Demon Road - Höllennacht in Desolation Hill

von Derek Landy 
4,3 Sterne bei45 Bewertungen
Demon Road - Höllennacht in Desolation Hill
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Einmal durch die Hölle und zurück!

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Eine spannende Fortsetzung mit ein paar unverhersehbaren Wendungen und dem typischen Humor des Autors :D

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Inhaltsangabe zu "Demon Road - Höllennacht in Desolation Hill"

Der zweite Band von Derek Landys neuer Trilogie ist wieder ein schwarzhumoriger Höllenritt durch die Klassiker des amerikanischen Horrorkinos. Haarsträubender Lesespaß für alle Fans von
Skulduggery Pleasant
,
Supernatural
oder
Stranger Things
.

Wenn ihr glaubt, Dämonen könne man nicht reinlegen, dann solltet ihr euch mal mit Amber unterhalten!

Desolation Hill ist nur scheinbar ein friedliches Städtchen. Jedes Jahr findet hier ein großes Festival statt. Alle Fremden müssen die Stadt verlassen und die Kinder werden in Panikräumen eingeschlossen. Nur die Erwachsenen wissen genau, was in der Höllennacht passiert. Und sie können gar nicht erwarten, dass es endlich losgeht.
Als kurz vor Einbruch der Dämmerung ein kleiner Junge verschwindet, ist Amber Lamont eines klar: Hier hat mal wieder jemand einen Pakt mit Dämonen geschlossen und eine unschuldige Seele muss geopfert werden. Aber da schaut Amber nicht lange zu!

„Höllennacht in Desolation Hill“ ist der zweite Band der
Demon Road
-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „Hölle und Highway“.

Mehr Infos zu Demon Road und der Psychotest „Wie dämonisch bist du?“ unter:
www.demonroad.de

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785585092
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:24.07.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.07.2017 bei HÖRCOMPANY erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    frigg_leseeckes avatar
    frigg_leseeckevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Einmal durch die Hölle und zurück!
    "Nein, das kann ich nicht", gab Amber zu, "Aber ich weiß, wen ich jetzt jagen werde."

    Inhalt

    Wenn ihr glaubt, Dämonen könne man nicht reinlegen, dann solltet ihr euch mal mit Amber unterhalten!

    Desolation Hill ist nur scheinbar ein friedliches Städtchen. Jedes Jahr findet hier ein großes Festival statt. Alle Fremden müssen die Stadt verlassen und die Kinder werden in Panikräumen eingeschlossen. Nur die Erwachsenen wissen genau, was in der Höllennacht passiert. Und sie können gar nicht erwarten, dass es endlich los geht.
    Als kurz vor Einbruch der Dämmerung ein kleiner Junge verschwindet, ist Amber Lamont eines klar: Hier hat mal wieder jemand einen Pakt mit Dämonen geschlossen und eine unschuldige Seele muss geopfert werden. Aber da schaut Amber nicht lange zu!



    Zusammenfassung

    Astaroth hat die Höllenhunde auf Amber und Milo gehetzt. Auf der Flucht vor ihnen, versuchen die Beiden nach Desolation Hill zu gelangen. Doch die Höllenhunde sind nicht die Einzigen, die die beiden jagen und versuchen aufzuhalten. Doch in der Stadt einmal angekommen, spüren sie, dass dort etwas faul ist und kaum überqueren sie die Grenze, verwandeln sie sich in Dämonen und es kostet Kraft und Anstrengung ein Mensch zu bleiben.
    Doch das ist nicht das einzige merkwürdige in der Stadt.
    Auch die Menschen benehmen sich eigenartig und distanziert. Es schien, als wollten sie Reisende und Fremde so schnell wie möglich wieder los werden.
    Die Grenze der Stadt bietet ihnen die Sicherheit vor den Höllenhunden, aber nicht vor Serienmödern oder anderen Dämonen, wie Ambers Eltern.
    So bleibt den beiden kaum eine Möglichkeit sich auszuruhen und durch zu atmen, ehe sie von einem Kampf und den Nächsten geraten.

