Deon Meyer Sieben Tage

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Inhaltsangabe zu „Sieben Tage “ von Deon Meyer

Sieben Tage in der Hölle “Ich schieße jeden Tag auf einen Polizisten – bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen“, lautet eine E-Mail an die Polizei von Kapstadt. Und dann beginnt ein Heckenschütze, seine Drohung wahrzumachen. Ermittler Bennie Griessel steht vor einem Rätsel. Er findet kein Motiv für den Mord an der jungen Anwältin. Man gibt ihm sieben Tage, um den Erpresser zu stoppen und ein Blutbad zu verhindern. Bennie Griessel ist zurück. Seine Beziehung zu seiner Frau ist endgültig gescheitert, doch er hat eine neue Liebe – Alexa Barnard, die ehemals erfolgreiche Sängerin. Alexa, die wie Benny dem Alkohol verfallen war, arbeitet an einem Comeback. Benny versucht an ihrer Seite zu sein – doch dann wird von einem Heckenschützen auf offener Straße einem Polizisten ins Bein geschossen. Was soll dieses Attentat? Bald erhält die Polizei E-Mails, in denen der geheime Schütze verkündet, dass er jeden Tag auf einen Polizisten schießen wird, bis der Mord an einer jungen Anwältin aufgeklärt wird. Griessel hat sieben Tage, um den Mord an Hanneke Sloet aufzuklären. Die Uhr tickt. Eine atemberaubende Jagd durch Cape Town – geschrieben von einem Meister der Spannung.

Hat das Potenzial zum Lieblingsbuch im April:)

— DieSchwarzeKathatze
DieSchwarzeKathatze

Spannung bis zur letzten Seite. Das Buch entwickelt eine Eigendynamik, der man sich nur schwer entziehen kann.

— karinka
karinka

Wow was für ein Finale!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Deon Meyer ist ein Meister seines Fachs: Intelligenter, komplexer und spannender Thriller.

— Gulan
Gulan

Fesselnd und lesesüchtig machend, unbedingt mehr davon !!!

— elisabethjulianefriederica
elisabethjulianefriederica

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  • Sieben Tage

    Sieben Tage
    Kleine8310

    Kleine8310

    13. November 2014 um 21:25

    "Sieben Tage" ist ein Thriller von dem bekannten Autor Deon Meyer. In diesem Buch geht es um den Protagonisten Bennie Griessel, der nach dem Ende seiner Ehe mit seiner neuen Partnerin Alexa Barnard glücklich ist. Während Alexa an ihrem Comeback als Sängerin arbeitet will Bennie an ihrer Seite sein, doch dann geschieht ein Attentat.   Bennie wird auf offener Straße von einem unbekannten Heckenschützem ins Bein geschossen und kurze Zeit später wird klar, dass das erst der Anfang war, denn der Schütze meldet der Polizei, dass er jeden Tag weiter auf Polizisten schiessen wird, bis der Mord an der jungen Anwältin Hanneke Sloet aufgeklärt ist. Bennie Griessel bleiben sieben Tage, um den Fall zu enträtseln und die Zeit drängt... "Sieben Tage" war der erste Thriller, den ich von Deon Meyer gelesen habe und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. Die Charaktere, besonders Bennie, haben Tiefgang und auch die Spannung blieb lange Zeit konstant ohne zähe Phasen. Gegen Ende des Buches und durch die Drohungen des Heckenschützen kamen immer wieder Anstiege der Spannung, was mir gut gefallen hat. Alles in allem, hat "Sieben Tage" es geschafft bei mir auch das Interesse für Deon Meyers weitere Thriller zu wecken. Daumen hoch!  

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  • Leserunde zu "Sieben Tage" von Deon Meyer

