Detlef von der Brüggen Irrlichter des Todes

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Inhaltsangabe zu „Irrlichter des Todes“ von Detlef von der Brüggen

Sind Körper und Seele eins und ist es das nach dem Tod schon gewesen? Haben Sie manchmal das Gefühl zu Hause nicht wirklich allein zu sein? Beunruhigen Sie unerklärliche Dinge? Tiere, die sich eigenartig benehmen? Technikprobleme? Schatten und Träume?
Kein Grund zur Sorge! Vielleicht sind wir wirklich seltener allein, als wir denken.
Der Autor wagt es, seine Geister für sich selber sprechen zu lassen und was ihm geschah, geschieht tagtäglich in Tausenden von Haushalten.
Ein Buch über Unerklärliches aus der Sicht eines ganz normalen Mannes.

Leider weder inhaltlich noch stilistisch für mich überzeugend....

— SigiLovesBooks

Alltägliche Begebenheiten, oder Begegnungen mit dem Tod? "Ein ganz normaler Mann" erzählt ...

— Ormeniel

Ein Buch bei dem man Gänsehaut bekommt. Ob man es glaubt oder nicht

— Susimueller

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  • Leserunde zu "Irrlichter des Todes" von Detlef von der Brüggen

    Irrlichter des Todes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der Pax et Bonum Verlag Berlin lädt herzlich zur Leserunde ein. Wir freuen uns über rege Diskussionsbeiträge. Teilnahmebedingung an der Leserunde ist eine anschließende Rezension des Buches.   Über das Buch: Irrlichter des Todes - Reale Spukgeschichten Sind Körper und Seele eins und ist es das nach dem Tod schon gewesen? Haben Sie manchmal das Gefühl zu Hause nicht wirklich allein zu sein? Beunruhigen Sie unerklärliche Dinge? Tiere, die sich eigenartig benehmen? Technikprobleme? Schatten und Träume? Kein Grund zur Sorge! Vielleicht sind wir wirklich seltener allein, als wir denken. Der Autor wagt es, seine Geister für sich selber sprechen zu lassen und was ihm geschah, geschieht tagtäglich in Tausenden von Haushalten. Ein Buch über Unerklärliches aus der Sicht eines ganz normalen Mannes. Leseprobe Autor: Gedruckt: Einband Paperback 172 Seiten Breite 120mm Höhe 190mm Dicke 13mm Gewicht 200g ISBN 978-3-943650-33-4  Preis 13.90€  Epub Dateigröße 122KB Format epub ISBN 978-3-943650-34-1  Preis 4.99€  Kindle Dateigröße 472KB Format mobi ASIN B00E99YXL0 Preis 4.99€

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    • 34
  • Der Tod und seine Mysterien

    Irrlichter des Todes

    angel1843

    06. January 2016 um 18:00

    Der Autor Detlef von der Brüggen erzählt in „Irrlichter des Todes“ sehr reell wie er mit dem Tod von seinen Verwandten umgegangen ist und was er nach ihrem Tod alles erlebte.  Alles fing an als seine Mutter starb. Nach ihrem Tod sah er nicht nur Ereignisse aus der Zukunft sondern sprach auch mit seinen Verwandten im Traum. Dies hat ihn und seine Familie anfangs sehr verunsichert, mit der Zeit aber hat er sich an das Ganze gewöhnt und nur noch auf Zeichen gewartet, die mit den mysteriösen Erscheinungen, etc. zu tun haben.  Dieses Buch zeigt sehr anschaulich was bei sogenannten Medien - empfängliche Menschen für das übernatürliche - alles passiert. Wie das ganze ausgelöst wird und wie man damit am besten umgeht…  Fazit: Ein sehr anschaulich beschriebenes Buch über die Mysterien des Lebens und deren Einfluss auf uns.

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  • Unerklärlich, aber wahr!