    Derek Landy hat bereits mit Band eins der Reihe einen Supernaturalgleichen Auftakt geschrieben und mich gefesselt! Die Idee eines Roadtrips im Auto und dann in Kombination mit Dämonen?
    Klingt nach Supranatural und ich bin ein riesen Fan der Serie. Daher war ich sofort Feuer und Flamme, als dieses Thema in der neuen Reihe eine Rolle spielt!
    Es kann nur großartig werden und Landy hat seine Leser nicht enttäuscht. Auch der zweite Band steckt voller Spannung und Abenteuer, Übernatürlichem und vielen anderen Gräueltaten.
    Während ich bei Skulduggery schon dachte, dass der Autor gut schreibt und schonungslos mit seinen Figuren umgeht, so hat er bei Demos Road die Messlatte mehr als hoch gelegt!
    Er zeigt direkt in den ersten Seiten, dass er vor nichts zurück schreckt, um seine Charaktere zu Foltern oder zu verstümmeln.
    Einerseits eine Leistung, die nur wenige Autoren gut schaffen, andererseits viel zu gut, dass mir durch seine bildreiche Sprache schon ein wenig schlecht wurde, was wohl auch ein Kompliment zugleich ist.
    Obwohl Amber und Milo recht schnell in der Stadt ankommen, dauert es noch bis zum großen Showdown und wird nicht langweilig.
    Die Stadt hat ihre Geheimnisse und Amber ist gewillt diese heraus zu finden, während sie immer mehr gefallen an ihre dämonische Seite findet und auch keine Zurückhaltung hat diese einzusetzen im Kampf.
    Neue Charaktere stoßen dazu und unterstützen Amber in ihrem Kampf. Eine kleine Gruppe, die mich sehr an Scooby Doo erinnert und zwei alte Serienstars, die noch mal auf Touren kommen.
    Die Story läuft, wie es der Titel verrät, auf die Höllennacht hinaus, die zurecht ihren Namen trägt. Das Grauen erwacht und ist dort zu Hause.
    Dennoch bleibt der Humor nicht außen vor und wir können uns weiterhin Derek Landys Dialoge erfreuen.
    Auch können wir uns auf Ambers Eltern freuen, sowie ihre Tante Kirsty und Onkel Grant.
    Es bleibt spannend bis zur letzten Seite und das Buch konnte mich einnehmen.
    Derek Landy schickt uns mit diesem Buch einmal in die Hölle hinein und wieder heraus. Die Geschichte ist zwischendurch nichts für schwache Nerven und Mägen.
    Ich bin schon sehr gespannt auf den dritten Band und wer Derek Landy und seine Bücher noch nicht kennt, sollte sie kennen lernen.

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    Chronikskinds avatar
    Chronikskindvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Fortsetzung mit ein paar unverhersehbaren Wendungen und dem typischen Humor des Autors :D
    Eine spannende Fortsetzung

    Story:
    Nach dem Band 1 mich ja schon begeistern konnte, war ich natürlich neugierig darauf, wie es im zweiten Band weitergeht. Amber ist auf der Flucht - vor einigen Mächten, die ihr nix Gutes wollen. Sie flüchtet gemeinsam mit Milo nach Desolation Hill - einem Städtchen, welches sie schützen kann, aber ein ebenso großes Geheimnis trägt.

    Ich war neugierig auf Desolation Hill - was macht die Stadt so besonders? Was passiert in der Höllennacht und was passiert mit dem entführten Jungen?

    Viele Fragen, die auch alle beantwortet wurden.

    Die Story hat mich von der ersten Seite an wieder gepackt. Wir werden erstmal in die Geschichte geworfen und treffen einen neuen Charakter. Allerdings weiß man da noch nicht, welche Rolle dieser spielen wird bzw das Ereignis, welches er beobachtet. Danach gehts zu Amber und Milo und dann nahm die Geschichte richtig Fahrt auf.

    Ich wollte hinter die ganzen Geheimnisse kommen und hab mich dementsprechend auch einfach von der Geschichte mitreißen lassen. Ich fand sie spannend, immer passierte etwas, auch wenn man das manchmal erst später richtig einordnen konnte. Die Handlung kam kaum zur Ruhe und war immer neugierig auf die weitere Geschichte.

    Die Entwicklungen haben mich auch mehr als einmal zum fluchen gebracht - immer, wenn ich dachte, wir gehen mal einen Schritt vorwärts bzw es passiert mal etwas Gutes, kommt eine unvorhersehbare Wendung und die nächsten Feinde kriechen aus ihren Löchern. Ich fand es echt genial, dass das Buch mich immer wieder aufs neue überraschen konnte.

    Das Ende hatte es dann definitiv nochmal in sich. Auch hier warten wieder einige Überraschungen auf den Leser. Ich bin wirklich gespannt, wie es jetzt im dritten Band weitergehen wird und welche Folgen Ambers Entscheidung haben wird.

    Das Buch hat durchaus ein paar Horrorelemente und manchmal habe ich mich auch etwas geekelt. Aber irgendwie stand das für mich nie so direkt im Vordergrund, ich habe mich dann doch mehr von der Geschichte insgesamt fesseln lassen.

