Detlef Knut Gerda

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Inhaltsangabe zu „Gerda“ von Detlef Knut

Zu Beginn des zweiten Weltkrieges geboren durchlebte Gerda einen großen Teil ihres Lebens in einem wechselhaften Deutschland. Im Rahmen einer fiktiven Episodenhandlung erzählt sie von ihrem Leben in dem zunächst gemeinsamen, dann getrennten und zuletzt wiedervereinten Deutschland. Sie berichtet von ihren Freundschaften, ihren Arbeitskollegen und ihrer Familie und gibt preis, wieviel ihr an den Menschen und der Gesellschaft im Allgemeinen sowie an der Familie im Besonderen liegt. Früh alleine auf die eigenen Beine gestellt und mit dem festen Willen, durch Bildung und Arbeit voranzukommen bestreitet sie zunächst an der Seite ihres Mannes, und nach dessen Tod im Kreise der Familie ihres Sohnes das Leben als starke Frau.

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  • Rezension zu "Gerda" von Detlef Knut

    Gerda
    Taschenkrebs

    Taschenkrebs

    Mit der 1939 geborenen sportlichen Obst- und Gemüsehändlerin Gerda steht eine „normale“ Frau im Rampenlicht der Geschichte, die ihr Leben während des Kriegs, der Nachkriegszeit und des geteilten Deutschland meistern musste. Für in Westdeutschland aufgewachsene Leser bietet ihr Bericht einen interessanten, undogmatischen und vor allem authentischen Blick auf den Alltag in der DDR. Die subjektive Erzählung wird durch Fotos illustriert und durch schwarz umrandete Informations-Tafeln abgerundet, die die persönliche Sicht der Erzählerin in einen globalen Zusammenhang stellen. Der nicht in der DDR aufgewachsene Leser ist für das Ost-West-Lexikon dankbar. Wer hätte geahnt, dass die Kaderabteilung schlicht die Personalabteilung ist? Gelungen ist auch die Rahmenhandlung des gemeinsamen Urlaubs mit Gerdas Patchwork-Familie, bestehend aus dem mittlerweile erwachsenen Sohn und seiner zweiten Frau, sowie beider Kinder. Im Wechsel mit der liebevollen Schilderung der im Schnee spielenden Kleinen erzählt Gerda ihre Lebensgeschichte, was dem Buch eine zusätzliche optimistische Note gibt. Ich wünsche also Gerda – von deren Existenz ich ganz fest ausgehe, obwohl im Internet von einer „fiktiven“ Biographie die Rede war - alles Gute und viel Freude an ihrem Studium. Sie wird es schon schaffen! Schließlich ist sie die Gerda, wie sie selbst einmal mit Nachdruck feststellt.

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    detlef_knut

    detlef_knut

    08. August 2011 um 10:49