Jägers

Der Atem des Jägers

 (59)
Erschienen am 17.02.2014
Der traurige Polizist

Der traurige Polizist

 (56)
Erschienen am 17.02.2014
Sieben Tage

Sieben Tage

 (50)
Erschienen am 17.02.2014
Icarus

Icarus

 (42)
Erschienen am 11.04.2017
Weißer Schatten

Weißer Schatten

 (45)
Erschienen am 07.04.2014
Das Herz des Jägers

Das Herz des Jägers

 (45)
Erschienen am 17.02.2014

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Neue Rezensionen zu Deon Meyer

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Rezension zu "Der Atem des Jägers" von Deon Meyer

Südafrika-Thriller: Intelligent und authentisch
Mary2vor 2 Monaten

Auf Empfehlung las ich diesen Thriller (erster Band der Bennie Griessel-Reihe) des südafrikanischen Autors Deon Meyer.

 In „Der Atem des Jägers“ werden drei Protagonisten und drei Handlungsstränge parallel entwickelt: Die Lebensgeschichte der Prostituierten Christine, Arbeit und Leben des alkoholabhängigen Polizei-Inspektors Bennie Griessel und die Tätigkeit von Tholeba, einem ehemaligen Auftragskiller und Angehörigen der Xhosa, der nun als Rächer unterwegs ist, um ungesühnte Verbrechen an Kindern in Selbstjustiz zu verfolgen.

Griessels Aufgabe ist es, den Mörder, der mit einer traditionellen afrikanischen Waffe mordet, zu finden.

Alle drei Handlungsstränge werden am Ende zusammengeführt (spannend!) und viele offene Fragen, die sich durch das gesamte Werk ziehen, finden auf den letzten dreißig Seiten die Antwort.

Schauplatz ist zunächst Kapstadt und im weiteren Verlauf des Thrillers ganz Südafrika.

Wer, wie ich, mit diesem Land nicht vertraut ist, benötigt hin und wieder eine Karte, um die geografischen Gegebenheiten nachvollziehen zu können.

Zunächst hatte ich Schwierigkeiten, die sehr häufig wechselnden Perspektiven zu differenzieren. Die Sprünge, die mehrfach innerhalb der Kapitel stattfinden, sind nicht einmal optisch klar differenziert. Viele Seiten widmen sich zudem den Lebensgeschichten und persönlichen Problemen der Protagonisten. Das geht in der ersten Hälfte eindeutig zu Lasten der Spannung. Die stellte sich für mich erst im letzten Drittel des Buches ein.

Sprachlich gibt es nichts auszusetzen: Die Beschreibungen sind plastisch, die Protagonisten nehmen vor dem inneren Auge Profil an, ihre Gefühlswelt wird nachvollziehbar geschildert. Auch die Übersetzung (aus dem Englischen, Originalsprache ist aber Afrikaans) ist sehr gelungen und unterstützt den südafrikanischen Eindruck.

Ich habe hier einen Thriller gelesen, der das moderne Südafrika porträtiert, die verschiedenen Ethnien in den Blick nimmt und immer ganz authentisch bleibt. Auch das Grundthema des Buches ist passend zum Land gewählt und mit einem intelligenten Plot ausgestattet. Durch die Lektüre ist mir Südafrika ein ganzes Stück bekannter geworden.

Zwar stand ich während der Lektüre kurz vor dem Abbruch, bin aber nun froh, den Thriller beendet zu haben, der seine Stärke erst gegen Ende voll ausspielt. Nun bin ich tatsächlich neugierig, wie sich die Figur des Bennie Griessel in den nachfolgenden Bänden entwickeln wird.

Von mir gibt es vier Sterne und eine Lese-Empfehlung für alle Thriller-Fans, die ihren Horizont in Richtung Afrika erweitern möchten. Durchhalten wird belohnt!

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Rezension zu "Fever" von Deon Meyer

Ein Buch der Zerstörung, denn der Mensch schafft sich ab. Lesetipp!
Schurkenblogvor 8 Monaten

Ein leergefegtes Afrika, denn der Mensch schafft sich ab. Erst kommt das Fieber, dann der Tod. Übrig bleiben ein paar Einzelne, die diese Fieberepidemie überleben. Doch diese müssen um ihr weiteres Überleben kämpfen, denn die Nahrungsmittel werden knapp und wilde Gangs belagern die Straßen, nehmen Frauen gefangen, töten Männer und Kinder.

Deon Meyer lässt Nico den Verlauf dieser Postapokalypse erzählen. Er hat als Junge das Fieber überlebt und ist mit seinem Vater unterwegs nach Vanderkloof, wo er eine neue Siedlung namens Amanzi gründen will.
Nico hat nicht nur das Fieber überlebt, sondern auch den Kampf ums Überleben. Als 47jähriger erzählt er seine Memoiren, die Geschichte des Mordes an seinem Vater, die Geschichte seines Lebens. Dazwischen streut er Aufzeichnungen seines Vaters ein, so dass auch einzelne Bewohner Amanzis zu Wort kommen.