    Irrlichter des Todes

    britta70

    Detlef von der Brüggen greift ein Thema auf, was sicherlich viele schon einmal beschäftigt hat. Es geht um die Endlichkeit des Lebens, die Frage, ob das schon alles war, und darum, ob es vielleicht sogar möglich ist, über den Tod hinaus mit den Verstorbenen verbunden zu bleiben. Detlef von der Brügge zufolge gibt es ein Leben nach dem Tod und es besteht die Möglichkeit über die verschiedenen Seinsebenen hinweg auf verschiedenen Kanälen miteinander zu "kommunizieren". Er berichtet von eigenen Nachtoderfahrungen und solchen seiner Familienangehörigen. Es geht um konkrete Erscheinungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter, Tierbotschaften und Einiges mehr. Für ihn sind dies ganz konkrete Botschaften und Zeichen von der anderen Seite. Es sind Erfahrungen, wie Andere sie vielleicht auch gemacht haben, die aber oft davor zurückscheuen, sich mizuteilen. Wer will schon als "verrückt" abgestempelt werden oder sich einen Spruch einfangen, dass das Wahrgenommene vielleicht Resultat einer emotionalen Ausnahmesituation sei? Allein deswegen habe ich vor jedem Hochachtung, der sich mit diesem Thema öffentlich befasst. Es liegt in der Natur des Themas, dass man die Aussagen nicht wissenschaftlich beweisen kann. Insofern begibt man sich etwas auf's Glatteis, wenn man über Nachtoderfahrungen redet oder schreibt. Doch lässt man sich drauf ein, kommt man vielleicht auch zu der Erkenntnis, die van der Brügge gemacht hat: Es wartet noch Großes auf uns. Für mich ist der Titel des Bandes "Irrlichter des Todes" wie auch der Untertitel "Reale Spukgeschichten" etwas irreführend, zumindest unter den oben genannten Voraussetzungen eines Lebens nach dem Tod und der Möglichkeit von Nachtodkontakten. Denn beides zu bejahen, hieße für mich eben, dass es nicht um Irrlichter, sondern Realität, nicht um reale Spukgeschichten, sondern faktische Kontaktmöglichkeiten geht. In dieser Logik wäre eher die Negation von Beidem ein Irrlicht, also der Glaube, mit dem Tod wäre alles vorbei. Und Spuk wären nur mysteriöse Erscheinungen und Vorgänge, die ich definitiv NICHT auf meine lieben Verstorbenen zurückführen kann. Sobald ich davon ausgehe, da teilt sich mir ein Verstorbener mit ist dies für mich - so unerklärlich das Ganze auch sein mag - kein Spuk, sondern eben eine andere Kommunikationsform. Eine, die mir nur deswegen fremd ist, weil sie meine Erkenntnismöglichkeiten übersteigt. Insofern finde ich den Titel des Buches etwas unglücklich gewählt. Ansonsten fand ich das Buch recht lesenswert und interessant. Manches Vertraute ist mir wieder begegnet, Manches hat mich erstaunt, mitunter habe ich geschmunzelt. Ob man die beschriebenen mysteriösen Vorgänge und Erscheinungen letztlich für Realität und Anerkennung einer anderen Existenzweise anerkennt, oder als Spuk abtut- das zu entscheiden, bleibt jedem letztlich für sich selbst überlassen. Ungeachtet dessen bin ich aber mit dem Autor der Meinung, dass in der Tat Großes auf uns wartet. Empfehlen kann ich das Buch jedem, der für diese Thematik offen ist und bereit ist, sich damit zu beschäftigen.

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2016 um 22:54
  • Irrlichter des Todes - Reale Spukgeschichten

