Derek Keilty

 5 Sterne bei 5 Bewertungen

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Derek KeiltyWill Gallows – Der Schrei des Donnerdrachen
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Derek KeiltyWill Gallows – Jagd nach dem Schlangenbauchtroll
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Derek KeiltyWill Gallows - Jagd nach dem Schlangenbauchtroll: Fischer. Nur für Jungs
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Derek KeiltyWill Gallows and the Rock Demon's Blood
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Will Gallows and the Rock Demon's Blood
Will Gallows and the Rock Demon's Blood
 (0)
Erschienen am 03.06.2013
Derek KeiltyWill Gallows and the Thunder Dragon's Roar
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Will Gallows and the Thunder Dragon's Roar
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 (0)
Erschienen am 02.02.2012

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78sunnys avatar

Rezension zu "Will Gallows – Der Schrei des Donnerdrachen" von Derek Keilty

Tolles WesternFantasyAbenteuer für Kinder
78sunnyvor 5 Jahren

*Meinung:*

Es handelt sich hier um den zweiten Teil einer Kinderbuchreihe. Man kann dieses Buch aber auch gut als Einzelband lesen, da die Geschichten eigenständig sind. Der Protagonist erlebt immer in sich abgeschlossene Abenteuer. Man kennt lediglich einige Charakter dann bereits.


Die Grundhandlung ist schön fantasievoll, aber ich möchte gleich am Anfang sagen, dass es sich hier nicht um ein All-Age-Buch handelt, sondern um ein reines Kinderbuch. Die Handlung ist sehr geradlinig und vom Grundgerüst einfach gestrickt. Das ist aber perfekt für ein Lesealter ab 8 Jahren. Die Mischung aus Western und Fantasy finde ich super und originell. Will, der junge Halbelf, lebt auf dem Kaktusfelsen (Welt in der die Buchreihe spielt). Leider ist durch verschiedene Ursachen einer der Felsarme vom Einsturz bedroht. Wills Großmutter ist stur und will ihre Ranch nicht verlassen, obwohl Will bereits eine neue Ranch auf einem andern Felsarm aufgebaut hat und alles Vieh und die Arbeiter mitgenommen hat. Jetzt muss Will alles daran setzten seine Großmutter zu überreden. Leider gibt es aber durch die Umsiedlung der Rancher einen Platzmangel auf dem Felsarm und es kommt zum Streit zwischen den Ranchern und den einheimischen Elfenkriegern. Will gerät als Halbblut dazwischen. Dieser Konflikt wird für eine Kinderbuch sehr gut vermittelt. Will reflektiert die Beweggründe und Handlungen beider Seiten sehr einfühlsam. Das allgemeine Setting ist ein richtiger Western, aber die Fantasyelemente peppen das ganze auf. Es gibt hier allerhand magische Wesen (Drachen, Trolle, Zwerge...) und die Elfen (stellen hier Indianer dar) können auch Magie wirken. Das Thema Freundschaft spielt wieder eine große Rolle, aber in diesem Band sind die großen Themen auch Gerechtigkeit und Rassismus.


Der Schreibstil ist einfach und passend für ein Kinderbuch. Die Handlung ist zwar geradlinig, weiß aber trotzdem zu unterhalten. Es ist spannend und neben dem großen Abenteuer baut der Autor immer wieder kleine Abenteuer in jedes Kapitel ein. Dadurch bleibt man am Ball und es eignet sich besonders für junge Leser, die eine Buch eben nicht innerhalb von kurzer Zeit durchlesen können, sondern eher kapitelweise lesen.


Zum Illustrator, Jonny Duddle, möchte ich hier extra noch einmal etwas sagen, da ich ein Fan von ihm bin. Die Zeichnungen sind detailreich und geben den Inhalt gut wieder. Mal sind es nur kleine Zeichnungen und manchmal nehmen sie eine ganze Seite ein. Besonders ins Auge fallen einem natürlich die Zeichnungen mit schwarzen Hintergrund. Doppelseiten ohne ein Bild sind eher selten. Vor allem die magischen Wesen werden großartig gezeichnet.


Das Buch ist für ein Kinderbuch spannend und man rätselt die ganze Zeit wie alles ausgeht und was hinter dem Verhalten bestimmter Leute steckt. Trotzdem ist es alles sehr geradlinig und daher kein All-Age-Buch. Es gibt einiges an Actionszenen, wie es eben in einem Western üblich ist. Hier gibt es Gewehre, einen Galgen, Pfeil und Bogen und diese werden auch eingesetzt. Alles aber im Rahmen eines Kinderbuches.


