Derek Meister Die Sandwitwe

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Inhaltsangabe zu „Die Sandwitwe“ von Derek Meister

NORDSEE gleich MORDSEE
Kommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden, die der Mörder zu grotesken Figuren drapiert hat. Seine Taten scheinen keinem Muster zu folgen, werden dabei aber immer brutaler und perfekter. Als er sich anonym bei der Polizei meldet, nimmt ein nervenzerreißendes Katz- und Maus-Spiel seinen Anfang, denn er hat eine junge Frau in seiner Gewalt – und die soll nun sein letztes Opfer werden, die Krönung seines perfiden Plans. Werden Knut und Helen die Wahrheit enthüllen, die seit fünfundzwanzig Jahren im Sand vergraben liegt?

Ein spannender Thriller , der einem Angst vor Sand macht

— Anneja

Enttäuschende Fortsetzung

— Lotta22

Mord in der Idylle der Nordseeküste . Spannung pur

— MellieJo

auch der 2. teil einfach nur spannend - der 3. teil bereits vorbestellt

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Verspricht mehr, als er hält. Kommissar Jansen und die Profilerin Henning, jagen einen Mörder, der mit Sand gefüllte Leichen zurücklässt.

— makama

Ein schöner Krimi, mit einigen Stellen zum gruseln. Die Figuren selber hatten für mich einige Schwächen.

— bookvamp

Spannend, aber es besteht noch Steigerungspotential

— zusteffi

Spannend aber unglaubwürdig.

— twentytwo

Tolles Setting, ein Ermittlerduo das Schwächen haben darf und ein sehr grausamer Täter. Klare Lesempfehlung

— Kerstin_KeJasBlog

Spannende Unterhaltung! Allerdings hat mir manchmal etwas die Logik gefehlt

— Mira20

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  • Sand, Sand, überall Sand

