Devan Sipher Jeden Tag ein Happy End

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Inhaltsangabe zu „Jeden Tag ein Happy End“ von Devan Sipher

Gavin ist Hochzeitskolumnist bei einer großen New Yorker Zeitung und berichtet tagein, tagaus über das Fest der Liebe. Er selbst hat seine Braut aber noch nicht gefunden. Nach einem katastrophalen Silvesterabend schleppt ihn seine beste Freundin Hope zu einer Neujahrsparty. Schließlich müssen die verpassten Chancen der vergangenen Nacht nachgeholt werden! Verzweiflung liegt in der Luft und Gavin fragt sich, was er hier eigentlich soll. Da entdeckt er SIE. Sie heißt Melinda, ist klug und schön und hat Humor. Und im nächsten Augenblick ist sie – weg! Als er die Suche nach ihr endgültig aufgeben will, bekommt er eine zweite Chance: Er soll über Melindas Hochzeitsfeier berichten!

Zauberhaftes Debüt. Ich hoffe auf weitere Bücher von Devan Sipher.

— Becky_Bloomwood
Becky_Bloomwood

Sehr unterhaltsam und frech, witzig geschrieben. Ich muss es unbedingt noch einmal lesen. Tolles Buch.

— Wicked
Wicked

Eine ganz nette Liebesgeschichte aus der Sicht eines Hochzeitskolumnisten - aber die 2. Hälfte enttäuscht leider!

— jess020
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  • Romantisch-humorvolle Liebesgeschichte

    Jeden Tag ein Happy End
    Becky_Bloomwood

    Becky_Bloomwood

    23. December 2016 um 17:54

    Der US-Autor Devan Sipher hat selbst als Hochzeitskolumnist gearbeitet und seine Erfahrungen werden in Jeden Tag ein Happy End miteingeflossen sein. In seinem Debütroman erzählt Sipher vom Hochzeitskolumnisten Gavin, der über den schönsten Tag zweier Verliebter schreibt. Nur seine eigene Traumfrau hat er noch nicht gefunden - bis er eines Tages auf Melinda trifft. Doch so einfach ist das mit der Liebe auch wieder nicht....Ich habe diese wunderbare Liebesgeschichte genossen. Schon nach dem ersten Satz - "Hilfe! Ich werde als Geisel auf einer superschicken Hochzeit gehalten - und das an Silvester" - war ich gefangen. Der Protagonist Gavin ist ein sehr sympathischer Typ und seine Suche nach der Traumfrau ist witzig und bezaubernd beschrieben. Gerade, weil ich auch vor kurzem geheiratet habe, haben mir die immer wieder eingeflossenen Schilderungen der Hochzeiten gefallen. Mal sehen, wann ich genug davon habe.... Ich frage mich aber, wieviel Realität tatsächlich in Jeden Tag ein Happy End steckt. Auch gerade in Bezug auf dem zum Ende angesprochenen Film. Den kenne ich nämlich auch. Das würde mir nochmal extra gut gefallen. :)Als romantisch-witzige Liebesgeschichte ist Devan Siphers Debüt nur zu empfehlen. Ich hoffe, es kommen noch weitere Bücher.

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  • Ich bin doch ein wenig enttäuscht.

    Jeden Tag ein Happy End
    ginisbooktown

    ginisbooktown

    10. August 2016 um 11:27

    Inhalt Gavin ist Hochzeitskolumnist, doch selbst noch immer allein. Während andere Leute den schönsten Tag ihres Lebens wirklich erleben, kann er nur davon träumen. Auf einer Silvesterfeier lernt er Melinda kennen, die ihn sofort fasziniert, doch sie ist schneller wieder verschwunden, als ihm lieb ist.  Bewertung  Hallo ihr Lieben, ich bin ein Fan des Filmes 27 Dresses. Ja, jetzt ist es offiziell. Demnach habe ich mich wirklich gefreut, als mir eine Freundin dieses Buch empfohlen hat, da die Grundidee sehr ähnlich ist. Die eigentliche Handlung war aber ganz anders. Dieses Buch rezensiere ich mit gemischten Gefühlen. Um euch zu zeigen warum, gehe ich gleich an die grobe Figurenbeschreibung. Außerdem kann ich euch nicht viel zum Inhalt sagen, ohne gleich alles zu verraten. Der Hauptcharakter Gavin hat es nicht leicht. Er schreibt täglich Geschichten über glückliche Pärchen, die kurz vor der Hochzeit stehen und begleitet sie auch an ihrem großen Tag. Sein eigenes Leben ist aber nicht so märchenhaft. Seine Eltern sind schlichtweg verkorkst, anders kann ich es nicht sagen. Ihre einzige Aufgabe in der Geschichte ist es, ihren Sohn zum Heiraten zu drängen. Das kann zwar recht lustig sein, aber die meiste Zeit ist es nervig und erscheint mir überflüssig. Es gibt nur eine Person in seiner Familie, die Gavin wirklich gern zu haben scheint und die ich auch mochte: seine Großmutter. Sie hat einen neuen Mann, den auch Gavin mag und gibt ihm die Unterstützung, die er braucht. Wie bereits erwähnt, läuft es auch mit den Frauen nicht gut. Gavin trifft Frauen fast nur bei der Arbeit, diese sind dann logischer Weise schon verlobt. Und wenn er doch mal eine privat kennen lernt, dann ist sie schon in anderen Händen. Melinda gehört übrigens auch zu den Frauen, denen er von Anfang an hinterher läuft. Das Ende der Geschichte kam ziemlich plötzlich und verlief sehr unkoordiniert. Und obwohl es das ist, was ich mir gewünscht habe, muss ich hier Punkte abziehen. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass ich wollte, dass das Buch endet, weil sich die Hauptfigur immer mehr in Selbstmitleid vergräbt. Selbst nachdem er nach langer Zeit mal wieder "zum Zug kommt" findet er daran nichts Positives. Er ist einfach nie zufrieden. Wie ich bereits erwähnte, gehen die Handlungen zwischen dem Buch und 27 Dresses sehr auseinander. Der einzige direkte Bezug zum Film kommt am Ende, weil Gavins Exfreundin das Drehbuch zum Film geschrieben hat, der von ihm handeln soll. Ich habe mich nur gefragt, wo diese einfache und unpassende Verbindung plötzlich her kommt. Fazit Dem Buch liegt eine nette Idee zu Grunde und auch die Empfehlung war sehr lieb, aber ich kann nur drei Sterne vergeben, weil es ab und zu gute sarkastische und ironische Passagen gab.  Grundsätzlich hat mich das Buch nicht überzeugt. Noch mehr Beiträge von mir findet ihr auf meinem Blog ginisbooktown.blogspot.de

