Derek B. Miller Ein seltsamer Ort zum Sterben

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Inhaltsangabe zu „Ein seltsamer Ort zum Sterben“ von Derek B. Miller

Ein alter Mann, den man lieben muss. Ein Buch, das man lieben wird. Nach dem Tod seiner Frau ist Sheldon Horowitz mit 82 Jahren zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen. In ein fremdes Land ohne Juden. Viel Zeit, um über die Vergangenheit nachzudenken. All die Erinnerungen. All die Toten. Eines Tages hört Sheldon aus dem Treppenhaus Krach: Er öffnet die Tür, und in seiner Wohnung steht eine Frau mit einem kleinen Jungen. Kurze Zeit später ist die Tür aufgebrochen, die Frau tot und Sheldon mit dem Kind auf der Flucht den Oslofjord hinauf. Was wollen die Verfolger von dem Jungen? Sheldon weiß es nicht. Aber er weiß: Sie werden ihn nicht kriegen.

Manchmal etwas verwirrend, aber eine interessante und ernste Geschichte.

— Nachtschwärmer
Nachtschwärmer

Einstieg anfangs wegen Rückblenden nicht so leicht, aber sinnvoll. Handlung mit Tiefgang, aber nichts für mal eben Zwischendurch zu lesen.

— Cherrygirl_Tina
Cherrygirl_Tina

Zu hohe Erwartungen gehabt...

— Bibliomania
Bibliomania

Lesenswert

— dowi333
dowi333

Eine Geschichte, die man sehr konzentriert lesen sollte, da sie in die Tiefe geht und zum Nachdenken anregt.

— Krimifee86
Krimifee86

Politisch, kritisch, philosophisch. Leider etwas zu langatmig...

— nike_tdt
nike_tdt

Ein wunderbares Buch, eine bewegende Geschichte mit ernstem Hintergrund.

— Herbstrose
Herbstrose

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Leserin3

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  • Sheldon - ein Held?

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Isabell47

    Isabell47

    22. July 2015 um 08:32

    Sheldon, ein alter jüdischer Mann, der vor einigen Monaten Witwer geworden ist, dement wird, lebt seit ein paar Wochen bei seiner Enkelin in Norwegen. Er lebt teilweise im Jetzt und Hier und dann wiederherum in der Vergangenheit. Man erfährt. dass er traumatische Kriegserlebnisse hat. Während Sheldon gerade erfahren hat, dass seine geliebte Enkelin eine Fehlgeburt erlitten hat und dies gerade versucht zu begreifen, kommt es zum Tumult im Treppenhaus. Sheldon rettet einen Jungen das Leben, dessen Mutter wird getötet und Sheldon flüchtet mit dem Jungen. Der Autor schildert die Flucht und gleichzeitig erzählt er von Sheldons Vergangenheit, sowie ein weiterer Erzählstrang sich mit der Suche der Polizei nach Sheldon befasst. Der Roman ließ sich für mich nicht leicht lesen, jedoch hat er mir sprachlich sehr gut gefallen. Ich habe schmunzeln müssen bei dem Gespräch der Enkelin und ihres Mannes mit Sheldon, um zu klären, ob Sheldon dement ist bzw. wird. Dann wiederherum war mir zum Heulen, als Sheldon schildert wie sein Sohn aus dem Krieg heimkommt. Der Autor zeigt viele Facetten von Sheldon, als Vater, als Soldat, als Opa, als Geschäftsmann,... und wenn Sheldon gerade erzählt, war ich mir nicht immer sicher. ob er selber weiß, in welcher Zeit er sich gerade befindet. Mein Fazit: Ein sprachlich und inhaltlich anspruchsvoller Roman, der sich mich nur schwer einem Genre zuordnern lässt.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Ein alter Mann und ein Kind auf der Flucht