    Die Sandwitwe

    Anneja

    30. October 2017 um 20:17

    Nachdem ich Teil 1 und 3 bereits gelesen hatte musste nun auch der Mittelteil der Triologie her. Freundlicherweise stelle mir das Bloggerportal von Random House dieses zur Verfügung, so das dem Lesespaß nix mehr im Weg stand.Dabei hätte ich nicht gedacht das mir die Reihe einmal so gefallen würde. Da ich leider mit dem letzten Teil der Reihe begonnen hatte, kam ich sehr schwer in die Geschichte, da in ihr sehr viel über die Fälle in den beiden Vorgängern besprochen wurde. Gerade jetzt, wo ich diese Vorgänger gelesen habe, kann ich die gesamte Geschichte Revue passieren lassen. Und ganz ehrlich? Es war eine spannende Reihe mit tollen Charakteren und ausgefallenen Fällen und Tätern.  Es tut fast weh zu wissen, das es keinen weiteren Teil mit Knut Jansen und Helen Henning geben soll.Aber nun kümmern wir uns erst einmal um den aktuellen Titel. Wer den ersten Teil der Reihe bereits gelesen hat, der dürfte die wichtigsten Charaktere bereits kennen gelernt haben. Zum einen hätten wir da Knut Jansen, welcher mit gerade einmal 28 Jahren Revierleiter in Valandsiel wurde und nun bereits seinen 2. großen Fall lösen durfte. Durch seine Liebe zur Rockmusik, durfte man oftmals miterleben wie er Gitarre spielte oder seine Gedanken auf ein Poster über seinen Bett richtete, auf dem eines seiner Idole zu sehen war. Jeden beruhigt eben etwas anderes. Seine Gefühle für Helen Henning konnte er diesmal ausgesprochen schlecht verstecken, wodurch man manchmal das Gefühl bekam das er noch ein Teenager wäre, der gerade versuchte, sich seine erste Freundin zu angeln. Sympatisch war er trotzdem, da man einfach spürte wie wichtig ihm sein Umfeld war.Über Helen erfahren wir diesmal wohl das Meiste. Denn wie sie ihren Fuß verlor, wurde im Vorgänger nur sehr wenig erwähnt. Selbst nach ihrer Vergangenheit und ihrem Rückzug nach Valandsiel blieb Helen eine starke Frau, welche nur ungerne auf das Geschehene angesprochen werden wollte. Dann zu erlesen wie sie Angst bekam und man spürte das sie mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hatte, ergriff mich sehr. Es war schön zu wissen das Helen auch zu ihren Schwächen stehen konnte. Die Personen rund um den aktuellen Fall waren wieder sehr ausgeklügelt, da man ihre Charakter bei Weiten nicht beurteilen konnte. Ihre Handlungen waren einfach nicht vorausschaubar, wodurch sie mich immer wieder überraschten. Ihre Beschreibungen waren wieder tadellos weshalb es mir nur sehr wenig Mühe bereitete sie mir vorzustelllen.Auch polizeilich konnte das Buch bei mir punkten, da alle Mitarbeiter von Knut Jansen interessante Figuren waren. Birthe, Knut´s derzeitige Freundin, war mir auch diesmal wieder ein wenig ein Dorn im Auge, da sie nicht so recht in das Gespann passen wollte. Im Zusammenhang mit ihr konnte ich Worte wie "sexy" oder "verführerisch" nicht in Verbindung bringen. Das Gleiche galt übrigens auch für Helen, der ich ehr eine dezente Schönheit zugeschrieben hätte.Man spürte förmlich noch den alten Fall an sich haften und schon ging es mit Knut und seinen Kollegen in den Nächsten. Der Einstieg gelang mir mühelos und so las ich innerhalb  kürzester Zeit die ersten 100 Seiten. Dies fiel mir nicht gerade schwer, da es genug Spannungsbögen gab und der Wechsel zwischen den Protagonisten und deren Geschehnissen stetig stattfand.Die Beschreibungen für die See oder die Ortschaften fühlten sich wieder sehr lebendig an, waren aber zu keinem Zeitpunkt verwirrend. Natürlich wäre es schön gewesen eine fiktive Karte von Valandsiel zu haben, aber auch ohne konnte man es sich hervorragend vorstellen. Da es im Buch viel um "Sand" ging, wurde dieser natürlich viel detaillierter beschrieben. Gerade nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich noch oft daran denken wie sich weißer, feinkörniger Sand anfühlt, der durch meine Finger rinnt. Die unterschiedlichen Charaktere und deren Entwicklung, innerhalb des Buches, waren bis zum Ende spannend. Die Angst um die Opfer, die Jagd des Täters oder die Erklärung des Täters selbst, wieso er so handelte, packten mich einfach und ließen mich nicht mehr los. Die Geschichte welche dazu erzählt wurde, war plausibel aber auch erschreckend und sehr traurig.Das wohl schwierigste an solchen Büchern bleibt wohl die Recherchearbeit, welche der Autor durchführen muss, um ihnen Leben einzuhauchen. Genau diese spürte man sehr deutlich, da zum Teil mit Fachbegriffen gearbeitet wurde. Gerade die Stellen in welchen es um die Psyche des Menschen ging, waren sehr genau, was bei dieser Thematik nicht gerade einfach ist. Die Cover der gesamten Reihe sind einfach nur traumhaft. Auch wenn sie auf den ersten Blick sehr düster wirken, so hat doch jedes Buch einen hellen Fleck im Bild. Diesen sah ich immer als die Hoffnung, welche die Lösung des Falles mit sich brachte.Die Schriften des Autorennamen und des Buchtitels haben sich nur gering verändert. Einzig die Farbe des Buchtitels wechselte von Buch zu Buch. Qualitativ sind es hochwertig erstellte Bücher, welche sich innen sogar aufklappen lassen. Dort zeigen sie erneut das Cover nur ohne Land und den Namen. Der 2. spannende Fall mit Knut Jansen konnte mich mit seinem spektakulären Fall und dem außergewöhnlichen Setting komplett überzeugen. Ein Thriller wie er sein sollte, spannend, emotional und voller Geheimnisse.

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  • Enttäuschende Fortsetzung

    Die Sandwitwe

    Lotta22

    25. August 2017 um 10:08

    Der zweite Fall für Knut Jansen. 

    Er ermittelt wieder mit Helen Hemming zusammen. Diesmal gibt es eine mit Sand gefüllte Leiche.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm und recht schnell zu lesen. 
    Leider taucht die Spannung in diesem Band nur recht selten auf und damit bleibt er stark hinter seinem Vorgänger zurück. 

    Insgesamt bin ich so eher mäßig zufrieden. Ich bewerte so mit 3 von 5 Sternen. 

