Di Morrissey Der Duft der Mondblume

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Inhaltsangabe zu „Der Duft der Mondblume“ von Di Morrissey

Der Duft der Blumen, die Pracht der Farben und das strahlende Licht – Hawaii ist für die junge Australierin Catherine das Paradies. Schon bald verfällt sie ganz dem Zauber dieser Inseln und schließt viele neue Freundschaften. Dass ihr Mann, der amerikanische Offizier Brady, ihre Begeisterung in keinster Weise teilen kann, treibt die Ehe, die als leidenschaftliche Liebe auf den ersten Blick begann, immer weiter auseinander. Als Brady nach Washington versetzt wird, ist Catherine nicht bereit, ihm zu folgen. Sie hat sich für ein Leben an der Seite des Surfers PJ entschieden. Doch dann muss sie erkennen, dass ihr Garten Eden eine dunkle Seite hat …

romantisch, traurig vor einer wunderbaren Kulisse

— Midnightlady
Midnightlady

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Eine sehr schöne Geschichte, die auch etwas traurig gleich zeitig ist.

— sunny1987
sunny1987

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  • Rezension zu "Der Duft der Mondblume" von Di Morrissey

    Der Duft der Mondblume
    WildRose

    WildRose

    28. April 2012 um 20:03

    Ich muss leider sagen, dass dieses Buch überhaupt nicht mein Fall war. Deswegen habe ich auch nach den ersten 200 Seiten zu lesen aufgehört. Die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln, ich fand Catherine sehr naiv und nicht besonders sympathisch. Auch Bradley hat auf mich überhaupt nicht nett gewirkt und die beiden gingen mir echt auf die Nerven - und das schon nach kürzester Zeit. Ich hatte mir mehr Tiefgang von der Geschichte erhofft, mehr Leidenschaft und Emotionalität.

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  • Rezension zu "Der Duft der Mondblume" von Di Morrissey

    Der Duft der Mondblume
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2011 um 19:01