    Charaktere:
    Protagonistin des Buches ist Amber. Ich finde es immer wieder spannend zu erleben, wie unterschiedlich ihr Charakter als Mensch und als Dämon doch ist. Während sie als Mensch noch etwas zurückhaltend ist, scheut sie sich als Dämon nicht, auch mal auf den Putz zu hauen. Ich fand es manchmal herrlich erfrischend, wenn Amber einfach mal draufgehauen hat und auch ihre Meinung gesagt hat.

    Milo kann ich nach wie vor nicht richtig einschätzen. Man hat zwar etwas mehr über ihn erfahren, aber irgendwie habe ich immer noch den Eindruck, dass da noch mehr ist.

    Es kommen eine ganze Reihe neue Charaktere hinzu, was ich durchaus spannend fand, denn sie waren alle sehr unterschiedlich und haben sich doch gut ergänzt. Einige werden wir sicher auch im letzten Band wiedertreffen. Einer ist mir leider etwas untergegangen, aber da hoffe ich einfach, dass er im letzten noch etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen wird.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil des Autors ist geprägt von seinem typischen schwarzen Humor. Auch wenn der manchmal nicht ganz meins ist, hat er mich doch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Das Buch liest sich locker und ich bin relativ schnell durch die Geschichte durch.

    Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Amber erzählt, es kommen aber noch 3 weitere hinzu. Anfangs fand ich es spannend herauszufinden, wer diese Menschen sind und wie sie in Verbindung zu Amber stehen werden. Die Wechsel haben gerade am Ende auch viel Spannung erzeugt und für den ein oder anderen Mini-Cliffhanger gesorgt.

    Mein Fazit
    Eine spannende Fortsetzung :D

    Auch der zweite Band konnte mich wieder in seinen Band ziehen. Ich fand die Geschichte und die Entwicklungen sehr spannend, immer wieder kam es auch zu unvorhersehbaren Wendungen, die mich zum fluchen gebracht haben^^

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    Selene87s avatar
    Selene87vor 8 Monaten
    Unschagbar makaber

    Ich erinnere mich noch, wie mich damals der erste Band dieser Reihe quasi aus den Socken gehauen hat. Auf Grund der abgefahrenen Story, den ausgefallenen - nicht stereotypen - Charakteren und vor allem wegen des unschlagbar makabren, trockenen Humors, den ich bei Landy so liebe. Für ein Jugendbuch sind die Kampfszenen wie mit den Höllenhunden schon recht brutal und sehr detailliert beschrieben. Wobei dies nichtsdestotrotz zum Charakter des Buches mit passte, der ja insgesamt auch eher tougher ist und nicht unbedingt was für Zartbesaitete. Es gab diesmal so einige neue Charaktere, die eingeführt wurden, die ich aber allesamt gelungen fand und gerne deren Geschichten folgte. Was ich bei diesem Band schade fand war, dass ich so einige Szenen im Dorf zu langgezogen fand und mir da die gewohnt peppig-schnelle Art im Verlauf manchmal gefehlt hat. Auch erfahren wir nicht wirklich sehr viel mehr über Milo oder geschweige denn auch Glen. Das Ende wiederum lässt auf einen spannenden, faszinierenden und höllisch guten dritten Teil hoffen!

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    kleine_welles avatar
    kleine_wellevor 10 Monaten
    Ein wirklich klasse Ende

    Amber ist, nachdem sie den Leuchtenden Dämon betrogen hat, mit Milo auf der Flucht. Doch in Desolation Hill scheint das Ganze ein Ende zu haben, denn die Höllenhunde können die Stadtgrenze nicht übertreten. Eine unsichtbare Barriere hält sie davon ab. Was geht in dieser Stadt vor?

