Derek Meister Ghostfighter

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Inhaltsangabe zu „Ghostfighter“ von Derek Meister

Dies sollte ihr Sommer werden, ihr gemeinsames Abenteuer. Doch die Freundschaft zwischen Ian und Bpm wird mehr als einmal auf Probe gestellt, als sie nach New York aufbrechen, um dort nach Ians verschollenem Großvater und der Wahrheit um die grausam tötenden Lichtwesen zu suchen. Denn aus Spannung wird Lebensgefahr und Spekulationen entpuppen sich als schockierende Wirklichkeit. Noch dazu ahnen die beiden nicht, dass sie von jemandem verfolgt werden, der mehr will als nur Wissen. Von jemandem, der nach Macht strebt. Nach Macht über die Welt. Nach Macht, weit über das Universum hinaus. "Ghostfighter" ist der zweite Band der Ghost-Trilogie. Der Titel des ersten Bandes lautet "Ghosthunter". Mehr Infos rund ums Buch unter: www.derekmeister-ghosts.de

Tolle Fortsetzung. Die Spannung wird gehalten und sogar noch gesteigert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ghostfighter

    Amenea

    23. June 2013 um 15:29

    Nachdem mich das erste Buch überzeugt hatte, war ich mir sicher, der zweite Band würde es genauso. Doch ich hatte mich getäuscht.  Der Schreibstil ist sehr gut und flüssig, ich habe keine Rechtschreibfehler gefunden. Und die Aufmachung des Buches (Cover, Klappentext) ist gut.  Die Handlung an sich ist okay, doch sie erreicht nie wirklich einen spannenden Höhepunkt. Ian flieg mit BPM nach New York, um denen Großvater zu finden.  Hat ihn gefunden, die beiden forschen nach dem Virus.  Darum dreht sich Ians Geschichte. Dann sind da noch das japanische Mädchen, der Oberbösewicht und der Mann in der Arktis. Und natürlich die Handlanger. Eigentlich ist Ians Geschichte die Hauptgeschichte, ich finde persönlich die des japanischen Mädchens besser geschrieben.   Ian besitzt keine wirklichen Gefühle, die Umgebungen sind fast gar nicht beschrieben und ich kann auch Ians Handlungen nicht wirklich nachvollziehen. Auch sein Streit mit seinem Freund ist völlig überflüssig, und hat keinen wirklichen Grund.  Es hätte alles viel kürzer gehalten werden können, und der erste Band um  100 Seiten verlängert werden. Es ist für mich nur ein Übergang vom 1. zum 3., was ich sehr schade finde. Auch erfährt man über die Geister nicht mehr so viel bzw.  Ian redet zwar mit seinem Großvater und das Mädchen mit dem Mann, aber es sind keine Zusammenhänge erkennbar. 

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    Kerry

    08. January 2012 um 21:31

    Nachdem Ian und sein Freund Bqm die verschlüsselte Nachricht von Ians Großvater entschlüsseln konnten, machen sie sich auf den Weg nach Amerika, wo sie hoffen, ihn endlich zu finden und damit Antworten auf ihre Fragen nach den Geistern. Tatsächlich gelingt es ihnen, Ians Großvater ausfindig zu machen, doch ihre Verfolger, allen voran die Killer Zackary und Tan sind ihnen auf den Fersen. Durch Ian ist es ihnen endlich gelungen, "Patient 5" ausfindig zu machen, der seit 40 Jahren untergetaucht ist. In Japan hingegen konnte Chiyo dem Helm "Hitomi" ihrer Großmutter habhaft werden. Mit diesem kann sie die Geister sehen, doch unwillentlich lockt sie die Geister, mit jeder Aktivierung Hitomis an. Doch der Polizist Kenichi ist ihr auf der Spur. Er vermutet, dass sie ihre Großmutter nicht verbrannt hat, doch irgendetwas ist an dem Mädchen sonderbar. Am Südpol forschen derweil Daniel und Alva nach dem Grund, warum ihre Sonden im Eis plötzlich alle ausgefallen sind. Doch unter dem Eis passiert ein tragischer Unfall, der alles verändert. Die Spuren führen alle zu Ians Großvater, Patient 5. Wird er in der Lage sein, das Rätsel um die Geister zu lösen, die überall auf der Welt auftauchen und nur Zerstörung und Schmerz hinterlassen? Auch der Millionär Brian Cox ist an den Geistern interessiert, doch er verfolgt ganz eigene Ziele ... Der 2. Band dieser Reihe schließt unmittelbar an den 1. Band Ghosthunter an. Nach wie vor ist der Plot detailliert ausgearbeitet und die Figuren liebevoll mit viel Tiefe in Szene gesetzt. Gerade in diesem Band sind die Wandlungen von Ian und Bqm wunderbar dargestellt. Der Schreibstil ist spannend gehalten, doch leider gibt es auch ab und an zu ein paar Längen. Dieser 2. Band der Reihe macht unbedingt Lust auf den 3. und abschließenden Band Ghostmaster, in dem hoffentlich alle Fragen beantwortet werden.

