Derek Meister Ghostmaster

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Inhaltsangabe zu „Ghostmaster“ von Derek Meister

Ian hält an seiner Mission fest: Er wird gegen die tötenden Lichter ankämpfen, die Brane, die alles verbrennen, was sie berühren, und die unsere Welt vernichten werden. Von New York aus reisen er und Bpm nach Buenos Aires, in der Hoffnung, dort auf wichtige Informationen zu stoßen. Als sie die Japanerin Chiyo treffen, glauben sie, eine Mitstreiterin gefunden zu haben. Doch plötzlich zweifelt Ian: Verfolgen er und seine Freunde wirklich noch dieselben Ziele? "Ghostmaster" ist der dritte Band der Ghost-Trilogie. Die beiden Vorgängertitel lauten "Ghosthunter" und "Ghostfighter". Mehr Infos rund ums Buch unter: www.derekmeister-ghosts.de

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    Kiara

    22. January 2012 um 12:58

    Mit "Ghostmaster" legt Derek Meister nun den Abschlussband einer Trilogie vor, deren ersten beiden Bücher mich vollauf begeisterten! Und da es sich um den dritten Teil einer Reihe handelt, wird es wohl (mal wieder) kaum möglich sein, jegliche SPOILER zu vermeiden. (aber ich geb mir Mühe!) Inhalt: In "Ghostmaster" setzt Ian seinen Kampf gegen die tötenden Lichter - die Brane - fort. Diese sonderbaren Wesen verbrennen alles, das sie berühren. Und ihr Ziel ist kein Geringeres, als unsere Welt zu vernichten. Eindruck: Diese Serie ist primär für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren geschrieben worden. Und genau das merkt man dem Schreibstil auch an. Er ist oft ganz betont jugendlich. Ian und seine Freunde benutzen ganz bewusst Jugendsprache, um sich von den Erwachsenen abzuheben. Doch das hat mich im ersten und zweiten Buch kaum gestört. Aber in "Ghostmaster" bin ich plötzlich über genau solche Bemerkungen gestolpert - und das immer wieder, was es schwer für mich gemacht hat, an der Geschichte dran zu bleiben. Die Handlung hingegen ist genauso unterhaltsam wie immer. Wenn man einmal darüber hinwegsieht, dass manche Sachen schlicht unglaubwürdig sind (wie zum Beispiel die Tatsache, dass Ian und Bpm einfach mal so quer durch die Weltgeschichte jetten: von Europa in die USA, von dort nach Südamerika), dann macht die Geschichte sehr viel Spaß und bietet viele spannende Momente. Doch in diesem Buch wird nicht einfach nur gegen die Brane gekämpft. Besonders in Ghostmaster wird Ians und Bpms Freundschaft mehr als einmal geprüft. Sie müssen sich fragen, ob sie immer noch für die gleiche Sache kämpfen. Und dann ist da auch noch Chiyo, die beiden den Kopf verdreht hat. Doch trotz der Spannung, der persönlichen Elemente, die in die Geschichte einfließen, konnte mich der Abschlussband nicht so richtig packen. Vieles wirkte auf mich einfach nicht "echt". Irgendwie künstlich. Und ich konnte mich einfach nicht so "hineinfallen" lassen, wie bei den vorigen Bänden. Vielleicht hab ich dieses Mal einfach zu vieles hinterfragt, anstatt einfach die Geschichte zu genießen. Und der Schluss: Spannend und ereignisreich; kurz gesagt: ein furioses Finale. Doch hier ging mir alles plötzlich viel zu schnell. Die Ereignisse verliefen Schlag auf Schlag und schon war das Buch zu Ende. Das war alles etwas zu hastig. Schade. Fazit: Auch wenn "Ghostmaster" für mich der schwächste Band ist, würde ich die Trilogie "Das Licht, das tötet", bedenkenlos jedem weiterempfehlen, der gerne Jugendbücher mit Mystery-Elementen liest. Denn hierbei handelt es sich um eine originelle Idee, die spannend und unterhaltsam umgesetzt wurde.