    Das Cover sagt mir auf den ersten Blick gar nicht zu, aber auf den zweiten finde ich die Zombies im Hintergrund schon gelungen.
    Ich fand es gut, dass am Anfang des Buches nochmal eine Art kurze Zusammenfassung der Geschehnisse aus dem ersten Teil ist, so ist man wieder direkt in der Geschichte drin und weiß genau was passiert ist. Denn die Pausen zwischen den Erscheinungsterminen sind schon manchmal lang.
    Der Schreibstil von Derek Landy ist auch hier wieder gewohnt humorvoll und ich mag diese Art einfach. Einige Charaktere unter anderem Milo haben einfach eine so trockene Art an sich und das ist einfach urkomisch. Natürlich erinnert das alles sehr stark an Skulduggery Pleasant, aber das ist ja nicht verwunderlich, denn warum sollte Landy von altbekannten abweichen?
    Wobei mir schon so einige Parallelen aufgefallen sind. Neben dem Humor fällt einem direkt auf, dass hier wieder ein Teenager mit einem zwielichtigen Kerl durch die Gegend reißt und gegen Monster kämpft. Na, merkt ihr was? ;)
    Aber trotzdem sind die Geschichten grundverschieden. Und das ist gut so. Einmal sind Amber und Milo vor einem wütenden Dämon auf der Flucht und dann wollen die beiden auch gar keine Helden sein. Sie sind einfach damit zufrieden lebend davon zu kommen. Und das finde ich mal eine erfrischend andere Sichtweise. Ich muss nicht immer von den Guten lesen, die aus heroischen Gründen gegen die Bösen kämpfen. So geht es auch. :D
    Und Kämpfe hat man trotzdem in dem Buch genug.
    Wobei ich da eine Kritik anmerken muss, denn manchmal finde ich es schon etwas viel und vor allem sind diese Szenen sehr detailreich beschrieben und einige sogar äußerst brutal und ekelerregend. Und für einen Jugendroman finde ich das an manchen Stellen einfach too much. Das muss meiner Meinung nicht sein.
    Amber ist eigentlich okay und irgendwie benimmt sie sich schon wie ein typischer Teenager, aber an einigen Stellen finde ich sie schon etwas nervig. Diese Unsicherheit zwischendurch konnte auch etwas weniger sein, denn: ja, ich habe verstanden das sie sich unwohl in ihrer Haut fühlt.
    Milo hingegen ist einfach nur genial. Er ist zwar nicht der große Redner, aber wenn er dann mal was sagt, musste ich viel schmunzeln und zuweilen lachen. Ein Kerl, der nicht der Gute sein will, aber es doch irgendwie ist. Wie sagt man: „Harte Schale, weicher Kern“ Oder so ähnlich. ;)
    Aber auch die unterschiedlichen Nebencharaktere werden sehr im Detail beschrieben und so kommen sie einem gar nicht wie Randfiguren vor und nehmen einen großen Teil der Geschichte ein. Das finde ich wirklich klasse, denn so kommt natürlich nochmal mehr Spannung in die Sache und Landy kann geschickt zwischen den verschiedenen Blickwinkeln wechseln.
    Bei dem Buch hat mich die deutsche Übersetzung des Titels wieder etwas gestört, denn der Titel lässt vermuten, dass sich viel um diese Höllennacht dreht, aber dazu kommt Landy recht spät und sie läuft auch irgendwie eher so nebenher. Aber als ich mir den englischen Originaltitel angesehen habe, war mir klar, dass das auch so nicht gedacht war. Aber nun gut, anderes Thema. :/
    Das Ende finde ich wirklich gelungen und es zeigt mal wieder, dass nicht immer die Guten gewinnen müssen. Oder tun sie es doch? ;)
    Es macht auf jeden Fall Lust weiter zu lesen und ich warte jetzt mit Spannung auf den dritten Teil.

    Mein Fazit: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn an einigen Stellen ist es äußerst brutal und das finde ich für ein Jugendbuch schon extrem. Aber trotzdem liebe ich einfach diese albernen Dialoge zwischendurch und Landys trockenen Humor. Und auch Höllennacht in Desolation Hill hat mir wieder sehr gut gefallen, vor allem das Ende. 

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    lex-bookss avatar
    lex-booksvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz unterhaltsam, ja. Auch spannend. Aber hätten es nicht weniger neue Protagonisten sein können? Leider zu wenig Milo, Amber und Glen.
    "Höllisch viele Neue in Desolation Hill"

    Wer den ersten Teil der Trilogie kennt, weiß, dass es bei diesem Mix aus Humor und Horror zum Teil sehr unappetitlich wird und man bei der Altersempfehlung zweimal hinsehen sollte. Mir hatte der Auftakt gefallen und ich fand auch die Fortsetzung gut - mit ein paar Einschränkungen. Der Plot entfernt sich vom zusammenhanglosen stop and go und ist nahezu ausschließlich in Desolation Hill angesiedelt, dem Ort, den Amber und Milo ausfindig machen wollten, weil sie hofften, dort unsichtbar für den Leuchtenden Dämon zu sein.

