Detlef Bluhm Der Zug nach Wien

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Inhaltsangabe zu „Der Zug nach Wien“ von Detlef Bluhm

Budapest 1944. Paul Singer will seine hochschwangere Frau aus dem Land schaffen. Doch der Zug, der sie und dreitausend weitere ungarische Juden über die Grenze bringen soll, wird nach Auschwitz umgeleitet. Kein Versehen, wie sich herausstellt. Paul Singer schwört Rache. Doch erst 55 Jahre später gelingt es ihm, den Verantwortlichen in Berlin ausfindig zu machen. Der Autor verknüpft historische Recherche, große Emotionen und eine temporeiche Handlung zu einem äußerst spannenden Roman. (Quelle:'Flexibler Einband')

Eine interessante Geschichte, jedoch keine schöne Umsetzung.

— coffeetimelady

Gute Geschichte, nicht so gut geschrieben.

— coffeetimelady

Gute Geschichte, nicht so gut geschrieben.

— coffeetimelady

Gute Geschichte, nicht so gut geschrieben.

— coffeetimelady

Zeitweise mühsam zu lesen aufgrund vieler Namen und politischer Details, die Grundgeschichte jedoch sehr berührend.

— pixi17

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    Der Zug nach Wien

    coffeetimelady

    23. October 2016 um 13:46

    Die berührende Geschichte über das Schicksal ungarischer Juden und einen nach Wien gehenden Zug zeigt leider erhebliche Schwächen. Der Schreibstil des Autors erinnert zeitweise an einen Actionfilm, der so brutal findet Schauplatzwechsel statt.Der Leser hat das Gefühl, das der Autor sein Buch einfach so schnell wie möglich beenden wollte. Eine tiefere psychologisch- philosophische Auseinandersetzung mit den Themen Rache, Moral und Verantwortung würde dem Buch guttun.

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