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  • Überraschend gut...

    Jeden Tag ein Happy End
    Sun1985

    Sun1985

    03. March 2014 um 09:57

    Gavin lebt und arbeitet in New York als Hochzeitsreporter, doch privat hat er leider kein Glück in der Liebe. Bisher hat er immer Pech gehabt mit Frauen und seine große Liebe hat ihm vor einiger Zeit verlassen. Bis zu dem Moment wo er auf einer Party die hübsche Melinda kennenlernt, aber auch leider wieder aus den Augen verliert. Doch Gavin gibt nicht auf und begibt sich auf eine lange Suche nach seiner großen Liebe Melinda. Als er glaubt sie gefunden zu haben, ist der Schock jedoch groß, denn Melinda will heiraten und er soll über die Hochzeit berichten. Ich muss gestehen das ich anfangs etwas skeptisch war, was dieses Buch betrifft. Häufig können mich männliche Autoren in diesen Roman nicht gänzlich überzeugen, doch Devan Sipher schafft es hier. Von der ersten Seite an, erwartet einen eine unterhaltsame nette Geschichte rund um das manchmal doch etwas verdrehte Leben des Romantiker und Singels Gavin. Die Kapitel sind kurz gehalten, was mir immer sehr gut gefällt, noch dazu kommen lustige Überschriften der Kapitel. Sätze wie "Dating für Dummies" oder "Warum ist Aschenputtel eigentlich nicht bei Facebook?" konnten mich zum schmunzeln bringen. Der Autor schafft es auf amüsante Art und Weise dem Leser zu vermitteln wie schwer die Partnersuche heutzutage ist. Was mich dabei allerdings überrascht hat, ist die doch sehr romantische Ader des Hauptprotagonisten Gavin und die hier eher weniger romantisch dagestellten Frauen die z.B. keine Beziehung möchten. Der Schreibstil des Autors hat mich wirklich voll überzeugt und konnte mich in die Handlung der Geschichte hineinziehen und davon überzeugen. Gegen Ende passieren dann ein paar Dinge doch sehr schnell und vielleicht auch etwas übertrieben, aber immerhin wird ja hier auch aus einer Millionenstadt wie New York berichtet. Diese Stadt geht natürlich im Buch weit aus nicht unter und so einige nette Beschreibung kommen mit vor in der Geschichte. Aber Ende kommt es noch zu einen schönen kleinen aber nicht überzogenen Happy End der Geschichte. Ohne Happy End wäre der Titel dieses Buch auch für mich unbegründet gewesen, von daher sehr passend! Ein nettes kleines Buch für zwischendurch, für Leser die keinen Bestseller erwarten aber eine Geschichte die durch Humor überzeugt. Deshalb hier 4 Sterne von mir!

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  • Hochzeitskolumnist sucht die Richtige

    Jeden Tag ein Happy End
    Curly84

    Curly84

    13. January 2014 um 08:38

    Gavin Greene, 37, Hochzeitskolumnist und Single. Nach einer gescheiterten Beziehung hat Gavin langsam die Hoffnung verloren, dass es dort draußen die Richtige für ihn gibt. Sogar sein Bruder, der nie heiraten wollte, führt eine vernünftige Beziehung. Auf einer Party trifft er Melinda und verliert sie zu gleich. Eines Tages trifft er sie bei einem Kundentermin wieder. Sie ist die nächste Braut... Hmm, ich muss sagen mir hat das Buch nicht sooo gefallen. Ich konnte mich in Gavin nicht richtig reinfühlen und Devan Sipher ist nun mal ein Mann und schreibt weit nicht so gefühlvoll wie andere Autorinnen. Dabei fand ich die Geschichte recht ansprechend. Den Autor werd ich nicht mehr auf dem Schirm haben.