    Leider hat sich mein Kritikpunkt nicht verändert - der Fokus liegt immer noch nicht stark genug auf den Hauptpersonen. Derek Landy führt eine große Riege neuer Protagonisten ein, die zum Teil eigenständige kleine Nebenhandlungen einleiten - unter anderem zwei im Dauerstreit liegende Senioren, ein Gestaltwandler, eine Busmannschaft à la Scooby-Doo-Trupp, diverse Stadtbewohner, Serienkiller und Polizisten. Die Figuren sind amüsant, mir waren es aber zuviele und ich hatte schon kurz nach dem Lesen viele Namen wieder vergessen. Glen hingegen hat nur zwei, drei Szenen. Milos Vergangenheit ist immer noch unklar. Aber besonders von Amber, deren dämonische Seite stärker wird und die einige Konflikte mit sich austrägt, hätte ich gerne mehr gesehen. Für mich standen am Ende viele Fragen im Raum und ich hatte nicht das Gefühl, den Charakteren bedeutend näher gekommen zu sein.

    Mich störte auch die Lovestory, für die sich Landy entschieden hat, die aber bei der Masse an Schauplätzen fast zur Nebensache geriet und für mich gefühlsmäßig komplett auf Sparflamme lief. Der Spannungsteil mit seinen vielen Splatterszenen hat mich emotional eigentlich zudem genug gefordert. Für mich passte die Liebesbeziehung nicht in die Art von Geschichte, sie wirkte zu künstlich.

    Das Spannungslevel ist glücklicherweise relativ hoch, was mich über einiges hinweg getröstet hat. Unter der Oberfläche von Desolation Hill schlummert etwas Gewalttätiges und Finsteres, das ahnt man schnell. Aber weil der Ort von einer Gruppe Dämonenrocker belagert wird, können Milo und Amber ihn nicht verlassen. Innerhalb der Grenzen von Desolation Hill sind sie jedoch auch nicht sicher - die Höllennacht steht an, die das beschauliche Städtchen in ein blutrünstiges Irrenhaus verwandelt. Sie sitzen in der Patsche und man ist gespannt, wie sie sich aus der Situation winden.

    Landy erzählt, indem er von Schauplatz zu Schauplatz springt. Dabei sind die Leute in der Geschichte genauso skurril und bunt wie die Ereignisse und alles gipfelt wieder in einem blutigen Finale. Für mich war das alles unterhaltsam und abwechslungsreich, nur leider haben mich die häufigen Ortswechsel gegen Ende immer mehr gestört, ebenso wie die vielen, kleinen Streitigkeiten und unnötigen Diskussionen in diesem Zusammenhang. Was mir fehlte, waren einige grundsätzliche Gedanken zu den Entwicklungen, die teilweise krass sind - und zwar von den drei Personen, mit denen alles begonnen hat: Amber, Milo und Glen.

    Fazit: "Höllennacht in Desolation Hill" ist eine Fortsetzung, die sich stark der Einführung neuer Charaktere widmet - mir persönlich waren es zuviele. Auch auf die Lovestory hätte ich verzichten können, da sie für die Geschichte meiner Ansicht nach nicht wichtig ist. Viel wettgemacht hat Landy mit seiner Art des Erzählens, die düster und makaber ist, aber nie in eine Richtung geht, die man als Leser vorausahnt. Landy hat nie behauptet, etwas anderes als Horror schreiben zu wollen, aber die Selbstverständlichkeit von Gewalt irritiert mich teilweise und ich hätte mir mehr Reflexionen durch die Protagonisten gewünscht. Inwiefern sich die Brutalität weiter steigert, wird sich im dritten und letzten Teil erweisen. Ich hoffe auf mehr Amber, mehr Milo und Glen, rechne aber in jedem Fall mit einem großen Showdown.
    Etwas schwächer als Teil 1, deshalb 3,5 Punkte

    Kommentare: 2
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    Kunterbuntestagebuchs avatar
    Kunterbuntestagebuchvor einem Jahr
    Es geht spannend und blutig weiter

    Desolation Hill ist nur scheinbar ein friedliches Städtchen. Jedes Jahr findet hier ein großes Fest statt. Alle Fremden müssen die Stadt verlassen und die Kinder werden in Panikräumen eingeschlossen. Nur die Erwachsenen wissen genau, was in der Höllennacht passiert. Und sie können gar nicht erwarten, dass es endlich losgeht.

    Als kurz vor Einbruch der Dämmerung ein kleiner Junge verschwindet, ist Amber Lamont eines klar: hier hat mal wieder jemand einen Pakt mit Dämonen geschlossen und eine unschuldige Seele muss geopfert werden. Aber da schaut Amber nicht lange zu!