    Sieben Tage
    aufbauverlag

    aufbauverlag

    Deon Meyer - sein Herz gehört Südafrika, seine Leidenschaft sind Mozart, Rugby und Motorräder, seine Stärke fesselnde Krimis.  Obwohl Deon Meyer keine Serienkrimis schreibt, begegnet man einigen Figuren immer wieder – unter anderem Bennie Griessel, der nicht nur das Verbrechen bekämpft, sondern auch seine Dämonen und die Alkoholsucht. Seine Versuche, die Ehe zu retten, trocken zu bleiben und sein Leben in den Griff zu bekommen, sind mehr oder weniger erfolgreich. Was Griessel aber stets gelingt, ist, den Täter zu schnappen. Wie den kaltblütigen Heckenschützen in »Sieben Tage«. »Ich schieße jeden Tag auf einen Polizisten – bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen«, lautet eine E-Mail an die Polizei von Kapstadt. Und dann beginnt der Heckenschütze, seine Drohung wahrzumachen. Bennie Griessel steht vor einem Rätsel. Er findet kein Motiv für den Mord an der jungen Anwältin. Man gibt ihm sieben Tage, um den Erpresser zu stoppen und ein Blutbad zu verhindern. Die Zeit läuft. Eine atemberaubende Jagd durch Cape Town beginnt – geschrieben von einem Meister der Spannung. Hier geht´s zur Leseprobe. Kurz zum Autor: Deon Meyer, Jahrgang 1958, gilt seit dem Ende der Apartheid als Begründer des südafrikanischen Kriminalromans – und zwar mit weltweitem Erfolg. Seine Romane erscheinen heute in mehr als 25 Ländern. Er wurde mit dem ATKV Prose Prize, dem begehrten südafrikanischen Literaturpreis, ausgezeichnet und stand mit »Das Herz des Jägers« in den USA unter den Top-Ten-Thrillern des Jahres. Als 2006 sein Roman »Tod vor Morgengrauen« in Südafrika als Serie im Fernsehen läuft, wird Deon Meyer in seiner Heimat berühmt. Hierzulande erhielt er sowohl für »Das Herz des Jägers« (2006) als auch für »Weißer Schatten« (2009) den deutschen Krimipreis. Weitere Informationen zum Autor, zu seinen Büchern und ein lukratives Gewinnspiel findet Ihr unter Deon Meyer - Ein Special - reinschauen lohnt sich. Deon Meyer zählt zu den Besten seines Genres - überzeugt Euch selbst davon und bewerbt Euch bis einschließlich 12. März für die Leserunde zu »Sieben Tage«. Wir stellen 25 Freiexemplare zur Verfügung. Solltet Ihr zu den Mitlesenden zählen, setzen wir eine Teilnahme am Austausch in den einzelnen Leseabschnitten sowie eine abschließende Rezension voraus. Wir sind gespannt auf Euch und freuen uns auf die Leserunde. Euer Team vom Aufbau Verlag

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  • Topthriller: Heckenschützer hält Kapstadts Polizei in Atem

    Sieben Tage
    Gulan

    Gulan

    Ein Heckenschütze stellt der Polizei in Kapstadt ein Ultimatum: Er gibt der Polizei sieben Tage Zeit, um den Mörder der Wirtschaftsanwältin Hanneke Sloet zu fassen. An jedem Tag will auf einen Polizisten schießen. Ermittler Bennie Griessel soll den Fall Hanneke Sloet noch einmal ganz von vorne aufrollen. Die Polizei betreibt einen sehr großen Aufwand, doch das Mordmotiv bleibt trotz Hinweisen des Attentäters völlig unklar. Es beginnt ein gnadenloser Countdown, denn der Heckenschütze macht seine Drohung war. Sieben Tage ist ein Thriller von Südafrikas Bestsellerautor Deon Meyer. Der Titel ist Programm, denn der Leser begleitet die Figuren sieben Tage lang. Dabei wechselt des öfteren die Perspektive zwischen den Polizisten und dem Attentäter. Meyer versteht es, die atemlose Jagd der Polizei, die unter enormen Erfolgs- und Zeitdruck steht, äußerst präzise und flüssig zu beschreiben. Man hat das Gefühl, in Echtzeit die Ermittlungen zu begleiten. Dabei kommen zahlreiche Zeugen, Tatmotive und Verdächtige vor, dennoch gelingt es Meyer, den Leser bei den durchaus komplexen Untersuchungen zu fesseln. Die Story steigert sich von Tag zu Tag bis zum finalen Showdown. Nebenbei gibt Meyer einen Einblick in die südafrikanische Gesellschaft zwanzig Jahre nach Ende der Apartheid. Seine Hauptfigur Bennie Griessel taucht inzwischen zum dritten Mal in Meyers Romanen auf. Griessel ist trockener Alkoholiker, immer wieder taucht in Stresssituationen der Drang zum Alkohol auf. Als Ermittler ist er trotz Selbstzweifeln anerkannt bei seinen Kollegen. Er hat vor kurzem die Sängerin Alexa kennengelernt, doch Alexa ist ebenfalls Alkoholikerin und hat die Sucht weniger gut im Griff als Bennie. Im Roman sucht Bennie immer wieder Kontakt zu seinen beiden erwachsenen Kindern und Alexa, um die er sich große Sorgen macht. Meyer gibt seiner Hauptfigur viel Raum, auch bei Privatem, aber ohne die Story zu behindern, denn er fügt das Private wie selbstverständlich in die Fast-Echtzeit-Handlung ein. Habe schon mehrere Romane von Deon Meyer gelesen und auch bei diesem hat mich der Autor nicht enttäuscht. Meyer hat hier einen wirklich herausragenden und intelligenten Thriller verfasst, der den Lesern sofort mitreißt und bis zum Schluss packend bleibt.