  • Mord in der Idylle der Nordseeküste . Spannung pur

    Die Sandwitwe

    MellieJo

    10. August 2017 um 16:17

    Rezension von Melanie zu Die Sandwitwe : 2. Teil Der Ermittler Henning und Jansen von @Derek Meister 5 von 5 🌟 Mord in der Idylle der Nordseeküste . Spannung purKlappentext:NORDSEE gleich MORDSEE Kommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden, die der Mörder zu grotesken Figuren drapiert hat. Seine Taten scheinen keinem Muster zu folgen, werden dabei aber immer brutaler und perfekter. Als er sich anonym bei der Polizei meldet, nimmt ein nervenzerreißendes Katz- und Maus-Spiel seinen Anfang, denn er hat eine junge Frau in seiner Gewalt - und die soll nun sein letztes Opfer werden, die Krönung seines perfiden Plans. Werden Knut und Helen die Wahrheit enthüllen, die seit fünfundzwanzig Jahren im Sand vergraben liegt? Ich habe das Buch vor einem Jahr schon einmal gelesen, hatte da aber noch keinen Blog. Deswegen will ich die Trilogie vervollständigen. Nach Teil 3: Blutebbe und 1: der Jungfrauenmacher, kommt heute der mittlere Teil.Nackte Zahlen:Taschenbuch 384 spannende SeitenDer 2. Teil der Trilogie wartet wieder mit ungewöhnlicher Mord Methode auf und stellt unser Ermittlungsduo Henning und Jansen vor ein Rätsel. Und neben wirklich detaillierter Beschreibungen lernt man auch, was man aus Sand alles kreieren kann. Und wer Fantasy hat kann sich alles sogar fast plastisch vorstellen!  Das nächste Mal am Strand werde ich mit anderen Augen 👀 sehen!Wie auch bereits im 1. Teil steigt die Spannungskurve steil an und kann diese auch das ganze Buch über hochhalten. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand geben sondern nahm es überall mit hin. Ich bin auch der Meinung, das jeder Teil einzeln lesbar ist, denn es sind abgeschlossene Geschichten, aber für die Entwicklung von Henning und Jansen ist es vorteilhaft, alle der Reihe nach zu lesen. Denn der Autor hat es geschafft seine Protagonisten in Szene zu setzten ohne zu übertreiben; beide wirken total realistisch, was auch der Grund ist das man so mitfiebert. Sie ergänzen sich perfekt. Beurteilung, Spannung pur, toller Killer und geniale Ermittler. Ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung!Erschienen im @Blanvalet Verlag Zu kaufen gibt es das Buch direkt beim Verlag und hier:https://www.amazon.de/gp/aw/d/3734100615/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91&qid=1502361504&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=Sandwitwe&dpPl=1&dpID=51s1gbRnbkL&ref=plSrchIhr findet diese Rezension auch wie immer auf unserem Blog:http://ourfavorbooks.blogspot.de/?m=1Ich möchte mich bei @Randomhouse für die Verfügung Stellung des Rezensionsexemplars zu danken. 

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  • Ganz feiner Sand

    Die Sandwitwe

    makama

    25. December 2016 um 18:50

    Der junge Kommissar Knut Jansen und der Leiter der kleinen Polizeistation und die ehemalige Profilerin Helen Henning jagen einen perfiden Mörder - er lässt mit Sand gefüllte Leichen zurück.Was hat es damit auf sich? Der idyllische Küstenort Valandsiel ist Schauplatz dieser Verbrechen - warum müssen anscheinend unschuldige Bürger auf so grausame Weise sterben?Die beiden haben nicht viel Zeit das Gehimnis zu lüften, dass seit über 25 Jahren im feinen Sand verborgen ist und zu dem auch noch mit eigenen Dämonen zu kämpfen.Was ist damals geschehen? Fazit:Der Klappentext klang vielversprechend und auch das eher düstere  Cover mit der aufgepeitschten Nordsee verheisst Spannung.Leider hält dieses Versprechen nicht - die Geschichte ist eher düster und plätschert so dahin.Die Charaktere finde ich etwas unausgegoren und unglaubwürdig.Mir war auch nicht klar, dass es schon der zweite Teil um dieses Ermittlerduo ist,  was es einfacher gemacht hätte die Protagonisten zu verstehen.Deshalb nur 3 Sterne für dieses Buch

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  • Sandiger Krimi

    Die Sandwitwe

    bookvamp

    03. December 2016 um 20:13

    Inhalt (amazon): Kommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden, die der Mörder zu grotesken Figuren drapiert hat. Seine Taten scheinen keinem Muster zu folgen, werden dabei aber immer brutaler und perfekter. Als er sich anonym bei der Polizei meldet, nimmt ein nervenzerreißendes Katz- und Maus-Spiel seinen Anfang, denn er hat eine junge Frau in seiner Gewalt – und die soll nun sein letztes Opfer werden, die Krönung seines perfiden Plans. Werden Knut und Helen die Wahrheit enthüllen, die seit fünfundzwanzig Jahren im Sand vergraben liegt? Autor: Derek Meister wurde 1973 in Hannover geboren. Er studierte Film- und Fernsehdramaturgie an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg. Er schreibt TV-Event-Filme und vor allem Krimis und Thriller. Sein historischer Kriminalroman Rungholts Ehre war für den Glauser-Krimipreis nominiert. Derek Meister lebt mit seiner Familie in der Nähe des Steinhuder Meers. Meine Meinung: Der Titel hat mich neugierig gemacht und der Klappentext gibt bereits klar die Richtung des Krimis an. Das Cover ist für mich passend gewählt. Der Leser begleitet den Kommissar Knut Jansen, der versucht in die Fußstapfen seinen Vaters zu treten, während dieser sich einfach nicht in den Ruhestand verabschieden kann. Das Verhalten von Jansen wirkt aber oft noch unreif und sprunghaft, besonders auch was die Beziehungen unter den Figuren betrifft. Helen Henning, eine Ex-Profilerin, kämpft selber mit ihren Dämonen. Dies führt einerseits dazu, dass hier ein spannender Nebenstrang aufgebaut wird, aber für mich verliert es dadurch auch ein wenig an Glaubwürdigkeit. Mein Bild von einem Profiler ist aber vielleicht auch einfach ein anderes. Das Buch hat mir aber im Ganzen gut gefallen, der Schreibstil hat sich gut und flüssig lesen lassen. Der Spannungsbogen wurde gut über den gesamten Krimi gehalten. Es gab für mich auch einige Stellen, die eine bedrückende, fast verstörende Stimmung aufgebaut haben, was gut gelungen ist. Da es sich hier um Band 2 der Reihe handelt, würde ich vielleicht den ersten Band zuerst lesen. Um einfach den Aufbau der Figuren besser zu verstehen. Die Geschichte an sich ist aber auch so zu verstehen. Fazit: Ein schöner Krimi, mit einigen Stellen zum gruseln. Die Figuren selber hatten für mich einige Schwächen.