Emotional ist das Buch nicht, aber das erwarte ich bei einem Kinderbuch dieser Art auch nicht. Es ist ein Abenteuerbuch. Trotzdem fiebert man mit Will mit und auch der Konflikt um die eigensinnige Oma, um die sich Will Sorgen macht, wurde schön vermittelt.


Die Charaktere sind herrlich und man weiß oft nicht sofort, ob es sich um einen Guten oder Bösen handelt. Will ist sowieso ein ganz toller Charakter, den man durch seine gerechte, direkte und warmherzige Art einfach ins Herz schließen muss. Er ist unglaublich mutig ohne übertrieben zu wirken. Seine beste Freundin, Jez, hat er im ersten Band kennen gelernt und sie spielt auch hier wieder ein recht große Rolle. Jez ist ähnlich wie Will, wenn es um Mut und Loyalität geht. Sie ist eine Zwergin, was aber charakterlich keinen Unterschied zu Will macht. Da hätte ich mir ein klein wenig mehr Eigenheit gewünscht. In diesem Band lernt man das Elfenvolk (die Indianer) etwas näher kennen, was ich auch interessant fand. Ansonsten sind die Charaktere überschaubar, was ich für ein Kinderbuch sehr passend finde.


Grundidee 5/5

Schreibstil 5/5

Spannung 4,5/5

Emotionen 3,5/5

Charaktere 5/5



*Fazit:*

5 von 5 Sternen

Dies ist ein tolles Western-Abenteuer für Kinder ab 8-9 Jahren. Es setzt sehr auf Spannung und Action, weniger dagegen auf Humor. Nicht nur die Aufmachung des Buches und die Zeichnungen sind grandios, sondern auch die Geschichte, in der es um Fairness, Rassismus und Mut geht. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und interessant. Die Story ist zwar geradlinig, aber wirklich spannend für Kinder.


Reihe:

Will Gallows and the snake-bellied troll / Will Gallows – Jagd nach dem Schlangenbauchtroll

Will Galoow and the Thunder Dragon's Roar / Will Gallows – Der Schrei des Donnerdrachen

Will Gallows and the Rock Demon's Blood / noch nicht bekannt

Will Gallows and the Wolfer's deadly magic / noch nicht bekannt

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78sunnys avatar

Rezension zu "Will Gallows – Jagd nach dem Schlangenbauchtroll" von Derek Keilty

Tolles WesternFantasyAbenteuer für Kinder
78sunnyvor 5 Jahren

5 von 5 Sternen


*Wie kam das Buch zu mir*

Nachdem mich „Ash Mistry“ von Sawat Chadda so begeistern konnte, war ich auf der Suche nach ähnlichen Abenteuerbüchern für Kinder. Da stieß ich auf dieses Buch. Westernthematik ist ja wirklich mal was neues heutzutage und da wurde ich gleich noch neugieriger und dann las ich die Leseprobe. Tja, was soll ich sagen, ich war begeistert, weil man schon da merkte, dass das Buch emotional und inhaltlich interessant werden könnte.


*Aufmachung/Qualität*

Die Aufmachung ist klasse. Zum einen ist da dieses wirklich tolle, farbenfrohe Cover, dass auch wirklich mit der Geschichte zu tun hat. Man sieht hier den jungen Helden und selbst die Details an ihm sind passend zur Geschichte. Je länger man auf das Cover schaut, desto mehr entdeckt man. Erst dachte ich man sieht den Helden, Will, nur in einem Tunnel stehen, aber dem ist nicht so. Also das Cover allein würde schon eine Sonderwertung verdienen. Auch die Farbwahl und der Kontrast sind gut gewählt und das Cover, und somit auch das Buch, fallen gut ins Auge. Außerdem vermittelt es sofort, was man hier erwarten kann und niemand wird im Nachhinein enttäuscht sein, weil er mit was ganz anderem gerechnet hat.

Die Illustrationen sind sehr zahlreich und grandios. Den Zeichner Jonny Duddle werde ich mir auf jeden Fall merken.

Die Kapitel sind für ein Kinderbuch leider ziemlich lang. Das ist der einzige Nachteil, den ich bei dem Buch finden konnte.