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Bibliomania

    Bibliomania

    07. June 2015 um 21:07

    Sheldon Horowitz ist ein 82-jähriger Amerikaner, der zu seiner Enkelin nach Norwegen zieht als seine Frau Mabel stirbt. So richtig wohl fühlt sich der ehemalige US-Marine in diesem seltsamen Land mit der komischen Sprache nicht. Er sperrt sich ein wenig gegen seine Enkelin und nach und nach kommt auch heraus, dass er seinen wahren Job vor seiner Frau und seiner Enkelin verbirgt. Seit er im Krieg seinen Sohn verloren hat, plagen ihn Albträume, Erinnerungen und immer wieder die Frage, wie antisemitisch die Menschen überall sind. Eines morgens sieht er durch seinen Türspion, wie eine Frau vor einem offensichtlich gewalttätigen Mann flieht. Als er die Tür öffnet, kommt ein Junge zum Vorschein, den Sheldon erst recht vor dem bösen Mann schützen möchte. Sheldon und der Junge bekommen mit, wie die Mutter getötet wird und fliehen hinaus ins weite Land. Sheldon will den Jungen auf keinen Fall dem Mann überlassen, was auch immer dieser vorhat... Ein Buch, das mir häufig empfohlen wurde, das ich schon lange lesen wollte und von dem ich nur Gutes hörte. Zu gut wohl, denn die Erwartungen waren ziemlich hoch, dementsprechend enttäuscht war ich irgendwie. Was mir auch auf den Keks ging, war das ewige Antisemitismus-Getue von Sheldon. Dass er Jude ist, hat im gesamten Buch überhaupt keine Bedeutung, aber er scheint das permanent zu glauben und alle für Antisemiten zu halten. Das nervt! Und doch eine schöne Geschichte mit dem Jungen, der nicht spricht und keine Regung zeigt. Gegen Ende wurde es auch noch einmal recht brutal, aber das ist nicht der Punkteabzug. Ich hatte mir einfach mehr versprochen.

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  • Die dunklen Seiten Norwegens

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    dowi333

    dowi333

    18. April 2015 um 09:22

    Sheldon Horowitz ist 82 Jahre und er ist Jude. Nach dem Tod seiner Frau Mabel zieht er auf Bitten seiner Enkelin Rhea und deren Ehemann Lars, die ein Kind erwarten, nach Norwegen. Um genauer zu sein nach Oslo. Sheldon hat ein ganz besonderes Verhältnis zu seiner Enkelin. Rhea ist bei ihm und Mabel aufgewachsen, nachdem ihr Vater, Sheldons und Mabels Sohn, in Vietman gefallen ist und die Mutter sich als unfähig erwies, das Kind zu erziehen. Rhea nennt ihren Großvater Papa. Nun erwartet sie ihr erstes Kind. In Norwegen, diesem fernen fremden Land, in dem es heute - wie fast überall in Europa - kaum noch Juden gibt, hat Sheldon reichlich Zeit zum Nachdenken; über seine verstrobene Ehefrau, seine Zeit als Soldat, als Fotograf oder als Uhrmacher, sein bisheriges Leben. Und nachzudenken gibt es reichlich. Sheldon war zu jung, um im zweiten Weltkrieg zu kämpfen; er verpflichtete sich daher als Soldat in Korea. Nach Beendigung seiner Laufebahn (ob als Schreibstubenhengst oder Schafschütze, sei dahingestellt) zog er mit seiner Kamera durch Europa, wo er die Europäer auf diese Weise "abschoss". Sheldon hat viele nahestehende Personen überlebt; am Tod des Einen oder Anderen trägt er die Schuld - so zumindest seine Auffassung. Das führt unausweichlich zu der Frage: Was wäre, wenn..? Und er hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Gott. Seit dem Tod seines Sohnes Saul war Sheldon nicht mehr in der Synagoge. Gott erscheint ihm statt dessen in der Gestalt seines verstorbenen Freundes Bill, ein Antiquitätenhändler, der ein Geschäft unweit von Sheldons Laden/Werkstatt hatte. Nach Rheas Fehlgeburt bleibt Sheldon allein in der Wohnung zurück, um diese Nachricht zu verarbeiten. In seiner Trauer vernimmt er im Aufgang des Mehrfamilienhauses, welches in dem weniger eleganten und durch hohen Immigrantenanteil ausgezeichneten Stadteil Tøyen liegt, Lärm. Durch den Türspion erblickt Sheldon eine junge Frau; alles an ihr schreit nach Balkan. Sein erstes Gefühl ist Mitleid. Einem Impuls folgend öffnet er die Tür und in die Wohnung flüchten sich eine Frau mit ihrem Sohn. Während der Verfolger die Wohnungstür eintritt, die Frau angreift und schließlich tötet, verstecken sich Sheldon und der Jungen im Schrank. Was wollen die Verfolger von dem Jungen? Sheldon weiß es nicht. Aber er weiß: Sie werden ihn nicht kriegen. Sheldon flüchtet mit "Paul", wie er den Jungen letztlich nennt, um ihm einen Namen zu geben, über den Oslofjord. Ohne Geld, einer spärlichen Ausrüstung und den Verfolgern im Nacken darf Sheldon kein Gewissen an den Tag legen. Um zu überleben und den Jungen in Sicherheit zu bringen muss er sich fremde Sachen "ausleihen", stehlen, betrügen, lügen. Das Buch beschreibt Norwegen aus der Sicht eines amerikanischen Juden, dem Land und Leute ein Rätsel sind, der mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat und vermutlich an Demenz leidet. Es nimmt Stellung zur Immigrationsproblematik des Landes und setzt sich mit dem Balkankonflikt der 1990er Jahre und den Konsequenzen auseinandern. Es ist sehr kurzweilig geschrieben. Ein - wie man so schön sagt - page turner. Als Krimi würde ich dieses Buch es jedoch nicht bezeichnen. Nur das Ende ist ein wenig "holprig".