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  • Die Sandwitwe

    Die Sandwitwe

    Themistokeles

    17. November 2016 um 13:10

    Was mir zunächst nicht gleich bewusst war, "Die Sandwitwe" ist schon der zweite Band um die Ermittler Knut Jansen und Helen Henning. Dass ich den Vorgänger "Der Jungfrauenmacher" nicht kannte, hat mich grundsätzlich nicht groß behindert, da ich auch so sehr gut in die Geschichte hinein gekommen bin. Jedoch muss ich auch sagen, dass ich es bei manchen Kleinigkeiten bezüglich der Charaktere etwas schwer hatte gewisse Dinge ihre Vergangenheit oder auch Persönlichkeit richtig zu greifen, weil da das Vorwissen sicher hilfreich gewesen wäre.Um auch gleich mit den Charakteren weiter zu machen, ich finde sie beide auf jeden Fall nicht unsympathisch, aber Knuts Umgang mit seinem Vater bzw. dessen Einmischungen die die aktive Polizeiarbeit und wie er ihm dadurch eigentlich auch vollkommen bewusst, denn das sollte es ihm bei seiner Vergangenheit klar sein, Steine in den Weg legt, ist recht anstrengend. Diese Tatsache bringt die Geschichte zwar auch noch ein wenig durcheinander, vielleicht wären die Ermittlungen ansonsten zu einfach geworden, aber trotzdem ist es doch ein bisschen wenig souverän von Knut, dass er gefühlt sehr wenig gegen die Aktionen seines Vaters unternimmt. Helen betreffend finde ich die Rückblicke in ihre Vergangenheit zwar nicht uninteressant und sie führen einen sicher auch näher an ihre Person heran, lenken aber vom eigentlich Fall ein wenig ab, was ich sehr schade finde, auch wenn die Thematik rund um ihre Person ja nicht gerade unwichtig für die gesamte Reihe erscheint. Auf jeden Fall ist Helen für mich ein sehr kontroverser Charakter und ich kann schon verstehen, dass sie eine gewisse Faszination auch auf Knut ausübt, der in Liebesdingen in diesem Band eh seine Probleme hat.Die Morde selbst, das Motiv und was man immer wieder von früher von der Piratenbande damals und rund um die Opfer heute erfährt ist richtig interessant, da ich es mag, wenn man immer mal wieder auch ein bisschen tiefer in die Hintergründe eines Motivs eintaucht, vor allen Dingen, wenn es so weit in der Vergangenheit liegt. Manchmal kann man schon überlegen, ob es ein bisschen zu viel des Abtauchens ist und den Fokus zu sehr von den Taten der Gegenwart ablenkt. Diese finde ich übrigens sehr gut beschrieben. In manchen Fällen auf jeden Fall sehr brutal und nicht gerade was für zarte Gemüter, aber gerade auch durch dieses Abstrakte mit den Sandtürmchen bekommen die Morde etwas sehr makaberes. Die Auflösung ist definitiv sehr schlüssig und man kommt nicht sofort auf den wahren Täter, auch wenn man sanft in die richtige Richtung geschubst wird, wenn man aufmerksam liest.Alles in allem ein guter Thriller, der gern noch ein paar kleine Verbesserungen hinsichtlich der vielen Sprünge und seiner Charaktere vertragen könnte, dass diese etwas klarer werden, aber ansonsten gelungen ist.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • Der 2. Fall mit Knut Jansen und Helen Henning

