Di Toft Der Clan der Wolfen

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Inhaltsangabe zu „Der Clan der Wolfen“ von Di Toft

Das hätte Nat sich nicht mal in seinen wildesten Träumen herbeifantasieren können: Sein neuer Hund Woody ist ein Wolfen, ein Gestaltenwandler! Und er braucht Nats Hilfe. Denn Woody konnte zwar in allerletzter Sekunde einem streng geheimen Forschungsprojekt entkommen, aber seine Verfolger sind ihm längst auf der Spur. Und wie man sich vorstellen kann, sind das keine Tierfreunde, sondern Typen der übelsten Art ...

Das beste Buch das ich je gelesen habe

— lovewolfen
lovewolfen

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  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    04. November 2012 um 13:23

    Zum Buch --------------- Passt auf was ihr euch wünscht, denn manchmal kommt es nicht ganz so wie ihr euch das vorgestellt habt! Wer das sagt? Ich, Nat. Ich wünsche mir einen Hundewelpen und mein Opa wollte mir einen kaufen. Er dachte das es sicher gut ist für mich, jetzt wo mein Vater abgehauen ist und ich alleine mit meiner Mum bei ihren Eltern lebe. So gingen also mein Opa und meine Mum zu einem Farmer der angeblich welche hätte doch was wir da antrafen hatte nicht die geringste Ähnlichkeit mit einem süssen Schäferwelpen. Und doch sagte mir etwas das ich genau dieses zottelige Ding mit nehmen soll, sonst würde es für ihn ein schlimmer Ende nehmen. Hätte ich gewusst das ich mir das was ganz krasses ins Haus hohle, hätte ich wohl davon abgesehen den "Hund" Namens Woody mit nach Hause zu nehmen.... . Erster Satz: --------------- .....Nat Carver starrte ungläubig auf den Monsterhund, der vor ihm herumstolzierte. . Meine Meinung -------------------- Titel und Cover: Titel und Cover sind nicht nur passend sonder der Wolfen der mir da entgegen schaut ist einfach genial festgehalten! Muss sagen, das Cover find ich überaus gelungen!! Dafür würde ich sogar 5 Sterne vergeben, einfach weil es den Charakter des Wolfen genau so wieder gibt wie ich ihn empfunden habe, leicht trottelig, im süssen Sinne gemeint. . Schreibstil: Die Autorin hat ein wirklich sehr angenehmen Schreibstil, flüssig, einfach, klar, ist ja ein Jugendbuch ab 11 Jahren, aber dennoch mit viel Humor. Es ist auch für Erwachsene gut zu lesen und es wird nicht langweilig. . Geschichte: Nat bekommt ein Hund, zwar kein Welpe wie er gehofft hat aber eigentlich merkt er das er noch viel cooler ist, auch wenn er erst nicht wissen kann worauf er sich da eingelassen hat, den Woody ist kein gewöhnlicher Hund, sondern ein Wolfen. Eine Wesen das eigentlich schon lange ausgestorben ist, nimmt man an, und daher noch was viel wertvolleres als man sich denken kann. Denn auch die Regierung ist an ihm interessiert. Einige gierige und machthungrige Wissenschaftler wollen mit ihm eine neue Rasse züchten. Und daher geraten die beiden schnell in Lebensgefahr, denn ein mieser Werwolfhybried hat rausgefunden das Woody noch lebt und macht sich jetzt auf die Suche nach ihm. Nat und Woody sind schon schnell die besten Freunde und nehmen all ihren Mut zusammen um sich gegen die geheime Organisation zu wehren doch leider veraten sie in die Fängen dieser Monster... . Der Clan der Wolfen ist eine wirklich spannende und fantastische Geschichte die mich von Anfang an gleich gepackt hat. Nicht nur das Nat sehr sympathisch ist, nein Woody, Anfangs ziemlich störrisch, wächst einem ganz schnell ans Herz. Man lebt mit den Figuren mitund hofft einfach das alles gut geht, tut es eben nicht, wär ja viel zu einfach! Man trifft auf Hexen, Magie, Werwölfe und Mischwesen. Wie ich finde eine gelungene Mischung, und nicht übertriefen. . Der Schluss ist doch eher überraschend und man will einfach nur weiter lesen und wissen was als nächstes kommt, leider hab ich den 2. Teil noch nicht hier und sitze jetzt wie auf Nadeln. . Personen: Klar, die wichtigste ist natürlich Nat. Der Junge der keine Freunde hat, weder in der Schule noch in der Freizeit. Er ist introvertiert und man freut sich mit ihm das er dank Woody aus sich raus kommt. Er wächst über sich hinaus und kommt in den Genuss zu erleben was es heisst Freunde zu haben und einer zu sein. Er lernt das man sich immer auf den anderen verlassen kann, auch wenn dieser Freund doch sehr speziell ist. Nat ist ein kluger Kopf und lässt sich auch so schnell nichts vor machen. . Oma und Opa sind auch sehr herzliche Menschen, mit einem kleinen Geheimnis. Nicht mal die Mutter von Nat kennt es. Sie ist eine typische Mutter, immer besorgt um ihr Kind, manchmal leicht überfordert aber warmherzig, auch wenn sie in der Geschichte am wenigsten zum Zuge kommt. . Alec und Ophelia sind auch 2 ganz besondere Charaktere. Wobei Ophelia die stärkere von beiden ist. Sie überrascht uns noch ;) . Aber auch die Fieslinge wie "Tigger" oder Scale und die andren sind wirklich sehr greifbar. Da denkt man sich manchmal das man dem einen mal nen tüchtigen Arschtritt verpassen müsste oder es tut einem gar nicht leid wenn er die Konsequenzen spüren muss. . Fazit: Ein gelungener einstieg in die Wolfen-Trilogie! Ich freu mich auf weitere Abenteuer und die Geschichte rund um Nat und Woody!

