Detlef Krischak Der Rosenfälscher

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Inhaltsangabe zu „Der Rosenfälscher“ von Detlef Krischak

Das zweite ich Sein zweites Ich steht auf blonde Frauen mit blauen Augen. Es war auch für den Tod einer seit drei Monaten vermissten Frau verantwortlich. Weshalb legte er eine blaue Rose zu den Leichenteilen, die zufällig in einem todsicheren Versteck in Lingen gefunden werden? War es ein letzter Gruß oder verhöhnte er sein Opfer? Dennis Winkler steht vor einem Rätsel. Erst kurze Zeit ist er der Leiter der Tatortgruppe Lingen, schon führt ihn sein erster Mordfall auf die Spur eines Psychopathen. Während Winkler mit seinem Team im Umfeld eines Bestatters ermittelt, wird wenige Tage später eine junge Rechtsanwältin aus Hopsten vermisst. Sie ist blond und blauäugig … Carsten Grewe vom Kriminalkommissariat 23 in Ibbenbüren begibt sich auf die Suche nach der vermissten Anwältin, deren Entführer er unter ihren ehemaligen Mandanten vermutet. Blaue Rosenblütenblätter führen Grewe und Winkler zusammen. Schnell wird ihnen klar, dass sie den gleichen Täter suchen. Sie begeben sich gemeinsam auf die Jagd nach einem Mann mit gespaltener Persönlichkeit, der weiße Rosen blau färbt.

Sehr spannender Krimi mit kleinen Ecken und Kanten

— Anneja
Anneja

Gut geschriebener Krimi

— nellsche
nellsche

Es macht Spaß mit den beiden Kommissaren auf Mörderjagd zu gehen

— Lilofee
Lilofee

Zwei ungewöhnliche Fälle, zwei Dezernate die hervorragend zusammenarbeiten um den Täter dingfest zu machen.

— Ladybella911
Ladybella911

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  • Es regnet blaue Rosenblätter

    Der Rosenfälscher
    Anneja

    Anneja

    21. December 2016 um 10:29

    Blaue Rosen, eine Züchtung die bisher immer misslungen ist und doch steht diese Rose für Treue und Beständigkeit. Aber auch für geheimnisvolle Romantik. Es ist kein Wunder das sich der Täter im Buch diese Blume ausgesucht hat, denn wer wünscht sich die oben genannten Sachen nicht. Ich rate, aus eigener Erfahrung, die vorherigen Bände gelesen zu haben, um ein besseres Bild über die handelten Personen zu bekommen.Es beginnt mit einem Begräbnis das durch den Fund von Leichenteilen verschoben werden muss. Schnell zeigt sich wer die Frau ist. Doch plötzlich erfährt das Team um Dennis Winkler von einer weiteren entführten Frau und es beginnt eine spannende Zusammenarbeit mit der Gruppe von Carsten Grewe. Doch sie rechnen nicht mit der Skrupellosigkeit des Täters.Die Figuren sind zu vielzählig das eine Auflistung den Rahmen sprengen würde. Gerade da diesmal 2 Kommissariate zusammen arbeiten. Wenn man sich erstmal an alle Namen gewöhnt hat, weiß man wie von selbst wer gemeint ist. Allerdings hätte ich es besser gefunden, jeder Person ein gewisses Merkmal zu geben. Dadurch würden sie realer erscheinen. Auch fehlte manchmal der Tiefgang zu Personen. Denn gerade die Angelegenheit mit Herrn Rottmann, wurde zwischendurch schnell zur Seite geschoben.Der Täter selbst ist sehr interessant, wird, wie ich finde, aber zu wenig beleuchtet. Der Grund für seine Taten war mir zu schwach und auch die beschriebene gespaltene Persönlichkeit wird nie wirklich gezeigt. Auch das er ein Schema hat kann man nur schwer herauslesen. Hier hätte ich mir doch etwas mehr Hingabe für jenen gewünscht. Auch war das finden des Täters nicht ganz überzeugend. Die Schreibweise konnte mich voll überzeugen, die Geschichte fesselte mich von der ersten Sekunde an und hinterließ nur wenige Stellen, die mich wirklich störten. Zum Cover selbst muss ich nicht viel sagen, denn es ist einfach nur wunderschön und hebt sich von so manchen Krimi im rot-weiß-schwarz-Stil deutlich ab.Ein spannender Krimi, der mich zu überzeugen wusste, aber doch nochmal einen Feinschliff gebrauchen könnte.