    Die Sandwitwe

    zusteffi

    22. October 2016 um 22:18

    Knut hatte gerade ein paar Wochen Zeit, um seine ersten Mordermittlungen zu verarbeiten, schon erwartet ihn ein neues Opfer. Die ehemalige FBI-Agenting Helen Henning unterstützt ihn wieder tatkräftig und im Kampf gegen den Sand kommen sie sich auch privat ein klein wenig näher...Meine Meinung:Ich habe dieses Buch direkt nach dem 1. Teil "Der Jungfrauenmacher" gelesen und hatte somit die Charaktere noch alle im Detail vor mir. Deshalb viel mir der Einstieg sehr leicht. aber ich denke, dass auch ohne Kenntnisse des Vorgängers das Lesen nicht sehr schwer fällt.Sehr detailliert finde ich in diesem Buch die Informationen und Einblicke zu der Piratenbande. Hier waren mir die Beschreibungen zu auschweifend und ich habe mich öfters beim drüber hinweglesen erwischt.Knut Jansen und Helen Henning sind eigentlich sympathische Charaktere, aber für mich schwer zu fassen.Mit Knut bin ich immer noch nicht ganz so warm. Das liegt daran, dass er selbst nicht weiß, wo ihn sein Leben hinführen soll. Ich wünsche mir für die Zukunft etwas mehr Überzeugung von ihm und das er hinter seinen Entscheidungen steht, egal ob richtig oder falsch. Hauptsache es gibt eine Entscheidung. Noch lässt er sich ja eher von anderen treiben und mitziehen.Helen muss endlich etwas bezüglich ihrer Vergangenheit tun. Sie ist doch eine taffe Frau, die es beruflich weit gebracht hat. Aber ihr Ex hat ihr Ego komplett zerstörrt und dagegen muss sie etwas unternehmen.Mein Fazit:Spannend, aber teils zu ausschweifend und wankelmütig.

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  • Mörderischer Sand

    Die Sandwitwe

    twentytwo

    24. September 2016 um 20:35

    Eine grausame und perfide Mordserie erschüttert den kleinen Nordseeort Valandsiel. Der Täter verfolgt einen ausgeklügelten Rachefeldzug, bei dem er seine Opfer nicht einfach nur umbringt, sondern sie langsam zu Tode quält um sie anschließend auf symbolhafte Art und Weise aufzubahren. Kommissar Knut Jansen und die Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel. Erst als der Täter sich, genervt davon dass sie ihm nicht auf die Spur kommen, bei ihnen meldet und einen wichtigen Hinweis liefert, gelingt es eine Verbindung zwischen den Opfern herzustellen. Jetzt haben sie einen ersten konkreten Anhaltspunkt und es kommt endlich Schwung in die Ermittlungen und sie glauben dem Täter dicht auf den Fersen zu sein. Doch ganz so leicht macht er es ihnen nicht und um weiter zu kommen müssen weit zurück in der Vergangenheit gehen um dort nach weiteren Indizien suchen. Doch erst als sie in eine alte Akte finden, gelingt es ihnen die wirklichen Zusammenhänge herzustellen und das dem Racheplan zugrundeliegende Schema zu erkennen. Aber die Zeit ist knapp und es bleibt fraglich, ob sie es schaffen werden wenigstens noch das letzte Opfer lebend retten zu können. Fazit Eine umständlich wirkend konstruierte Geschichte, die sich nur sprunghaft und schwer nachvollziehbar entwickelt und insgesamt ziemlich unrealistisch erscheint.

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  • Spannender Thriller mit speziellen Ermittlern

    Die Sandwitwe

    rokat

    14. September 2016 um 10:47

    In Valandsiel wird eine Leiche gefunden, mit Sand im Mund. Kommissar Knut Jansen versucht den Fall zu lösen und nimmt die Hilfe der Profilerin Helen Henning in Anspruch. Als weitere Leichen, ebenfalls gefüllt mit Sand, auftauchen, nimmt der Druck auf die Ermittler zu. Als sich der Täter anonym bei der Polizei meldet, und Hinweise auf ein weiteres Opfer gibt, das aber noch gerettet werden könnte, beginnt ein nervenzerreissendes Spiel. Werden es die Ermittler schnell genug schaffen, die Hinweise zu deuten? Und was ist der Grund hinter all den Morden?Dies ist das zweite Buch der Reihe nach "Der Jungfrauenmacher". Dieses habe ich nicht gelesen, hatte aber mit "Die Sandwitwe" kein Problem, alles zu verstehen.Der Thriller ist stellenweise brutal, aber sehr spannend geschrieben, und die Rückblenden führen den Leser langsam auf die richtige Spur, so dass ich vor den Ermittlern erahnen konnte, was hinter dem Ganzen steckt. Und dann vom Autor doch noch mal auf eine falsche Fährte gelockt wurde... Die Idee ist wirklich toll, und der Erzählstil sehr spannend wenn es um die Ermittlungen geht. Daher möchte ich auch unbedingt den ersten Band noch lesen. Die Auflösung des Falls fand ich ebenfalls spannend, ich hab die Geschichte in einem Zug durchgelesen, und kann das Buch daher empfehlen.Was mich hingegen etwas gestört hat, waren die Ermittler, die Charaktere und teilweise ihr Verhalten. Manchmal so klischeehaft, unreif und nicht immer sympathisch. Auch die Reaktionen auf Begebenheiten unabhängig vom Fall fand ich nicht immer logisch und teilweise seltsam, und dies bewirkt, dass ich der eigentlich spannenden Geschichte einen Stern abziehe. Schade!Fazit: Ein spannender Thriller, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

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    • 6
  • Sehr detaillierter Schreibstil.