    Fazit:

    Die Fortsetzung zu "Hölle und Highway" hat wieder einmal einen tollen Einband bekommen. Wir sehen Amber in ihrer Dämonengestalt,der Rest des Covers ist recht düster gestaltet. Ich hatte mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut, immerhin hat es ja lange genug gedauert, bis es endlich auf meinem SuB gelandet ist.

    Und genau dieses lange Warten hat es mir unglaublich schwer gemacht, in die Geschichte reinzukommen. Ich hatte mir die letzten Kapitel des ersten Bandes noch einmal durchgelesen, um in die Geschichte zu finden. Trotzdem hat es fast 100 Seiten gedauert, bis ich mich an die Charaktere und alles gewöhnt habe.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht zu lesen, es gibt keinerlei Stolperfallen oder komische Namen, bei denen man nicht weiß, wie man sie aussprechen muss. Nach der ersten Eingewöhnungsphase nahm das Buch richtig Fahrt auf und wir befinden uns auf einem wilden Ritt mit Amber und Milo. Die zwei sind immer noch auf der Flucht vor dem Leuchtenden Dämon, der seine Höllenhunde hinterher geschickt hat. Und die haben es ganz schön in sich, das kann ich euch versichern.

    Stellt sich die Frage, ob den beiden die Flucht auch wirklich gelingt. Und was ist mit Ambers Eltern, die immer noch auf ihre Rache sinnen, können sie ihre Tochter finden? Das alles und noch viel mehr erfahrt ihr in diesem Buch. Trotz leichter Schwächen eine tolle Lektüre und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Auf die wir zum Glück nicht so lange warten müssen.


    Steffi G.

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    BuechersuechtigesHerzs avatar
    BuechersuechtigesHerzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Fortsetzung einer dämonischen Serie, die mich nicht so sehr gefesselt hat, wie der erste Band, aber trotzdem empfehlenswert!
    Die Fortsetzung einer dämonischen Serie, die mich nicht so sehr gefesselt hat, wie der erste Band...

    INHALT:Auf der Flucht vor dem leuchtenden Dämon Astaroth führt es Milo und Amber nach Desolation Hill. Hier sollen sie angeblich sicher vor dem Zorn des leuchtenden Dämons sein. Kaum haben sie die Stadtgrenze überschritten spüren beide den Drang sich in ihre Dämongestalt zu verwandeln, was dann auch prompt geschieht ohne dies aufhalten zu können. Dieser Ort hat etwas Komisches an sich. In dem Motel wird ihnen gesagt, dass sie nur eine bestimmte Zeit bleiben können, da ein Festival in der Stadt beginnt...
    MEINUNG:Da der erste Band bei mir schon etwas länger her ist, war es schwierig für mich wieder in die Geschichte reinzukommen, aber nach einigen Seiten habe ich dann doch noch wieder den Anschluss finden können. Wie schon im ersten Band ist der Schreibstil leicht verständlich und sorgt so für einen guten Lesefluss. Milo und Amber stehen wieder im Mittelpunkt. Amber hat sich mehr und mehr mit ihrem Dämonendasein angefreundet und Milo gibt wieder den ruhigen und kühlen Begleiter ab.Im Verlauf der Geschichte steigert sich die Spannung, als die beiden endlich in Desolation Hill ankommen. Vorher war es leider etwas langatmig und man fragt sich ständig, wo das Ganze hinführen soll. Die Geschichte ist sehr verstrickt und man muss genau aufpassen, wer mit wem einen Pakt geschlossen hat. Ich habe so das Gefühl, dass es keine guten Menschen in Landy’s Geschichte gibt. Jeder hat einen Deal mit dem Teufel geschlossen. Dazu passend ist die Atmosphäre in der düsteren Dämonenwelt sehr gedämpft, so als würde ein dicker Nebelschleier über der Handlung liegen. Die Charaktere sind gut beschrieben und man bekommt als Leser einen guten Einblick in die Persönlichkeit. Nur leider sind im Laufe der Geschichte auch Personen aufgetaucht, die den Leser bis zum Ende begleitet haben, aber man nicht so wirklich wusste, wie man diese hier nun einordnen soll. Es war nicht klar, was sie eigentlich für einen Zweck haben, obwohl sie sogar eine heroische Position einnehmen. Das hat mich etwas gestört. Obwohl der Handlungsstrang eigentlich gut gefüllt gewesen ist, hatte ich ein wenig das Gefühl, dass er doch ein wenig dünn ist. Beispielsweise haben sich Probleme, vor denen Amber und ihre Begleiter standen für meinen Geschmack viel zu schnell aufgelöst. Somit gab es wenig Handlungstiefe. Der Ablauf zum Ende hin war einerseits nicht sonderlich spektakulär, aber was ganz am Ende passiert ist, hat dann wiederum doch für einen Wow-Effekt gesorgt und macht mich neugierig auf den nächsten Band. Nach Startschwierigkeiten und den teilweise schwer einzuordnenden Charakteren konnte mich das Buch trotz der inhaltlich zum Schluss dramatischen Wendung nicht vollends überzeugen. Dies heißt aber noch lange nicht, dass ich dieses Buch nicht jedem empfehlen würde, der bereits den ersten Band gelesen hat.
    FAZIT:Die Fortsetzung einer dämonischen Serie, die mich nicht so sehr gefesselt hat, wie der erste Band, aber trotzdem eine Empfehlung wert ist. Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil weitergehen wird.
    Rockt sein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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    thursdaynexts avatar
    thursdaynextvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Besser als Band 1 , Landy hat alle Skrupel über Bord geworfen und ist zu alter Form aufgelaufen. Sarkastisch und gewalttätig.
    Highway to Hell in erfreulich gelungener Fortsetzung