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  • Rezension zu Jeden Tag ein Happy End

    Jeden Tag ein Happy End
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. March 2013 um 20:22

    Gavin ist ein Romantiker und wartet auf die Liebe seines Lebens. Er ist Journalist bei einer New Yorker Zeitung und schreibt Hochzeitskolumnen für diese. Zu Silvester lernt er Melinda kennen. Sie ist seine Traumfrau. Jedoch geschiet es, dass Melinda auf einmal geht und er hat weder ihre Telefonnummer noch ihre Adresse. Er begibt sich auf die Suche, wird allerdings nicht fündig. Ein paar Monate vergehen, da bekommt er einen Auftrag über die Hochzeit von einem gewissen Alexander zu schreiben. Was ihn allerdings sehr schockiert, ist die Tatsache, dass die Verlobte Melinda ist. Seine Melinda will diesen "Affen" heiraten. Kann Gavin diese Hochzeit verhindern? Schafft er es, Melinda für sich zu gewinnen? Und gibt es für ihn auch ein Happy End, so wie er es sich immer vorgestellt hat? Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, denn der Autor schreibt nicht zu seicht und vor allem schreibt er mit Humor. Ich habe nichts an diesem Buch auszusetzten, es ist wunderbar gewesen, es zu lesen. Ein richtiger Liebesroman bei schlechtem Wetter. Empfehlenswert!!!!

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  • Happy Ends gibt es immer wieder

    Jeden Tag ein Happy End
    babs-buecherkiste

    babs-buecherkiste

    24. March 2013 um 14:15

    Ich bin auf dieses Buch aufgrund des Covers und des Klappentexts gestoßen. Das Cover mutet leicht romantisch an und der Klappentext verspricht eine turbulente Geschichte. Ich muss allerdings gestehen, dass ich einen Moment gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Aber je mehr ich von der Geschichte las, umso mehr gefiel mir diese. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Gavin, der als Hochzeitskolumnist einer großen New Yorker Zeitung arbeitet. Er selbst hat aber seine Braut noch nicht gefunden. Zwar scheint er schon mal kurz davor gewesen zu sein, aber es hat scheinbar nicht sollen sein. Auf einer Silvesterparty, zu der er eigentlich nicht gehen wollte, trifft er auf Melinda und verliebt sich augenblicklich in sie. Er unterhält sich eine Weile mit ihr, aber bevor er sie nach ihrem vollen Namen und ihrer Rufnummer fragen kann, ist sie weg. Verzweifelt versucht er sie zu finden, aber mehr als ihren Vornamen hat er nicht, was die ganze Geschichte erschwert. Als er im Grunde schon aufgegeben hat, begegnet er Melinda wieder: Er soll über ihre Hochzeitsfeier berichten. Am Ende stellt sich die Frage: Gibt es für ihn ein Happy End? Aufgrund des Klappentexts könnte man meinen, dass die ganze Geschichte nur um die Suche nach Melinda handelt. Aber dies nimmt nur etwa ein Drittel des Romans aus. Der Rest des Romans ist geschmückt mit herrlich lustigen Hochzeitsfeiern und Gavins super chaotisch und verrückte Familie (insbesondere seine Mutter ist so herrlich bestimmend und versucht sich immer einzumischen). Ich musste beim Lesen mehrfach loslachen, da der Roman das Thema Hochzeit und neurotische Bräute und Bräutigame ein wenig auf die Schippe nimmt. Gut gefallen hat mir auch Gavins innere Unsicherheit, ob er als 37jähriger Single und Mann überhaupt qualifiziert genug ist, um über Hochzeiten zu berichten. Außerdem zweifelt Gavin auch ein wenig an dem Sinn von Hochzeiten und sieht manches ziemlich zynisch. Die einzelnen Charaktere mögen zwar etwas überzeichnet bzw. oberflächlich sein und manchmal nicht ganz realistisch rüberkommen. Aber gerade das ist es, was diese Geschichte gut macht: Alles ist so herzlich unnormal und bietet beim Lesen eine perfekte Flucht fern der Realität. Allerdings muss ich auch gestehen, dass mir die Geschichte ab etwa Mitte des Romans ein wenig bekannt vorkam. Irgendwie erinnerte Gavin mich an Kevin Doyle alias James Marsden aus dem Film „27 Dresses“, der ebenfalls als männlicher Single über Hochzeiten berichtet hat. Insgesamt ist es ein gut geschriebener Roman. Vielleicht keine hohe Literatur, aber ein lustiger Roman, der einem auflachen lässt. Da ich jedoch einen Moment gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzukommen muss ich leider auch einen Punkt abziehen. Daher bekommt der Roman von mir 4 Punkte.

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