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    • 3
  • Spannende und turbulente Jagd durch Kapstadt

    Sieben Tage
    Donauland

    Donauland

    25. April 2014 um 12:15

    Dem südafrikanischen Autor Deon Meyer gelingt mit „Sieben Tage“ ein spannender und rasanter Krimi. Bennie Griessel, ermittelt diesmal in einem ziemlich undurchsichtigen Fall, denn ein Unbekannter hinterlässt eine Erpressermail: »Ich schieße jeden Tag auf einen Polizisten – bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen«. Seine Drohung stellt die Polizei vor ein Rätsel, sieben Tage bleibt ihnen um den Erpresser zu finden. Dieses Zeitfenster stellt Kaptein Bennie Griessel einen enormen Druck, denn die Ermittlungen müssen neu aufgerollt werden. Der Autor hat einen angenehm flüssigen Schreibstil, der einem fesselt und über die Seiten nur so fliegen lässt. Die Spannung spürte ich von Beginn an, das wird sicher durch den vorgegebenen Zeitrahmen noch verstärkt, ich rätselte und fieberte regelrecht mit. Der Autor beschreibt die Schauplätze, die Ermittlungen sehr präzise, viele Verdächtige, neue Motive und komplexe Transaktionen in der Finanzwelt sorgen für Verwirrung. Der Leser bekommt nebenher auch einen guten Einblick in das Leben, die Politik, den neu strukturierten Polizeiapparat und in die Gesellschaft in Südafrika zwei Jahrzehnte nach Ende der Apartheid. Sieben Tage lang begleitete ich die Ermittler und den Heckenschützen. Gut fand ich, dass den Wechsel der Perspektiven, so erfährt der Leser einiges vom Heckenschützen, seine Vorgehensweise, seine Beobachtung und ist den Ermittlern ein wenig voraus. Er behauptet auch Hannekes Mörder wird von der Polizei gedeckt. Es dauert nicht lange bis erste Schüsse fallen und ein Polizist angeschossen wird. Doch wer ist der Heckenschütze? Die Ermittler stehen unter einem enormen Erfolgsdruck innerhalb des engen Zeitfenster den wahren Mörder zu finden. Alle Einsatzkräfte müssen angefordert werden, um den Fall neu aufzuwickeln, in alle Richtungen muss ermittelt werden, eine akribische Ermittlungsarbeit beginnt, viele falsche Fährten werden aufgenommen, dabei werden sogar anderen Verbrechen aufgespürt. Die Protagonisten sind authentisch und sehr detailliert beschreiben, sie haben ihre Ecken und Kanten. Bennie Griessel hat den Ruf als echte Spürnase obwohl er nicht mehr der Jüngste ist und seit 270 Tagen trockener Alkoholiker ist. Noch dazu hat mit Selbstzweifel zu kämpfen. Erst vor kurzem hat er die Sängerin Alexa kennengelernt, um die sorgt er sich, da sie ebenfalls Alkoholikerin war und einen Rückfall hat. Auch seine beiden mittlerweile erwachsenen Kinder beschäftigen ihn, denn seine Tochter hat einen Muskelprotz als neuen Freund und sein Sohn möchte sich ein Tattoo stechen lassen. Die Ermittlerin Mbali begibt sich auf die Such nach dem Heckenschützen, ich fand sie interessant, da sie ihr Erlebnis in Amsterdam am liebsten geheim halten möchte. Der rundum gelungene Krimi entführte mich nach Kapstadt, ich hatte viel Spaß die Ermittler bei ihrer Arbeit zu begleiten und den einen oder anderen Schauplatz in Kapstadt wieder zu lesen. Dieser Krimi bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung!

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  • super spannend und absolut empfehlenswert! Sieben Tage - Deon Meyer