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  • Frage zu "Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    HeyHey...Ich hab mir mal einfach so "Der Clan der Wolfen"(Di Toft) gekauft und im Urlaub gelesen!Also meine Frage: Ich habe mal mit bekommen das davon noch ein zweiter Teil dazu raus kommen soll!Nun hab ich mich schon durchs Netz gegoogelt und nichts gefunden!Also weiß da vielleicht jemand näheres?
    (P.S:Freu mich auch über Buchempfehlungen:Fantasy,Thriller,Jugenbücher...)

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2011 um 15:37
  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Sanicha

    Sanicha

    08. January 2011 um 17:47

    Meine Rezension: Das Buch „Der Clan der Wolfen“ vom Autor Di Toft ist eine etwas andere Geschichte über Gestaltenwandler. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr gut in der Geschichte voran. Es wurde gleich von der ersten Seite an sehr interessant. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt und zum Anfang eines jeden Kapitels sind Pfoten Abdrücke über sie Seite verteilt. Dies finde ich sehr gut da es so etwas auflockert. In der Geschichte dreht sich alles um Nat. Er bekommt einen Hund, der ihm gleich von Anfang an etwas komisch erscheint. Dann eines Tages stellt sich raus das sein Hund kein richtiger Hund ist und er sogar verfolgt wird und somit in größter Gefahr schwebt. Gemeinsam erleben die beiden ein spannendes und gefährliches Abenteuer. Was es mit Nat und seinem Hund auf sich hat und wie die Geschichte ausgeht, werde ich natürlich nicht verraten. Die Geschichte ist interessant und spannend geschrieben. Besonders Nats Hund Woody finde ich sehr gelungen. Er ist von seiner Art her einfach sehr witzig. Denn z. B. sein ganzes Wissen hat er sich aus dem TV angeeignet. Ich war gleich von der ersten Seite an die Geschichte gefesselt und fand es spannend weiter zu lesen. Das Cover finde ich sehr gelungen, da sich auf dem Buchumschlag ein Wackelbild befindet, welches super zur Grafik passt. Das Wackelbild zeigt einerseits einen Jungen und dann verwandelt dieser sich in einen Wolf. Es gefällt mir sehr gut, da es mein erstes Buch ist, welches so ein Cover aufweist. Zum Ende des Buches, wird die Geschichte rasanter und die Spannungskurve erreicht ihren Höhepunkt. Mir hat es auch sehr gut gefallen, das es ein paar interessante Wendungen in dem Buch gibt, die man vorher nicht erwartet hätte. Diese machen die Geschichte aber besonders interessant. Das Ende ist sehr offen gehalten und wie ich gesehen habe wird es auch einen zweiten Band von der Reihe geben. Darauf freue ich mich schon sehr, da ich einfach gerne wissen möchte wie die Geschichte mit Nat und Woddy weiter geht. Es ist aufjedenfall viel versprechend. Fazit: Ein sehr gelungenes Buch, welches mich allein durch die Geschichte schon an sich gefesselt hat. Sie ist spannend aber auch witzig. Die Charaktere find ich klasse und es macht Spaß gemeinsam mit Nat und Woddy ein spannendes Abenteuer zu erleben. Ich kann dieses Buch aufjedenfall weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2011 um 02:32