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  • Hat alles, was eine gute Geschichte braucht

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    *INHALT* Sheldon Horowitz ist 82 Jahre alt, als er (nach dem Tod seiner Frau) zu seiner Enkelin und deren Mann nach Oslo zieht. Er findet sich dort nicht unbedingt gut zurecht und hat sich im Laufe der Zeit ein paar Eigenheiten gegönnt, die seine Frau und nun auch seine Enkelin dazu bringen, sich zu fragen, ob er an Altersdemenz leidet. Als er eines Tages Lärm im Treppenhaus hört und die Tür öffnet, trifft er auf eine Frau mit ihrem Sohn. Sie wird ermordet, Sheldon kann jedoch mit dem Jungen fliehen und hat sich fest vorgenommen, ihn zu beschützen und nicht zuzulassen, dass die Mörder ihn bekommen. Eine Verfolgungsjagd beginnt.. *MEINE MEINUNG* Ich würde dieses Buch nicht als Thriller bezeichnen, auch wenn dieses Wort unter dem Klappentext (in einer Meinung des Guardian) steht. Ich finde "Roman" viel treffender, da es hier nicht um den Nervenkitzel geht und auch nicht der Mord und dessen Aufklärung im Vordergrund stehen, sondern Sheldon, seine Lebensgeschichte und das Beschützen des kleinen Jungen. Der Autor spricht im Laufe der Geschichte durch Rückblenden und Erinnerungen viele gesellschaftlich relevante Themen an; es geht beispielsweise um Kriege wie die in Vietnam oder Korea, aber auch um Europas Asylpolitik oder den Kosovo. Trotz - oder gerade wegen - dieser Unterbrechungen in der Rahmen- oder Haupthandlung gelingt es Derek B. Miller, einen Spannungsbogen zu spannen und eine interessante und kuriose Geschichte zu erzählen, die mich sowohl ergriffen und berührt, als auch zum Schmunzeln gebracht hat. Ein interessanter Protagonist, der sehr viel Spaß gemacht hat und den ich gerne noch länger begleitet hätte, ebenso tolle Nebenfiguren, und eine gut durchdachte Geschichte mit viel Tiefgang ergeben ein Buch, das mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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    • 3
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2015 um 09:41
  • Ein seltsamer Ort zum Sterben

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    KaraBeta

    KaraBeta

    16. January 2015 um 20:57

    Ein kurzweiliger Roman über einen Mann, der sich am Ende seines Lebens seinen Geistern stellt. Mir gefiel die Mischung aus subversivem Altersstarrsinn, Schnoddrigkeit und hier und da eingestreuten Perlchen bodenständiger Hausmannskostphilosophie. Durch die oft unvermittelten Sprünge in  der Zeit erschließt sich die Gedankenwelt Sheldon Horowitz' und allmählich kommt man dahinter, was den alten Mann plagt. Das machte die Geschichte für mich spannend. Kein ganz großes Buch, aber durchaus lesenswert. Insgesamt jedoch nur drei Sterne, da ich einige der propagierten Meinungen bzw. Weltanschauungen zu plakativ dargestellt finde und ihnen ganz und gar nicht beipflichten kann.

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  • Go Sheldon!!