    Sieben Tage
    Wildpony

    Wildpony

    16. April 2014 um 10:08

    Sieben Tage - Deon Meyer Kurzbeschreibung Amazon: Sieben Tage in der Hölle “Ich schieße jeden Tag auf einen Polizisten – bis sie den Mörder von Hanneke Sloet anklagen“, lautet eine E-Mail an die Polizei von Kapstadt. Und dann beginnt ein Heckenschütze, seine Drohung wahrzumachen. Ermittler Bennie Griessel steht vor einem Rätsel. Er findet kein Motiv für den Mord an der jungen Anwältin. Man gibt ihm sieben Tage, um den Erpresser zu stoppen und ein Blutbad zu verhindern. Bennie Griessel ist zurück. Seine Beziehung zu seiner Frau ist endgültig gescheitert, doch er hat eine neue Liebe – Alexa Barnard, die ehemals erfolgreiche Sängerin. Alexa, die wie Benny dem Alkohol verfallen war, arbeitet an einem Comeback. Benny versucht an ihrer Seite zu sein – doch dann wird von einem Heckenschützen auf offener Straße einem Polizisten ins Bein geschossen. Was soll dieses Attentat? Bald erhält die Polizei E-Mails, in denen der geheime Schütze verkündet, dass er jeden Tag auf einen Polizisten schießen wird, bis der Mord an einer jungen Anwältin aufgeklärt wird. Griessel hat sieben Tage, um den Mord an Hanneke Sloet aufzuklären. Die Uhr tickt. Eine atemberaubende Jagd durch Cape Town – geschrieben von einem Meister der Spannung. Mein Leseeindruck: Mein erster Krimi von Deon Meyer - aber der hat es in sich! Als Leserin war ich sehr gefesselt und fasziniert und lies mich von der Story voll in den Bann ziehen. Auch für den Ermittler und Hauptprotagonisten Bennie Griessel konnte ich mich schnell begeistern und fand ihn als Person sehr authentisch und auch sehr kompetent. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch und auch hier konnte ich mir nicht persönlich große Mitermittlungserfolge zuschreiben. Denn ich hatte beim lesen absolut keine Ahnung, wer dieser Heckenschütze ist. Und das ist ja auch das Ziel eines guten Krimis. Fazit: Ein sehr spannender Kapstadt- Krimi, der mich als Krimi-Leserin sehr überzeugen konnte. Daher bestimmt nicht das letzte Buch das ich von dem Autor lesen werde. Das Glossar im Buch war für mich als Leser auch sehr hilfreich. Daher auch eine Leseempfehlung von mir und natürlich 5 Sterne!

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  • Spannendes Kapstadt

    Sieben Tage
    fredhel

    fredhel

    14. April 2014 um 18:27

    In Kapstadt hat ein gemeingefährlicher Heckenschütze damit begonnen, täglich einen Polizisten aus dem Hinterhalt anzuschiessen, um die Wiederaufnahme der Mordermittlungen an der gleichermassen schönen wie erfolgreichen Anwältin Hanneke Sloet zu erzwingen. Jeden Tag, an dem der Mörder nicht gefasst ist, soll ein Polizist dran glauben. Bennie Griessel ist der leitende Polizeibeamte für den Fall. Eine Menge privater Probleme belasten ihn, denn er ist trockener Alkoholiker, der eine fast trockene Alkoholikerin liebt. Der Polizeiapparat in Kapstadt ist zudem umstrukturiert worden, so dass nicht nur Griessel, sondern auch der Leser Mühe hat, sich in den Zuständigkeiten zurecht zu finden. Es ist sicherlich schwer, einen länger zurückliegenden Mordfall neu aufzurollen, zumal im ersten Durchgang schon äußerst sorgfältig gearbeitet worden ist. Griessel schafft es auf bewundernswerte Weise, immer noch ein loses Fädchen zu finden, sei es im Zusammenspiel mit Hannekes Anwaltskollegen oder im wirtschaftlichen Background der von ihr bearbeiteten Fälle. Er selbst sieht sich als Versager, aber der Leser erkennt sein Geschick intuitiv der richtigen Spur zu folgen. Genauso instinktiv weiß er mit den Problemen seiner Freundin umzugehen und es ist faszinierend mitzuerleben, wie er privat und beruflich immer an die Grenzen der Belastbarkeit kommt und dennoch Fortschritte macht. Ein besonderes Spannungselement ist die Erzählweise aus der Sicht des Heckenschützen, dessen Planung und Taten ständig in die Ermittlungsarbeit eingeschoben werden. Man möchte die Polizisten anfeuern, schneller zu arbeiten, weil man weiß, daß wieder unmittelbar Gefahr droht. "Sieben Tage" von Deon Meyer ist mein erster "Meyer"-Krimi, ja sogar mein erster Südafrika Krimi überhaupt. Er hat mich überzeugt durch ein durchgängig hohes Spannungslevel einerseits und andererseits durch die Schilderung der privaten Seite Griessels. Gerade die Problematik rund um den Alkoholismus wurde mit viel Fingerspitzengefühl behandelt. In meinen Augen habe ich einen rundum gelungenen Krimi gelesen.

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  • Sehr guter Südafrika Thriller!

