Derek Haas Killer

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Inhaltsangabe zu „Killer“ von Derek Haas

Er nennt sich Columbus und ist ein Meister seines Fachs. Ein eiskalter Mörder, der selbst die schwierigsten Aufträge präzise und zuverlässig ausführt. Er lebt für seine Arbeit. Für die minutiöse Vorbereitung und den tödlichen Schlag. Doch dieses Mal ist alles anders. Der nächste Mann, den Columbus töten soll, ist sein Vater. Den er nie kennengelernt hat, der seine Mutter umbringen ließ und den er zutiefst hasst. Er übernimmt den Auftrag- und vom ersten Moment an läuft alles schief.

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    Killer
    tintenbloggerin

    tintenbloggerin

    04. May 2014 um 23:48

    Covergestaltung: Ich finde das Cover gut, der Totenkopf symbolisiert den Tod, was zu einem Killer wohl hervorragend passt. Also ein Cover, was auch einen Bezug zum Inhalt hat. Fazit: Ich habe leider den zweiten Teil zuerst gelesen, weshalb mir für diesen Teil ein wenig die Spannung fehlte. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass ich unter anderen Umständen gespannter gewesen wäre. Derek Hass vergeudet in diesem Thriller keine Zeit mit vorgeplänkel - ziemlich schnell geht es zur Sache, so dass man dann auch weiß, mit wem man es eigentlich zu tun hat. Der Inhalt ist rasant, aber nich zu rasant um mitzukommen. Die Figuren und Orte sind für mich ausreichend genug beschrieben und dargestellt, ich hatte nicht das Gefühl das mir etwas fehlt. Tatsächlich hat es Derek Haas sogar geschafft mich zu überraschen, da das Buch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung mit sich bringt. "Killer" eignet sich irgendwie gut als Film - ein Auftragsmörder, viel Action und Kabumm. Mir wurde beim lesen aufjedenfall nicht langweilig und ich hatte es auch ziemlich schnell durch. Zugegeben - die Welt eines Killers ist kaltblütig und Columbus ist dementsprechend abgebrüht, aber irgendwie konnte ich ihn ja doch ins Herz schließen. Wobei das vermutlich eher am zweiten Teil liegt.. Hätt ichs mal in der richtigen Reihenfolge gelesen ;) Ich empfehle dieses Buch gerne weiter, sofern man auch mal in die Rolle des "Mörders" wechseln möchte anstatt in die Rolle von Kommissaren oder Opfern. Ein harter Thriller ist es nicht, ich empfand es sogar als eher leichte Kost, obwohl ich so manches mal zu schmunzeln begangen habe. Die erzählte Art und Weise von Auftragskillern wirkt sehr authentisch und könnte durchaus genauso wirklich sein - und genau das macht das ganze erst richtig interessant.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    21. March 2012 um 16:31

    Ein Thriller einmal anders. Erst einmal voraus. Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen und wäre wohl nie auf die Idee gekommen es zu kaufen. Dafür klang die Inhaltsangabe für mich persönlich zu uninteressant. Dabei ist es erstaunlich, dass ein so einen brutaler und gewissenloser Auftragskiller solch eine Sympathie hervorrufen kann. Wirklich gut geschrieben, zum Teil auch lustig. Langweile ist hier so gut wie Fehlanzeige. Gut gefallen hat mir das überraschende Ende. 4 Sterne sind es "nur", weil dieses Buch nicht ein so hohes" Nervenkitzel-Potential" hat wie manch andere Thriller. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. February 2012 um 18:23