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    Rana

    22. June 2010 um 10:40

    Zum Inhalt: Dank einer verschlüsselten Nachricht, die sein Großvater hinterlassen hat, verschlägt es Ian und Bpm auf ihrer Suche nach Amerika. Hier erhoffen sie sich endlich Antworten auf all ihre Fragen und mehr Informationen über die tödlichen Lichtwesen. Doch schon bald manövrieren sie sich in die nächste gefährliche Situation hinein, die dieses Mal sogar ihre Freundschaft in Frage stellt. Zur gleichen Zeit flüchtet die Japanerin Chiyo nach dem Tod ihrer Großmutter vor der Polizei und befasst sich mit deren Erfindung, dem Helm Hitomi. Als sie ihn bei einem Eigenversuch testweise aufsetzt, ruft sie einen Geist herbei, der Tod und Zerstörung mit sich bringt. Am Südpol widersetzt sich Dr. Daniel Rheinberg zusammen mit seiner Kollegin Alva den Anweisungen seines Vorgesetzten und forscht auf eigene Faust weiter nach den Anomalien im Eis. Zachary und Tan, die beiden Kopfgeldjäger, werden nach einem Besuch bei ihrem seltsamen Auftraggeber wieder auf die Spur von Ian und Bpm geschickt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Fazit: Auch der zweite Teil der Ghost-Trilogie zieht den Leser ab der ersten Seite direkt in seinen Bann. Auf atemberaubende Weise werden Mystery-, Science-Fiction- und Thriller-Elemente miteinander kombiniert, während realhistorische Ereignisse und physikalische Grundsätze geschickt eingeflochten die Handlung untermalen und für eine besondere Glaubwürdigkeit sorgen. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt auf einen baldigen Erscheinungstermin von Teil 3 hoffen! Ausstattung: Der Schutzumschlag des gebundenen Buches ist dieses Mal komplett dem Element Feuer gewidmet, welches den Fortgang und die Zuspitzung der Ereignisse sehr gut vermittelt. Das Strahlenmuster wird auf den Vorsatzblättern wiederholt und betont die hochwertige Ausstattung.