    Die Sandwitwe

    Igela

    04. September 2016 um 19:39

    Kommissar Knut Jansen und seine Kollegin Helen Henning wühlen im Sand! In Valandsiel werden Leichen gefunden, die den Mund voller Sand haben. Schnell wird klar, dass ein serientoter am Werk ist. Für Knut Jansen beginnt damit nicht nur ein Lauf gegen die Zeit bevor dieser wieder zuschlägt. Nein...er muss sich auch noch seinen Vater, der vor ihm seinen Posten als Revierleiter inne hatte , behaupten. Dieser mischt sich immer wieder in die Ermittlungen ein. Dadurch, dass ich den ersten Teil "der Jungfrauenmacher " schon gelesen habe, fiel mir der Einstieg in dieses Buch leicht.Ich möchte jedoch betonen, dass es nicht Bedingung ist den ersten Teil zu kennen um hier folgen zu können. Die Story ist ein Thriller, beinhaltet grausige Szenen und ist nichts für sensible Leser.Vor allem die Szenen, in denen ein Opfer im Mittelpunkt steht, ist Gänsehaut pur. Der Schreibstil ist teilweise sehr verschachtelt und detailliert und bedingt sehr konzentriertes Lesen um alle Informationen erfassen zu können. Die vielen Szenenwechsel empfand ich als anspruchsvoll und fordernd. Teilweise haben sie mich auch etwas ermüdet... Neben dem Fall wird auch das Verhältnis von Knut zu seinem Vater und sein Liebesleben thematisiert. Zudem taucht Helen immer wieder träumend und gedanklich in die Vergangenheit ab,in der sie eine traumatische Erfahrung machen musste. Gerade diese Passagen haben meiner Meinung nach zu viel Raum eingenommen.So rückte der Fall, die Ermittlungen immer wieder in den Hintergrund. Die Figuren sind zwar gut gezeichnet, doch waren mir nicht sonderlich sympathisch. Helen konnte ich nicht richtig erfassen.Einerseits stark und schnippisch, anderseits traumatisiert. Knut muss zwischen seiner jetzigen Freundin , die auch an dem Fall arbeitet ,und seiner grossen Liebe Helen die Balance finden...und nebenbei noch den Fall , die Ermittlungen vorantreiben. Die Auflösung , wer denn nun der Täter ist, kam für mich nicht so überraschend...hat sich die Auflösung schon relativ früh (ca 70 Ebook Seiten vor Schluss) abgezeichnet.

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  • Rezension zu Die Sandwitwe

    Die Sandwitwe

    KruemelGizmo

    24. August 2016 um 17:49

    In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden, Kommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel. Die Taten scheinen keinem Muster zu folgen, und werden dabei aber immer brutaler und perfekter. Als der Täter sich anonym bei der Polizei meldet, beginnt eine nervenzerreißende Jagd nach ihm, denn er hat eine junge Frau in seiner Gewalt, die sein letztes Opfer werden soll. Können Knut und Helen die junge Frau rechtzeitig retten und die Wahrheit enthüllen, die seit fünfundzwanzig Jahren im Sand vergraben liegt.Die Sandwitwe ist der zweite Teil um Knut Jansen und Helen Henning aus der Feder des Autors Derek Meister. Obwohl ich den ersten Teil "Der Jungfrauenmacher" nicht kenne, konnte ich sehr gut in die Geschichte mit Kommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning einsteigen, ohne das Gefühl zu haben mir fehlen wichtige Informationen zu den beiden Protagonisten. Der Fall um die sandgefüllten Leichen ist interessant und spannend erzählt. Dem Leser werden nach und nach immer weitere Informationen präsentiert aus denen sich eine Ahnung entwickelt, wie alles zusammenhängt um am Ende dann doch noch bei der Lösung überrascht zu werden.Mir persönlich hat der Aufbau des Falles wirklich gut gefallen, alleine der Schluss wirkte ein kleinwenig konstruiert, was für mich das Spannungsgefühl aber nicht minderte. Im ganzen empfand ich, dass dieses Buch ein recht hohes Erzähltempo aufwies, in dem ich von einem Ereignis zum nächsten hetzte. Dies galt nicht nur für den Fall, sondern auch für das Privatleben der Ermittler die doch einigen Raum in dieser Geschichte einnahmen.Mit den beiden Protagonisten Knut Jansen und Helen Henning konnte ich mich nur bedingt anfreunden. Profilerin Helen Henning kämpft mit ihrer posttraumatischen Belastungsstörung und den Verfolgern aus ihrer Vergangenheit, ihr Verhalten und ihre Entscheidungen dabei fand ich nicht immer ganz so überzeugend für eine FBI-Profilerin. Ermittler Knut Jansen dagegen wirkte in vielen Bereichen auf mich völlig unreif und kindisch. Vor allem das gestörte Verhältnis zu seinem Vater und den Handlungen die daraus erfolgten, konnte ich nicht wirklich mit einem erwachsenen Mann bzw. Revierleiter in Einklang bringen.Das Buch lässt mich irgendwie ein bisschen zwiegespalten zurück, ein spannender Fall, ungewöhnliche Mordmethoden und ein gelungener Aufbau der Geschichte konnten mich wirklich für sich einnehmen, nur die Ermittler trüben für mich so ein wenig das Gesamtbild.Mein Fazit:Ein spannender Fall mit ungewöhnlicher Mordmethode, aber mit nicht immer ganz überzeugenden Protagonisten! Leseempfehlung an Thrillerfans.