    Irrlichter des Todes

    SigiLovesBooks

    Das TB ist 2012 im Verlag "Pax et Bonum" erschienen: Der Autor Detlef von der Brüggen legt in diesem Buch seine (real erlebten) Erfahrungen mit übernatürlichen Phänomenen, die er im Zusammenhang mit dem Tode seiner Mutter (der er das Buch widmete) und anderen Angehörigen machte, schriftlich nieder. "Sind Körper und Seele eins und ist es das nach dem Tod schon gewesen? Haben Sie manchmal das Gefühl, zu Hause nicht wirklich allein zu sein? Beunruhigen Sie unerklärliche Dinge? Tiere, die sich eigenartig benehmen? Technikprobleme? Schatten und Träume? Kein Grund zur Sorge! Vielleicht sind wir wirklich seltener allein, als wir denken. Der Autor wagt es, seine Geister für sich selber sprechen zu lassen und was ihm geschah, geschieht tagtäglich in Tausenden von Haushalten. Ein Buch über Unerklärliches aus der Sicht eines ganz normalen Mannes."(Quelle: Buchrückentext) Meine Meinung: Ich bin nicht mit überhöhten Erwartungen an das Buch herangegangen und bleibe nach dem Lesen sehr zwiegespalten zurück, da der Inhalt weit unter meinen (niedrig angesetzten, aber neugierigen) Erwartungen zurückblieb: Es fällt mir eher schwer, dies als Literatur im weitesten Sinne zu sehen, da trotz recht interessanter Thematik (des Diesseits und des Jenseits bzw. der Schwellen, die zur jeweils anderen Ebene führen) und recht interessanter Beschreibungen und Ausführungen dieser "Schwellen" es dem Autor nicht gelang, mich mit diesen (sehr persönlichen) Beschreibungen fesseln oder überzeugen zu können: So gibt es viele Stereotype ("weit aufgerissene Augen" z.B.) und ich fragte mich zuweilen, ob es dem Autor nicht gelang, den Tod seiner Mutter zu verkraften, sie "gehen zu lassen", loszulassen; sondern dies in einem Buch, das von ihren "Zeichen" und "Besuchen von drüben" handelt, zu verarbeiten. Die literarische Form ist leider nicht sehr gelungen, da der Stil einer wörtlichen Rede ähnelt, zu viele Kommata eingestreut sind und einige Fragezeichen auftauchen an Stellen, an denen beides nicht hingehört: Dies sowie der äußerst schlichte, einfache Sprachstil haben meine Lesefreude eher geschmälert und den Lesefluss erheblich gestört (außer Linda hätte evtl. ein weiterer Lektor oder Korrektor sich dieser Texte annehmen und sie überarbeiten sollen). Ansätze dessen, was dem Autor wichtig war, sind jedoch zuweilen gelungen, wenn es um die Tatsache geht, dass es sicherlich Phänomene, Situationen gibt, in denen sich Traum und Realität, Fiktion und Wirklichkeit in einer Weise miteinander vermischen können, dass es mitunter schwierig ist, beides voneinander abgrenzen und unterscheiden zu können. "Es gehört bestimmt auch ein wenig Fantasie dazu und natürlich der Glaube an übernatürliche Dinge, um solche Erzählungen ernst zu nehmen" (S. 64). Ohne Detlef v.d. Brüggen abzusprechen, dass er und seine Familie alles, was er beschrieb, ebenso erlebt haben mag, wirkt vieles auf mich dennoch so, als sei ein Teil "hinzugedichtet" worden (z.B. der Flug nach Albuquerque). Dennoch teile ich die Meinung des Autors, dass wir  "vielleicht wirklich seltener allein sind, als wir denken".  Fazit: Trotz interessanter Thematik und Beschreibungen übernatürlicher Dinge (Parapsychologie), aus dem "Jenseits", in das alles Leben nach dem Tode übertritt und Schwellen, "Portale" oder wie immer man es nennen mag, die zwischen den Welten des Diesseits und des Jenseits bestehen mögen, ist der Versuch des Autors, diese anhand seiner persönlichen Erfahrungen wiederzugeben und dem Leser evtl. Schauer über den Rücken zu jagen, nicht gelungen: Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen (obgleich es mir nicht an Fantasie mangelt und ich H.P. Lovecraft, Algernon Blackwood etc. sehr gerne gelesen habe); weder inhaltlich noch literarisch: An der Form des letzteren hätte man jedoch "feilen" können, dann wäre evtl. das Ergebnis zufriedenstellender und überzeugender - auch für anspruchsvollere Leser unheimlicher Geschichten! 