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    anette1809

    28. May 2010 um 13:43

    Inhalt: An der Seite seines besten Freundes Bpm, macht sich Ian auf den Weg nach New York - auf der Suche nach seinem verschollenen Großvater, um dem Geheimnis der tötenden Lichtwesen auf die Spur zu kommen. Es sollte ihr gemeinsamer Sommer werden, gerade erst haben die beiden Blutsbrüderschaft geschlossen, aber ihre Freundschaft wird bei der Jagd auf die Geisterwesen einer schweren Prüfung unterzogen. Das Ganze ist kein Spiel, sondern eine lebensbedrohende Mission und Bpm setzt durch seinen Leichtsinn und seine Abenteuerlust Ian und seinen Großvater einer großen Gefahr aus. Eigene Meinung: In "Ghostfighter" baute sich der Spannungsbogen langsamer auf als im Auftakt der Trilogie "Ghosthunter", was vielleicht an den wesentlich detaillierter ausgeführten physikalischen Bezügen dieser Geschichte lag. Nichts desto trotz hat mich auch dieses Buch wieder in seiner Gesamtheit überzeugen können. Genau wie in Teil eins versteht es Derek Meister geschickt die verschiedenen Handlungsstränge zu einem homogen Handlungsablauf zu verstricken. Der Leser trifft auf die Personen, die er bereits in "Ghosthunter" kennengelernt hat: Ian und Bpm, die Kopfgeldjäger Zachary und Tan, die junge Japanerin Chiyo und Alva und Daniel in der Antarktis. Neu dabei auf der Jagd nach den todbringenden Geisterwesen sind Ians Großvater Harvey und der geheimnisvolle Auftragsgeber von Zachary und Tan: Brian Cox. Er ist der Enkel von Sofia Cox, die am "Philadelphia Experiment" teilgenommen hatte, genau wie Chiyos Großmutter und Ians Großvater Harvey. Die Ursprünge des Geistergeheimnisses liegen in der Vergangenheit, denn seit dem außer Kontrolle geratenen Experiment kann Harvey diese sehen. Die Figur des Brian Cox hat auf mich irgendwie unheimlich gewirkt. Er scheint dank seiner Großmutter mehr über die Geisterwesen zu wissen und verfolgt eigennützige Ziele, die mit unerwarteten Todesfällen in seiner Familie zu tun haben. Dieser neue Aspekt hat sehr rätselhaft und fantastisch angemutet, ich bin gespannt, wie sich diese Facette im dritten Band "Ghostmaster" weiterentwickeln wird. Diesmal spielen sich große Teile der Handlung in der Vergangenheit ab, da Ian und Bpm nun die Geschichte der Geisterwesen und die Geheimnisse um das Philadelphia Experiment direkt aus dem Munde eines Beteiligten erfahren: Ians Großvater. Derek Meister schafft es wieder auf der gesamten Länge des Buches jeden einzelnen seiner Akteure überzeugend und lebendig darzustellen, seine Charaktere sind einnehmend, und so habe ich alle Handlungsstränge fasziniert verfolgt, egal, ob mir die jeweiligen Personen sympathisch oder unsympathisch waren. Diese Vielschichtigkeit der Figuren weiß zu begeistern! Wieder verführt Meister seine Leser mit einer fabulösen Verschmelzung von Elementen aus dem Bereichen Science Fiction und Thriller mit historischen Fakten. Seine Geschichte spielt quer über den ganzen Erdball und der Autor bringt die Akteure durch moderne Kommunikationsmittel miteinander in Verbindung. Langsam werden dem Leser die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Personen klar und Licht dringt in das Geheimnis um die Geisterwesen, wobei das Zusammentreffen aller Beteiligten immer noch aussteht. Derek Meister lässt seine faszinierten Leser ein zweites Mal mit einem mörderischen Cliffhanger und ungeduldig wartend auf den abschließenden Band "Ghostmaster" zurück...