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Krimifee86

    Krimifee86

    Klappentext: Ein alter Mann, den man lieben muss. Ein Buch, das man lieben wird. Nach dem Tod seiner Frau ist Sheldon Horowitz mit 82 Jahren zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen. In ein fremdes Land ohne Juden. Viel Zeit, um über die Vergangenheit nachzudenken. All die Erinnerungen. All die Toten. Eines Tages hört Sheldon aus dem Treppenhaus Krach: Er öffnet die Tür, und in seiner Wohnung steht eine Frau mit einem kleinen Jungen. Kurze Zeit später ist die Tür aufgebrochen, die Frau tot und Sheldon mit dem Kind auf der Flucht den Oslofjord hinauf. Was wollen die Verfolger von dem Jungen? Sheldon weiß es nicht. Aber er weiß: Sie werden ihn nicht kriegen. Cover: Ich mag das Cover super gerne. Zum einen finde ich die Farbgestaltung toll. Alles in blau mit roten Akzenten. Zum anderen finde ich auch das Motiv toll, weil es super zum Buch passt. Insbesondere der kleine Junge, der als Wikinger verkleidet ist, was man natürlich nur versteht, wenn man das Buch liest. Dennoch mag ich das. Ob ich das Cover auffällig finde und es mir im Laden näher ansehen würde… Das muss ich wohl eher verneinen. Schreibstil: Es ist Derek B. Miller wahnsinnig gut gelungen seinen Hauptcharakter – Sheldon – zu zeichnen. Ein ganz toller Typ, der sehr glaubwürdig ist und dem man jede seiner Handlungen abnimmt. Leider hatte ich das Gefühl, dass der Autor bei den anderen Charakteren diese Gründlichkeit für überflüssig gehalten hat, denn sie bleiben doch im Großen und Ganzen eher blass und agieren meiner Meinung nach auch größtenteils unglaubwürdig (insbesondere von der Polizeiseite aus). Ansonsten zeichnet sich der Schreibstil des Autors durch viele Feinheiten in der Sprache aus, was oftmals etwas mühselig ist. Oder anders ausgedrückt: Man muss sehr konzentriert lesen, wenn man wirklich alles verstehen und zum Kern der Botschaft vordringen möchte. Mir persönlich ist dies leider nicht immer gelungen. Die Story: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Letzten Endes war ja die ganze Geschichte eigentlich nur darum konstruiert, die Lebensgeschichte von Sheldon, seine Kriegserlebnisse und die seines Sohnes darzustellen. Alles andere war mehr oder weniger nur schmückendes Beiwerk. Trotzdem hat mir auch das schmückende Beiwerk sehr gut gefallen. Ich mochte wie Sheldon mit „Paul“ umgegangen ist, wie er sich die Welt einfach gemacht hat und sich als alter Mann durch schwierige Situationen durchgemogelt hat. Für mich haben insbesondere auch diese Kleinigkeiten den Reiz an der Geschichte ausgemacht. Nicht so gut gefallen hat mir der Schluss. Auch wenn er irgendwie logisch und nur konsequent war, hätte ich mir definitiv ein anderes Ende gewünscht. Fazit: Auch wenn ich seine Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte (nun ja, er ist halt ein alter Mann…), fand ich Sheldon toll! Besonders die Rückblenden in sein Leben haben mir gut gefallen und mich auch oftmals sehr bewegt. Leider muss ich im Nachhinein sagen, dass ich das Buch nicht mit der Konzentration gelesen habe, die dafür notwendig gewesen wäre. Allerdings hielt ich es am Anfang auch für einen einfachen Krimi, für den man nicht unbedingt die volle Aufmerksamkeit braucht. Des Weiteren hat mir das Ende nicht so gut gefallen. Ich vergebe daher vier Punkte.

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    • 2
    parden

    parden

    17. October 2014 um 08:38
  • Rambo awake

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Phil Decker

    Phil Decker

    11. August 2014 um 14:37

    Fängt wie ein Schelmenroman an und endet wie ein Thriller. Den Hundertjährigen kann man nicht toppen. Fand es auch nicht gut geschrieben und am Ende sehr überladen.  