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    • 6

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2016 um 22:45
  • Irrlichter des Todes - Reale Spukgeschichten

    Irrlichter des Todes

    Ormeniel

    Schon alleine der Titel des Buches sprach mich an. Reale Begebenheiten mag ich lieber als das was sich andere nur ausdenken. Das Cover ist ein echter Hingucker und auch die Verarbeitung des Buches, als ich es dann in der Hand hielt, hat mich überzeugt.   Der Autor beschreibt seine persönlichen Begegnungen und Begebenheiten mit Toten. Offenbar hat seine Familie eine besondere Beziehung zu diesem Thema. Er ist dabei sehr bodenständig und so entstehen Sätze, die einen im ersten Augenblick aufhorchen lassen, auf den zweiten Blick aber Authentizität vermitteln. "Wir lästerten über die Frau ab, die ich auch nicht leiden konnte, und verfielen danach immer tiefer in gemeinsam erlebte Schandtaten." In aller Offenheit wird der Weg hin zu einem lockeren, gelösten Umgang mit solchen Phänomenen geschildert. Man kann daran glauben, oder nicht. Der Autor hat seinen Weg gefunden und zum Schluss kann man ihm nur zustimmen: "Da ist noch etwas Großes, das auf mich und meine Leser wartet."

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. November 2015 um 23:33
  • Diese Geschichten hat jeder schon einmal irgendwie erlebt

    Irrlichter des Todes

    Susimueller

    05. November 2015 um 12:05

    Irrlichter des Todes ist ist ein Buch über die vielen kleinen surrealen Begebenheiten, die wir in unserem Leben erfahren, so oft aber durch die Angst vor dem Unbekannten verdrängen. Der Autor erzählt, wie seine Familie bereits ein Leben lang  von diesen Begebenheiten begleitet wird. Und wie oft diese uns von einer anderen Welt erzählen, wenn wir sie lassen. Wer kennt die Geschichten unserer vorangegangenen Generationen nicht, in der über das Thema noch offener erzählt wurde? Die Geschichten, in denen Erscheinungen vor etwas gewarnt haben, Unglücke verhindert haben oder uns Botschaften aus dem Jenseits Nachrichten unserer Verstorbenen gebracht haben? Gibt es diese Geschichten heute nicht mehr oder verdrängen wir sie einfach? Der Autor Detlef von der Brüggen und seine Familie scheint von diesen Phänomenen sehr stark betroffen zu sein und geht damit offen um.  Der rasante, temporeiche Erzählstil reißt den Leser mit und zieht ihn schnell in den Bann der Erzählung. Was mich persönlich etwas gestört hat war sprachlich die geringe Wertschätzung mit der der Autor auf seine Umwelt eingeht. Ich weiß gar nicht wie oft in den 150 Seiten das Wort Scheiße oder verarschen vorkam. So sind die befreundeten Partygäste Idioten, die sich bestimmt einen Streich erlaubt haben, der verzweifelt aufgelöste Sohn, der die Vision vom Tod seiner Oma hatte ist ein Spinner ( Ich finde es vollkommen okay, wenn man ihm nicht sofort glaubt, aber muss man einen komplett aufgelösten Menschen, den man gern hat gleich als Spinner bezeichenen, wenn man etwas nicht nachvollziehen kann?). Der Arbeitskollege der diesen Sohn begleitet wird gleich als Quassler abgetan, der beste Freund des Autors ist ein Säufer und auch die Kunden der Disco in der der Autor arbeitet sind alles Säufer und anstrengend. Ich fand das beim Lesen eine sehr abfällige Sprache. Zumindest kenne ich es von zu Hause aus anders und habe es von einem Verlag, der sich Pax et Bonum nennt anders erwartet. Aber vielleicht sehe ich das auch ein bisschen zu eng.Nichts destotrotz waren die Spukgeschichten sehr gruselig und haben mich doch zum Nachdenken gebracht. Ich denke ein paar Begebenheiten kennt jeder von uns aus dem eigenen Leben. Ich habe das Buch jetzt in eineinhalb Tagen durchgelesen und hatte mehr als einmal Gänsehaut. Besonders die tierischen Begebenheiten nach dem Tod eines geliebten Menschen, in denen plötzlich ein Rabe auf der Fensterbank sitzt und sehr allwisend ausschaut oder ein Bienenschwarm die Auferstehung verkörpert konnte ich nachvollziehen.

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