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2010 um 20:02

    Mit "Ghostfighter" hält man endlich den lang ersehnten zweiten Band der Trilogie "Das Licht, das tötet" in den Händen... Nahtlos schließt er an die Handlungen aus "Ghosthunter" an und ehe man sich versieht, ist man schon wieder mittendrin in den Abenteuern von Ian und Bpm, Chiyo und den anderen Beteiligten. Wie schon im ersten Band, begleitet man in den angenehm kurzen Kapiteln immer abwechselnd die unterschiedlichen Protagonisten. Derek Meister versteht es ausgezeichnet, die Kapitel immer dann zu beenden, wenn es gerade am spannendsten ist, sodass man immer noch eins und noch eins und noch eins lesen muss. Insgesamt hat mir "Ghostfighter" noch besser gefallen als sein Vorgänger, was vor allem daran lag, dass es noch einen Zacken heftiger zur Sache ging, mehr Action und gefährliche Situationen eingebaut wurden und man die Personen einfach noch besser kennenlernen konnte. Sie entwickeln sich bzw. dürfen mehr von ihrer Persönlichkeit zeigen, was es mir noch einfacher machte, mit ihnen mitzufiebern. Endlich wurden auch einige Fragen, die "Ghosthunter" aufwarf, beantwortet und brachten etwas Licht ins Dunkle. Hell ist es aber immer noch nicht, denn pro beantworteter Frage, taten sich mindestens drei neue auf. Sehr geschickt, denn so kommt man nicht drumrum auch den dritten Band "Ghostmaster" zu kaufen, der aber zum Glück schon im Sommer diesen Jahres erscheint. Wie schon in "Ghosthunter" haben mir auch die wissenschaftlichen Fakten super gefallen. Sie sind leicht verständlich eingebaut und so kann man nebenbei noch einiges lernen. Ich freue mich jedenfalls sehr auf das große Finale und bin sehr gespannt, wie sich am Ende alles aufklären wird.

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    sueorange

    21. January 2010 um 18:53

    Einen Blutsschwur hatten sie geleistet, Blutsbrüder wollten sie sein, Ian und Bpm, als sie von Southend-on-Sea zu ihrem großen Abenteuer aufbrachen. Ihr Sommer sollte es werden, als sie mit der gestohlenen Kreditkarte von Ians Stiefvater das Flugzeug nach Amerika bestiegen, um endlich Antworten auf ihre vielen Fragen zu bekommen. Doch schon bei Ians erstem Zusammentreffen mit den „Lichtwesen“ hatte es seinen Hund das Leben gekostet und schon damals haben sich Ian und sein Freund Bpm in großer Gefahr befunden. Auch diese Reise bringt die beiden an ihre Grenzen und nicht nur das, sie stellt auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe. Denn noch immer werden sie verfolgt und dies ist schon lange kein Abenteuer mehr, sondern purer Ernst. Auch in Tokio befindet sich Chiyo, das technikbegabte, äußerst schlagfertige Mädchen weiterhin auf der Flucht vor der Polizei, die den Tod ihrer Großmutter aufklärt, und auf der Flucht vor den Lichtwesen, die sie mit Hilfe von Hitomi, einem Helm, den ihre Großmutter erfunden hatte, sehen kann. Auch Chiyo möchte herausfinden, was es mit den Lichtwesen auf sich hat und begibt sich in immer größere Gefahr, weil sie unbedingt den Tod ihrer Großmutter aufklären will. Wie auch schon im ersten Teil der Trilogie erzählt der Autor die Geschichte in mehreren voneinander getrennten Handlungssträngen. Die Geschichten der verschiedenen Personen werden darin immer weiter erzählt und nur ganz langsam werden Überschneidungen sichtbar. Der Schreibstil des Autors ist bildhaft und actionreich. Das Buch liest sich quasi wie ein Film, denn die verschiedenen Erzählstränge, die sich immer wieder abwechseln und meistens enden, wenn es gerade am spannendsten ist, wirken wie Filmszenen. In dem zweiten Teil kommt nun ein wenig Licht ins Dunkle, es stellen sich aber auch schnell wieder neue Fragen. Die Charaktere sind facettenreich und authentisch dargestellt, es ist mir leicht gefallen mich in die einzelnen Personen hinein zu fühlen. Ganz besonders gefällt mir die Vermischung von historischen Ereignissen und Phantasie in Romanen, in diesem Fall haben mich vor allem die physikalischen Theorien fasziniert, die sehr alltagsnah erklärt wurden und auch die Einflechtung des „Philadelphia Experimentes“ zur Tarntechnologie, das angeblich während des 2. Weltkriegs durchgeführt wurde. Da die US-Marine dies jedoch nie bestätigte, ist es als Mythos in die Geschichte eingegangen. Ich mag solche Möglichkeiten, den eigenen Horizont beim Lesen zu erweitern sehr und Derek Meister hat seinem Buch am Ende auch noch ein ausführliches Glossar beigefügt, das eine Vielzahl wissenswerter Dinge erklärt. Ich empfand den zweiten Band der Trilogie noch atmosphärisch dichter und spannungsgeladener im Vergleich zum ersten Teil. Man kann nun einfach nicht mehr anders als gespannt auf das Finale zu warten. Sehr gut gefallen hat mir auch der feuerrote Buchumschlag mit dem geheimnisumrankten Leuchtturm in der Mitte. „Ghostfighter – Das Licht, das tötet“ - ein gelungener Jugend- Mystery- Thriller, temporeich, actiongeladen und modern.

