Di Morrissey Das Dornenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Dornenhaus“ von Di Morrissey

Odette, die im australischen Outback lebt, ist ein abenteuerlustiges Mädchen. Gemeinsam mit dem Nachbarsjungen Dean entdeckt sie eines Tages ein altes Herrenhaus. Heimlich treffen sie sich immer wieder bei dem verfallenen Haus, bis Odette eines Tages ihr Zuhause verlassen muss. Als sie nach Jahren erfährt, dass ein Bauprojekt das alte Haus bedroht, kehrt sie zurück. Dort trifft sie auch Dean wieder... (Quelle:'Flexibler Einband/12.03.2008')

Die spannende Geschichte sowie interessante Nebenfiguren machen diesen Roman lesenswert.

— NicoleP

hatte Mühe mit dem Schreibstil. Dadurch sehr lange gebraucht bis ich zum Ende kam. Interessante Geschichte

— dieben

Ein wundervolles Buch! Durchdacht bis ins kleinste Detail, voller Spannung, Trauer und Liebe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Einfach großartig, ich konnte es kaum aus der Hand legen

— Betta

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  • Das Dornenhaus

    Das Dornenhaus

    NicoleP

    04. December 2015 um 16:15

    Catherine, Kate und Odette – drei Frauen und das Haus „Zanana“ im australischen Dschungel sind die Hauptfiguren in diesem Roman. Robert, Catherines Ehemann, erbaute das Haus – welches eher einem Palast gleicht – am Ende des 19. Jahrhunderts für seine geliebte Frau. Mit dem Palast, seinen Gärten und dem indischen Haus beginnt eine Schicksalsgeschichte, die alle drei Frauen durch die Zeit miteinander verbindet. In welchem Verhältnis Catherine und Kate stehen, wird sich dem Leser gleich erschließen. Aber welche Rolle spielt Odette, die „Zanana“ gegen Ende der 1950er Jahre als Kind entdeckt? Das Haus ist unbewohnt und der verwilderte Garten gibt nur noch einen kleinen Eindruck von seiner einstigen Pracht. Di Morrissey beschreibt in ihrem Buch sowohl den Palast als auch die einzelnen Schicksale der drei Frauen so plastisch, dass ich richtig darin „eingetaucht“ bin. Manche Wendung in der Geschichte war für mich wenig überraschend, sondern passte einfach in die Geschichte hinein. Doch es gab auch Erlebnisse der drei Frauen, die nicht so leicht zu erahnen waren. Denn eigentlich erzählt das Buch das Schicksal vierer Frauen – aber wer diese vierte Frau ist und was sie mit „Zanana“ verbindet, wird sich dem Leser gegen Ende mit einem „Aha“ erschließen. Entweder bedeutet dieses „Aha – ich wusste es“ oder „Aha – damit hab ich jetzt nicht gerechnet“. Die spannende Geschichte sowie interessante Nebenfiguren machen diesen Roman lesenswert. Im Zentrum der Geschichte steht der Palast – und es passt hier gut der Spruch „Wenn Wände erzählen könnten“. Einzig der deutsche Titel ist meiner Meinung nach etwas irreführend. Die wörtliche Übersetzung des Originaltitels wäre passender gewesen.

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  • Rezension zu "Das Dornenhaus" von Di Morrissey

    Das Dornenhaus

    gst

    30. October 2012 um 17:57

    Das Cover hat mich angelacht und die Dicke des Buches hat mich nicht abgeschreckt. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt, diesen Wälzer zu lesen. Je weiter ich mich in die Geschichte vertiefte, desto schwerer fiel es mir, den Roman über ein altes, dem Verfall preisgegebenes Haus aus der Hand zu legen. Natürlich ging es hier nicht nur um das Haus, sondern vor allem um die Menschen, die darin gelebt haben oder die sich für die Geschichte dieses Hauses interessierten. Die Autorin hat in zwei Ebenen erzählt: Da ging es zum einen um ein elfjähriges Mädchen, das 1953 zum ersten Mal durch Zufall zu diesem verlassenen Haus kam und eine ungewöhnliche Anziehungskraft verspürte. Im zweiten Erzählstrang (er wechselt in jedem Kapitel zwischen den Zeiten) erfährt der Leser, wer dieses Haus 1899 errichten ließ. Diejenigen, die darin glücklich sein sollten, waren dem Schicksal schutzlos ausgeliefert. Auf über 600 Seiten wird der Leser bis ins Jahr 1972 geführt. Er erfährt, was die Steine und Gärten von „Zanana“ (was Zuflucht bedeutet) im Laufe der Jahrzehnte gesehen haben und begleitet gleichzeitig Odette, das Mädchen, das sich in dieses Haus verliebt hatte, ins Erwachsenenalter. Di Morrissey gilt als eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen Australiens. „Das Dornenhaus“ ist ihr erster historischer Roman, dem noch weitere folgten. Wer sich mit ihrer Biografie auseinandersetzt, stellt fest, dass sie in diesem Buch an vielen Stellen ihr eigenes Schicksal verarbeitet hat: Sie verlor ihre Eltern schon, als sie noch ein Kind war und wuchs in einer Pflegefamilie auf. Sie lernte in London Journalismus und kehrte später nach Australien zurück, wo 1991 ihr erster Roman erschien. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass sie weiß, wovon sie schreibt. Ich bin so begeistert, dass dies bestimmt nicht mein letztes Buch von ihr war. Dass ich trotzdem nur vier von fünf Punkten gebe, liegt an der Ausgabe, die ich in der Hand hatte: Die Lektoren haben sehr oberflächlich gearbeitet und viele Tippfehler übersehen. Schade! Kommentar

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  • Rezension zu "Das Dornenhaus" von Di Morrissey

    Das Dornenhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2010 um 17:30

    Ich fand das Buch sehr gut. Zwei Geschichten um "Zanana", eine in der Vergangenheit und eine in der Gegenwart, perfekt miteinander verbunden. Sehr gut und gefühlvoll geschrieben. Ich kann das Buch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Das Dornenhaus" von Di Morrissey

    Das Dornenhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2009 um 09:38

    Abgebrochen!
    Die Geschichte wäre an und für sich ganz nett, aber das Buch hätte gut und gerne um 200 Seiten gekürzt werden können. Seitenlange Beschreibungen von unwichtigen Dingen wie z.B. einem Krämerladen, dafür ist mir die Zeit wirklich zu schade!

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