    Sieben Tage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2014 um 23:00

    Inhalt: Bennie Griessel´s Beziehung zu seiner Frau ist gescheitert, doch er hat eine neue Liebe – Alexa Barnard, die ehemals erfolgreiche Sängerin. Alexa, die wie Bennie dem Alkohol verfallen war, arbeitet an einem Comeback. Bennie versucht an ihrer Seite zu sein – doch dann wird von einem Heckenschützen auf offener Straße einem Polizisten ins Bein geschossen. Was soll dieses Attentat? Bald erhält die Polizei Mails, in denen der geheime Schütze verkündet, dass er jeden Tag auf einen Polizisten schießen wird, bis der Mord an einer jungen Anwältin aufgeklärt wird. Griessel hat sieben Tage, um den Mord an Hanneke Sloet aufzuklären. Die Uhr tickt... Meinung: Nach anfänglichen Leseschwierigkeiten mit einigen Afrikaans-Wörtern liest sich diese Geschichte sehr flüssig. Sehr hilfreich ist auch das Glossar, wo einige Wörter erklärt werden. Die Spannung war von Anfang an gegeben und diese hat auch nicht nachgelassen. Man konnte miträtseln und bis fast zum Schluss hatte man keine Ahnung, wer der Heckenschütze ist. Auch der Mörder von Hanneke war bis zum Ende nicht sicher. Die Charaktere sind alles sehr facettenreich und sehr gut beschrieben. Bennie war mir sehr sympathisch mit seinen Ecken und Kanten. Auch Mbali ist eine Person, die für mich in einem nächsten Buch von Deon Meyer, eine Hauptrolle verdient. Fazit: Dieser Thriller hat mir spannende Lesestunden bereitet und kann ich nur empfehlen. Dies war mein erstes Buch von Deon Meyer und bestimmt nicht mein letztes.

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  • Ausführliche Ermittlungsarbeit und ein überraschendes Ende

    Sieben Tage
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    12. April 2014 um 21:34

    Deon Meyers Thriller "Sieben Tage" nimmt den Leser mit nach Südafrika. Wir lernen den Polizisten Bennie Griessel kennen, der sicher einigen Lesern schon ein Begriff ist. Es sind aus dieser Reihe bereits "Der Atem des Jägers" und "Dreizehn Stunden" erschienen. Bennie Griessel ist nicht mehr der Jüngste und dazu noch trockener Alkoholiker. Er gilt aber als echte "Spürnase" und deshalb wird er als Verantwortlicher für einen besonders kniffligen Fall eingesetzt: ein Heckenschütze droht per E-Mail damit, so lange auf Polizisten zu schießen, bis der Mord an Hanneke Sloet aufgeklärt wurde. Die Frau war Anwältin und in weitreichende Finanztransaktionen verwickelt. War Geld das Tatmotiv? Bennie steht unter enormem Druck: er hat nur wenige Tage Zeit, um den alten Fall komplett neu aufzurollen und den Täter zu schnappen. Doch das ist nicht sein einziges Problem: immer wieder stößt er an seine Grenzen. Ob es nun die neue Technik ist, die er nicht versteht oder die Schwierigkeiten mit seiner Freundin Alexa, die leider wieder zur Flasche greift und damit auch in ihm erneut das mühsam unterdrückte Verlangen weckt. Wird Bennie den Fall lösen und trotz dem Druck dem Alkohol widerstehen können? Deon Meyer schreibt so lebendig und authentisch, dass man oft das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Die Aufteilung des Buches in Tagesabschnitte verstärkt diesen Eindruck noch zusätzlich. Charaktere und Schauplätze werden sehr anschaulich beschrieben. Bennie und einige andere Personen kannte ich zwar schon aus "Dreizehn Stunden", aber auch "Neuleser" der Reihe werden keine Probleme haben, sich mit den Protagonisten anzufreunden. Der Spannungsbogen ist zwar für meinen Geschmack etwas flach und steigt erst in der zweiten Hälfte des Buches, aber am Ende passiert dann so vieles und es wird richtig brisant. Die akribische Ermittlungsarbeit wird in vielen Details beschrieben und nimmt einen Großteil des Buches ein. Man spürt den Druck, unter dem die Polizisten stehen und man kann selbst auch prima miträtseln. Für meinen Geschmack hätten die Ermittlungen manchmal etwas weniger ausführlich sein können, dafür hätte ich mir noch etwas mehr Einblicke in das Privatleben von Bennie und ein paar anderer Ermittler gewünscht. Das macht für mich nämlich immer den Reiz von Bücherreihen aus: man lernt die Personen mit der Zeit immer näher kennen. Was mir sehr gut gefallen hat: die gewisse Prise Humor und Wortwitz in den teilweise recht frechen Dialogen. Plötzliche Wendungen und eine schlüssige Auflösung runden das Buch ab und sorgen noch für so manche Überraschung. Fazit: Ein Thriller, bei dem echte Spannung zwar erst zum Schluss hin aufkommt, der aber durchaus interessant und unterhaltend ist! Eine klare Leseempfehlung für alle, die gern ausführlicher Ermittlungsarbeit folgen.