*Meinung:*


Die Handlung
ist sehr interessant und ich finde auch sehr originell. Wann hat man denn das letzte mal eine Western-ähnliche Kindergeschichte gesehen? Das ganze wird mit Fantasy vermischt und das passt unglaublich gut. Unser junger (fast 14) Held ist ein Halbelf und er trifft bei seinem Abenteuer auf verschiedene Wesen von Bergtrollen über Zwerge, Geister, Schlangenbauchtrolle u.v.m. Das ganze wird sehr schön durch die Illustrationen unterstützt. Jedes Bild hat etwas mit dem Text zu tun in dessen Nähe es erscheint und das lockert die Geschichte und die ziemlich langen Kapitel auf. Es gibt sogar Seiten die schwarz sind und weißen Text und weiße Zeichnungen enthalten. Das fand ich ebenfalls sehr einfallsreich. Das Abenteuer an sich beginnt mit Wills Auftauchen in einem Sheriff-Büro. Schnell lernt man, dass Wills Vater Hilfssheriff war und bei einem Einsatz ums Leben kam. Will möchte den Tod seines Vaters rächen. Wer nun Angst bekommt, dass den Kindern hier Selbstjustiz näher gebracht werden soll, dem kann ich Entwarnung geben. Nein, Will möchte den Mörder seines Vaters nicht aus Rache töten, sondern ihn ins Gefängnis bringen. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Man wird hier eine kleine Reise erleben auf der Will einige Freunde und auch Feinde trifft und es spielt sich viel in den Minen ab. Es ist wirklich eine Art Western und es wird sich bemüht den Grundton der Charaktere auch in diese Richtung zu lenken. Ich fand es interessant, dass Kindern diese Art von Literatur auf neue Art mit ein wenig 'moderner' Fantasywürze neu aufgetischt wird. Noch überraschter war ich wie gut das funktionierte. Wichtige Themen die im Buch offen oder auch unterschwellig bearbeitet werden sind Freundschaft, Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen, Vertrauen, Füreinander einstehen und vieles mehr. Nicht wird hier mit dem erhobenen Zeigefinger vermittelt sondern einfach schön in die Geschichte eingebaut.


Der Schreibstil ist einfach und geradlinig, was aber sehr gut zu einem Kinderbuch passt. Trotzdem war es nicht zu einfach geschrieben und auch Erwachsene, die gern Kinderbücher lesen, können hier durchaus ihre Freude dran haben. Anspruchsvoll oder gewieft verstrickt ist hier allerdings nichts. Wie gesagt als Kinderbuch ist es klasse. Der Held erlebt nicht nur ein großes Abenteuer, sondern es stückelt sich in mehrere kleine Abenteuer auf. Die Kinder erleben ständig etwas spannendes und aufregendes, aber es wird nie zu lange spannend. Dann gibt es wieder eine etwas ruhigere Phase und dann kommt der nächste spannende Abschnitt. Das fand ich gut gelöst für ein Kinderbuch. Geschrieben wird das ganze aus der Ich-Perspektive, was den jungen Leser wahrscheinlich noch mehr mitfiebern und mitfühlen lässt. Es gab ein paar schwierige Wörter im Text, die aber teilweise sehr geschickt im Kontext erklärt wurden. Außerdem hat Will ein sprechendes Pferd, dem er manchmal Dinge erklärt. So zum Beispiel das Wort Strategie mit dem manche Kinder vielleicht nichts hätten anfangen können. Eine tolle Lösung, um Geschichten nicht mit zu kindlichem Vokabular zu sehr zu vereinfachen.


