Detlef Rudnick Titanic

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Inhaltsangabe zu „Titanic“ von Detlef Rudnick

Alexander Wolff ist ein erfolgloser und unzufriedener Postbote in Deutschland. Der unfreiwillige Job erfüllt ihn nicht. Er fühlt sich zu etwas anderem berufen. Nur die ungünstige Zeit und die wirtschaftliche Lage überall im Land lassen nicht den erhofften Spielraum, um an einen Branchenwechsel zu denken.
Eines Tages erhält er eine Einladung zu einer beliebten Quizshow. Live im Fernsehen vor einem Millionenpublikum geht es diesmal rund um die Titanic und auch in der Liebe tut sich was. Ramona, eine äußerst agile Frau, tritt unerwartet in sein Leben und bringt seine Gefühlswelt durcheinander. Beeindruckt von seinem Charme, seinem sarkastischen Humor und dem fundamentalen Wissen, das er während der Show unter Beweis stellt, lässt sie sich mehr und mehr auf ihn ein und die beiden kommen sich näher.
Zum Saalsieger gekürt, liefert Alexander auch noch den Zündstoff zu einer beiläufigen Frage, in der es darum geht, ob man die Titanic eines Tages bergen könne. Alexander wird diese Frage ganz gelassen mit Ja beantworten und löst damit ein ungeahntes Echo aus. Die Idee, wie man das Wrack heben kann, hat er längst durchexerziert. Ihm fehlen nur die Möglichkeiten, vor allem natürlich finanzielle aber auch Gleichgesinnte, die sich seiner annehmen würden. Die lassen allerdings nicht lange auf sich warten. Durch die eindrucksvolle Andeutung seiner Theorie bekommt er alsbald Angebote der unterschiedlichsten Art. Zunächst nur aus Deutschland, später weltweit.
Als dann im Zuge der längst zur Touristenattraktion geboomten Abwärtsfahrten zum Wrack ein Tauchboot implodiert und die Welt erschüttert, lässt sich sogar die kanadische Regierung, die immer gegen eine Bergung war, umstimmen. Sie zahlt Alexander ein Vermögen für seine These und stellt mit Hilfe ihres Militärs alle erdenklichen Maßnahmen zur Verfügung, um das Wrack zu heben. Doch es gibt Neider ...

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