    Sein Name: Columbus. Sein Job: Auftragskiller – und den macht er verdammt gut. Bis ihm ein Dossier in die Hände fällt, welches besagt, dass er den Präsidentschaftskandidaten Abe Mann töten soll. Seinen Vater. Ab diesem Punkt scheint alles aus den Fugen zu geraten und sein Auftrag läuft von Grund auf schief. So reist Columbus seinem Erzeuger hinterher, jenem Mann, dessen Seele noch schwärzer zu sein scheint, als seine eigene. Derek Haas versteht sich darin, einen wirklich rasanten Thriller zu schreiben. Der Leser ist sofort im Geschehen und es soll nicht lange dauern, bis der Killer seine Kunst unter Beweis stellt. Eine kurze, aber im Gedächtnis fortwährende Liaison zu einem Mädchen muss abrupt beendet werden, denn zwischenmenschliche Beziehungen bilden eine „Schwäche“ in seinem Beruf, die Columbus auch zu spüren bekommt. „Güte und Gewalt“, wie es der personale Erzähler beschreibt, finden sich somit in der Persönlichkeit des Attentäters wieder und Haas arbeitet beide Seiten gut heraus, auch wenn sie sich letztlich als Widerspruch entpuppen. „Killer“ besitzt ein sehr hohes Actionpotential, eine überraschende Auflösung und dem Leser wird während seiner Lektüre unter Garantie nicht langweilig. Man darf also auf den zweiten Teil um Auftragskiller Columbus gespannt sein.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    simoneg

    simoneg

    01. October 2011 um 21:49

    Er nennt sich Columbus und ist ein Meister seines Fachs. Ein eiskalter Mörder, der selbst die schwierigsten Aufträge präzise und zuverlässig ausführt. Er lebt für seine Arbeit. Für die minutiöse Vorbereitung und den tödlichen Schlag. Doch dieses Mal ist alles anders. Der nächste Mann, den Columbus töten soll, ist sein Vater. Den er nie kennengelernt hat, der seine Mutter umbringen ließ und den er zutiefst hasst. Er übernimmt den Auftragá- und vom ersten Moment an läuft alles schief... Während sich Columbus auf seinen aktuellen Auftrag vorbereitet, erzählt er außerdem von seinem bisherigen Werdegang, wie er Killer wurde und welche Aufträge er hatte. Columbus ist ein sehr intelligenter Mann, der sich immer genau auf seine Aufträge vorbereitet. Er gilt als einer der besten seines Faches. Wie das alles so abläuft war schon sehr interessant. Columbus legt sehr viel Wert drauf, unsichtbar zu sein. Er beobachtet seine Opfer, lernt ihre Tagesabläufe kennen und bewegt sich dabei völlig unscheinbar in der Masse. Wenn ein Auftrag abgeschlossen ist, löst er sich davon. Er hat keine Vergangenheit. Er kleidet sich wie ein ganz normaler Mann, nutzt unscheinbare Mietwagen und Hotels, in denen keine Fragen gestellt werden, leistet sich keine Extravaganzen und zahlt alles in bar. Seine Kontakte zu anderen Menschen sind flüchtig. Niemand wird sich an ihn erinnern. Doch bei seinem aktuellen Auftrag geschehen ungewöhnliche Dinge und auch er selbst leistet sich ein paar Abweichungen von seinen Regeln: So läßt er sich z.B. von einer Hure anquatschen und nimmt sie im Auto mit. Ihm ist klar, dass er einen Fehler begeht, aber irgendetwas treibt ihn dazu. Vielleicht weil seine Mutter auch eine Hure war? Außerdem übersieht er diverse Anzeichen, die ihn hätten erkennen lassen, dass an dem Auftrag etwas nicht stimmt. Das hat fatale Folgen. Liegt es daran, dass dieser Auftrag ihn zwingt, sich mit seiner Vergangenheit zu beschäftigen? Und wer ist der Auftraggeber und wußte er, dass das Zielobjet sein Vater ist? Ist das irgendeine Falle? Es war wirklich spannend und sehr flüssig zu lesen. Ein sehr interessanter Typ, dieser Killer.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Ebo

    Ebo

    27. November 2010 um 20:59

    Ein Auftragsmörder beschreibt seine Arbeit. Eigentlich unglaublich spannend, doch auch sehr kaltblütig und grausam! Mir schon fast zu abgebrüht, obwohl ich Krimis sehr liebe und nie genug bekommen kann, ist mir die Sicht aus den Augen des Killers zu extrem!

  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Flower

    Flower

    04. August 2010 um 18:26

    Columbus ist ein erfolgreicher und gefürchteter Auftragskiller. Eines Tages erhält er einen neuen Auftrag – er soll seinen Vater töten…
    Das Buch ist aus der Sicht des Auftragskillers geschrieben. Kurze Kapitel, flüssiger Schreibstil, Spannung bis zum Schluss.