Das ganze liest sich erschreckend. Hart, düster, teils blutig, hoffnungslos. 700 Seiten lesen sich weg wie nix. Denn auch wenn der Mensch großteils absolut unmenschlich handelt, so ist er doch nicht langweilig. Alle Facetten des menschliches Daseins kommen vor. Vom Humanisten Willem bis zu schweren Jungs und geläuterten Sträflingen.

Das Leben ist hart, das wird in diesem Buch klar vor Augen geführt. Denn rücksichtslos handelt der Mensch, gierig und unmenschlich, und auch wenn einzelne Menschen dazwischen zu kleinen Hoffnungsinseln werden, so müssen auch sie erkennen: Der Mensch ist und bleibt unberechenbar und ist jederzeit bereit für sich selbst das Menschsein zu opfern. Immer und überall, hinterrücks und vorderrücks, Tag und Nacht.

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, das einen nicht mehr loslässt, das eine Warnung an unsere Gesellschaft darstellt. Denn es ist ein Buch der Zerstörung, bei dem am Ende nur die Hoffnung bleibt.

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Rezension zu "Fever: Die Suche des Nicolaas Storm" von Deon Meyer

Solide Durchschnittsapokalypse
sursulapitschivor einem Jahr

Ein übler Virusinfekt hat 95 Prozent der Weltbevölkerung ausgelöscht. Wer überlebt hat, muss sich neu orientieren. Diesmal erleben wir die Apokalypse in Südafrika, was der originelle Teil des Buches ist und uns jede Menge lustige Namen beschert. Ansonsten passiert weitgehend, was so passiert, wenn die Welt untergeht.

Nico Storm erzählt, was er erlebt hat, wie sein Vater begann, Überlebende zu sammeln, um eine neue Siedlung zu errichten. Nico ist 13 bei der Gründung der Stadt Amanzi.

Anfangs fand ich das Buch ganz originell. Das Geschehen wird immer wieder unterbrochen von Berichten verschiedenster Menschen, die für das Amanzi-Geschichtsprojekt Begebenheiten aus ihrer Sicht erzählen und auch berichten, wie sie das Fieber überlebt haben und zu dieser Siedlung gelangt sind. Aber mit der Zeit stören diese Berichte immer mehr, besonders wenn man kaum noch weiß, wer denn da gerade berichtet. Auch die kleinste Nebenfigur kommt zu Wort. Und wenn man dann kurz vor dem Showdown schon wieder vom Beginn des Fiebers aus neuerlicher Sicht hören muss, kann man schon leicht genervt sein.

Die Siedlung Amanzi war gedacht als Oase des Friedens, aber schon bald kommen unterschiedlichste finstere Elemente ins Spiel. Es beginnt ein Kampf um Ressourcen, die letzte Konservendose, das letzte Fass Diesel, wird bitter umkämpft. Das friedliche Amanzi muss eine Armee aufstellen.
Und das hat man nun wirklich oft genug gelesen. Es gibt blutige Kämpfe, religiöse Eiferer, entführte Frauen, Motorradninjas, und man wünscht sich, kann nicht mal was anderes passieren?
Es langweilt nicht sehr, aber es fesselt auch nicht. Der Schluss wartet dann auf mit einer Überraschung, die ich auch anderswo schon gelesen habe.

Auch der einfache, leidenschaftslose Erzählstil macht das Ganze zu einem zähen Vergnügen. Erst war ich versucht, das dem Sprecher anzulasten, aber der kann auch nur den Text vortragen, der ihm vorliegt, was er wacker erledigt, satte 21 Stunden lang.

Fever ist ein langes Endzeitepos, das eine solide Durchschnittsapokalypse von allen Seiten beleuchtet. Wer Geduld hat und neu ist in dem Thema mag daran Spaß haben. Alle anderen sollten lieber etwas anderes lesen.

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Gespräche aus der Community

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Ein packendes Abenteuer-Epos über das, was im Leben zählt

»Ich will vom Fieber erzählen, von unserer Stadt Amanzi – und von dem Mord an meinem Vater Willem.«

Nicolaas Storm fährt mit seinem Vater Willem durch ein vollkommen verändertes Südafrika. Nach einem Fieber, das weltweit fünfundneunzig Prozent der Menschen getötet hat, versuchen die beiden, einen sicheren Platz zum Leben zu finden. Das Land ist in einem Zustand der Gesetzlosigkeit. Gangs ziehen schwerbewaffnet umher, wilde Tiere bedrohen die Menschen. Schließlich aber finden Vater und Sohn einen Platz für eine Siedlung. Andere Menschen stoßen zu ihnen – Abenteurer, elternlose Kinder, ehemalige Soldaten. Sie alle müssen die Gesetze des Überlebens neu lernen. Nico wird zum Schützen ausgebildet. Er verliebt sich in Sofia, die wildeste Frau, die jemals ihre kleine Stadt betreten hat, und er beginnt wieder an eine Zukunft zu glauben. Bis die Katastrophe passiert – und sein Vater ermordet wird.

