Diana Beate Hellmann Ich fang noch mal zu leben an

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Inhaltsangabe zu „Ich fang noch mal zu leben an“ von Diana Beate Hellmann

Mit dem Umzug nach Los Angeles erfüllt sich Diana Beate Hellmann einen lang gehegten Traum. Die erfolgreiche Autorin will in Kalifornien neu beginnen. Doch unter der Oberfläche eines schönen Lebens ist sie eine zutiefst unglückliche junge Frau. Denn sie leidet an einer der tückischsten Krankheiten unserer Zeit: Alkoholismus. Niemand kann ihr helfen außer sie selbst. Wird sie es schaffen, die Krankheit zu besiegen?

Eine starke Persönlichkeit, ein Stehaufmännchen!

— Neuneuneugierig
Neuneuneugierig

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    Ich fang noch mal zu leben an
    Neuneuneugierig

    Neuneuneugierig

    17. July 2017 um 15:22

    Da ich gerne Biografien lese, und diese sehr spannend klang, habe ich das Buch einmal "mitgenommen". Doch dann hat mich das Buch mitgenommen. Eine wirklich starke Persönlichkeit, die mir beim Lesen irgendwie bekannt vorkam. Und tatsächlich hatte ich ihr Buch "zwei Frauen" (ebenfalls Autobiografisch) von ihr schon gelesen. Ihr Schreibstil ist immer noch sehr direkt, flüssig und schonungslos.Nach der Lektüre dieses Buches, denke ich mir, wenn es mir mal wieder nicht so gut geht: hey jammere nicht, denk dran was andere überstanden haben. Einfach mal selber lesen!

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  • Rezension zu "Ich fang noch mal zu leben an" von Diana Beate Hellmann

    Ich fang noch mal zu leben an
    Dilbertine

    Dilbertine

    28. December 2008 um 20:22

    Laut ihrem Psychiater ist Bea Hellmann ein ACOA mit HD-HRF. Ein ACOA ist in der Fachsprache das erwachsene Kind eines Alkoholikers. Da nicht nur ihr Vater, sondern noch zwei weitere Verwandte zweiten Grades (Onkel und Großvater) abhängig waren, ist von einer hohen Dichte auszugehen (HD) und HFR steht für hohes Familienrisiko. Bea Hellmann hat über 17 Jahre extremen Alkoholmissbrauch betrieben, am Ende dieser Jahre überlebt sie ihre Tage nur noch durch den Konsum von mindestens einer Flasche Wodka am Tag. Sie ist so zerrüttet, dass sie den Tag nicht ohne eine entsprechende Dosis Wodka beginnen kann. Sowohl ihre moralische als auch körperliche Widerstandskraft ist bereits völlig untergraben. Kurz vor ihrem endgültigen Zusammenbruch entschließt sich Bea Hellmann für einen Aufenthalt in einer Betty Ford Klinik. Dort nimmt sie ihre Entgiftung vor, entschließt sich aber nach dieser, die Klinik zu verlassen und stellt sich allen weiteren Therapien und Schritten selber. Bea Hellmann beschreibt in ihrem autobiografischen Buch ihren langen, schwierigen Weg aus der Abhängigkeit, der mit zahlreichen Selbsterkenntnissen gepflastert ist . Ein mutiges Buch über Alkoholismus, seine Gründe, psychischen und physischen Erscheinungen, über Mutterliebe, „falsche“ und „richtige“ Freundschaften und einen Neuanfang.

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  • Rezension zu "Ich fang noch mal zu leben an" von Diana Beate Hellmann

    Ich fang noch mal zu leben an
    chrissilii

    chrissilii

    15. April 2008 um 18:30

    es war bestimmt nicht einfach so offen über sich und die eigene Sucht zu schreiben aber es ist sehr gut gelungen, man konnte richtig spühren wie es ihr ging. Nur zu empfehlen!

  • Rezension zu "Ich fang noch mal zu leben an" von Diana Beate Hellmann

    Ich fang noch mal zu leben an
    renatchen

    renatchen

    22. December 2007 um 21:21

    Das Buch hat mir gut gefallen, weil die Autorin so offen über ihr Problem schreibt. Sie verschweigt nicht die wirklich unangenehmen Dinge, die geschehen sind. Ihr Leidensweg aber auch ihre Kraft von vorne anzufangen kommen gut herüber.