Derek Meister Ghosthunter

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Inhaltsangabe zu „Ghosthunter“ von Derek Meister

Der 17-jährige Ian beschließt, das Geheimnis der Geister zu lüften. Eine intelligente Kombination der Genres Mystery, Thriller und Science Fiction: Der Drehbuchautor Derek Meister bezieht sich in diesem Roman auf realhistorische Ereignisse, wie z.B. die Ufo-Sichtung in Bentwater. Er stellt Phänomene der modernen Physik in einen neuen spannenden Zusammenhang und bezieht sich auf die "Stringtheorie", die den Aufbau unserer Materie neu beschreibt. Auch die Schauplätze, die der Autor dank sorgfältiger Recherche mit viel Lokalkolorit zum Leben erweckt, sind außergewöhnlich: Die Geschichte spielt in den schnelllebigen Metropolen London und Tokio, aber auch auf einer Forschungsstation in der Abgeschiedenheit der Antarktis.

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  • Rezension zu "Ghosthunter" von Derek Meister

    Ghosthunter
    Dubhe

    Dubhe

    24. August 2011 um 16:02

    Eine Inhaltsangabe plus meine Meinung zur Geschichte habe ich schon zum Buch geschrieben.
    .
    Die Stimme des Lesers ist etwas gewöhnungsbedürftig. Manchmal versteht man auch ein paar Wörter nicht, wenn man nich tlaut genug die Lautstärke aufdreht. Und hin und wieder verschluckt er ein oder zwei Silben.
    Aber nach einer halben oder einer Stunde ist man die Stimme gewöhnt.
    Es gibt bessere Leser.

  • Rezension zu "Ghosthunter" von Derek Meister

    Ghosthunter
    Letanna

    Letanna

    21. April 2011 um 21:01

    Eines Tages hat der 17jährige Ian eine Begegnung, die er selbst als Geist bezeichnet. Ein Wesen, das alles verbrennt, ihm Nasenbluten bescherrt und sich mit einen Fiepen ankündigt, taucht plötzlich auf und verbrennt alles in seiner Umgebung. Danach verändert sich Ians Leben völlig, er wird von sein zwielichten Männer verfolgt, die ihn immer wieder nach Patien 5 fragen. Ist dieser Patient 5 sein Großvater? Wie ist sein Vater wirklich umgekommen? Er macht sich mit seinem besten Freund auf den Weg, um alle diese Fragen zu beantworten. Dies ist der 1. Teil einer Jugend-Mystery-Trilogie von Derekt Meister, der mir wirklich super gefallen hat. Die Story wird aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, was das ganze wirklich sehr spannend machae. Es ist eine Mischung aus Mystery und Science Fiction, was genau nach meinem Geschmack ist. Das Hörbuch wird sehr gut gelesen und es gibt einige Hörspiel-Elemente, die die Gesichte sehr bildlich machen. Die Geschichte endet mit einem echt fiesen Cliffhanger, es gibt in diesem Teil noch keine Auflösung. Zum Glück sind die anderen beiden Teile bereits erschienen und ich werde mir mit meinen nächsten audible Guthaben den 2. Teil runterladen.

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  • Rezension zu "Ghosthunter" von Derek Meister

