Diana Dörr Der Steg nach Tatarka

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Inhaltsangabe zu „Der Steg nach Tatarka“ von Diana Dörr

Von den masurischen Weiten durch die Hölle des Zweiten Weltkrieges in die Verbannung nach Sibirien: Eine Frau erfährt mehr Schicksal, als sie ertragen kann. Doch das Ende ist nicht das Ende: Ein neues Leben erinnert sich an das vergangene … Eine mitreißende Reise durch Zeiten der Verzweiflung, der Einsamkeit aber auch der Heilung und des Ankommens.

Einsame Klasse! Zum Mitleben, Mitleiden und Nachdenken- Hoffnung und Erkenntnis gewinnen- ein rundum gelungenes Werk!

— Michelangelo

Ein Roman der zum Nachdenken anregt... mein erster dieser Art..aber gut.

— meiki

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  • Fesselndes Schicksal und Reinkarnation

    Der Steg nach Tatarka

    Starbucks

    06. October 2013 um 22:29

    Diana Dörrs ‚Der Steg nach Tatarka‘ ist ein Reinkarnationsroman, ein – auch im Untertitel so benannt – spiritueller Roman, aber selbst, wer mit beidem nichts anfangen kann, kann diesen Roman gut lesen. ‚Der Steg nach Tatarka’ erzählt zunächst parallel die Geschichte der Marie-Luise, die als Krankenschwester freiwillig im Zweiten Weltkrieg an die Front geht, sowie die Geschichte der Dana, die 1970 beginnt und quasi heute endet. Nach und nach werden die Geschichten der beiden Frauen geschickt miteinander verbunden. Der Druck des Buches in ‚Schreibmaschinenschrift‘ hat mich etwas gestört; ich persönlich finde, es liest sich nicht so gut, aber dies soll hier nur nebenbei erwähnt werden. Diana Dörr kann schreiben. Mit dem Schicksal der Marie-Luise hat die Autorin mich absolut fesselnd können; das Schicksal der einen Protagonistin ist absolut grausam, brutal, eindringlich, spannend dargestellt. Das Schicksal der Dana, die sich auf die Spuren von Marie-Luise begibt, nimmt weniger Raum ein und ist auch für mich eher zweitrangig gewesen. Dana macht sich auf den Weg, und was sie findet, wie sie es findet, ist für mich unglaublich. Die Namensähnlichkeit und auch die Aussagen der Autorin lassen keinen Zweifel daran, dass es sich hier quasi um eine selbst erlebte Geschichte handeln soll, die ich hier keinesfalls in Frage stellen möchte, die aber gegen Ende der Geschichte einfach sehr unglaubwürdig wird. Kurz: mir hat die Geschichte der Marie-Luise sehr gut gefallen, mehr noch, sie ist so intensiv dargestellt, dass dieses Buch ein wahres Leseerlebnis wird. Was aber gegen Ende beschrieben wird, besonders auch die Reise nach Hawaii, hat mir dann nicht mehr besonders gefallen. Dies stellt für mich eher einen Bruch in der Geschichte dar. Alles in allem bis kurz vor dem Ende ein Roman, der von mir volle Punktzahl bekommen hätte, aber leider hat mir hier nicht alles gefallen. Daher bekommt ‚Der Steg nach Tatarka‘ gute 4 oder 4,5 Sterne, die Autorin soll aber auf jeden Fall beim Schreiben bleiben! Danke, dass ich in der Leserunde dabei sein durfte!