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  • Der Rosenfälscher

    Der Rosenfälscher
    werderaner

    werderaner

    16. December 2016 um 20:18

    In Lingen werden Leichenteile einer vermissten Frau gefunden. Dennis Winkler ermittelt in seinen ersten Mordfall.Als wenig später eine junge Frau in Hopsten entführt wird dort ermittelt Carsten Grewe. Als festgestellt wird das es sich vermutlich um einen Täter handelt schließt man sich zusammen. Wird es gelingen das zweite Opfer rechtzeitig und lebend zu finden? Und welche Rolle spielen blaue Rosen?Das ganze wird aus der Sicht der Ermittler und des Täters geschrieben, der bis zum Schluss nicht erkennbar ist, geschrieben was mir gut gefiel.Es handelt sich um den fünften Band einer Reihe den man auch gut ohne Vorkenntnisse lesen lässt.Alles in allem ein gelungener Krimi.

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  • Leserunde zu "Der Rosenfälscher: Das zweite Ich (Emsland-Krimi 5)" von Detlef Krischak

    Der Rosenfälscher
    detlef_krischak

    detlef_krischak

    Liebe Lovelybookerinnen und Lovelybooker! Wer möchte einen spannenden Regionalkrimi mitlesen? Das Erscheinen meines mittlerweile fünften Emsland-Krimis nehme ich zum Anlass, mich auf Lovelybook vorzustellen und erstmals eine Leserunde zu starten. Vielleicht bin ich einigen Lesern auch schon bekannt. Seit sechs Jahren schreibe ich regionale Kriminalromane, die hauptsächlich im Emsland spielen. Der Rosenfälscher wandelt sich im Verlauf der Handlung zu einem Tecklenburger-Land-Krimi, somit spreche ich einen großen, regionalen Kreis von interessierten Lesern an. Aber: Natürlich darf jeder, der Lust auf einen Regionalkrimi hat, gerne bei der Leserunde mitmachen. Er muss nicht aus dem Emsland kommen! Das beschreibt der Klappentext: Das zweite Ich Sein zweites Ich steht auf blonde Frauen mit blauen Augen. Es war auch für den Tod einer seit drei Monaten vermissten Frau verantwortlich. Weshalb legte er eine blaue Rose zu den Leichenteilen, die zufällig in einem todsicheren Versteck in Lingen gefunden werden? War es ein letzter Gruß oder verhöhnte er sein Opfer? Dennis Winkler steht vor einem Rätsel. Erst kurze Zeit ist er der Leiter der Tatortgruppe Lingen, schon führt ihn sein erster Mordfall auf die Spur eines Psychopathen. Während Winkler mit seinem Team im Umfeld eines Bestatters ermittelt, wird wenige Tage später eine junge Rechtsanwältin aus Hopsten vermisst. Sie ist blond und blauäugig … Carsten Grewe vom Kriminalkommissariat 23 in Ibbenbüren begibt sich auf die Suche nach der vermissten Anwältin, deren Entführer er unter ihren ehemaligen Mandanten vermutet. Blaue Rosenblütenblätter führen Grewe und Winkler zusammen. Schnell wird ihnen klar, dass sie denselben Täter suchen. Sie begeben sich gemeinsam auf die Jagd nach einem Mann mit gespaltener Persönlichkeit, der weiße Rosen blau färbt. Einen ersten Eindruck vom Rosenfälscher bekommt ihr durch die Leseprobe. Ich stelle für die Leserunde 3 signierte Taschenbücher und 12 E-Books zur Verfügung, die nach der Verlosung der Teilnehmer über Gutscheine (Amazon/Kindle) oder Thalia (tolino, e-PUB) verschickt werden. Die Taschenbücher gehen an die ersten drei Bewerber! Was müsst ihr tun, um in den Lostopf zu kommen?Beantwortet mir nur die Frage: Wie gut kennt ihr das Emsland? Eine kurze Rezension am Ende der Runde ist Pflicht. Weitere Informationen zu den Emsland-Krimis: Facebook https://www.facebook.com/AutorDetlefKrischak/ Homepage http://detlef.krischak.de/ Ich freue mich auf euch und werde die Leserunde gerne begleiten, wann immer ich Zeit habe!