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    Kerry

    15. January 2012 um 15:19

    Ian und Bqm sind immer noch in der Nähe von New York, in dem Leuchtturm, in dem sich Ians Großvater lange Jahre versteckt gehalten hat und seiner Forschung um die Geister nachgegangen ist. Bqm hat sich das Serum, das entwickelt wurde, um Geister zu sehen, selbst injiziert, doch noch immer sind Zackary und Tan den beiden auf den Fersen. Und tatsächlich können sie sie in einem der unterirdischen Bunker stellen - doch als Tan in seiner Wut Ian erschießen will, wird dieser von dem anwesenden Geist geschützt und dieser greift anschließend Tan an, der einen grauenvollen Tod stirbt. Ian und Bqm gelingt die Flucht und sie wissen: Sie müssen nach Buenos Aires, denn dort laufen alle losen Fäden zusammen. In Buenos Aires wollen sich die beiden Jungen mit Chiyo treffen, der jungen Frau aus Japan, die ebenfalls über Wissen über die Geister zu verfügen scheint. Und auch Daniel, der junge deutsche Forscher, macht sich auf den Weg, direkt zu Brian Cox, denn er weiß, dass dieser Mann das Geheimnis entschlüsseln kann. Auch Ian, Bqm, Chiyo und deren Begleiter Kommisar Kenechi machen sich auf den Weg zum Anwesen von Brian Cox, dem Urenkel des noch letzten lebenden Mitgliedes der ursprünglichen Forschergruppe, die die Geister in diese Welt riefen. Doch welches Ziel verfolgt Brian Cox? Welches Ziel Daniel? Wird es Ian und seinen Freunden gelingen, die Geister ein für alle mal zu vernichten, oder müssen sie einsehen, dass sich ihre Mission grundlegend geändert hat? Der 3. und abschließende Band dieser Reihe schließt unmittelbar an den 2. Band Ghostfighter an. Auch hier ist der Plot wieder detailliert ausgearbeitet und die Figuren liebevoll mit viel Tiefe in Szene gesetzt. Der Schreibstil ist nach wie vor spannend gehalten, dennoch gab es auch in diesem Band ein paar kleinere Längen.

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    Letanna

    01. October 2011 um 19:03

    Vorab will ich nur darauf aufmerksam machen, dass es sehr schwierig ist, einen 3. Teil einer Reihe zu rezensieren ohne zu spoilern. Also, wer die anderen beiden Teile noch nicht gelesen hat, sollte hier aufhören. Nachdem der 2. Teil mit einem echt fiesen Cliffhanger endet, geht es hier im 3. Teil nahtlos weiter. Bpm hat sich das Weckvirus gespritzt und kann jetzt ebenfalls die Brane sehen, nur hat er einige Nebenwirkungen, den immerhin war der Prototyp nicht getestet. Ian und Bpm gelingt die Flucht aus dem Labor von Ians Großvater, aber der Großvater von Ian wurde bei dieser Flucht von dem Killer Zacharyas entführt und befindet sich auf dem Weg nach Buenos Aires zu Brian Kox. Die beiden Freunden machen sie auf den Weg dorthin, aber auch Chiyo und Inspektor Kenichi sind auf dem Weg dorthin. Gelingt es ihnen gemeinsam hinter das Geheimnis der Brane zu kommen? Ich finde es wirklich sehr schade, dass der 3. Teil dieser Reihe nicht als Hörbuch erschienen ist. Ich habe jetzt eine ganze Zeit lang gewartet, aber so wie es aussieht, gibt es den 3. Teil nicht als Hörbuch. Deshalb habe ich mir das Buch jetzt gekauft, weil ich einfach wissen will wie die Geschichte ausgeht. Wie schon in den vorangegangenen Bücher ist auch dieser Teil irre spannend, was durch die ständigen Szenenwechsel noch erhöht wird. Ian kommt am Ende endlich hinter das Geheimnis der Brane, aber es wird bis dahin noch sehr dramatisch und traurig, Ian muss einige Verluste hinnehmen, aber mehr wird nicht verraten.

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    sparklingmoon

    18. May 2011 um 10:48

    Auch vom dritten und letzten Teil der „Das Licht, das tötet“-Reihe bin ich begeistert. Derek Meister hat es wieder einmal geschafft, wie auch in den beiden Vorgängerbänden, mich an das Buch zu fesseln und erzählt rasch und in übersichtlichen Kapiteln das spannende Finale. Besonders gut gefallen hat mir an „Ghostmaster“ die charakterliche Entwicklung von Ian und Bpm und wie sich im Laufe der Trilogie ihre Freundschaft zueinander verändert. Das Ende war zwar überraschend und unvorhersehbar für mich, aber gerade das macht es zu einem besonderen Leseerlebnis. Zwar wird das Buch dem Genre Jugendbuch eingeordnet, aber wenn man es liest, wird man schnell feststellen, dass es mehr als nur ein Jugendbuch ist. Und deshalb ist es auch durchaus für erwachsende Leser geeignet. Ich empfehle außerdem, die zwei Vorgängerbände zu lesen, da man sonst wichtige Zusammenhänge nicht nachvollziehen kann.