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  • Leserunde zu "Der Steg nach Tatarka" von Diana Dörr

    Der Steg nach Tatarka

    Diana_Doerr

    Anlässlich der Verlosung meines Romans „Der Steg nach Tatarka“ starte ich nun auch eine erste Leserunde und stelle hierfür drei weitere Bücher zur Verfügung. Ich werde als Autorin bei dieser Leserunde dabei sein. Es handelt sich um einen Reinkarnationsroman, der auf wahren Begebenheiten beruht. Inhalt: Von den masurischen Weiten durch die Hölle des Zweiten Weltkrieges in die Verbannung nach Sibirien: Eine Frau erfährt mehr Schicksal, als sie ertragen kann. Doch das Ende ist nicht das Ende: Ein neues Leben erinnert sich an das vergangene … Eine mitreißende Reise durch Zeiten der Verzweiflung, der Einsamkeit aber auch der Heilung und des Ankommens. Leseproben: http://derstegnachtatarka.de/html/leseproben.html http://derstegnachtatarka.wordpress.com/2012/02/21/noch-ein-blick-ins-buch/ Über die Autorin: Diana Dörr, geboren 1970, ist Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Bad Homburg v. d. H. Im November 2011 hat sie ihren ersten Roman mit dem Titel "Der Steg nach Tatarka" beim Paracelsus Verlag in Salzburg/ Österreich veröffentlich. Der All Age Fantasy Roman “Aurora in geheimer Mission”, der im Januar 2013 bei epubli in Berlin erschienen ist, bildet den  Auftakt zu einer Bücherserie über die Abenteuer des kleinen Sonnenengels Aurora.  

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  • Der Steg nach Tatarka

    Der Steg nach Tatarka

    Blaustern

    07. August 2013 um 20:53

    Dana wird 1970 geboren und erlebt wundersame Dinge, die immer wieder auf Nahtoderfahrungen schließen. Sie hat Alpträume und Ängste, kann diese aber nicht deuten, bis sie sich auf die Suche macht und Stück für Stück das Puzzle zu einem Ganzen zusammenfügt. Sie hat schon einmal gelebt als Marie-Luise, die schreckliche Zeiten im Krieg und in der Gefangenschaft in Russland durchgemacht hat. Die zerstörte Seele mit all den tragischen Erfahrungen und Quälereien während dieser Zeit ist auf den nächsten Menschen, Dana, übergegangen, und durch die Aufdeckung war Dana dann in der Lage, nach und nach ihre Ängste abzubauen. Der Roman beruht auf Wahrheit. Die Autorin hat diese Ereignisse genau so erlebt, wie geschildert. Die beiden Handlungsstränge wurden so aufgebaut, dass man gut in die Geschichte einsteigen, problemlos hin- und herschalten konnte und alles gut verstand. Der Spannungsbogen wurde durch die Verwebung enorm gesteigert. Das Leben von Marie-Luise während der Kriegszeit und Gefangenschaft hat mich tief erschüttert, und durch die authentischen Darstellungen hat man das ganze Elend mit Fassungslosigkeit miterlebt. Es ist unglaublich, was die Menschen ausgehalten haben. Der Schreibstil war gut flüssig, sodass er keine zusätzliche Konzentration beanspruchte.