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  • Ein undurchsichtiger Fall

    Sieben Tage
    brauchnix

    brauchnix

    Bennie Griessel ermittelt diesmal nicht ganz freiwillig in einem undurchsichtigen Fall. Denn ein Unbekannter droht der Polizei, täglich einen Polizisten anzuschießen, wenn nicht geklärt wird, wer die junge Anwältin, Hanneke Sloet,  in ihrer Wohnung erstochen hat. Bennie ist anfangs ziemlich angespannt, da er nebenbei noch versuchen muss, seine neue Flamme Alexa vom Trinken abzuhalten. Aber irgendwann hat ihn das Jagdfieber doch gepackt und er hängt sich richtig rein. Während tatäschlich jeden Tag ein Anschlag auf ein anderes Polizeirevier verübt wird und jedes Mal ein Beamter mit zerschossenen Beinen zurückbleibt, rollt er die Geschehnisse der Mordnacht erneut akribisch auf, allerdings lange ohne den geringsten Hinweis auf einen Täter. Es gibt keine entscheidenden Spuren am Tatort. Die Ermordete scheint fast ausschließlich für ihren Job gelebt und gerade einen großen Finanzdeal eingefädelt zu haben. Deshalb vermutet Bennie - und der Leser - den Mörder zwangsläufig im Umfeld dieser anwaltlichen Vorgänge, bei denen viele Millionen verschoben und verdient werden. Deon Meyer schreibt flüssig und mit Liebe zum Detail. Seine Protagonisten sind intensiv gezeichnet, haben Schwächen und Stärken, leben in einer realistisch erzählten Welt. Bennie kämpft mit seinen eigenen Dämonen, zu denen vor allem die des Alkohols gehören, und er reflektiert immer wieder sein eigenes Leben, spürt, dass er im Umbruch zu etwas Neuem sein könnte. Eine zarte beginnende Romanze umrahmt unaufdringlich einen solide gezeichneten, logisch aufgebauten Kriminalfall. Die große Spannung kommt allerdings erst ganz am Schluss auf, als die Ermittlungen zum Mord und zum Heckenschützen endlich in die richtige Richtung laufen und plötzlich alles auf Messers Schneide zu stehen scheint. Wie immer habe ich diesen Deon-Meyer-Roman sehr genossen. Bennie ist mir ein liebgewordener Held, der in diesem Teil die Oberhand gegen den Alkohol behält und auch deshalb den Fall zu einem befriedigenden Ende führen kann. Gemessen an Vorgänger-Romanen fällt das Buch spannungsmäßig etwas ab, deshalb nur 4 Sterne für einen sehr guten und empfehlenswerten Kriminalroman aus Südafrika. Freue mich, wenn im Herbst ein neues Buch dieses tollen Autors rauskommt.

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    • 2
    Arun

    Arun

    10. April 2014 um 15:24
  • Spannender Krimi mit vertrackter Story

    Sieben Tage
    flower

    flower

    "Sieben Tage", der aktuelle Krimi von Deon Meyer, spielt in Kapstadt, wo Bennie Griessel einen vertrackten Kriminalfall lösen muss. Eine erfolgreiche Anwältin wird in ihrer Wohnung erstochen und die ersten Ermittlungen sind zu keinem schlüssigen Ergebnis gekommen. Jetzt schießt ein Heckenschütze gezielt auf Polizisten und verlangt in Drohmails, dass der Mörder von Hanneke Sloet schnellstens dingfest gemacht werden muss. Er unterstellt den Behörden Schlamperei und Korruption und mit jedem neuen verletzten Polizisten gerät Bennie mit seiner Truppe unter größeren Druck. Die Ermittlungen, die Bennie gewohnt akribisch durchführt, werden haarklein beschrieben und führen u.a. auch in die Welt der ermordeten Anwältin, die in ihrer Kanzlei komplizierte Finanzdeals über die Bühne brachte, in deren Verlauf sie Männer kennenlernte, die durchaus zum Kreis der Verdächtigen zählen könnten. Aber Bennie forscht in alle nur erdenktlichen Richtungen und muss mehr als einmal eine Theorie über den Haufen schmeißen und von Neuem beginnen. Neben der spannenden Krimihandlung erfährt der Leser wieder einiges aus seinem verkorksten Privatleben. Nachdem sich seine Frau wegen seiner Alkoholsucht endgültig von ihm getrennt hat, hat er gerade wieder eine Frau kennengelernt, für die er etwas empfindet. Leider ist Alexa auch alkoholkrank und hat die Sucht noch nicht so gut im Griff wie Bennie. Auch seine Kinder machen ihm mehr oder weniger Sorgen und dass, wo er doch seine ganze Kraft in den Fall hängen muss. Deon Meyer hat einen kraftvollen, klugen Schreibstil und man spürt förmlich, dass er seine Protagonisten mag und sie gerne und klug agieren lässt. Er zeichnet sie mit all ihren Stärken und Schwächen und es macht Spaß ihnen zu folgen und mitzuraten, wer der Täter sein könnte. Sehr lange bleibt die Identität des Mörders im Dunkeln und auch den Heckenschützen jagt die Polizei bis fast zum Schluss. Dadurch wird die Spannung stetig erhöht. Nebenbei erfährt man noch einige interessante Details über Südafrika, Land, Leute und Polizeistruktur. Ein solider Kriminalroman mit einem symphatischen Helden und einem logisch aufgelösten Plot. HIer lohnt es sich zuzugreifen.