  • Rezension zu: Ein seltsamer Ort zum Sterben

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    saia

    saia

    Dieser Roman wurde mir empfohlen, weil mich das Buch "Vom Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand" so sehr begeistert hatte. Mit entsprechend hohen Erwartungen machte ich mich ans Lesen.  Der Held: Sheldon, 82 Jahre alt, Amerikaner, verwitwet, Jude, wobei die Bedeutung des Letzteren im Buch so oft betont wird, dass es mich letztendlich furchtbar genervt hat. Sheldon, ehemals Uhrmacher und ausgebildeter US-Marine mit leichten Anzeichen von Demenz, zog nach dem Tod seiner Frau zu seiner Enkelin nach Norwegen. Norweger, wie auch alle anderen Europäer sind ihm, ebenso wie alle Nichtamerikaner und Nichtjuden, suspekt. Ihre Sprache versteht er natürlich noch nicht, und überhaupt hat er erst begonnen, sich einzugewöhnen. Plötzlich steht vor der Wohnungstür eine Frau mit Kind, einem kleinen etwa siebenjährigen Jungen, der er helfen muss. Den Tod der Frau kann er nicht verhindern, doch den Jungen will er retten. So beginnt die Flucht von Sheldon mit dem Jungen durch Norwegens Landschaft. Eigentlich ist die Schreibweise des Autoren sehr angenehm und leicht zu lesen. Schwierig sind nur manchmal die Gedankensprünge des alten Herrn, aber der Schalk und der Humor, den dieser in den unerwartesten Situationen zeigt, macht Spaß und lässt den Leser über gewisse Längen hinwegsehen. Auch die Handlung, wenn es dann mal vorwärtsgeht, ist sehr spannend, und hat wirklich was von den skandinavischen Krimis an sich.  Was mich letztendlich dazu veranlasst hat, dem Buch nur zwei Sterne zu geben, sind die Geschichts- und Weltanschauungen, die einem immer wieder dargeboten werden. Zuerst dachte ich noch, dass der greise Held eben doch einfach nur etwas senil und kauzig ist, aber am Ende des Buches kam ich zu einem anderen Schluss. Das, was der Autor über amerikanische Verdienste und europäische Unzulänglichkeiten in diesem Buch schreibt, ist, meiner Meinung, unglaublich naiv und irgendwie beschränkt. Doch darüber kann man sicher streiten.  Am meisten enttäuscht hat mich jedoch das Ende. Hier habe ich einfach mehr, viel mehr, erwartet. Natürlich werde ich jetzt nicht schreiben, warum ich so enttäuscht war, als das Buch endete. Aber weiterempfehlen kann ich diesen Roman nicht - zuviel vergebenes Potential.

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    • 2
  • Ein seltsamer Ort zum sterben - Derek B. Miller