    Ich habe irgendwann mal auf einem Bücherblog dieses Buch gefunden
    und fand das Cover einfach toll. Die kurze Inhaltsangabe fand ich auch sehr ansprechend und jetzt hab ich es endlich gelesen :)
    ... und musste leider feststellen,
    dass das Cover (mit Wackelbild) bei weitem "spannender" ist,
    als der Inhalt. Schade :(

  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    21. November 2010 um 09:32

    KUZBESCHREIBUNG: (Quelle: chicken house) Das kann doch nur ein Witz sein! Nat will zwar einen Hund, aber nicht diesen zotteligen, dreckigen Riesenköter. Dann heißt der auch noch Woody. Aber irgendwas ist da, in seinen Augen, in seinem Blick. Die Wahrheit hätte Nat sich jedoch nicht mal in seinen wildesten Träumen vorstellen können. Woody ist ein Wolfen, ein Gestaltenwandler der höchsten Art. Und er ist auf der Flucht. Denn Woody ist in allerletzter Sekunde einem streng geheimen Forschungsprojekt entkommen. Allerdings sind seine Verfolger ihm längst auf der Spur. Und das sind gefährliche Typen der übelsten Sorte ... ZUR AUTORIN: Di Toft hat schon in verschiedenen Berufen gearbeitet, jetzt aber ihre Berufung gefunden und ein Jugendbuch geschrieben. "Der Clan der Wolfen" ist ihr Allererstes und der Beginn einer Trilogie. Sie selbst besitzt zwar keinen Wolfen, aber einen riesengroßen Hund, so dass sie sehr lebhaft beschreiben kann, welche Komplikationen das mit sich trägt. EIGENE MEINUNG: "Der Clan der Wolfen" ist die Geschichte um Außenseiter Nat, der es nicht leicht hat im Leben. Sein Vater ist ein verrückter, aber liebenswerter Wissenschaftler, dessen Erfindungen jedoch nie so gelingen, wie sie das sollen und so missglückt sind, das er erst mal im Ausland in Deckung gehen musste. Als Kind war er oft so allein, dass er sich einen unsichtbaren Freund in Form eines Einhorns erdachte. Eine Tatsache, die ihm auch jetzt, als Jugendlicher noch anhaftet, weshalb ihm natürlich kein Erwachsener in seiner Familie glaubt, dass etwas mit seinem neuen Haustier und besten Kumpel Woody seltsam ist und dass man sich mit ihm wirklich wie mit einem Menschen verständigen kann. Di Toft hat ein spannendes und witziges Fantasybuch geschrieben, das endlich auch mal was für Jungs ist. Darin gibt es nur Spannung und Humor, und keine Gefühlsduselei verliebter Teenager, weshalb es aber trotzdem auch von Mädchen gelesen werden kann und sollte, da es sehr anders ist als die bisherigen Werwolf- oder Vampirgeschichten, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Di Toft überzeugt nicht nur durch eine bildgewaltige, humoristische und spannende Schreibe, die sich schnell und leicht liest, ohne flach zu werden, sondern erweckt die Geschichte, durch spannende und lustige Handlungen, ausgeführt von fantastischen Charakteren, zum Leben. Besonders gern mochte ich Großvater Mick, der ziemlich cool ist für einen Opa und 8 Ringe in den Ohren hat. Aber auch Oma Apple ist keine gewöhnliche Oma, denn sie verfügt über gewisse Ahnungen, für die der Rest der Familie eher nicht empfänglich ist. Ganz zu schweigen von der resoluten Miss Tate, die nicht das nette Frauchen hinterm Herd ist, für das sie fälschlicherweise von Ganove Lucas Scale gehalten wird. Sehr oft muss der Leser über Woody schmunzeln, dessen Wissen über die Welt der Menschen in erster Linie daraus hervorgeht, was er in TV Serien oder der Werbung gesehen hat. So rät er Nat einmal mit seinen Problemen doch besser einen "Zuckiater" aufzusuchen... "Der Clan der Wolfen" ist der gelungene Auftakt einer tollen, spannenden, witzigen Trilogie, die ich auf alle Fälle weiterverfolgen werde. Es ist nicht nur eine Abenteuererzählung, sondern auch die Geschichte, einer ganz besonderen Freundschaft zweier sehr unterschiedlicher Wesen. Das Buch wird außerdem auf meiner Weihnachtsgeschenkeliste landen und an alle männlichen Mitglieder meiner Familie und Bekanntschaft, die im Alter zwischen 11 und 15 sind, verschenkt werden. Wobei dieses Buch durchaus auch erwachsenen Lesern gefällt, da es mal etwas ganz anderes aus dem Fantasy Genre ist und einfach so viel Spaß macht. Außerdem ist es nicht nur so gut geschrieben, dass man es kaum aus der Hand legen mag, es besticht auch durch ein tolles Cover, auf dem das Wackelbild von Woody abgebildet ist, der, je nachdem wie man das Buch hält, entweder in der Gestalt eines Jungens oder in der eines Werwolfs zu sehen ist.

