Di Morrissey Die Blüten der Wüste

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Inhaltsangabe zu „Die Blüten der Wüste“ von Di Morrissey

Rote Erde, endloser Himmel, schillernde Opale Drei Frauen aus drei Generationen begegnen einander in einem kleinen Ort in der Opal-Wüste Australiens und freunden sich an: Anna, 20, die talentierte Sportlerin, die mit sich hadert, ob sie den Sport zum Lebensinhalt machen soll. Kerry, 42, gerade Witwe geworden, die nicht weiß, wie ihr Leben weitergehen soll. Shirley, 80, die schon ihr ganzes Leben lang nach Opalen sucht und die ein tragisches Geheimnis verbirgt. Nur gemeinsam können diese drei Frauen ihrem Leben eine neue Richtung geben.

Das Buch eignet sich prima als Urlaubslektüre, da es an den Leser keine großen Ansprüche stellt.

— NicoleP
NicoleP

Ich habe mir etwas mehr erwartet. Es zog sich in die Länge und ich war froh als ich dann endlich fertig war.

— Lehnistina
Lehnistina

Für Fernweh-Australienfans wie mich hat mich das Buch natürlich gelockt. Die Beschreibungen der unwirtlichen Gegenden im Outback sind toll

— Walifa
Walifa

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    Die Blüten der Wüste
    NicoleP

    NicoleP

    30. June 2016 um 11:09

    Kerrie hat während ihrer Ehe mit einem Künstler ihr eigenes Leben vernachlässigt. Immer dreht sich alles um Milton, seine Karriere und seine drei Töchter. Diese haben Kerrie nie als Stiefmutter akzeptiert und ihr so das Leben auch nicht gerade einfach gemacht. Plötzlich stirbt Milton und Kerrie weiß nicht, wie es weitergehen soll. Das Schicksal führt sie in die australische Opal-Wüste, und Kerrie entdeckt sich selbst wieder. Die neu gewonnenen Freunde unterstützen sie auf ihrem neuen Weg.Eine dieser neuen Freunde ist die 80-jährige Sherley. Sie bewohnt einen Dugout, eine Opal-Höhle, die sie seit 20 Jahren nicht mehr verlassen hat. Sie erzählt Kerrie, was sie in diese Wüste verschlagen hat.Anna ist Sportlerin und kellnert zur Zeit in Opal Lake. Sie weiß nicht, in welche Richtung sich ihr Leben weiterentwickeln soll. Mit ihrer Auszeit in der Wüste versucht sie sich darüber klar zu werden.Das Buch ist unterteilt in verschiedene Teile. Im ersten Teil ist es die Geschichte von Kerrie und ihrem Leben mit Milton sowie ihre Zeit in der Opalwüste. Im zweiten Teil erfährt der Leser, wie es Sherley in die Wüste verschlagen hat und im dritten Teil, warum Anna in der Wüste kellnert.Wie das Leben in der Opal-Wüste aussieht und welche Menschen es dorthin verschlägt wird ebenso gut dargestellt, wie auch alles Wissen rund um Opale. Denn über diese Steine erfährt der Leser mehr als genug – denn die Opale sind die heimlichen Hauptdarsteller in diesem Roman. Kerrie, Sherley, Anna und all die Menschen in der Wüste sind eher das Beiwerk, damit der Leser verstehen kann, was für eine Faszination diese Steine auf den Menschen ausüben.Doch auch die Beschreibung der Landschaft kommt nicht zu kurz. Der Leser bekommt das Gefühl „neben“ Kerrie durch die Landschaft zu streifen oder bei Sherley mit einer Tasse Tee vor ihrem Dugout zu sitzen und die Aussicht zu genießen. Das Buch eignet sich prima als Urlaubslektüre, da es an den Leser keine großen Ansprüche stellt. Einzig das Finale kann bemängelt werden, allerdings ist es ohne zu spoilern nicht möglich zu sagen, was genau gestört hat.

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