Zur Leseprobe: http://www.aufbau-verlag.de/fever_leseprobe 

Über Deon Meyer 
Deon Meyer, Jahrgang 1958, ist Südafrikas bester und erfolgreichster Thrillerautor. 1994 veröffentlichte er seinen ersten Roman. Er lebt in Stellenbosch, in der Nähe von Kapstadt. Seine Romane erscheinen in mehr als fünfundzwanzig Ländern. Als Aufbau Taschenbuch liegen von ihm die Thriller „Tod vor Morgengrauen“, „Der traurige Polizist“, „Das Herz des Jägers“, „Der Atem des Jägers“, „Weißer Schatten“, „Dreizehn Stunden“, „Rote Spur“, „Sieben Tage“, „Cobra“sowie der Story-Band „Schwarz. Weiß. Tot“ vor. Mehr Informationen zum Autor unter www.deonmeyer.com.

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Letzter Beitrag von  Streiflichtvor einem Jahr
hier endlich meine rezi, die ich leider fast vergessen hätte: https://www.lovelybooks.de/autor/Deon-Meyer/Fever-1495337972-w/rezension/1527615146/ sie steht so auch auf wasliestdu, mayersche.de, lesejury, amazon und einigen anderen buchhandelsseiten. Danke, dass ich dabei sein durfte und dieses unglaublich gute buch entdecken durfte!
Zur Leserunde

Hallo Ihr  lieben LovelyBooks-Leser/innen,


heute möchte ich Euch zu einer Leserunde einladen.  


Klappentext

Der beste Polizist von Kapstadt

Eines kann Bennie Griessel gar nicht gebrauchen: Ärger. Er ist trockener Alkoholiker, er belügt seine Kollegen, und er ist bei seiner Freundin Alexa eingezogen. Ein Riesenfehler! Als auf einem Weingut drei Bodyguards erschossen werden und ein berühmter britischer Mathematiker verschwindet, will der südafrikanische Geheimdienst den Fall übernehmen, doch Bennie widersetzt sich. Die Täter sind völlig skrupellos und hinterlassen nur eine Spur: Geschosse mit dem Kopf einer Schlange. Einer könnte Bennie helfen: Tyrone, ein smarter, gerissener Taschendieb aus Kapstadt. Denn er hat etwas, das die Mörder suchen: ein Handy mit geheimen Daten.

Ein wunderschönes Weingut in Franschhoek. Drei erfahrene Bodyguards werden grausam getötet, und Paul Morris, der Mann, den sie schützen sollen, wird entführt. Als einzigen Hinweis hinterlässt der Täter eine Gravur auf den Geschosshülsen: eine Schlange.
In Kapstadt begeht Tyrone Kleinbooi, ein Taschendieb, einen fatalen Fehler. Als er einer Frau eine Handtasche stiehlt, wird er geschnappt, doch statt der Polizei taucht ein Killer auf und tötet die Wachleute. Auf den Geschossen findet sich immer wieder das Zeichen der Schlange. Immerhin gelingt es Tyrone zu fliehen. Doch die Täter haben sein Handy – und die Adresse seiner Schwester, die in Stellenbosch Medizin studiert.
Bennie Griessel übernimmt beide Fälle und macht gleich eine unangenehme Entdeckung: Der Pass von Morris ist eine Fälschung, und das britische Konsulat zeigt sich alles andere als kooperativ, denn hinter Morris steckt ein bekannter Mathematiker, der Hals über Kopf aus Cambridge geflohen ist. Auch von Tyrone fehlt jede Spur – doch dann wird eine junge Frau getötet, die mit dem Taschendieb in Verbindung steht, und Bennie weiß: Er arbeitet an seinem schwersten Fall.
Packend, voller wunderbarer Schauplätze und mit einem unvergleichlichen Helden – Deon Meyers Meisterwerk.

Letzter Beitrag von  Diana182vor 3 Jahren
Hier kommen nun direkt noch meine Rezensionen: http://www.lovelybooks.de/autor/Deon-Meyer/Cobra-1096184769-w/rezension/1241004673/1241004128/ https://wasliestdu.de/rezension/ein-spannender-suedafrika-thriller und natürlich auch bei Amazon!!! Vielen lieben Dank, dass ich an dieser Runde teilnehmen durfte und das Buch kennen lernen konnte. Es hat mir wirklich sehr gefallen und mich gut unterhalten! Liebe Grüße
Zur Leserunde

Bennie Griessels neuester Fall


Wer hoch fliegt …

Bennie Griessel war ein trockener Alkoholiker – bis zu dem Tag vor Weihnachten, als ein Freund seine Familie und sich selbst erschießt. Er beginnt wieder zu trinken, und als seine Kollegen ihn suchen, sitzt er im Gefängnis. Dabei hat Bennie einen neuen, spektakulären Fall. Ein Mann wird stranguliert an einem Strand aufgefunden. Ernst Richter hatte ein besonderes Geschäftsmodell. Allen, die fremdgehen wollten, versprach er, für ein todsicheres Alibi zu sorgen.

Ein fulminanter Roman, in dem das paradiesische und dunkle Südafrika eng nebeneinanderliegen. Das Meisterwerk eines der besten Thrillerautoren weltweit.

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Mehr Informationen und Extras gibt es auf http://www.aufbau-verlag.de/index.php/icarus.html

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