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  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Belladonna

    Belladonna

    20. September 2010 um 12:14

    Beschreibung: Der junge Nat wünscht sich nichts lieber als einen Hund. Als er mit seinem Großvater auf einen Hof fährt um sich einen schönen Schäferhundwelpen auszusuchen entscheidet er sich kurzerhand jedoch für einen dreckigen und zotteligen Riesenköter. Und das alles nur weil Nat das ungute Gefühl hatte, dass dem Riesenköter "Woody" etwas schlimmes zustoßen würde wenn er ihn nicht sofort mit sich mitnimmt. Schon bald findet Nat die Wahrheit über Woody heraus, denn er ist kein gewöhnlicher Riesenköter, sondern gehört zu den Königsrasse der Wolfen. Die Wolfen enstanden aus einem geheimen Forschungsprojekt heraus dem Woody entkommen konnte. Allerdings sind nun mächtige Verfolger auf Woodys Spuren und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie diesen finden... Meine Meinung: Schon alleine das Cover von Di Tofts Jugendroman "Der Clan der Wolfen" ist ein reiner Eyecatcher. Die Abbildung des Wolfen ist nicht nur total schön gezeichnet, sondern auch mit einem Wackeleffekt ausgestattet die einem je nachdem wie man das Buch hält einen Jungen oder einen Wolfen zeigt. Ich hatte ja schon so einiges über Werwölfe gelesen, aber in Di Tofts Werk geht es um eine ganz spezielle Rasse, die Wolfen welche aus einem geheimen Forschungsprojekt heraus entstanden sind. Woody konnte diesem entfliehen und bei einem Farmer unterkommen. Wie es der Zufall so will besucht Nat mit seinem Großvater die Farm auf der Suche nach einem Hund. Nat entscheidet sich kurzerhand für den zottigen und verdreckten Riesenköter Woody, da ahnt er noch nicht in welche Schwierigkeiten ihn dieser bringen wird. Denn hinter Woody sind ein paar mächtige Übeltäter her die ihn unbedingt zurück in das Forschungsprojekt der Regierung stecken wollen. "Der Clan der Wolfen" ist der Auftakt zu Di Tofts Trilogie um den Gestaltenwandler Woody und dem Jungen Nat. Die Geschichte um diese besondere Rasse der Wolfen gefällt mir ganz gut. Mit viel Spannung und einigen humorvollen Passagen ist "Der Clan der Wolfen" ein richtig unterhaltsames Werk. Den Schreibstil der Autorin empfand ich nicht als sonderlich angenehm und teilwiese auch etwas abgehackt. Die Charaktere werden einem zu Beginn vorgestellt und machen auch einen ganz passablen Eindruck auf mich, wobei nur die Protagonisten Woody und Nat aus der Masse herausstechen. Allerdings bin ich etwas neugierig geworden was es mit Nats Vater auf sich hat, der sich zum Zeitpunkt der Ereignisse in Frankreich passiert. Zum Ende hin wird "Der Clan der Wolfen" richtig rasant und die Spannungskurve erreicht ihren Höhepunkt. Ein paar Überraschende Wendungen sind auch noch eingebaut und die zu Beginn unscheinbare Ophelia springt über ihren Schatten. Di Tofts "Der Clan der Wolfen" ist ein schönes Jugendbuch mit humorvollen Momenten und phantastischen Elementen, dass ich Kindern ab 10 Jahren empfehlen würde. Die sprachliche ausgereiftheit hat mich leider noch nicht überzeugen können, aber ich bin auf jeden Fall neugierig ob mich die Autorin im nächsten Band ihrer Wolfen-Trilogieetwas mehr überzeugen kann. Mein Fazit: Ein spannender Jugendroman mit amüsanten Szenen und einigen Gruselmomenten. Meine Bewertung: 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Wolfen: Der Clan der Wolfen" von Di Toft

    Der Clan der Wolfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2010 um 12:00