    Ghosthunter
    pelznase

    pelznase

    27. March 2010 um 10:52

    Dieser kurze Text auf dem Rücken des CD-Box umreißt lediglich grob die Fragen, die sich Ian nach seinen Begegnungen mit den Geistern stellt. Der Geschichte im Ganzen wird diese Inhaltsangabe nicht annähernd gerecht. Denn man erlebt anfangs zwar Ians erstes Zusammentreffen mit den Geistern, aber schnell stellt sich heraus, dass die Fragen, was es mit den Geistern auf sich hat, woher sie kommen und was sie bezwecken, nicht so leicht zu beantworten sind. So begibt sich Ian zusammen mit seinem Freund BPM (der eigentlich Benjamin heißt) an die Nachforschungen, die sie in ungeahnte Gefahren bringen. Doch besteht die Geschichte nicht alleine aus diesem Handlungsstrang. Beinahe in jedem Kapitel erlebt man einen Ortswechsel. Mal ist man zusammen mit Ian und BPM in England unterwegs, mal trifft man auf die junge, rebellische Chiyo in Japan, dann wieder reist man zu einer Forschungsstation in der Antarktis und gelegentlich begleitet man die undurchsichtigen Kollegen Zachary und Tan, die für einen bislang unbekannten Chef arbeiten. Das mag nun unendlich komplex klingen, doch das ist es nicht. Die Geschichte lässt einem genügend Zeit, sich mit allen Charakteren, ihren Arbeiten, ihren Lebensgewohnheiten und den Orten, an denen sie leben, vertraut zu machen. Schon nach wenigen Kapiteln findet man sich nach den Ortswechseln sehr gut zurecht. An jedem dieser Orte spielt sich ein eingeständig wirkender weiterer Handlungsstrang ab, doch bald merkt man, dass sie alle im Zusammenhang stehen und sicher später zusammenfließen werden. Aber es sind stets nur kleine Aspekte, die diese Zusammenhänge vermuten lassen. Viel verraten sie nicht und so hat man reichlich Gelegenheit darüber zu grübeln, was die Handlungsstränge verbindet. Es ist quasi, als wolle man ein Puzzle zusammensetzen, dessen Bild man gar nicht kennt: man hat eine Vielzahl an Teilen, hin und wieder lassen sich einige zusammensetzen, doch das große Ganze erschließt sich einem noch nicht, nur hier und da blitzt eine Ahnung vom Motiv auf. Das macht Ghosthunter (01) - Das Licht, das tötet unglaublich spannend, man kommt von dem Hörbuch wirklich kaum los. Was mich zusätzlich beeindruckt hat, das sind die Recherchen, die Derek Meister für diese Geschichte betrieben haben muss. Beispielsweise um die Arbeit der Forscher am Südpol zu beschreiben und zu erklären, um physikalische Vorgänge verständlich zu machen und nicht zuletzt dafür, sich auf überlieferte Ereignisse in der Geschichte stützen zu können. Natürlich ist die Geschichte an sich reine Fiktion, aber die Fakten darin sind immer realistisch, man bekommt keine hanebüchenen physikalischen Erläuterungen geboten, die erwähnten Ereignisse sind nachzulesen, die Beschreibungen der Handlungsorte sind authentisch usw. Nicki von Tempelhoff sagte mir als Hörbuch-Sprecher bislang gar nichts und wenn dies sein erstes Hörbuch ist, dann kann ich ihm nur meine Hochachtung aussprechen. Denn eine leichte Aufgabe ist dies sicher nicht. Verschiedener könnten die Charaktere gar nicht sein, die er zu sprechen hat: normale Teenager, eine widerspenstige junge Japanerin, Wissenschaftler und und und. Aber er meistert diese Aufgabe wahrlich mit Bravour, allerdings ohne sich für die jeweiligen Rollen stimmlich groß zu verstellen. Bei ihm bleibt die Geschichte im Vordergrund, sie vermittelt dem Hörer eine Vorstellung der Charaktere, sie bestimmt das Tempo, sie sorgt im Wesentlichen für Spannung, Action und Gänsehaut. Er unterstreicht diese Wirkung der Geschichte lediglich, indem er z.B. mal schneller spricht, mal flüstert. Dabei bleibt er stimmlich aber immer er selber. Da man zu Beginn eines jeden Kapitels informiert wird, wo die Handlung von nun an spielt, weiß man ja bereits, mit welchen Personen man es zu tun hat, da ist die Erkennbarkeit anhand der Stimme gar nicht mehr allzu wichtig. Zwei Effekte gibt es im Hörbuch zu hören: das Pfeifen, das die Geistererscheinungen begleitet und das Rauschen und Knacksen eines Funkgerätes, wenn sich zwei Personen darüber verständigen. Beides ist sparsam eingesetzt, aber es lockert auf und gibt dem Hörbuch noch zusätzlich einen besonderen Anstrich. Das Cover wirkt auf den ersten Blick verwirrend, doch schon nachdem man die ersten Kapitel gehört hat, ergibt es einen Sinn. Die Tentakel und Flammen , die nach der Stadt zu greifen scheinen, machen einen bedrohlichen Eindruck. Im Booklet findet man die Kapitelaufteilung, allerdings nicht mit Titeln, sondern mit den Orten, an denen die Handlung in den jeweiligen Kapiteln spielt. Außerdem findet man eine Zusammenstellung der Charaktere mit kurzen Beschreibungen -sehr praktisch, so kann man leicht mal nachschlagen, mit wem man es beim Hören gerade zu tun hat- und je einen informativen Text über Derek Meister und Nicki von Tempelhoff. Fazit: Für mich ist Ghosthunter (01) - Das Licht, das tötet bisher die Hörbuch-Entdeckung des Jahres. Derek Meister hat hier ein beeindruckendes Jugendbuch geschrieben, in dem er Genres wie Mystery, Science Fiction und Grusel auf außergewöhnliche, aber überaus gekonnte Art mischt. Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende hochspannend, sehr düster und unheimlich. Nicki von Tempelhoff macht seine Sache ausgezeichnet und seine Stimme klingt frisch und locker genug, so dass ich mir gut vorstellen kann, dass Jugendliche ihren Spaß beim Hören haben werden. Aber auch erwachsenen Fans dieser Genres kann ich das Hörbuch nur wärmstens empfehlen.

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