Detlev Blenk Inhalte auf den Punkt gebracht

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Inhaltsangabe zu „Inhalte auf den Punkt gebracht“ von Detlev Blenk

Mit einer kleinen Geschichte gelingt es leichter, eine Botschaft zu transportieren. Sachverhalte können so gut auf den Punkt gebracht werden. Wem es zudem gelingt, die Geschichte richtig zu platzieren und spannend zu präsentieren, dem öffnet es nicht selten Türen, die sonst dicht verschlossen sind.§Detlev Blenk hat 140 pannende Kurzgeschichten für den unterschiedlichen Einsatz in Seminaren und Trainings zusammengetragen und den Themenfeldern§- Kommunikation, §- Teamarbeit, §- Führung, §- Verhandeln und Verkaufen, §- Veränderung, §- Selbstmanagement sowie §- Zeit und Zeitmanagement§zugeordnet.§Im Anschluss an die Geschichten finden Sie jeweils mögliche Fragen zur Reflexion in der Gruppe, Ideen zur visuellen und praktischen Ausgestaltung, Hinweise oder Beispiele über die Wirkungsweise und die ein oder andere Betrachtung möglicher Schwierigkeiten. §Dieser bunte Schlüsselbund, der Sachverhalte auf den Punkt bringt und Türen öffnet, sollte in keinem Trainingskoffer fehlen. Lassen Sie sich überraschen und verblüffen Sie Ihre Seminar- und Kursteilnehmer.§Für die Neuauflage hat der Autor 15 neue Geschichten zum Thema "Berufliche Leidenschaft" zusammengestellt und für Trainings gezielt aufbereitet.

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    Inhalte auf den Punkt gebracht
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    01. July 2013 um 11:51

      „Wir alle berichten täglich von Erlebtem und sind damit Meister des Storytellings. Durch die persönliche Note, weil selbst erlebt, haben diese Erzählungen eine ganz besondere Kraft“.   Und auch wenn Detlev Blenk in diesem Buch natürlich „seine“ und damit dem Leser „fremde“ Geschichten im Buch vorstellt, so legt er doch Wert darauf, dem Leser auch das Handwerkszeug mit an die Hand zu geben, Eigenerlebtes zu wagen.   So kann man dieses Buch nicht nur als wertvolle Ergänzung der eigenen Seminar- und Beratungsarbeit verstehen, um durch die vielen Geschichten zu (fast) allen Themen beraterischer und trainierender Arbeit „Inhalte auf den Punkt zu bringen“, sondern eben auch als persönliches Übungsbuch, nach und nach eigene Geschichten mit einzubringen. Und dies in einer Form, die dann aus einer „Anekdote“ einen wichtigen „Inhalts-Transporteur“ generiert. Überzeugend auf jeden Fall sind die vorgestellten Geschichten und motivieren sehr, selbst das Storytelling gezielt einzusetzen, Gerade in Anbetracht dessen, wie oft man darum kämpfen muss, Inhalte und Botschaften „auf den punkt“ zu bringen und nicht soviel „drum herum“ zu reden.   „Geschichten erzählen ist eine der ältesten Formen des Lehrens“. Dies zunächst stellt Blenk als Einleitung dar. Und zeigt im nächsten Schritt auf, wie Geschichten wirken, wie sie ihre „Botschaft“ in bestmöglicher Form „merkbar“ transportieren. Das beim Einsatz in Seminaren und Trainings oft nicht „einfach so“ Geschichten (gar noch in schlecht vorgetragener Form) genutzt werden können, sondern es eine Konzentration auf das „eigentlich zu Sagende“ bedarf.   Stimme, Mimik und Gestik, Pausen, die Dramaturgie einer „guten“ (und damit wirksamen) Geschichte und der rechte Zeitpunkt für deren Einsatz werden im Buch knapp und komprimiert vor Augen geführt, bevor Blenk seine durchweg treffenden und ausgereiften Kurzgeschichten thematisch geordnet vorstellt.   Von der Form her ist es dabei hervorragend gelöst, dass Blenk zu Anfang des thematischen Teils einen „Quickfinder“ einbaut. Eine Kurzbeschreibung der Geschichten, geordnet nach den Themen im Buch, gibt eine gute Orientierung und lässt den Leser jeweils leicht dann im Nachgang jene Geschichten finden, die er aktuell nutzen möchte.   Zu den Themen Kommunikation, Teamarbeit, Führung, Verhandeln und Verkaufen, Veränderung, Selbstmanagement, Zeitmanagement und berufliche Leidenschaft ordnet Blenk sodann vielfache Geschichten zu.   Geschichten, die natürlich nicht einfach unverbunden nebeneinander gestellt werden, sondern für die Vorbereitung und Durchführung der Seminar- und Trainingsarbeit knapp, aber übersichtlich aufgearbeitet werden.   „Mögliche Fragen zur Reflektion“ bieten je gute Impulse zur Arbeit in und mit der Gruppe and er jeweiligen Geschichte, „Gestaltungsvorschläge“ geben methodische Möglichkeiten und kreative Arbeitsformen an die Hand, je ein kurzer Hinweis zur „Wirkung“ gibt Impulse, für den möglichen Ort des Einsatzes der konkreten Geschichte.   Alles in allem bietet dieses Buch einen breiten Fundus an kleinen Geschichten zum Transport je eines wesentlichen Inhaltes, verhilft dem im Bereich Tätigen zu einem „Kern“ von Arbeitseinheiten und bereitet die praktische Arbeit des Storytelling als Teil der Seminar- und Trainingstätigkeit in bester Weise vor.

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