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    03. May 2014 um 21:08

    Klappentext Nach dem Tod seiner Frau ist Sheldon Horowitz mit 82 Jahren zu seiner Enkelin nach Oslo gezogen. In ein fremdes Land ohne Juden. Viel Zeit, um über die Vergangenheit nachzudenken. All die Erinnerungen. All die Toten. Eines Tages hört Sheldon aus dem Treppenhaus Krach: Er öffnet die Tür, und in seiner Wohnung steht eine Frau mit einem kleinen Jungen. Kurze Zeit später ist die Tür aufgebrochen, die Frau tot und Sheldon mit dem Kind auf der Flucht den Oslofjord hinauf. Was wollen die Verfolger von dem Jungen? Sheldon weiß es nicht. Aber er weiß: Sie werden ihn nicht kriegen. Am Anfang Ein strahlend heller Sommertag. Sheldon Horowitz sitzt auf einem klappbaren Regiestuhl über einer Picknickdecke. In einer schattigen Ecke des Frogner Parks in Oslo. Er spielt mit dem Kotelett-Sandwich, das ihm nicht schmeckt. Er spielt auch mit den Kondenstropfen auf seiner Bierflasche. Seine Füße pendeln hin und her wie die eines Schuljungen, aber mit 82 pendeln sie langsamer. Sheldon fragt sich, was zum Teufel er hier macht. Er sitzt eine Armeslänge von seiner Enkelin Rhea und ihrem neuen Ehemann Lars entfernt. Rhea hatte die tolle Idee, dass Sheldon von New York nach Norwegen zieht. Er ist verwitwet, alt, ungeduldig und knurrig. Sheldon lässt den Blick über den Park schweifen. Hier lassen sich keine wildfremden Menschen treiben, wie man das aus jeder beliebigen amerikanischen Großstadt kennt. Sosehr er sich auch bemüht hier findet er keinen Draht zu den Menschen. Meine Meinung Dieses Buch hat @dieleserin aus ihrem SuB »ausgemistet« und so ist es bei mir gelandet. Danke dir du Liebe! Sheldon Horowitz ist 82 Jahre alt. Er ist Amerikaner, und er ist Jude. Er lebte in New York. Seine Enkelin Rhea wohnt in Oslo mit ihrem Mann Lars und hat ihren Großvater nach Norwegen geholt, nach dem Tod seiner Frau Mabel. Sheldon fühlt sich nicht wirklich wohl. Die Menschen sind anders, die Sprache versteht er nicht und wird es wohl auch nicht mehr lernen. Er ist ein knurriger alter Mann, der mit den Geistern der Vergangenheit lebt. Sein Sohn ist bei seinem zweiten Einsatz im Vietnamkrieg gestorben und Sheldon gibt sich die Schuld. Er hat selbst im Koreakrieg gekämpft. Seiner Frau hat er immer erzählt, dass er in einer Schreibstube saß. In Wirklichkeit war er Scharfschütze. Als er nach dem Tod von seinem Sohn Saul über seine Zeit als Scharfschützen spricht, denkt seine Frau, dass er an Demenz leidet. Seine Enkelin glaubt nun auch, dass er dement ist. Der Erzähler folgt nicht nur Sheldon in dieser Geschichte. Es gibt Abschnitte, wo wir einem gewissen Enver folgen, der nach dem Krieg im Kosovo geflohen ist. Er wurde gesucht und verfolgt, aber jetzt stehen die Dinge anders. Jetzt ist er kein gesuchter Kriegsverbrecher mehr. Dann gibt es Abschnitte, wo wir der Hauptkommissarin Sigrid Ødegård folgen. Wir erfahren viel aus Sheldons Vergangenheit, aus seiner Zeit in Korea, von seinem Freund Bill, und über seinen Sohn Saul. Er träumt viel von seinem Sohn, er unterhält sich auch mit dem toten Bill, vor allem am Ende des Buches, in wachem Zustand. Die Erzählungen aus der Vergangenheit, die Erinnerungen von Sheldon, waren mir teilweise etwas zu langatmig. Auf der anderen Seite bekommt unser Protagonist dadurch mehr Tiefe, mehr Charakter. Man bringt mehr Verständnis für ihn auf und die Sympathie wächst. Er ist eben nicht nur ein mürrischer alter Mann. Ich habe ihn lieb gewonnen. Die Figuren sind alle wirklich gut gezeichnet, sodass man leicht Sympathie oder auch Antipathie empfindet. Nur Rhea und Lars werden in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt aber ihre Rolle ist in der ganzen Geschichte nicht von so großer Bedeutung. Der Erzählstil ist anspruchsvoll. Es kommt politisch kritisches über diverse Kriege vor, sei es der Zweite Weltkrieg, Korea, Vietnam oder Kosovo. Ethnische Rache ist auch ein Thema und spielt im Hintergrund eine große Rolle. Dass Sheldon ein Jude ist, der bei den Marines gedient hat, ist für ihn sehr wichtig. Teilweise ist die Erzählung auch sehr philosophisch. Was nicht fehlt, ist der schwarze Humor, den ich so gerne mag. Die Flucht von Sheldon mit dem Jungen ist durchweg abenteuerlich. Der Junge spricht kein Wort und Sheldon weiß nicht, wie er heißt, also nennt er ihn Paul. Ich finde Derek Miller hat den Protagonisten überaus realistisch wirken lassen. Ein rüstiger 82-Jähriger, der aber auch seinen Rücken spürt, seine Wehwehchen hat und weiß, dass er nicht mehr so schnell ist, nicht mehr so gut sieht oder hört. Die Beziehung zu dem Jungen, den er vor einer unbekannten Gefahr retten will, ist liebevoll und rührend. Man bekommt den Eindruck, dass er diesen Jungen retten will anstelle seines Sohnes, den er nicht retten konnte. Anfangs ist durch die etwas langatmigen Erzählungen nicht viel Spannung, doch sie steigert sich nach und nach. Die letzten Kapitel lassen einem das Buch nicht aus der Hand legen und man zittert, ob alles gut ausgehen wird! Kann er den Jungen retten? Kann er sich selbst retten? Unerwartete Wendungen gibt es, aber das Ende der Geschichte zeichnet sich schon vorher ab. Ein anspruchsvoller Roman, der etwas von einem Thriller hat.