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    • 8
  • "Some say the world will end in fire"

    Die Sandwitwe

    Kerstin_KeJasBlog

    18. August 2016 um 23:01

    Eine Geschichte die in der Gegenwart spielt aber seinen Ursprung in der Vergangeheit hat finde ich immer sehr reizvoll. So auch diese um das Ermittlerduo Helen Henning und Knut Jansen. 2 Protagonisten die auf den ersten Blick doch recht unterschiedlich wirken aber letztendlich doch eins gemeinsam haben – den Täter suchen und die Hintergründe aufdecken. Aber erst einmal kurz zur Geschichte: Valandsiel, ein Ferienort direkt am Meer. Strände die zum Baden und Surfen locken. Dünen, Sand und Idylle. Wäre da nicht ein ermordeter Mann, dessen Todesumstände nicht nur merkwürdig sondern auch grausam sind. Die zwei Ermittler Helen Henning und Knut Jansen sind sich einig, hier treibt ein brutaler Mörder sein Unwesen und seine Tat hat alle Merkmale eines sehr gestörten wie auch überlegenden Menschen. Als eine weitere Person spurlos verschwindet zeigen sich bald Parallelen und der Täter fängt an mit Knut und Helen zu spielen. Wer gewinnt, wer verliert und vor allem, was steckt hinter diesen ganzen Wahnsinnstaten? „Die Sandwitwe“, erschienen bei Blanvalet, ist Band 2 um dieses Ermittlerduo. Band 1, „Der Jungfrauenmacher“ kenne ich nicht, bin aber trotzdem sehr gut in diese Geschichte hier gekommen. Es hat mir nichts gefehlt, die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und Rückblicke zum Vorgängerband haben nur so viel offenbart wie nötig, ohne dabei zu spoilern. Helen und Knut sind ja recht unterschiedlich, sie eine Profilerin mit viel Erfahrung durch ihre Arbeit beim FBI. Er als recht junger Revierleiter, noch ungestüm und dickköpfig, aber lernfähig und vor allem sehr ehrgeizig. Helen ist durch einen Einsatz in den Staaten, der ganz gewaltig daneben ging, körperlich versehrt, was sie allerdings nicht davon abhält trotzdem ihren Mann zu stehen. Ihre regelmäßig vorkommenden Flasbacks zu diesem Einsatz empfand ich jetzt nicht als störend, doch hätte ich mir hier und da mal einen Absatz gewünscht um nicht von jetzt auf sofort in eine andere Zeit katapultiert zu werden – wobei – Flashbacks kündigen sich ja in der Regel auch nicht an. Dazu kommt, dass es auch noch nicht vorbei ist, für Helen und diese Sache mit dem Einsatz. Eine Person scheint ihr nachzustellen und die Methoden ängstigen nicht nur Helen. Der Fall um diesen Mörder ist vom Setting her toll dargestellt. Der viele Sand, quasi der rote Faden, hat sich Körnchen für Körnchen seinen Weg gebahnt und so manchen vor unüberwindliche Hindernisse gestellt. Die Taten sind wirklich grausam und auch detailiiert beschrieben. Selbst wenn kein Blut fließt, lässt es einen nicht kalt. Hier habe ich lange Zeit nicht gewusst worauf es hinausläuft, was das Motiv ist. Bis zu einer, für mich, sehr markanten Stelle an der die Ahnung sich einschlich. Etwas war geschehen, vor vielen Jahren und genau dieses hat der Autor Derek Meister wunderbar verpackt. Das Geplänkel um die 2 Ermittler und deren Kollegen hatte hier und da etwas zu viel an Privatem, aber dadurch wurde so manche andere Szenerie enorm verstärkt. Was ich richtig klasse fand war die Einbindung dieser Gruppe um Capt’n Finn. Eine rätselhafte und verschworene Gemeinschaft. Voller Spannung verfolgte ich auch Viola und ihre Versuche zu entkommen. Gerade diese Szenerie empfand ich mit am stärksten. Die Auflösung – so einfach wie kompliziert. Alles hätte ich erwartet – nur das nicht, perfekt inszeniert! 4,5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung für Thrillerfans, die Geschichten unblutig aber mit einem grausamen Täter mögen. c) K.B. 08/2016 KeJas-BlogBuch