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    Carriecat

    11. May 2011 um 20:29

    Inhalt: Es kommt einem wie eine Ewigkeit vor, als Ians treuer Hund Zero von mysteriösen Geisterwesen umgebracht wurde. Doch es sind nur ein paar Tage vergangen seit Ian und sein bester Freund Bpm in den Sommer ihres Lebens gestartet sind. Sie werden verfolgt, geraten in haarsträubende Situationen, müssen Familiengeheimnissen auf die Spur kommen, finden die Liebe und ihre Freundschaft verändert sich. Im dritten Band "Ghostmaster" kommt es schließlich zur großen Entscheidung: Wird Ian die seltsamen Wesen vernichten können? Was will sein Gegenspieler Cox mit ihnen anfangen? Stil: Der Autor schreibt, wie schon in den Vorgängern, sehr actionreich. Die Handlung schreitet flott voran, so dass man gar nicht merkt, dass man die Hälfte des Buches schon gelesen hat. Die Geschichte findet an verschiedenen Schauplätzen des Geschehens statt, der Leser erlebt sie aus der Perspektive verschiedener Figuren und wird so hautnah mitgenommen. Fazit: Man sollte die ersten beiden Bände gelesen bzw. gehört haben (kann ich auch empfehlen), sonst kommt man bei der Story definitiv nicht mit. Der Autor knüpft bei seinem spannend geschriebenen Blockbuster genau da an, wo er nach einem (fiesen) Cliffhanger aufgehört hat. Aber es lohnt sich, denn der geniale Genremix packt einen direkt von der ersten Seite!

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    sueorange

    04. April 2011 um 16:08

    Seit Ian und Bpm die Harley von Ians Stiefvater geklaut haben und von Southend on Sea aufbrachen, um mehr über die seltsamen Lichtwesen zu erfahren und um diese zu vernichten, sind erst einige Tage vergangen. Bei allem, was die beiden bisher erlebt haben, könnte man auf eine weitaus längere Zeit schließen. Nachdem sie tatsächlich Ians Großvater Harvey gefunden haben, hat sich Bpm unerlaubterweise das Wecker-Serum, einen Prototypen, gespritzt. Er wollte auch die rätselhaften Geister sehen können, doch dadurch scheint sich nicht nur seine Haut zu verändern. Ihr Abenteuer sollte es werden, ihr gemeinsamer Sommer. Blutsbrüderschaft hatten sich die Beiden geschworen. Doch immer mehr leidet ihre Freundschaft unter der großen Herausforderung dieser Reise. Nachdem ihre Suche sie nach New York geführt hatte, wo sie Harvey ausfindig machen konnten, ist nun Buenos Aires ihr Ziel, dort scheinen alle Fäden zusammen zu laufen. Da treffen sie auch zum ersten Mal auf die junge Japanerin Chyio in Begleitung von Kommissar Kenechi, auch sie möchte den Moloch, wie sie die Brane nennt, vernichten. Doch auch Brian Cox ist dort ansässig, der seine eigenen Ziele mit den Engeln, wie er sie getauft hat, verfolgt. Und er hält sogar einen solchen gefangen. Aber was wollen diese Lichtwesen überhaupt? An Ian nagt immer mehr der Zweifel, ob er wirklich noch dasselbe Ziel wie seine Freunde verfolgt. Hier ist es nun, lange herbei gefiebert und nun endlich da: das Finale der Trilogie, um das Licht, das tötet. Und es hält, was es verspricht. Waren die Vorgängerbände schon spannend, überbietet Ghostmaster diese noch um einiges an Actionreichtum und Schnelligkeit. Derek Meisters Schreibstil lebt auch dieses Mal von seiner Erfahrung als Drehbuchautor und lässt die einzelnen Szenen filmähnlich vor dem inneren Auge vorbei ziehen. Kapitelweise begleitet man verschiedene Personen, oftmals enden die Abschnitte mit einem Cliffhanger. Somit befindet sich der Leser unter Dauerspannung, quasi unter Strom, unfähig das Buch zur Seite zu legen. Die Charaktere sind ihren persönlichen Veränderungen unterworfen, sie bleiben nicht einförmig, dies macht sie noch greifbarer. Jeder Einzelne macht eine Entwicklung durch, dies ist im Strudel der Ereignisse nicht verwunderlich. Manche Wandlung überrascht bisweilen. Empfehlen kann ich die Ghost- Serie, sowohl Jungs als auch Mädels, da sie alles streift, was das Erwachsenwerden so mit sich bringt und noch ein wenig mehr. Freundschaft, Abenteuer, schwierige Entscheidungen, eine Spur Romantik, Eifersucht und Gefahr, vermischt mit einem Quäntchen Wissenschaft und Technik. Der Buchumschlag, dieses Mal in einem knalligen Grünton gestaltet, passt sehr gut zu den anderen Teilen. Wieder gewährt ein Guckloch von leuchtenden Branen eingerahmt, einen Blick auf ein Element der Handlung, hier ein besonderes Fahrzeug. Am Ende des Romans ist ein Glossar beigefügt, in dem man viele wissenswerte Erklärungen finden kann. Ghostmaster - das würdige Finale einer spannenden Jugend-Sci-Fi-Thriller-Reihe, fesselnd bis zuletzt.