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  • Der Steg nach Tatarka

    Der Steg nach Tatarka

    Michelangelo

    18. July 2013 um 16:53

    Der Roman beginnt der Geburt der kleinen Dana und wir erleben sie aus ihrer Sicht mit und erfahren dadurch ihre Gefühle in den ersten Minuten und Stunden auf dieser Welt. In zwei zunächst getrennten Handlungssträngen, die die Leben der beiden Hauptpersonen beschreiben führt uns die Autorin durch den Roman, Im ersten Strang begleiten wir Dana, die 1970 geboren wurde durch ihr Leben und ihre Erlebnisse bis in die Gegenwart. Sie begibt sich auf die Suche nach der Ursache für ihre Alpträume und Ängste, die zunächst unerklärbar zu sein scheinen. Im zweiten Strang werden wir nach Masuren zur 13- jährigen Marie- Luise versetzt und begleiten sie von 1932 an viele Jahre lang durch ihre Jugend, den Krieg und die Gefangenschaft. Das Cover gefällt mir gut- es zeigt ein wunderschönes Foto, welches für mich die Weite und Einsamkeit der russischen Landschaft vor meinen Augen entstehen lässt. Die Sinnsprüche, die jedes neue Kapitel einleiten sind alle sehr treffend und lassen sich gut verinnerlichen. Der Einstieg in den Roman ist mir sofort gelungen, auch der Wechsel zwischen den beiden Strängen ging gut vonstatten- ich konnte jeweils gut umschalten. Das Leben von Dana ist mit dem von Marie- Luise eng verflochten und die Autorin versteht es vorzüglich, uns dieses in einer äußerst spannenden und fesselnden Weise zu vermitteln. Mich hat die Geschichte dieser beiden Frauen so in seinen Bann gezogen, dass ich das Buch nicht mehr beiseite legen konnte. Speziell die Geschichte von Marie- Luise hat mich zutiefst bewegt und sehr tiefe Gefühle hervorgerufen, weil diese Generation eigentlich ein "verlorenes" Leben beklagen kann, weil man oberflächlich und von außen betrachtet,nur wenig Sinn und Freude an diesem Dasein finden kann. Durch die so lebensnahen Beschreibungen war es mir gut möglich Freude, Trauer, Entsetzen usw. mitzuempfinden. Der Schreibstil ist flüssig und unkompliziert, so dass man sich ausschliesslich sich auf den Buchinhalt konzentrieren kann. Dadurch war das Buch, obwohl es z.T. schwere Kost enthält, sehr gut und leicht lesbar. Diana Doerr hat mit diesem Roman ein absolut lesenswertes Buch geschrieben, ich habe es innerhalb kürzester Zeit förmlich“ verschlungen" und kann es nur weiterempfehlen! Ich vergebe 5 Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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  • Buchverlosung zu "Der Steg nach Tatarka" von Diana Dörr

    Der Steg nach Tatarka

    Diana_Doerr

    Der Paracelsus Verlag verlost 3 Exemplare des spirituellen Romans "Der Steg nach Tatarka". Es handelt sich um einen Reinkarnationsroman, dessen Handlungsstränge ineinander verwoben sind. Inhalt: Von den masurischen Weiten durch die Hölle des Zweiten Weltkrieges in die Verbannung nach Sibirien: Eine Frau erfährt mehr Schicksal, als sie ertragen kann. Doch das Ende ist nicht das Ende: Ein neues Leben erinnert sich an das vergangene … Eine mitreißende Reise durch Zeiten der Verzweiflung, der Einsamkeit aber auch der Heilung und des Ankommens. Über die Autorin: Diana Dörr, geboren 1970, ist Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Bad Homburg v. d. H. Im November 2011 hat sie ihren ersten Roman mit dem Titel "Der Steg nach Tatarka" beim Paracelsus Verlag in Salzburg/ Österreich veröffentlich. Der All Age Fantasy Roman “Aurora in geheimer Mission”, der im Januar 2013 bei epubli in Berlin erschienen ist, bildet den  Auftakt zu einer Bücherserie über die Abenteuer des kleinen Sonnenengels Aurora. Leseprobe: http://derstegnachtatarka.wordpress.com/2012/02/21/noch-ein-blick-ins-buch/

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    • 18

    britta70

    13. July 2013 um 18:37
  • mitreißend

    Der Steg nach Tatarka

    meiki

    12. July 2013 um 12:37

    Der Leser hat nach kürzester Zeit das Gefühl, in dem Roman zu leben. Die beiden miteinander verwobenen Handlungsstränge bilden einen tollen Spannungsbogen. Es ist unglaublich, was Menschen zu leisten im Stande sind und dass sie dabei nie die Hoffnung verlieren. Die Autorin hat zwei "Leben", also zwei Handlungen sehr gelungen verknüpft. Die Spannung baut sich immer mehr auf, man kann das Buch nicht mehr zur Seite legen und rechnet nicht mit solch einem heftigen Ende. Und doch bleibt ein Gefühl des Friedens zurück und der Hoffnung, des Vertrauens in das Leben.Grandios! Eins der besten Bücher, das ich seit Jahren gelesen habe. Hoffentlich wird das mal verfilmt.

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