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  • Ein emotionaler Roman über das Altern und die Sinnlosigkeit des Krieges

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    mrs-lucky

    mrs-lucky

    20. January 2014 um 12:00

    Dieses Buch hat mich sehr bewegt, allerdings ist es schwer zu beschreiben und einzusortieren. Es wird teilweise als Krimi oder gar Thriller eingestuft, was meines Erachtens falsche Erwartungen weckt. Am ehesten kann ich mich dem Urteil des Focus anschließen: „ Ein warmherziger Roman über Schuld und Verantwortung“. Das besondere an diesem Roman ist seine Hauptfigur, der 82-jährige Jude und Ex-Marine Sheldon Horowitz, der nach dem Tod seiner Frau widerwillig seiner Enkelin und ihrem norwegischen Ehemann von New York nach Olso folgt. Sheldon wird von seiner Familie als unbequem und senil eingestuft, er beweißt jedoch in dieser Geschichte eine ausgesprochene Gewitztheit. Der Ex-Marine spricht oft mit den Geistern seiner Vergangenheit , den Freunden, die er im Pazifik verloren hat und seinem Sohn Saul, der ihm in die US Army folgte und schließlich zu seinem Tod in Vietnam. Als Sheldon in der Wohnung seiner Enkelin Zeuge des Mordes an einer Frau wird, rettet er ihren sechs Jahre alten Sohn und beschließt mit ihm zu fliehen. Verfolgt von der Balkan Bande, die für den Mord verantwortlich ist, und von der norwegischen Polizei, muss er sich auf die Ausbildung von mehr als einem halben Jahrhundert vor verlassen, um zu versuchen den Jungen schützen. Sie bilden ein seltsames Paar in dieser  für Sheldon fremden Landschaft, und obwohl sie nicht einmal die gleiche Sprache sprechen, entwickeln sich zarte Bande zwischen ihnen. Sheldon springt in seinen Erinnerungen immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen, so dass der Leser sich konzentrieren muss, um ihm zu folgen. Sheldon ist ein eigenwilliger und schwieriger Charakter aber dennoch auf seine Art sympathisch. Es ist anrührend, wie er sich um den Jungen kümmert und dabei versucht, seine Geschichte und alte Schuld aufzuarbeiten. Der Roman bietet eine faszinierende Mischung aus komischen Szenen mit viel Wortwitz und schonungslosen Einblicken in die Brutalität des Krieges, ein Roman, der zumindest bei mir tiefen Eindruck hinterlassen hat.

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  • Ein seltsames Buch zum Lesen

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Sabo07

    Sabo07

    10. January 2014 um 12:13

    Eigentlich ist die Gechichte bzw. der rote Faden der Geschichte schnell erzählt. Alter Mann beobachtet einen Mord an einer Frau, rettet deren Sohn, flieht mit ihm und am Ende wird alles gut. Die Geschichte lebt also nicht von Spannung oder miträtseln, es handelt sich (trotz eines Mordes und einer Flucht) definitiv NICHT um einen Krimmi oder Thriller. Die Peronen des Buches sind Sheldon, er ist über 80, wandert aus nach Norwegen, weil seine Enkelin dort lebt und sie es für besser hält ihn bei sich zu haben. Sheldon schwelgt oft in Erinnerungen, er war Soldat (das sagt jedenfalls seine Erinnerung). Vielleicht war er aber auch im Krieg, hat dort aber nur in der Schreibstube gesessen (das sagt seine Frau). Sheldon wird von seinen Schuldgefühlen geplagt, er hat das Gefühl, vieles in seinem Leben falsch gemacht zu haben. Bis zum Ende wird nicht eindeutig klar (mir jedenfalls nicht), ob er wirklich dement ist, möglicherweise sieht er einfach nur die Geister der Vergangenheit und spricht auch mit ihnen. Dann ist da Rhea, Sheldons Enkelin, über sie erfährt man nicht viel, außer das sie früh beide Eltern verloren hat und nun auch ihr Baby, und dass sie sich große Sorgen um Sheldon macht. Am Rande erfährt man durch Rhea auch ein wenig über Lars, ihren Mann. Dann ist da Paul, der Sohn der ermordeten und des Mörders. Seine Geschichte wiederrum erfährt man nur über die seines Vaters. Paul selbst spricht im Buch kein eiinziges Wort. Pauls Vater ist Kroate und hat im Krieg ein Kind mit einer Serbin gezeugt. Er ist kein Kind der Liebe, sondern der Gewalt. Er möchte nicht, dass dies bekannt wird, zudem will er dass Paul bei ihm aufwächst, tötet deshalb seine Mutter (weil diese sich weigert, das Kind auszuhändigen) und sucht nach Paul. Zu guter Letzt gibt es noch die Polizisten, über sie erfährt man auch den ein oder anderen Punkt, der völlig belanglos für dich Geschichte ist. Mir hat das Buch als ganzes gut gefallen. Es gab allerdings häufig Passagen, die ich sehr langatmig fand, vor allem die Erinnerungen an verschiedene Kriegsszenen, da ich so etwas überhaupt nicht mag und eigentlich alles mit Kriegsgeschehen meide. Auch ist mir bei einigen Informationen nicht klar, wa ich mit ihnen anfangen soll, das Buch ist sehr tiefgründig, so dass ich finde, die Geschichte um die Polizistin ist entweder zu lang oder zu kurz und fügt sich für mich nicht richtig in das Ganze ein. Im Gegensatz zu einigen langatmigen Pasagen in der Mitte de Buches, ist mir dann das Ende aber zu raant, hier hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht. Mein Fazit: Ich bin froh, das Buch gelesen zu haben, auch wenn ich dafür ungewöhnlich lange gebraucht habe.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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  • Ein seltsamer Ort zum Sterben