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    detlef_krischak

    detlef_krischak

    02. December 2016 um 18:45
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  • Mitreißend und spannend!

    Der Rosenfälscher
    Ercimay

    Ercimay

    28. November 2016 um 21:38

    Wie der Zufall es so wollte, wurden die Leichenteile einer seit drei Monaten vermissten Frau  gefunden. Zusammen mit einigen blauen Blütenblättern. Dennis Winkler, der Leiter der Tatortgruppe aus Lingen, übernimmt zusammen mit seinem Team diesen Fall. Carsten Grewe vom Kriminalkommissariat nimmt sich einer ähnlichen  Angelegenheit an, bei der eine junge Frau vermisst wird, bei der die gleichen Rosenblätter gefunden wurden. Bald treffen die beiden aufeinander und jagen den Mann mit den blauen Rosenblättern… Das Cover sieht geheimnisvoll und wunderschön aus. Zuerst sieht man die blaue Rose, die auch für den Inhalt eine wichtige Rolle spielt, und erst auf den zweiten Blick sieht man die Person, die die Rose im Mund hat. Man begleitet die Kommissare auf dem Weg, den Täter zu fangen aber man bekommt ebenfalls direkte Einblicke in die Gedankengänge des Mörders. Diese Passagen wurden aus seiner Sicht geschrieben und der Leser direkt mit dem „Du“ einbezogen. Diese Textstellen haben mir immer besonders gefallen, da man mitbekommt wie er so tickt. Es lässt sich flüssig und gut lesen und baut nicht mit der Spannung ab sondern steigert sich bis zum Ende. Es tauchen viele Charaktere auf, die die Geschichte umso lebhafter erscheinen lassen und man lernt sie in der kurzen Zeit doch sehr gut kennen. Ein kleines Makel wäre, dass das Ende etwas abrupt ist, jedoch ist dies nur geringfügig und eine klare Leseempfehlung von mir.

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  • Der Rosenfälscher

    Der Rosenfälscher
    nellsche

    nellsche

    28. November 2016 um 08:52

    Dem Zufall ist es geschuldet, dass die Leichenteile einer seit drei Monaten vermissten jungen Frau gefunden wurden. Zu der Leiche hat der Täter eine blaue Rose gelegt. Welche Bedeutung mag das für ihn haben? Dennis Winkler und sein Team der Kripo Lingen nehmen die Ermittlungen auf. Dann wird in Ibbenbüren eine junge Anwältin vermisst. Auch sie war blond und blauäugig, genau wie die Tote in Lingen. Blaue Rosenblütenblätter führen den Kommissar Carsten Grewe nach Lingen und bilden eine Verbindung der beiden Fälle. Beide Kommissariate machen sich gemeinsam auf die Jagd nach einem Täter mit gespaltener Persönlichkeit, der weiße Rosen blau färbt.Dies war mein erstes Buch von Detlef Krischak, es wird aber definitiv nicht das letzte sein. Ich habe schnell in die Geschichte rein gefunden. Schon der Beginn mit der Beschreibung, wie die Leiche entdeckt wird, ist total spannend geschrieben. Ein super Start! Der Schreibstil ist leicht, so dass ich den Geschehnissen stets sehr gut folgen konnte. Die Personen werden menschlich und real beschrieben und ich fand sie sympathisch. Man erfährt auch einiges aus deren Privatleben, was ich sehr gut finde. Insbesondere bei Carsten Grewe gab es Situationen, die mich auch zum Grinsen brachten. Das ist eine gelungene Mischung neben einem zu lösenden Kriminalfall. Der Aufbau des Krimis hat mir gut gefallen. Es gibt immer wieder Kapitel in der Ich-Form aus Sicht des Täters. Dadurch bekommt man langsam einen guten Einblick, wie er denkt und was seine Beweggründe für die Taten sind. Der ist schon ein ziemlicher Psychopath. Die Ermittlungen werden gut beschrieben und ich finde sie realistisch dargestellt. Der Weg bis zur Identifizierung des Täters war nachvollziehbar und spannend geschrieben. Ob die Polizei den Täter rechtzeitig ausmachen kann, um die junge Anwältin zu retten? Und wer könnte der Täter sein? Diese Fragen stellte ich mir. Der Autor hat mehrere Fährten gelegt, aber auf die Lösung kam ich nicht von alleine. Einzig das Ende war mir ein wenig zu abrupt, das hätte gerne noch etwas ausführlicher sein können. Insgesamt ein guter Krimi, den ich lesenswert fand. Ich vergebe vier Sterne. 