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    • 2
    Arun

    Arun

    09. April 2014 um 18:51
  • Finanzdeal

    Sieben Tage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 07:59

    Bennie kommt an einen Fall, der ihn aus der Reserve lockt. Ein unbekannter Schütze droht, täglich einen Polizisten nieder zu schießen, wenn sich keiner noch einmal mit dem Fall Sloet befasst. Nachdem die Drohung nun nicht nur eine leere Versprechung bleibt, beginnt Bennie den Fall Sloet noch einmal ganz genau zu untersuchen. Sloet schien eine Frau zu sein, die kaum Privatleben hatte aber in der Finanzbranche genau wusste was sie tut und mit einem großen Deal ins dicke Geschäft einsteigen wollte.  Bennie gibt sich die Mühe, jedes Detail noch mal von allen Seiten an zu sehen und sucht den Täter im Kreis der Finanzen. Ob er da richtig liegt? Zudem muss er auf seine Freundin Alexa achten, beide sind erst seit kurzer Zeit "trocken" und achten aufeinander, was ihm gelingt fällt Alexa unglaublich schwer und für ihre Rückschläge macht er sich selber verantwortlich, er ist alles andere als eine taffer, selbstsicherer Polizist, was ihn wiederum sehr autentisch macht. Meyer baut eine unglaublich gute Geschichte auf in der die Protagonisten sehr gut und vorstellbar beschrieben werden. Ähnlich wie die Deals die die Finanzwelt so mit sich bringt und mich als Leser sehr herausgefordert haben. Es ist teilweise sehr schwer, der Geschichte zu folgen, weil unglaublich viele Informationen hineingepackt sind. Alles in allem aber sehr lesenswert und nicht mein letzter Krimi aus dieser Reihe. Leser sollten jedoch genug Ruhe und Zeit für dieses Buch mitbringen, ist nichts für einfach mal zwischendurch.

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  • Ein brisanter & temporeicher Roman vor der Kulisse Südafrikas

    Sieben Tage
    knuddelbacke

    knuddelbacke

    04. April 2014 um 22:47

    Mit seinem neunten Roman ist Deon Meyer ein spannenden und extrem temporeicher Thriller gelungen. Dem Leser bleibt kaum Zeit zum durchatmen, da es immer wieder neue Ermittlungsrichtungen und Wendungen gibt . Nicht zuletzt ist dies natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass der Haupttäter in diesem Buch die Polizei mit seinem vorgegebenen Zeitfenster enorm unter Druck setzt. Auch stellte sich mir beim Lesen des Buches immer wieder erneut die Frage, ob die sympatische Figur des Bennie Griessel dem enormen Druck  überhaupt stand hält. Geschickt verwebt Deon Meyer den persönlichen Hintergrund seines Hauptermittlers mit den polizeilichen Ermittlungen. Für Brisanz sorgt dabei nicht nur die Tatsache , dass jener Hauptermittler seit 270 Tagen trocken ist, sondern auch die ständigen Selbstzweifel mit denen er zu kämpfen hat. Gerade das macht die Figur des Bennie Griessel so authentisch und sympatisch. Einen weiteren besonderen Reiz beim lesen erweckte der Handlungsort Südafrika: zum einen gab es während des Lesens immer wieder den ein oder anderen afrikanischen Begriff, der meistens ohne nähere Erläuterung blieb und sich manchmal nur schwer aus dem Kontext erschließen lies.Aber auch auf  die politischen Gegebenheiten Südafrikas geht Deon Meyer in diesem Roman immer wieder ein, sei es das afrikanische Lebensgefühl und der Alltag verschieden stämmiger Menschen,oder aber auch die Kompetenzprobleme bei der Polizei die immer wieder während der Ermittlung zum Tragen kommen. Endlich mal ein Thriller, der nicht in Nord-Amerika oder England spielt und seine ganz eigenen Facetten bietet. Zusammenfassend kann man sagen, dass Deon Meyer einmal mehr ein brisanter und vor allem facettenreicher Thriller gelungen, der absolut lesenswert ist.