    Als Cathrine, eine jungen Australierin, zu ihrem 21. Geburtstag von ihren Eltern eine Reise geschenkt bekommt, traut sie ihren Augen kaum. Erst soll es nach Europa gehen. Catherine will London und Paris besichtigen. Für ihren Heimweg haben ihre Eltern noch einen Abstecher nach Hawaii dazugebucht. In London angekommen lernt sie den charmanten und überaus gutaussehenden Marineoffizier Bradley kennen. Als dieser kurzfristig nach Hawaii versetzt wird, freut sich Catherine, dass Hawaii ihr nächstes Zeil auf ihrer Rundreise ist und sie Bradley dort besuchen kann. In Hawaii angekommen fühlt sie sich wie im Paradies. Der Duft der Blüten, die Pracht der Farben und das strahlende Licht haben eine große Wirkung auf ihr Gefühlsleben, denn als Bradley ihr unerwartet einen Heiratsantrag macht, nimmt sie ihn an, ohne groß darüber nachzudenken, dass sie ihn erst seit wenigen Monaten kennt. In Windeseile organiesieren die beiden eine Hochzeit in Hawai, zu der nur die Familie und die engsten Freunde erscheinen sollen. Das Glück scheint perfekt, als Bradley eine Wohnung in der Marinebasis zugeteilt bekommen. Doch das Glück hat auch seine Schattenseiten. Die unkonventionelle Catherine passt einfach nicht in die konservativen Militärkreise. Der hießige Frauenclub langweilt sie. Die Frauen der anderen Offiziere sind ihr zu sehr darauf bedacht, immer höfflich zu sein, immer am besten gekleidet zu sein, das beste Essen servieren zu können, die beste Gastgeberin zu sein. Noch dazu fühlt sie sich von Bradley unverstanden! Er findet, sie sei undankbar und ein Landei, wenn sie nicht sehe, welche Sicherheit ihr die Marinekreise bieten. Während sich die zwei immer mehr von einander entfernen lernt Catherine auf Hawaii rasch neue Freunde kennen. Vor allem mit Kiann'e geht sie eine innige Freundschaft ein. Ihre Familie und Bekannten nehmen Catherine herzlich in ihre Familie auf. Auch den alter Herr, Lester, der früher Surfprofi war lernt Catherine kennen und lieben. Doch dann trifft sie auf PJ. Einen jungen Wellenreiter, der das krasse Gegenteil zu Bradley darstellt. Er lebt in den Tag hinein. Hat kein richtiges Zuhause und ist mal hier mal dort. Wird Catherine aus ihrem Käfig, zu dem ihre Ehe geworden ist ausbrechen, um ihre Freiheit in vollen Zügen zu genießen? * Zu der Erzählweise: Der größte Teil des Romans ist aus Catherines Sicht geschrieben. Allerdings sind immer mal wieder kurze "Auszüge aus der Biographie - Der Wellenjäger" dazwischen geschoben. Obwohl nie genannt wird, um wessen Biographie es sich hier handelt, wird das im Laufe des Romans doch schnell klar und am Ende erfährt man auch noch, was es mit dieser Biographie auf sich hat. Dennoch muss ich sagen, dass ich das recht unnötig fand. Diese Biographie hat zu der Geschichte kaum etwas beigetragen und ich persönlich wollte auch lieber der "richtige" Geschichte lesen. * Der Schreibstil laß sich sehr flüssig. Die Athmosphäre und die Landschaft der verschiedenen Inseln Hawaiis wurde wundervoll beschrieben. Auch die emotionale Nähe, die die Menschen dort vor allem innerhalb der Familie und dem Bekanntenkreis, aber auch zu Fremden haben, hat die Autorin dem Leser sehr gut vermittelt. Allerdings fand ich, dass teilweise Wörter und Sätze nicht ganz in die Situation gepasst haben. Kann allerdings auch an der Übersetzung liegen. * Die Charaktere des Romans haben mit leider fast alle gar nicht gefallen. Catherine mochte ich da noch am Liebsten. Sie legt zwar eine unheimliche Verwandlung hin, sodass ich sie am Ende recht sympathisch finde, allerdings war sie mir am Anfang dennoch zu naiv und romanitsch. Richtig blauäugig lässt sie sich von der romantischen Kulisse Hawaiis in die Ehe mit Bradley treiben. Außerdem finde ich sie an sehr vielen Stellen einfach zu höflich! Klar ist Höflichkeit wichtig, aber muss man nach jeder Aussage des Gesprächspartners sagen: "Das ist sehr interessant / Darüber würde ich gerne mehr hören / Sie sind eine so liebenswerte Person" usw.? Das hat mit der Zeit richtig genervt! Alle anderen Personen waren entweder fehlerlos, geradezu perfekt (Kiann'e, ihre Familie, die Einheimischen...) oder einfach nur nervig und langweilig (die Menschen von der Marine). Irgendwas dazuwischen gab es eigentlich nicht! Da ich solche perfekten, markellosen Charaktere nicht mag, fand ich die Charaktere, die bald zu Catherines Freunden wurden, einfach nur uninteressant. Einzig Mollie, ihre Freundin aus Australien, war einigermaßen "normal" und eine interessante Persönlichkeit. * Der Rest der Handlung verlief genauso überaus perfekt. Immer wenn jemand Catherine einen Stein in den Weg legte, ergab sich daraus eine weitaus bessere Möglichkeit, ihr Leben weiter zuführen. Das ist doch nicht normal?! Die Geschichte verlief dermaßen ideal für Catherine, das man am Ende nur den Kopf schütteln konnte. Sogar Kathastrophen wie eine Tsunami ergeben eine neue Möglichkeit für Catherine, ihre "Probleme" zu lösen! * Das Ende fand ich dann ein wenig abgehackt! Da verlief die ganze Geschichte doch recht langatmig und dann ergibt sich ein Sprung von etwa 30 Jahren zwischen der Geschichte und dem letzten Kapitel. Außerdem wird ihr Leben in diesem Kapitel kaum beschrieben. Vor allem die Beziehung zu ihrem jetzigen Mann kommt viel zu kurz! Man kann da gar nicht richtig nachvollziehen, wieso sie in liebt, was ihn ausmacht und wieso sie ihn geheiratet hat! * Alles in Allem hat mir das Buch aufgrund der tollen Kulisse Hawaiis dennoch ein paar unterhaltsame Lesestunden bereitet. Ich muss allerdings sagen, dass ich mir viel mehr erwartet hätte. Vorallem das letzte Kapitel enttäuschte mich doch sehr. Die Entwicklung eines Charakters ist einfach nur oberflächlich und abgedroschen und somit unglaubwürdig. Schlussendlich schlug ich den Roman enttäuscht und auch ein wenig verärgert zu!

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