Devon Richter , Nikola Frey Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Der dämonische Helfer

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Inhaltsangabe zu „Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Der dämonische Helfer“ von Devon Richter

Im Verborgenen tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen. Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt. Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss. Sie nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun. Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg. Ihr Name ist. Jack Slaughter. Jacksonville hat einen neuen Bürgermeister, der allen Einwohnern die Wünsche von den Lippen liest. Doch mit einem Schlag gehen Tausende von Menschen aufeinander los, weil sie die grausame Wahrheit nicht länger ertragen können. Dämonen-Jäger Jack Slaughter macht sich auf die Suche nach dem Verursacher des Chaos. Aber Jack kommt zu spät. Seine Freunde sind tot! Wird die Tochter des Lichts einen Weg finden, um zu besseren Zeiten zurückzukehren? Gesamtspielzeit: ca. 65 Minuten

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  • Rezension zu "Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Der dämonische Helfer" von Lars P. Lueg

    Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Der dämonische Helfer
    sabisteb

    sabisteb

    04. April 2011 um 13:46

    Professor Doom fühlt sich einsam und missverstanden. Erst verlässt ihn sein schleimig kriecherischer Assistent Basil Creeper, dann lacht auch Flopper ihn aus. Da hilft nur eines: Eine Selbsthilfegruppe. Bei den anonymen Seelenlosen trifft Doom auf Gleichgesinnte, die ihn verstehen, zumindest glaubt er das, als er sich mit dem neuen Bürgermeister John Turner von Jacksonville anfreundet. Währenddessen bekommen die Einwohner von Jacksonville wenig schmeichelhafte Valentinskarten… Eine weitere Folge des Comedyhörspiels Jack Slaughter. Angesiedelt irgendwo zwischen John Sinclair und Faith van Hellsing und B.Ö.S.E. – Alles wird gut. Diesmal geht es um Politik und wie die Menschen von den Politikern betrogen werden wollen und danach lechzen möglichst unrealistische Lügen von diesen präsentiert zu bekommen aber austicken, wenn ihnen mal jemand die Wahrheit sagt. Diesen Wunsch belogen zu werden macht sich der neue Bürgermeister von Jacksonville zu Gute. Er verkaufte seine Seele an den Teufel und erhielt die Gabe Gedanken lesen zu können. So gerüstet, machte er einfach die besten Wahlversprechen und wurde auch prompt gewählt. Nun ist guter Rat teuer, will er seine Seele zurückbekommen. Aber er hat einen perfiden Plan: Er will die 10000 Seelen von Jacksonville gegen seine Seele eintauschen und dazu braucht er Dooms unwissende Hilfe. Leider krankt diese Folge an zwei Dingen. Zum einen ist es wenig glaubwürdig, dass sich Menschen nur wegen einiger Wahrheiten auf Valentinskarten, so wenig schmeichlerisch diese auch sein mögen, gleich an die Gurgel gehen. Zum anderen ist der Showdown ein lahmer Deus Ex Machina, wahrscheinlich weil die Macher selber nicht wussten, wie sie diese Situation sonst wieder auflösen sollte. Fazit: Witzig unterhaltsame Persiflage auf das Genre des Geisterjägers. Prinzipiell auch ohne Kenntnis der vorherigen Episoden verständlich, da in sich soweit abgeschlossen.

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