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  • Rezension zu "Die Sandwitwe"

    Die Sandwitwe

    Its_only_me_thats_it

    06. August 2016 um 17:23

    Titel: Die Sandwitwe Reihe: Henning und Jansen Teil: 2 Autor: Derek Meister Seitenanzahl: 383 Verlag: Blanvalet ISBN: 978-3-7341-0061-1 Inhalt Kommissar Knut Jansen und Exprofilern Helen Henning stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden. Die bizarren Taten des Serienkillers scheinen einem verborgenen Muster zu folgen und werden dabei immer brutaler und perfekter. Valandsiels Ermittlerduo findet sich in einem verwirrenden Todesspiel wieder, in dem der Mörder ausgerechnet Knut eine wichtige Rolle zugedacht hat. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Täter hat bereits sein nächstes Opfer auserkoren. Und auch Helen schwebt in größter Gefahr ... Wie kam ich zum Buch? Ich habe dieses Buch beim Bloggerportal angefragt und glücklicherweise als Rezensionsexemplar erhalten. Hierfür vielen Dank an den Blanvalet Verlag. Meine Meinung Ein beeindruckender zweiter Teil der Reihe um die beiden Ermittler Helen Henning und Knut Jansen. Schon vom ersten Band war ich restlos begeistert und dieser hier hat das alles sogar noch einmal überboten. Wie bereits der erste Teil war auch dieser hier durchgehend spannend. Egal ob es nun um den Fall oder die Personen ging, ich las gebannt jede Seite. Besonders gefallen hat mir an diesem Teil, dass wir tiefere Einblicke in das bekommen, was Helen geschehen ist. Es ist zwar bei weitem noch nicht alles geklärt, aber nun habe ich eine grobe Vorstellung davon bekommen, warum sie so ist, wie sie ist. Erstaunlich gut gemeistert (unbeabsichtigtes Wortspiel) hat es der Autor, den Fall wieder weitestgehend undurchschaubar zu gestalten und ihm am Ende doch logisch aufzulösen. Falsche Fährten, Rückblicke zur Erklärung der Motive und vieles weitere arbeitet er ein, als hätte er noch nie etwas anderes getan. Also bitte schnell den dritten Band schreiben, denn mit diesem offenen Ende, können sie mich nicht zurück lassen.

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  • Ein Thriller mit Gänsehautfaktor!

    Die Sandwitwe

    mordsbuch

    19. July 2016 um 18:04

    BuchinfoDie Sandwitwe - Derek MeisterTaschenbuch - 384 Seiten - ISBN-13: 978-3734100611Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag - Erschienen: 16. Mai 2016EUR 9,99KurzbeschreibungNORDSEE gleich MORDSEEKommissar Knut Jansen und Profilerin Helen Henning stehen vor einem Rätsel: In Valandsiel werden mehrere mit Sand gefüllte Leichen gefunden, die der Mörder zu grotesken Figuren drapiert hat. Seine Taten scheinen keinem Muster zu folgen, werden dabei aber immer brutaler und perfekter. Als er sich anonym bei der Polizei meldet, nimmt ein nervenzerreißendes Katz- und Maus-Spiel seinen Anfang, denn er hat eine junge Frau in seiner Gewalt – und die soll nun sein letztes Opfer werden, die Krönung seines perfiden Plans. Werden Knut und Helen die Wahrheit enthüllen, die seit fünfundzwanzig Jahren im Sand vergraben liegt?Bewertung„Die Sandwitwe“ ist der zweite Teiler der Thriller-Serie mit dem Ermittlerduo Helen Henning und Knut Jansen von Derek Meister. Der Autor versteht sein Handwerk. Schon der erste Teil hat mich beeindruckt und „Die Sandwitwe“ schaffte es ebenfalls. Die Spannung ist das ganze Buch über auf dem höchsten Level, so das ich das Buch auch an einem Stück durchgelesen habe. Man muss nicht unbedingt mit dem ersten Band „Der Jungfrauenmacherin“ anfangen, aber ich finde es hilfreich, da es hier und dort doch Zusammenhänge gibt, die sich dann besser verstehen lassen. Die beiden Ermittler Henning & Jansen sind ein perfektes Team. Perfekt in dem Sinne, das sie authentisch und nicht übertrieben dargestellt werden.Durch immer wieder überraschende Wendungen und den Einblick in menschliche Abgründe ist für reichlich Abwechslung gesorgt. Auch zum Schluss schaffte es Derek Meister mich nochmal in die Irre zu führen. Das Ende war dann die Krönung und macht Hoffnung auf eine Fortsetzung.Fazit: Ein Thriller mit Gänsehautfaktor! Ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung. 

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