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    Lesemone

    Lesemone

    25. November 2013 um 10:26

    Sheldon Horowitz zieht mit 82 Jahren zu seiner Enkelin Rhea nach Oslo. Da er nur Englisch spricht, hockt er bei ihr nur daheim rum und sie meint, dass er so langsam dement wird. An einem Vormittag, als er alleine daheim ist, bekommt er einen Streit aus der Wohnung obendrüber mit. Kurz darauf steht die junge Frau mit ihrem kleinen Sohn vor der Tür und hat riesige Angst. Sheldon lässt sie rein und kann sich noch mit dem kleinen Jungen im Schrank verstecken. Die junge Mutter jedoch wird draußen von ihrem Angreifer ermordet. Sheldon schnappt sich danach den Jungen und beginnt zu fliehen. Der Autor bedient sich mehrerer Handlungsstränge, die zum Schluss einen Sinn ergeben. Die Geschehnisse werden aus Sheldons Sicht erzählt, der immer wieder zurück in die Vergangenheit verfällt. Dadurch erfährt man viel aus seinem früheren Leben als Marine im Koreakrieg und auch vom Soldatendasein seines Sohnes Saul. Außerdem kommt der Täter zu Wort und es wird verständlich, was hinter der Tat steckt und warum er den alten Mann und das Kind verfolgt. Zudem erfährt man was zu den laufenden Ermittlungen und wie die Polizei vorankommt. Ein Katz und Maus Spiel zwischen Täter, Gejagten und der Polizei. Zum Schluss hin nimmt die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf und es kommt zum abschließenden Showdown. Ein gut gelungener Roman mit beeindruckenden Protagonisten!

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  • Spannend & witzig...

    Ein seltsamer Ort zum Sterben
    futurelibrarian

    futurelibrarian

    05. November 2013 um 13:56

    Etwas zum Inhalt: Der 82-jährige Amerikaner Sheldon (Donny) Horowitz zieht nach dem Tod seiner Frau zu seiner Enkeltochter Rhea nach Norwegen. Als er tagsüber alleine in der Wohnung ist hört er einen Familienstreit der Nachbarn und lässt die Frau und das Kind in die Wohnung. Beide sprechen weder Englisch noch Norwegisch. Es kommt dazu, dass der Vater des Jungen in die Wohnung eindringt und die Mutter ermordet. Sheldon macht sich mit dem fremden Jungen auf die Flucht durchs halbe Land. Meiner Meinung nach ein wirklich spannendes Buch, da man immer wieder mit rätselt wie die Reise der beiden wohl weiter gehen mag. Mir persönlich waren die Stellen in denen Sheldon sich in Gedanken wieder im Koreakrieg befand und Gespräche mit verstrobenen Kameraden geführt hat etwas zu langweilig, da ich mit diesen Thema nicht so viel verbinde. Jedoch erklären sie teilweise auch das Verhältnis zu seinem verstorbenen Sohn. Ich habe diese Stellen einfach nur überflogen und ein paar Absätze komplett weg gelassen. Das Ende hat mich persönlich auch nicht ganz befriedigt, da ich es gerne habe wenn eine Geschichte richtig abgeschlossen wird und mit offenen oder halb offenen Enden nicht so zufrieden bin (ohne jetzt hier zuviel zu verraten). Aber ich muss dazu sagen ich bin meist auch bei Liebesgeschichten mit einem Heiratsantrag noch nicht zufrieden gestellt, ich hätte noch gerne die Hochzeit und das erste Kind ;D. Alles in allem ein spannendes Buch und gerne zu empfehlen.

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