    Resilienz ist das Zaubermittel mit der Menschen eine miese Kindheit überleben.

    Manche verfügen darüber, andere nicht, woran es liegt ist noch nicht genau geklärt, ich halte es für Charaktersache und gute Gene.

    Die jetzt 16 jährige Amber jedenfalls hatte eine schreckliche Kindheit und ebensolche Eltern vor denen sie seit Band eins auf der Flucht ist. Hilfreich ist sicher, dass sie sich in einen Dämon verwandeln kann. Ihr dämonischer Fluchthelfer Milo der seine eigenen Geschichte hat ist auch ein Glücksgriff. Demon Road 1 Hölle und Highway reizte mich wegen des sehr geschätzten Autors und weil es ein Roadtrip ist. Dieser geht in Höllennacht in Desolation Hill ansatzlos weiter. Böser, schwärzer, fieser und endlich wieder sarkastischer. Jammerte Amber im ersten Band noch selbstmitleidig herum (ja, ich weiß, zurecht und da es ein JuLit Fantasy ist sehr nachvollziehbar denn die Themen Mobbing, blöde Eltern, Selbstmitleid, Erwachsenwerden sind in der Pubertät, natürlich relevant. Keine Frage Landy macht das sehr gut, da er selbst noch keine Kinder hat ist er entweder ein guter Beobachter oder noch nah dran an dieser Zeit.)

    Desolation Hill liest sich rasant, vergnüglich, man sollte allerdings nicht zu sensibel sein.  Landy steigt sogar gegen Ende wieder zu seinen skulduggerischen Höhepunkten, was Dialoge unter Serienmördern betrifft, auf. Der Road Trip kann also getrost weitergehen, bleibt spannend und mysteriös und yepp, holt die kids ab. Es werden einige sicher sehr glücklich darüber sein, dass sie mit 15 nur um 22.00 Uhr zuhause sein müssen und ihre Erzeuger sie nicht aufffressen wollen.

    Guten Appetit

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    teriis avatar
    teriivor einem Jahr
    Es geht blutig weiter ...


    Nach dem Gemetzel im letzten Band blieb Amber nichts anderes übrig als mit Milo vor dem Teufel - oder besser gesagt dem Dämon Astaroth - zu fliehen. "Desolation Hill" scheint das perfekte Versteck für die beiden zu sein. In dieser beschaulichen Kleinstadt kann Magie nichts an.
    Aber zuerst müssen es Amber und Milo in die Stadt schaffen, da der Teufel ihnen die erbarmungslosen Höllenhunde auf den Hals gehetzt hat. 






    "Höllennacht in Desolation Hill" ist der zweite Teil der Trilogie um die "frischgeborene" Dämonin Amber und ihren ebenfalls dämonischen Beschützer, Aufpasser, Helfer oder einfach "Freund" Milo.


    Wer Band 1 gelesen hat - dass ich hoffe, da ich euch ja den zweiten Teil vorstelle ;) - weiß, dass es in "Demon Road" schon mal eklig und brutal, weniger gruselig zu geht. Gleich ziemlich zu Anfang kommt es zu einer Szene, die wirklich hart ist. Aber ehrlich? Das macht die Reihe um Amber aus: Dass es mal wirklich wie in einem Horrorfilm zugeht, dass hier nichts romantisiert oder verharmlost wird, damit es die breite Masse anspricht. 
    Zur Handlung will ich nicht mehr so viel sagen, außer, dass man mehr über Milo erfährt, dass neue Charaktere hinzustoßen und dass es sogar ein Wiedersehen mit einem Charakter gibt, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hätte.