  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    serpent

    serpent

    13. May 2010 um 17:49

    Columbus ist ein Meister seines Faches, ein echter Silberbär. Er hat noch keinen Auftrag versaut, hat immer getroffen. Er ist ein Auftragskiller. Als er einen neuen Auftrag entgegen nimmt, verändert sich sein Leben aber schlagartig und seine mörderische Alltagsroutine gerät aus den Fugen. Sein neues Opfer soll sein Vater sein –Vater und Kongressabgeordneter und Präsidentschaftskandidat Abe Mann. Der Vater, der seine Mutter damals hat ermorden lassen und natürlich keinen Kontakt zu ihm hat. Wer jetzt aber denkt, dass Columbus den Auftrag nicht ausführen möchte und gefühlsduselig wird, der hat noch keinen echten Killer gesehen. Natürlich freut er sich geradezu darauf seinem Vater – pardonnez moi – das Gehirn wegzuschießen. Wie immer fängt er also an einen Plan zu schmieden, die Zielperson auszukundschaften und sich auf das Finale vorzubereiten… aber ab da geht alles schief. Zuerst gabelt er eine Prostituierte irgendwo im Nirgendwo auf und muss sie umbringen, nachdem sie versucht seine Sachen zu stehlen und dann erfährt er auch noch davon, dass sein Auftrag nicht ganz das ist, was er sich gedacht hat. Denn sein Vater ist nicht die einzige Person, die ihm bekannt ist und noch mitten drin steckt, in diesem verwirrenden Wettlauf um die Zeit… Auf dem Cover von Killer steht, es handele sich um einen „Thriller“. Ganz möchte ich dem nicht zustimmen, denn das Buch ist zwar spannend und aus der Sicht eines Auftragsmörders geschrieben, aber es ist eigentlich kein typischer Thriller. Viel mehr erzählt Columbus seine Geschichte: wie er zu einem „Killer“ wurde, was ihm seitdem passiert ist und natürlich auch immer wieder Anekdoten aus dem Job – alles eingepackt als Flashbacks in die Gegenwart, in der er versucht seinen Vater zu ermorden. Das Buch ist angenehm zu lesen sowohl von der Sprache her, als auch vom Inhalt da es niemals allzu brutal oder schlimm wird. Wer schon einmal etwas von Cody McFadyen gelesen hat, wird auf jeden Fall über die paar wenigen Gewaltszenen hier lachen. Allerdings finde ich das nicht negativ, eher das Gegenteil ist der Fall! Columbus als Charakter hat mal sympathisch und oft absolut schrecklich unsympathisch auf mich gewirkt, war dabei aber so authentisch in seiner Erzählung und seinen Handlungen, dass ich mir gut vorstellen konnte einem echten Mörder zu lauschen. Spannend! Wer allerdings bis dato geplant hatte einmal Auftragskiller zu werden, der wird nach diesem Buch seinen Plan b) noch einmal überdenken müssen ;-) Es ist doch recht abschreckend so real über alles zu lesen. Das Ende des Buches hat mich dann nach einer dahin plätschernden Geschichte wieder sehr überrascht: alles wendet sich noch einmal und auch wenn es für Columbus bis dahin nicht besonders gut aussieht, ergibt sich noch ein Happy End. Naja, oder das, was halt unter den Umständen als Happy End durchgehen kann. Ich kann das Buch allen empfehlen, die gerne auch mal eine spannende Geschichte aus der Sicht eines Mörders lesen wollen und dabei keinen Nerven zerreibenden Thriller brauchen, sondern sich auch mit einer interessanten Erzählung zufrieden geben. Mal hat man etwas zum Schmunzeln, mal möchte man den Kopf schütteln aber immer ist man von den Geschehnissen gefesselt.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 23:04

