Di Morrissey Tränen des Mondes

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Inhaltsangabe zu „Tränen des Mondes“ von Di Morrissey

Wo die schillernden »Tränen des Mondes« gefunden werden, die australischen Austernperlen, dorthin zieht es im 19. Jahrhundert Seeleute, Vagabunden und Piraten. Und hier begegnen sich auch die energische Olivia und der Abenteurer John Tyndall. Gemeinsam wollen sie mit der Perlenfischerei ihr Glück machen. Bis Johns tot geglaubte Frau auftaucht und nicht nur Anspruch auf das Vermögen ihres Mannes erhebt …

Australische Geschichte kurzweilig erzählt.

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  • eBook Kommentar zu Tränen des Mondes von Di Morrissey

    Tränen des Mondes

    DKrause

    07. September 2013 um 12:05 via eBook 'Tränen des Mondes'

    Die Geschichte finde ich sehr spannend und macht deutlich, dass es sehr wichtig ist, sich mit Respekt anderen Lebensgewohnheiten zu nähern . Nur weil etwas anders ist als wir es gewohnt sind, heißt es nicht, dass es schlecht sein muss. Ich wurde diese Geschichte gerne nochmals lesen.....es ist einfach fesselnd.

  • Rezension zu "Tränen des Mondes" von Di Morrissey

    Tränen des Mondes

    silbereule

    18. August 2011 um 03:27

    Als Lily den Nachlass ihrer Mutter ordnet, fällt ihr ein Foto von einem sehr attraktiven Mann in die Hände, welches vor ca. 100 Jahren aufgenommen worden ist. Da ihre Mutter immer ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit gemacht hat und Lily keine Ahnung von ihren Vorfahren und deren Schicksal hat, nimmt sie das als Anhaltspunkt für eine Recherche. Sie reist nach Nordaustralien und begibt sich auf Spurensuche. Natürlich wird sie bald fündig und stößt auf eine herzzerfetzende Story um Liebe, Leid und Tod. Ja, es wird schon ziemlich viel gestorben in dieser Geschichte, die leider auch diverse Elemente von kitschigen Liebesromanen enthält, deshalb nur 3 Sterne. Aber alles in allem trotzdem ein schöner Schmöker.

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  • Rezension zu "Tränen des Mondes" von Di Morrissey

    Tränen des Mondes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2010 um 18:51

    Meine Bewertung: Handlung 2 + Olivia Henessey und John Tyndall lernen sich durch Zufälle kennen. Zunächst wohnt Olivia mit ihrem Mann Conrad zusamen der Tyndalls Partner im Perlengeschäft wird. Auch Olivia mischt da mit. Dann erleiden beide mehrere Schicksale mit denen sie fertig werden müssen und die sie schließlich zusammen bringen. Olivia und Tyndalls Geschichte zieht sich über Jahre hin und ihr Leben widmen sie auch einem großen Teil dem Perlensgeschäft das ihr Lebensunterhalt wird. Charaktere 1 - Die Charaktere sind gut beschrieben, gefallen mir aber nur zum Teil. Am besten gefällt mir Tyndall. Er ist einfach eine total faszinierende Person. Auch Hamish mag ich super gern. Olivia gefällt mir mittlerweile weniger. Manchmal kann ich sie einfach nicht verstehen. Auch Ahmet gefällt mir gut und auch Biddy mag ich sehr gern. Aber Niah, Maya und Conrad sind zum Beispiel weniger meins. Conrad find ich auch irgendwie etwas langweilig. Genau wie Gilbert der sogar noch weniger meins ist als Conrad. Idee/ Umsetzung 2 + Die Idee find ich super, aber die Umsetzung nach dem zweiten Lesen nur noch gut. Gerade den Anfang find ich viel zu lang. Bis es zur eigentlichen Hauptgeschichte geht dauert es ewig. Und es sind doch ziemlich viele Dramen und ziemlich viele Zufälle in diesem Buch vorhanden. Schreibstil 2 + Der Schreibstil ist teilweise langahtmig und teilweise sehr gut. Kommt eben auch auf das Thema an was gerade im Kapitel behandelt wird. Covergestaltung 1 + Das Cover ist wunderschön und zum Träumen. Preis 1 + Das Buch war wie die anderen auch sehr billig, da ich es bei Weltbild als Pack gekauft hab. Ende Fazit: 2 + Den ersten Teil find ich extrem lang. Der zweite Teil ist schon interessanter. Alles um Olivia und Tyndall find ich einfach toll, denn ich bin ein echter Tyndall Fan. Aber nach dem 2. Lesen find ich das Buch nicht mehr ganz so gut wie das erste. Auch Olivia mag ich nicht mehr so gern. Etwas anders gestaltet hätte ich es durchaus besser gefunden. Zu viele Schiksalsschläge, zu viele Zufälle, obwohl das zu dieser Zeit natürlich auch nicht ausgeschlossen war, dass wirklich so viele Menschen die einem lieb waren fielen. Aber allein diese ganze Sache mit dem Perlengeschäft find ich total interessant. Und besonders das alte Broome find ich total faszinierend. Auch die Sache mit den Aboriginies ist toll. Es ist ein gutes Buch, aber mittlerweile kein Top Buch mehr.

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  • Rezension zu "Tränen des Mondes" von Di Morrissey

    Tränen des Mondes

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2008 um 19:03

    Ein schönes Buch! Genau das richtige für an einem schönen warmen Sommertag draussen zu lesen. Toll finde ich, wie zu Beginn und am Schluss von Lily berichtet wird, die sich 1995 auf die Suche nach ihren Vorfahren macht und in Broome ihre Wurzeln entdeckt. Der grösste Teil des Buches, der spielt jedoch im 19. Jahrhundert in Broome. Etwas langezogen ist das Buch und gestört hat mich etwas, dass die Liebesgeschichte zwischen Olivia und John, mit etwas zu viele Hindernisse gespickt war, immer wenn man als Leser denkt, jetzt finden sie den Weg zueinander, dann kommt wieder etwas dazwischen, kann durchaus spannend sein, aber leider kommt zu oft etwas unverhofftes, ein paar mal weniger hätte es auch getan. Aber trotzdem, ein schöner Australienroman, gemütlich für die langen Sommertage und Nächte!

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