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    schlumeline

    19. January 2010 um 17:27

    Derek Meisters Buch Ghostfighter ist der zweite Teil einer Trilogie. Die zwei Freunde Ian und Bpm reisen auf der Suche nach Ians Großvater nach Montauk. Diesen finden sie schließlich und erfahren einige Dinge über die merkwürdigen Geister, die Ian sehen kann und die schon so einiges Unheil angerichtet haben. Gleichzeitig erfährt der Leser Neuigkeiten über das Mädchen Chyio. Sie ist, nachdem ihre Großmutter auf grauenvolle Weise ums Leben kam, auf der Flucht vor der Polizei und dabei, den Helm zu untersuchen, den ihre Großmutter trug. Auch sie ist den Geheimnissen der Geister auf der Spur. Nicht nur diese beiden Handlungsstränge, sondern noch viele weitere, verwebt der Autor zu einer gemeinsamen Geschichte. Langsam werden dem Leser so einige Zusammenhänge, die nach dem ersten Band wohl noch nicht klar waren, offensichtlich, wenngleich noch einige Fragen offen bleiben. Das Buch ist ein Jugendbuch und als solches auch leichtverständlich. Schön finde ich persönlich, dass neben den phantastischen Aspekten des Buches auch die Freundschaft der beiden Jungen und auch die auftretenden Probleme in dieser Freundschaft beschrieben werden. Denn so ist das Leben und das müsssen Jugendliche begreifen, und auch lernen damit umzugehen. Gerade in Belastungssituationen muss man versuchen miteinander umzugehen, auch wenn es schwierig erscheint. Etwas schade finde ich, dass das Buch so als Mittelteil eigentlich den ersten Band voraussetzt und auch ohne den Folgeband nicht gelesen werden kann/sollte. Ich kann zwar das Buch einzeln lesen und die Vorinformationen aus Band 1 erschließen sich dann so nach und nach, aber um die vollständige Auflösung zu erhalten, muss ich wohl den 3. Band der Reihe auch lesen. Und darauf warte ich jetzt natürlich.....

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  • Rezension zu "Ghostfighter" von Derek Meister

    Ghostfighter

    sparklingmoon

    17. January 2010 um 17:51

    „Ghostfighter“ ist der zweite Band einer Trilogie im Genre Jugendbücher und schließt direkt an den ersten Band an. Man findet sich auch relativ schnell wieder in der Geschichte zurecht, obwohl es schon etwas länger her ist, dass ich den ersten Band „Ghosthunter“ gelesen habe. Besonders spannend und interessant an diesem Buch fand ich, dass mehrere unabhängige Geschichten gleichzeitig erzählt werden, die in diesem Band langsam miteinander verwoben werden. Die kurzen und flüssig geschriebenen Kapitel machen es einem nicht leicht, „Ghostfighter“ aus den Händen zu legen. Obwohl einige Fragen in diesem Band geklärt worden sind, sind trotzdem noch viele Frage offen, was die Vorfreude auf den dritten Band, der im Sommer 2010 erscheinen wird, nur noch größer macht. Auf jeden Fall ist „Ghostfighter“ eines meiner Jahreshighlights 2010 und kann ohne weiteres von Jugendlichen und Erwachsenen gelesen werden.

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