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  • Topthriller der einen in Atem hält

    Sieben Tage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2014 um 12:25

    Cover: Das Cover ist sehr gut aufgemacht. Es spricht einen sofort an und läßt einen zugreifen, um mehr zu erfahren.  Inhalt: Die Polizei von Kapstadt herhält eine E-Mail mit der Nachricht, das jeden Tag ein Polizist angeschossen wird, bis das der Mörder, der Anwältin Hanneke Sloet angeklagt wird.Bennie Griessel bekommt den ungeklärten Mordfall von der Juristin Hanneke Sloet zugeteilt, er hat sieben Tage Zeit den Täter zu finden. Bennie hat auch private Probleme und muss diese zusätzlich in den Griff bekommen. Griessel hatte ein Alkoholproblem und ist seit über 270 Tagen trocken. Zudem liebt er Alexa, die rückfällig geworden ist.  Mein Leseeindruck: Sieben Tage war mein erster Thriller von Deon MeyeMr. Obwohl dies der dritte Teil mit dem Ermittler Bennie Griessel ist hatte ich keine Schwierigkeiten in diesen Thriller einzusteigen. Es ist nicht nötig die ersten zwei Teile („Der Atem des Jägers“ und „Dreizehn Stunden“) zu lesen, denn ein jeder Thriller ist für sich ein abgeschlossenes Buch .Das Buch ist sehr fließend geschrieben und somit leicht zu lesen, man fliegt regelrecht über die Seiten dieses Thriller. Von der ersten bis zur letzten Seite steckt dieses Buch voller Spannung, man grübelt und fiebert mit. . Die Charaktere ein jeder Person wird detailreich und interessant beschrieben, so dass man sie sich vorstellen kann. Fazit: „Sieben Tage“ kann ich jedem Thriller- und Krimifan empfehlen. Von mir volle Sternenzahl.

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  • Sieben Tage Spannung

    Sieben Tage
    bblubber

    bblubber

    02. April 2014 um 07:14

    Inhalt: Sieben Tage lang ist Bennie Griessel auf der Jagd nach dem Mörder von Hanneke Sloet. Die Anwältin wurde von einem Unbekannten ermordert, der scheinbar keinerlei Spuren hinterlassen hat. Die Frau war ehrgeizig und zum Zeitpunkt ihres Todes an einem schwierigen Finanzdeal in ihrer Kanzlei beteiligt. Sind hier die Hintergründe der Tat zu suchen oder war es doch ein privates Motiv, obwohl die Frau scheinbar kein Privatleben hatte. Bennie muss einige Möglichkeiten verwerfen, einige Täter ausschließen bevor er und seine Kollegen plötzlich doch noch auf der richtigen Spur sind. Im Nacken sitzt ihnen ein geheimnisvoller Erpresser, der jeden Tag erneut auf Polizisten schießt und droht, so lange damit fortzufahren, bis der Mörder von Hanneke dingfest gemacht wird. Meine Meinung: Es war nicht mein erster Deon Meyer. Wie schon in 13 Stunden wird ein Zeitrahmen vorgegeben, der dem Leser sagt, wie lange die Auflösung noch dauern wird. Gewohnt routiniert beschreibt der Autor, wie die Polizei durch gründliche Arbeit, prüfen der kleinsten Details und eine Menge Fingerspitzengefühl den Tätern auf die Spur kommt. Bennie hat privat so einige Probleme am Hals. Neben der eigenen latenten Alkoholsucht muss er sich um seine ebenfalls suchtkranke Freundin kümmern, den neuen Freund seiner Tochter unter die Lupe nehmen und seinem Sohn ein Tatoo ausreden. Dennoch verliret er nie seinen Job aus den Augen und setzt alles daran, den Mörder zu fassen. Gut gezeichnete Charaktere also in einer spannenden und klugen Story. Mir hat die Geschichte gut gefallen, allerdings ist sie im Vergleich zu einigen Vorgängerbüchern nicht sein spannendstes Buch. Z.B. 13 Stunden hat mir etwas besser gefallen, weswegen ich einen Punkt abziehe. Ist aber Mäkeln auf hohem Niveau. Meine Empfehlung: Zugreifen und Lesen - und vorher vielleicht noch die Vorgängerromane kaufen.

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