Das Buch ist für Kinder sicher sehr spannend. Wie oben schon beschrieben gibt es in den ersten zwei Dritteln immer wieder kurze spannende Phasen, die von kurzen ruhigen Passagen wieder ausgeglichen werden. Die Leser werden immer bei der Stange gehalten, aber sie werden auch nicht verängstigt in der Ecke hocken. Lediglich das Ende ist schon sehr spannend für ein Kinderbuch. Erwachsene werden das ganze natürlich vorausahnen, aber ich denke Kinder werden von der Wendung am Ende total überrascht werden und das fand ich sehr toll geschrieben. Eine Altersempfehlung fällt mir allerdings etwas schwer. Der Verlag gibt weder auf dem Buch noch auf der Website Hinweise zum empfohlenen Alter, daher bin ich dabei auf mich allein gestellt. Ich denke das Kinder ab 8-9 Jahren das Buch gut verkraften können. Bei sensiblen Kindern sollten die Eltern es vielleicht vorher selbst testen. Das Ende ist schon über eine ziemlich lange Strecke sehr spannend und es werden auch einige Kreaturen ums Leben kommen. Hier gibt es keine Gewaltverherrlichung, aber es ist ähnlich wie bei Comics. 'Tom und Jerry' und der 'Roadrunner' sind da deutlich brutaler und das lässt man auch Kinder sehen. Damit ist das Buch aber nicht vergleichbar. Gewalt wird hier weder verharmlost noch ins lächerliche gezogen. Überhaupt ist ja wie oben schon erwähnt Verlust ein großes Thema des Buches. Es sterben auch lieb gewonnene Personen im Buch, aber es wird hier nicht übertrieben emotional oder brutal beschrieben. Die Handlung schreitet dann wieder voran und andere Dinge lenken den Leser wieder ab. Trotzdem wird nicht einfach darüber hinweggegangen. Es gibt beispielsweise eine Stelle wo Will an dem Platz wo jemand gestorben ist, kurz innehält und an denjenigen denkt, weil es sich für ihn einfach richtig anfühlte. Trotzdem gibt es auch viele Actionszenen wie es sich für einen Western gehört – eine rasante Lorenfahrt, Erbeben in der Mine, ein Kampf mit einem Oger... Es ist wirklich ein Abenteuerbuch und wird sicher Jungen mehr ansprechen als Mädchen. Aber jedes Kind ist anders und wenn ein Mädchen Action und Abenteuer mag, so ist sie mit dem Buch genauso gut bedient wie ein Junge.


Emotional ist das Buch ebenfalls, wenn auch nicht übertrieben. Wills Ansporn den Schlangenbauchtroll zu fangen, ist eben das Verlangen den Mörder seines Vater der gerechten Strafe zuzuführen. Das wird auch immer wieder im Buch betont. Es geht nicht um pure blutrünstige Rache sondern Gerechtigkeit. Man merkt wie verletzt Will ist und wie allein er sich fühlt. Sein Vater hatte bei dem tödlichen Einsatz um Hilfe gebeten und keine bekommen und so ist auch Will der Meinung, dass man von allen im Stich gelassen wird und man nur sich selbst vertrauen kann. Auf seiner Reise lernt er, dass es nicht nur schlechte 'Menschen' gibt und das man manchmal auch vertrauen kann. Ohne zu offensichtlich moralisch zu wirken, wird das ganze super in der Geschichte verbaut.


Die Charaktere sind super originell. Will ist ein Halbelf und er trifft bei seinem Abenteuer auf verschiedene Wesen, mal sind sie freundlich mal nicht und man weiß nicht immer von vornherein ob Freund oder Feind. Will ist wie oben schon beschrieben sehr vorsichtig was Freundschaften angeht und so weist er manchmal auch eine helfende Hand zurück. Aber manche helfenden Hände lassen sich Gott sei Dank nicht so leicht abschütteln. Will ist nämlich kein Superheld und ohne Freunde hätte er das Abenteuer nicht heil überstanden. Aber auch er setzt sich für andere ein. Die Wesen sind sehr fantasyreich - einige kennt man aus anderen Fantasybüchern, aber einige sind ganz neu, wie der Schlangenbauchtroll. Tja und dann ist da noch Wills sprechendes Pferd, Moonshine. Sie ist sein ständiger Begleiter und treuester Freund. Die Bösewichte werden auch wirklich als Bösewichte dargestellt. Das reicht vom kleinen aber ziemlich brutalem Straßendieb bis hin zum kaltblütigem Mörder. Daher auch mein Kommentar zur Altersempfehlung.


Grundidee 5/5

Schreibstil 4,5/5

Spannung 4,5/5

Emotionen 4,5/5

Charaktere 5/5


*Fazit:*

5 von 5 Sternen

Dies ist ein tolles Western-Abenteuer für Kinder ab 8-9 Jahren. Es setzt sehr auf Spannung, Action und Emotionen, und weniger oder besser so gut wie gar nicht, auf Humor. Nicht nur die Aufmachung des Buches und die Zeichnungen sind grandios, sondern auch die originelle Geschichte, um den jungen Halbelfen Will, der sich auf macht, um den Mörder seines Vaters ins Gefängnis zu bringen und dabei einige Freunde, aber auch Feinde trifft. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und interessant. Die Story ist zwar sehr linear, aber dafür richtig spannend für Kinder. Die junge Leserschaft wird das Ende sicher überraschen.



Reihe: (engl. Originaltitel/deutscher Titel)

Will Gallows and the snake-bellied troll / Will Gallows – Jagd nach dem Schlangenbauchtroll

Will Galoow and the Thunder Dragon's Roar / noch nicht bekannt

Will Gallows and the Rock Demon's Blood / noch nicht bekannt


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