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  • Rezension zu "Ghostmaster" von Derek Meister

    Ghostmaster

    anette1809

    03. April 2011 um 23:30

    Inhalt: Es sollte der Sommer ihres Lebens werden: Ian und Bpm reisen von New York nach Buenos Aires, um weiter gegen die totbringenden Lichter anzukämpfen. Dort laufen alle Fäden zusammen, als sie nicht nur auf die Japanerin Chiyo treffen, die mit Hilfe des Helms ihrer Großmutter "Hitomi" ebenfalls die Lichter sehen kann, sondern auch auf den Wissenschafter Daniel Rheinberg, der hilflos und verzweifelt in seinem Kummer über einen schweren persönlichen Verlust ist, und auf Brian Cox, dessen Großmutter Sophia einst gemeinsam mit Chiyos Großmutter und Ians Großvater auf der USS Eldrige an geheimen Experimenten teilnahm, wo die Geschichte um die Brane, den Moloch, die Drachen oder die Lichter ihren Anfang nahm... Eigene Meinung: Nervenaufreibend und atemlos peitscht Derek Meister seine Leser im abschließenden Band seiner Mystery-Thriller-Trilogie hin zu einem atemberaubenden Showdown. Nachdem die beiden Vorgängerbände an verschiedenen Handlungsorten in aller Welt spielten, treffen die Protagonisten nun in Buenos Aires aufeinander. Alle verbindet die Jagd nach den Lichtern, aber jeder von ihnen hat andere Beweggründe dafür, die aus ihnen teilweise verbitterte Feinde machen, die selbst vor Mord nicht zurückschrecken. Nachdem persönliche Verluste und Grenzerfahrungen dazu führen, dass einige von ihnen die Seiten wechseln, kann keiner von ihnen mehr sicher sein, wer auf wessen Seite kämpft. Dieser Umstand macht "Ghostmaster" noch fesselnder und spannender als seine beiden Vorgänger waren, auch wenn ich das kaum für möglich gehalten hätte! Gerade die Entwicklungen in der Persönlichkeit der Protagonisten, die überraschenden Wendungen und das Verschwimmen der vormals klaren Abgrenzungen zwischen Gut und Böse haben für mich den größten Reiz bei "Ghostmaster" ausgemacht. Im Nachhinein sind alle Charakterskizzen für mich logisch und nachvollziehbar, aber Derek Meister hat mich während des Lesens fast jedesmal mit den Schachzügen seiner Figuren überrascht. Man merkt Derek Meister an, dass er neben Romanen auch Drehbücher für Fernsehproduktionen schreibt. Seine Bücher sind fesselnd und kommen ohne Lückenfüller aus. Ganz im Gegenteil wird die Handlung teilweise in einem dermaßen atemberaubendem Tempo vorangetrieben, dass man hochkonzentriert Zeile für Zeile inhalieren muss, um kein wichtiges Detail zu verpassen. Hier zählt jedes einzelne Wort! Derek Meisters Schreibstil macht es dem Leser fast unmöglich ein einmal angefangenes Buch aus der Hand zu legen. Aufmachung des Buches: Wie bereits bei den beiden Vorgängerbänden schließt sich der Geschichte ein Glossar an, in dem die wichtigsten historischen und wissenschaftlichen Begriffe leicht verständlich für Laien erklärt werden. Die farbliche und graphische Gestaltung der Bücher ist unruhig und beinahe aggressiv und greift den Inhalt der Bücher hervorragend auf ohne irgendetwas von deren Inhalt preiszugeben. Fazit: Eigentlich ein hervorragender Stoff für eine Verfilmung, aber wozu? Hier bekommt man Kopfkino in Reinstform zwischen zwei Buchdeckeln geboten. Wer hierfür kein Ticket löst, ist selbst Schuld!

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