    Der Klappentext sprach mich spontan an, also mal spontan gekauft. ;-) Ich lese gern Bücher mit "bösen Jungs" als Protagonisten und "Killer" passt da genau in mein Beuteschema. Schnell lernt man Columbus und seine Arbeitsweise kennen. Er ist äußerst professionell und überlässt nichts dem Zufall. Sein Partner und Mittelsmann Pooley ist sein einziger Freund, und auch der einzige, der seine wahre Identität kennt. Die beiden wuchsen zusammen auf, erlebten gemeinsam Schreckliches und fanden auch nach Gefängnisaufenthalten wieder zusammen. Columbus' aktueller Auftrag bringt sie jedoch ein bißchen durcheinander... Weiß jemand, dass Abe Mann sein Vater ist? Soll das eine Falle sein? Trotz dieses Risikos nimmt Columbus den Auftrag an, denn schon lange ist es sein Ziel, diesen Mann zu töten. Auf der Reise zu seiner Zielperson erfährt der Leser nach und nach, was Columbus widerfahren ist, wie er überhaupt zum Killer wurde und was er dafür aufgeben musste. Er zeigt seine menschliche Seite, auch wenn er ständig versucht, sie zu verbergen. Einige Verwirrungen erwarten den Profikiller noch bei seinem Auftrag und münden schließlich in einem zwar nicht allzu überraschendem, aber einem gut ausgebauten Ende. Der Schreibstil Derek Haas' ist angenehm flüssig, es gab nicht eine langweilige Stelle und ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Ein unterhaltsamer Thriller, der sich nicht nur mit dem Töten, sondern auch den Hintergründen beschäftigt. Den zweiten Teil der Reihe werde ich mit Sicherheit ebenfalls lesen, denn Columbus ist nicht nur ein abgebrühter Killer, er ist auch sympathisch. Es erinnert ein wenig an die "Dexter"-Reihe von Jeff Lindsay, ist aber zum Glück doch ganz anders.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2010 um 12:34

    Killer bringt einen interessanten Einblick in das Leben eines Auftragskillers. Man begleitet Columbus durch seinen aktuellen Auftrag und lässt sich von ihm über seine früheren Aufträge erzählen. Das ist ein Thema, welches in in Thrillern eher weniger gefunden habe. Es gibt wohl offensichtlich nicht besonders viele aktuelle Romane über Auftragsmörder. Schade eigentlich. Ich finde das ein sehr interessantes Thema. Derek Haas hat sein Buch sehr gut durchdacht. Man lernt mit Columbus einen Menschen kennen, der wirklich nur ein Auftragsmörder sein kann. Er tötet und verletzt ohne mit der Wimper zu zucken unschuldige Menschen, wie einen Priester, der ihn in seiner Kirche willkommen heißt. Er führt seine Aufträge äußerst professionell durch und überlässt nichts dem Zufall. Es ist spannend. Von vorne bis hinten und es hat spaß gemacht zu lesen, auch, wenn das Buch Killer ist was für zwischendurch und funktioniert eigentlich auch ganz gut als Einteiler, wenn man kein Interesse an einer weiteren Serie hat.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    phab

    phab

    13. November 2009 um 18:47

    Ein wirklich spannendes Buch über einen professionellen Auftragskiller und seinem Weg dort hin. Super geschrieben, definitiv ein lesenswertes Buch. Könnte ich mir auch sehr gut als Film vorstellen.

  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Malibu

    Malibu

    06. November 2009 um 09:00

    Er nennt sich Columbus und ist ein eiskalter Auftragskiller. Er führt selbst die schwierigsten Aufträge schnell und zuverlässig aus. Für die Arbeit lebt er, für die Vorbereitung und das Ausführen. Doch der nächste, den er töten soll, ist sein Vater. Diesen Auftrag übernimmt er trotzdem und von Anfang an geht alles schief... Derek Haas legt mit seinem Schreibstil ein Tempo voraus, in dem auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Durch die kurzen Kapitel wird es einem leicht gemacht von Kapitel zu Kapitel zu springen und einfach immer weiterlesen. Man liest aus der Sicht des Auftragskillers, mal eine andere Sicht eines Buches, mal nicht aus der der Ermittler. Selbst der Auftragskiller wird einem irgendwann doch sympathisch und man springt mit ihm von Kapitel zu Kapitel. Ein sehr gelungenes Buch, wo es hoffentlich bald Fortsetzungen gibt, da es ja der Auftakt einer Trilogie sein soll.

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  • Rezension zu "Killer" von Derek Haas

    Killer
    Desire

    Desire

    29. October 2009 um 10:31

    Ein rassantes Buch eines Auftragskillers. War spannend und gut zu lesen.