    Kurzbeschreibung: Das kann doch nur ein Witz sein! Nat will zwar einen Hund, aber nicht diesen zotteligen, dreckigen Riesenköter. Dann heißt der auch noch Woody. Aber irgendwas ist da, in seinen Augen, in seinem Blick. Die Wahrheit hätte Nat sich jedoch nicht mal in seinen wildesten Träumen vorstellen können. Woody ist ein Wolfen, ein Gestaltenwandler der höchsten Art. Leider hat er seine Verwandlungen nicht ganz im Griff. Und das bringt Nat nicht nur in peinliche Erklärungsnöte, sondern die beiden in tödliche Gefahr. Denn Woody ist auf der Flucht. Er konnte zwar in allerletzter Sekunde einem streng geheimen Forschungsprojekt entkommen. Aber seine Verfolger sind ihm längst auf der Spur. Und das sind gefährliche Typen der übelsten Sorte... Zur Autorin: Di Toft hatte schon die verschiedensten Jobs. Sie verkaufte sehr noble Häuser an Fußballer, beobachtete Männer, die tiefe Löcher in die Straße gruben, schrieb Dienstvorschriften und Werbetexte. Heute arbeitet sie in der neuen Bibliothek ihrer alten Schule. "Der Clan der Wolfen" ist ihr erstes Buch - und der Auftakt zu einer Trilogie. Di lebt mit ihrer Familie und einem Hund namens Dave in Portishead, England. Dave ist riesengroß. Man kann ihn auf Google Earth sogar aus dem All erkennen. Teddy grinste benommen und starrte weiter in die Lichter. Dann erhaschte er eine Bewegung beim Picknickplatz drüben, und als er hinüberspähte, stockte ihm der Atem. An einem der Steintische saß eine wahre Albtraumgestalt, schlimmer als in jedem Horrorfilm, und verspeiste Sandwiches aus einem großen Picknickkorb. (Seite 215) Rezension: Nat möchte einen Hund, aber muss es ausgerechnet dieses dreckige, riesige und nicht gerade schön anzusehende Exemplar sein, dass ihm der Farmer Alec Tate andrehen will? Ja, genau der soll es sein, denn Woody blickt Nat aus seinen bernsteinfarbenen Augen an und schon ist es um ihn geschehen. Doch Woody hält noch eine viel größere Überraschung parat: Er ist ein Wolfen, ein Gestaltenwandler, der sich in einen Jungen verwandelt, wenn nicht unbedingt jemand damit rechnet. Dadurch sind beide in Gefahr, denn Woody flüchtete aus einem geheimen Forschungsprojekt der Regierung und nun sind einige sehr unangenehme Zeitgenossen hinter ihm her, angeführt von dem rabiaten Lucas Scale. Sie versuchen alles, um Woody wieder einzufangen. Ob ihnen das wohl gelingen wird? "Der Clan der Wolfen" ist der 1. Band einer Trilogie um Nat und Woody. Der englische 2. Band "Wolven - The Twilight Circus" wurde im Mai 2010 veröffentlicht, der 3. Band soll im Mai 2011 erscheinen. Wann die deutsche Fortsetzung geplant ist, steht leider noch nicht fest. Mich hat dieses Jugendbuch, das ab 11 Jahren empfohlen wird, begeistert. Die Geschichte fängt zunächst recht lustig an, man lernt Nat und seine Familie, die aus seiner Mutter Jude und den Großeltern Mick und Apple besteht (Nats Vater befindet sich momentan in Frankreich) kennen, wie sie gerade bei Farmer Alec Tate zu Gast sind, der ihnen Woody unbedingt andrehen will. Später geht es dann recht spannend zur Sache, als die unheimlichen Verfolger Woodys auf den Plan treten. Doch auch der Witz bleibt nicht auf der Strecke. Der Autorin Di Toft ist mit diesem Auftaktband ein unterhaltsames, lustiges, aber auch spannendes und in manchen Teilen unheimliches Buch gelungen, das für schöne Lesestunden sorgt. Die Sprache ist einfach und verständlich und die Hauptpersonen Nat, seine Familie und Woody sind schnell ins Herz geschlossen. Das Ende bleibt ein wenig offen und es wird bereits eine kurze Leseprobe zum nächsten Band geboten. Rundum eine Empfehlung für jugendliche Leser, aber auch für Erwachsene, die gerne mal ein Jugendbuch lesen, geeignet. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist eines der originellsten, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. Es besteht nämlich aus einem sogenannten Wackelbild: Beim Hin- und Herschwenken wechselt Woody, der Junge zu Woody, dem Wolfen. Eine sehr schöne Idee! Fazit: Witzige Elemente gepaart mit Spannung - Di Toft ist mit "Der Clan der Wolfen" ein schöner Auftakt zu dieser Trilogie gelungen, die ich gerne empfehlen möchte. Wertung: 4 von 5 Punkten

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