    Amber wird immer mehr zu einer Antiheldin, was mir sehr gefällt. Es gibt zu wenig Bücher mit Charakteren, die auch mal etwas böse sein können. Mir liegen solche Anti-Helden aber viel besser, da ich sie authentischer finde - aber vielleicht seh nur ich das so.
    Das einzige, was mir bei Amber sauer aufstößt, ist die Lovestory ... Und nicht, dass sie - sorry für den Spoiler! - zwischen zwei Mädchen stattfindet, sondern, dass die Geschichte an sich. Ich finde, dass hier keine Gefühle rüberkommen. Ich hätte in dieser Reihe gern einmal keine Romanze gehabt, das hätte viel besser zum Flair gepasst. 








    Ich finde, dass die deutschen Cover die englischen um weiten schlagen: Sie sind einfach viel detaillierter, wirken liebevoller gestaltet. Sie passen vom Motiv her auch perfekt zur Skulduggery Pleasant Reihe.




    Mögt ihr die Romane von Stephen King? Oder schaut ihr gern Serien wie "Supernatural" und "American Horror Story"?
    Dann holt euch schnell das Buch! Gerade jetzt - zur Herbstzeit - ist dies als Lektüre perfekt!






    Der zweite Teil von "Demon Road" hat mir auch wieder gut gefallen.

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    MsPleasants avatar
    MsPleasantvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Genial!
    Sehr zu empfehlen!

    Klappentext:

    Wenn ihr glaubt, Dämonen könne man nicht reinlegen, dann solltet ihr euch mal mit Amber unterhalten!
    Desolation Hill ist nur scheinbar ein friedliches Städtchen. Jedes Jahr findet hier ein großes Festival statt. Alle Fremden müssen die Stadt verlassen und die Kinder werden in Panikräumen eingeschlossen. Nur die Erwachsenen wissen genau, was in der Höllennacht passiert. Und sie können gar nicht erwarten, dass es endlich losgeht. Als kurz vor Einbruch der Dämmerung ein kleiner Junge verschwindet, ist Amber Lamont eines klar: Hier hat mal wieder jemand einen Pakt mit Dämonen geschlossen und eine unschuldige Seele muss geopfert werden. Aber da schaut Amber nicht lange zu!

    Inhalt:

    Auch in Band 2 begleiten wir wieder Amber und Milo auf einer Flucht, diesmal vor den Höllenhunden. Diese wurden ihnen vom leuchtenden Dämon auf den Hals gehetzt, nachdem Amber ihn ausgetrickst hatte. Es verschlägt sie in eine verschlafene Kleinstadt mitten in Alaska, die angeblich sicher sein soll... Doch auch hier können die beiden keine Ruhe finden, denn dieses Städtchen birgt mehr Geheimnisse, als es den Anschein hat.


    Meine Meinung:

    Wie schon Band 1 konnte mich auch die Fortsetzung überzeugen. Auch hier fliegen uns wieder Sprüche um die Ohren, die man sonst nur aus Tarantino-Filmen kennt.
    Die Bücher sind ein wenig in Splatter-Action Manier aufgebaut, was nicht für jeden das Richtige ist. Es fließt eine Menge Blut und auch Eingeweide können schon mal durch die Gegend fliegen. Ist man also zart besaitet, so sollte man auf jeden Fall die Finge von Demon Road lassen.

    Mich begeistert auch der Zwiespalt in dem Amber steckt. Einerseits liebt sie ihr Dämonen-Ich und fühlt sich gern stark und schön. Andererseits will sie auch versuchen ihre menschliche Seite mit allen Makeln und vor Allem ihrem Gewissen aufrecht zu erhalten. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Schon jetzt hat Amber sich ein großes Stück weiterentwickelt und ich bin gespannt, wo es mit ihr hingehen wird.
    Auch Milo hat sich in seiner Begleiter-/ Beschützerrolle gut eingefunden. Ich finde es sehr angenehm, dass er sich während seiner Entwicklung immer weiter öffnet und man als Leser so die Möglichkeit hat seine Figur besser kennenzulernen.

    Mit einem fantastischen Showdown schafft es Landy (mal wieder) mich gebannt auf Band 3 warten zu lassen. Aber das kenne ich ja schon von Skulduggery.... :-)


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    Pressestimmen

    „Der zweite Band fesselt wieder mit spannenden Storys und schwarzem Humor.“
    Mädchen

    „Einmal mehr nimmt Landy seine Leser mit auf eine Tour-de-Force.“
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