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  • Spannend bis zum Schluß

    Der Rosenfälscher
    Lilofee

    Lilofee

    27. November 2016 um 21:45

    Der Rosenfälschervon Detlef Krischakerschienen im 2016 im Krischak-VerlagKriminalromanEine blonde Tote Frau und blaue Rosen.Wie passt das zusammen?Durch einen Zufall wurden Leichenteileeiner seit langen vermissten Frau entdeckt.Kommissar Winkler ist erst seit kurzen Leiter der Tatortgruppe Lingen und muss sich gleich bei seinem ersten Fall auf die Suche nach einem Psychopathen machen.Als wenig später eine blonde Anwältin verschwindet,macht sich Carsten Grewe vom Kriminalkommissariatin Ibbenbüren auf die Suche. Er findet das Handyder vermissten und auch blaue Rosenblätter.Winkler und Grewe wird klar das es sich dabei umein und denselben Täter handeln muss.Eine spannende Jagd nach dem Rosenmann beginnt.Ein solider,  humorvoller und mit einer Leichtigkeit geschriebener Krimi der seine Spannung langsam aufbaut.Es macht großen Spaß mit den beiden Kommissaren auf Mörderjagdzu gehen.Winkler, endlich mal kein Typ einsamer Wolf, sondern verheiratetund Grewe ein Single der einen oft zum Schmunzeln bringt.Der Erzählstrang aus Sicht des Psychopathen, macht das Buch,zu einem besonderen Krimi dem man sich nicht mehr entziehen kann.Die Charaktere sind so gut beschrieben das man das Gefühl hatselbst vor Ort zu sein.Klare Leseempfehlung

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  • Kommissar Zufall schlägt zu und ermittelt erfolgreich

    Der Rosenfälscher
    Ladybella911

    Ladybella911

    26. November 2016 um 23:34

    Durch einen Zufall findet Kommissar Crewe von der Kripo Ibbenbüren beim Lesen eines Zeitungsartikels heraus, dass sein Kollege Winkler aus Lingen an einem ähnlich gelagerten Fall, diesmal allerdings mit Todesfolge ermittelt. Auch hier war wieder der Zufall am Werk, denn, hätte Rita Dreier sich nicht unbedingt von ihrem Vater verabschieden wollen – die Ermordete wäre nie gefunden worden. Winkler, der bei der Tatortbesichtigung von seinem übereifrigen und ungalanten Kollegen Rottman begleitet wird, beschließt, diesen während der Ermittlungen ins Archiv zu verbannen, er stellt mit Bedacht sein neues Team zusammen. Er ist ein ruhiger und ausgeglichener Mann, verheiratet, mit zwei heranwachsenden Töchtern. Kommssar Crewe, ein smarter aber einsamer Single, soll das Rätsel um die Entführung der Tochter eines bekannten Anwalts lösen. Beide Fälle haben eines gemeinsam: Man findet blau eingefärbte Rosenblätter an den Tatorten. Abwechselnd tauchen wir in die obstruse Gedankenwelt des Mörders bzw. Entführers ein, verfolgen seine beiden ICHS. Welches Ereignis veranlasste die Seele dieses Mannes dazu, sich in zwei Persönlichkeiten zu spalten, und welches ICH wird am Ende die Oberhand behalten? Blaue Augen und blonde Haare scheinen es ihm angetan zu haben, und so sucht er immer nach dem gleichen Typ Frau. Anfänglich betört er seine Opfer, bis sie sich seinen Wünschen widersetzen und er nicht mehr die volle Kontrolle über sie (oder über sich selbst) hat. Das führt letztendlich zu einer tödlichen Kurzschlußreaktion. Währenddessen läuft die Tätersuche bei der Kriminalpolizei auf vollen Touren und die beiden Dezernate arbeiten umfassend und hervorragend zusammen. Die Geschichte liest sich spannend, der Schreibstil ist locker-leicht und angenehm zu lesen. Die Charaktere sind fein und bildhaft gezeichnet und so werden sie vor unserem inneren Auge lebendig. Abwechselnd wird aus der Perspektive des Täters und seiner Gedankenwelt berichtet, sowie der Ermittlungsarbeit der Polizei. Kleine, nicht zu langatmige humorvolle Szenen aus dem Privatleben von Kommissar Crewe lassen uns schmunzeln und lockern das ganze Geschehen auf. Das Ende dieser Geschichte versöhnt den Leser, macht ihn aber auch nachdenklich. Mir hat die Geschichte gut gefallen und ich habe sie gerne gelesen. Daher meine Leseempfehlung.

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