Di Morrissey Im Land der goldenen Tempel

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Inhaltsangabe zu „Im Land der goldenen Tempel“ von Di Morrissey

In Australien stößt die junge Natalie inmitten alter Unterlagen auf ein kostbar erscheinendes Schriftstück, das einem ihrer Vorfahren gehört haben muss. Neugierig spürt sie anhand seiner hinterlassenen Briefe der Geschichte dieser Antiquität nach und folgt den Spuren des Geheimnisses bis ins abenteuerliche Burma, das Land der Pagoden, Paläste und uralten Riten …

Typisches Frauenbuch über das Schicksal einer jungen Familie mit Höhen und Tiefen, allerdings geht es auch am das Schicksal des Landes Burma

— makama

Verwöhnte Protagonistin und altmodische Ansichten treffen auf ein faszinierendes Burma/Myanmar

— Bücherfüllhorn-Blog

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  • Nicht alltägliches Frauenbuch

    Im Land der goldenen Tempel

    makama

    17. March 2017 um 18:55

    Das Buch "IM LAND DER GOLDENEN TEMPEL" hat mehrer Erzählebenen.  Es beginnt im Jahr 1885 - da verziert ein junger buddhister Mönch ein religiöses Schriftstück, ein Kammavaca.Es soll dem König überreicht werden....Anfang des 20. Jahrhunderts gelangt es dann in Hände eines Briten, der möchte es eigentlich zurückgeben, kommt aber nciht mehr dazu.Der Hauptteil spielt Anfang dieses Jahrtausends.....2006:Nathalie hilft ihrer Mutter beim Umzug, da fällt ihr dieses ungewöhnliche Schriftstück in die Hände.....Sie will mehr erfahren und verfällt bald dem Zauber Burmas, das heute Myanmar heißt....Fazit:Eigentlich ein Frauenbuch.Nathalie und ihr Mann sind mit ihren zwei Kindern gerade an die Goldküste Australiens gezogen.Sie sind einie ganz normale Famile, Sie erleben viele Höhen und Tiefen und es trifft sie so mancher Schicksalsschlag.Dabei spielt dieses Kammavaca eine besondere Rolle......Das Buch ist nicht uninteressant und gerade das Schicksal des Landes Burma hat mich interessiert, ansonsten ein typisches Frauenbuch über das Schicksal einer Familie.Ganz überzeugen konnte es mich nicht.Von mir gibt es 3,5 Sterne

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  • eBook Kommentar zu Das Land der goldenen Tempel von Di Morrissey

    Im Land der goldenen Tempel

    madu111@online.de

    via eBook 'Das Land der goldenen Tempel'

    Źunächst fand ich es ein wenig langweilig, aber als es mit der richtigen Geschichte losging, da hat es mich nicht mehr losgelassen. Va. 5 Tage ( allerdings im Urlaub) hab ich gebraucht. Das Buch ist spitze!!!!!!!!!!

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  • Verwöhnte Protagonistin und altmodische Ansichten treffen auf ein faszinierendes Burma/Myanmar

    Im Land der goldenen Tempel

    Bücherfüllhorn-Blog

    13. December 2016 um 15:32

    Die Geschichte hätte alle Komponenten für einen schönen Schmöker gehabt: Familie, Antiquitäten, kreative Renovierungen, Ländliches wohnen, wohnen am Wasser, Landhausstil, Flohmärkte, Sonne, Meer, Strand, Yoga, Freundinnen … Also ein leben wie aus einem Lifestyle-Magazin. Dennoch konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen. Zum großen Teil lag das an der Hauptprotagonistin Natalie, die mir nicht authentisch genug war. Die Idee, durch das geheimnisvolle Kammavaca auf die Unterdrückung des burmesischen Volkes aufmerksam zu machen, finde ich nobel. Auch die Erwähnung von der Menschenrechtlerin Hung San Suu Kyi macht aufmerksam auf die damalige Unterdrückung. Für mich war die Anteilnahme von Natalie daran nicht überzeugend genug bzw. oft als unglaubwürdig zu emotional dargestellt. Zudem schlich sich oft ein altmodischer Ton ein, so dass ich die Geschichte wahrscheinlich eher in den 80igern oder 90iger Jahren angesiedelt hätte. Eine ausführliche Meinung könnt ihr auf meinem Bücherfüllhorn-Blog lesen.   Generell finde ich die Idee gut, durch einen Roman viele Leser auf die Unterdrückung eines so kleinen Landes wie Burma aufmerksam zu machen. Von daher hätte ich dem Buch gerne 5 Sterne vergeben, weil es auch interessant dargestellt war. Aber das „drumherum“, die Geschichte die viel Potenzial gehabt hätte, hat mich nicht überzeugt. Mir waren es zwischen den Zeilen zu viele Misstöne im Sinne von altmodischen Ansichten in Kombination mit einer verwöhnten Protagonistin. Stellenweise blitzte die „echte Natalie“ durch, aber das waren sehr seltene Momente. Daher kann ich nur zwei Sterne vergeben.

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  • kein Buch für Leser, die nur den normalen, leichten Standard bevorzugen

    Im Land der goldenen Tempel

    Lesegenuss

    „Das Land der goldenen Tempel“ ist ein Roman, deren Handlung in mehreren Zeitebenen spielt. 2006: Das Ehepaar Natalie und Mark Cutler war mit ihren beiden Kindern, der dreijährigen Charlotte und dem achtzehn Monate alten Adam in den Küstenort Gold Coast, Queensland gezogen. Als Natalies Mutter sie um Hilfe bei ihrem Umzug aus dem großen Haus bittet, hilft sie. Zumal Mark berufsmäßig durch den neuen Job nur alle vier Wochen nach Haus kam. Da findet Natalie in den Sachen einige alte Briefe sowie ein ganz besonderes Schriftstück. Die Handlung beginnt im Jahr 1885 in Burma, und so geht es von der Vergangenheit, der britischen Kolonialzeit bis in die Gegenwart. Hauptgegenstand ist das burmesische Schriftstück, welches Natalies Interesse weckt und ihr eine Zeit nahe bringt, die mit ihrer Familie zu tun hat. Die Grundidee zum Buch hat mir gut gefallen. Die Handlung anfangs sehr langsam. Das Geheimnis um das Relikt zeigt Natalie eine völlig neue Welt. Doch es läuft nicht alles problemlos ab. Aber die Faszination, die das Schriftstuck auf Natalie ausübt, hat sich leider nicht ganz so bei mir eingestellt. Doch ich bin froh, das Buch nicht einfach in die Ecke gelegt zu haben, denn das letzte Drittel war richtig gut. Die Protagonisten haben Ecken und Kanten, allerdings kamen sie teils doch farblos herüber. Was der Autorin wirklich gut gelungen ist, war die Beschreibung der Kulisse Burmas. Fazit: Meine Erwartungen an das Buch durch den Titel waren schon in eine bestimmte Richtung ausgerichtet. Die Darstellung und Beschreibung von etlichen Dingen, sind der Autorin gut gelungen.  Die vielen Schauplätze der Handlung tragen die Geschichte und somit das Geheimnis um das Schriftstück. „Das Land der goldenen Tempel“ ist kein Buch für Leser, die nur den normalen, leichten Standard bevorzugen. Aber es kann neugierig machen und hoffentlich Lust auf mehr von der Autorin zu lesen.

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    Arun

    28. June 2015 um 16:20
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