Devon Richter , Nikola Frey Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau

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Inhaltsangabe zu „Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau“ von Devon Richter

Wer finanziert die Projekte ambitionierter Geheimdienste, Verbrecher und Verschwörer? Welche Macht der Welt hätte ein Interesse daran, Deutschland vollkommen zu kontrollieren? Unser Blick richtet sich gen Osten und erspäht eine blutige Spur russischer Oligarchen, die keinen Spaß verstehen. Wenn es ihnen gelingt, auch nur einen Teil ihrer Investitionen zum Erfolg zu führen, dann gnade uns Gott. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt!

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau" von Devon Richter

    Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 09:51

    "Liebesgrüße nach Moskau" behandelt das Thema Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten, in diesem speziellen Fall von Russland. Als in der WG der 3Bs der Strom ausfällt kommen sie endlich den Entführern von Tom auf die Spur: Es waren die Russen, im besonderen Nadja Uljanow. Diese haben sich im dreizehnten Stock des Riz Carlton am Potsdamer Platz eingemietet und planen die deutsche Stromversorgung unter ihre Macht zu bringen. Einerseits ist das Thema Abhängigkeit von ausländischen Energielieferanten durchaus interessant, andererseits ist es schlichtweg falsch, dass Deutschland nur vom Russischen Gas oder Russischer Energie und somit den russischen Oligarchen abhängig wäre und dass Deutschland planen würde seine Kraftwerke zwecks Modernisierung an "Die Goldene Horde" zu verkaufen. Floh und Tom spielen dann mal wieder Freizeitagent, was milde ausgedrückt auch diesmal eher peinlich ist, weil sie erneut von einem echten Agenten gerettet werden müssen. Wenn sie doch jedes Mal gerettet werden müssen, warum werden sie überhaupt in Einsätze geschickt? Sie gefährden damit doch ohnehin nur die Operation 13, die dadurch beinahe aufgefogen wäre. Insgesamt entbehrt das Thema leider mal wieder jeglicher Realität und ist schlecht recherchiert und teils an den Haaren herbeigezogen. Es macht weder nachdenklich noch passiert in dieser Folge besonders viel. Pias Messie Vater als Archiv, ist eine nette Idee, aber auch unlogisch. Sooooo vollgemüllt kann kein Haus sein, dass man sämtlichte Informationen der letzten 20 Jahre dort finden könnte. Der neu aufgebaute Storybogen um Tom nimmt wieder Fahrt auf, aber wohin das führen wird steht noch in den Sternen. Insgesamt unterhaltsam, mehr nicht. Kein Tiefgang, keine Verschwörung, nicht allzu viel Handlung, aber gute Sprecher in den Hauptrollen, die Nebenrollen sind wie gehabt deutlich schwächer besetzt. Diesmal zumindest keine gefährliche Desinformation wie in den beiden vorausgegangenen Teilen, aber von Thema her natürlich auch deutlich weniger fesselnd. Diese Folge ist auch einzeln, losgelöst von der Reihe anhörbar, wenn man auf WG Unterhaltungen bei Dunkelheit steht.

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  • Rezension zu "Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau" von Devon Richter

    Offenbarung 23. Folge 36: Liebesgrüße nach Moskau
    flipbe

    flipbe

    11. January 2010 um 20:43

    tja, was soll ich sagen- die goldene Horde als alte und neue Truppe aus dem Osten, die uns alle abzocken wollen. Irgendwie platt und witzlos gemacht egal obs stimmt doer nicht... ich mag die neue Serie immer noch nicht