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Diana_Doerr

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Anlässlich der Verlosung meines Romans „Der Steg nach Tatarka“ starte ich nun auch eine erste Leserunde und stelle hierfür drei weitere Bücher zur Verfügung. Ich werde als Autorin bei dieser Leserunde dabei sein.

Es handelt sich um einen Reinkarnationsroman, der auf wahren Begebenheiten beruht.

Inhalt:
Von den masurischen Weiten durch die Hölle des Zweiten Weltkrieges in die Verbannung nach Sibirien: Eine Frau erfährt mehr Schicksal, als sie ertragen kann. Doch das Ende ist nicht das Ende: Ein neues Leben erinnert sich an das vergangene … Eine mitreißende Reise durch Zeiten der Verzweiflung, der Einsamkeit aber auch der Heilung und des Ankommens.

Leseproben:
http://derstegnachtatarka.de/html/leseproben.html
http://derstegnachtatarka.wordpress.com/2012/02/21/noch-ein-blick-ins-buch/

Über die Autorin:
Diana Dörr, geboren 1970, ist Heilpraktikerin mit eigener Praxis in Bad Homburg v. d. H.
Im November 2011 hat sie ihren ersten Roman mit dem Titel "Der Steg nach Tatarka" beim Paracelsus Verlag in Salzburg/ Österreich veröffentlich.
Der All Age Fantasy Roman “Aurora in geheimer Mission”, der im Januar 2013 bei epubli in Berlin erschienen ist, bildet den  Auftakt zu einer Bücherserie über die Abenteuer des kleinen Sonnenengels Aurora.

 

Autor: Diana Dörr
Buch: Der Steg nach Tatarka

Starbucks

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Super, heißt das denn, es besteht doch noch die Chance, ein Buch 'Der Steg nach Tatarka' zu bekommen, um an der Leserunde teilzunehmen? Ich hatte mich schon beworben, aber dies hier ist neu, oder?
Zum Buch hatte ich mich ja schon geäußert, daher hier nur ein kurzer
Eintrag...
Wäre toll, wenn es noch klappen würde!

Diana_Doerr

vor 4 Jahren

@Starbucks: Ja, es werden hier nun noch drei weitere Bücher verlost, die ich selbst als Autorin zur Verfügung stelle. Die Gewinner werden nächste Woche bekannt gegeben. Also viel Glück. Vielen Dank auch noch für deine lange Rückmeldung zum Buch!

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Diana_Doerr

vor 4 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 18 bis Ende
@Blaustern

Ich verstehe, dass es schwer sein kann, diese alles für möglich zu halten. Daher habe ich diese Geschichte auch bewusst in Romanform aufgeschrieben, so dass man das Buch auch lesen kann, wenn man nicht an Reinkarnation glaubt...

britta70

vor 4 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 18 bis Ende
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@Diana_Doerr

Genau die Tatsache, dass es sich um einen Roman handelt, aber ich weiß, dass es Deine Geschichte ist, macht es mir so schwer, hier ein Feedback zu geben. Bei einem Roman könnte man ganz klar sagen, also das und das uns das - das ist jetzt ein bißchen zu viel des Guten. Aber bei einer erlebten Geschichte sieht es anders aus.
Ich beschäftige mich ja immer wieder mal mit Themen wie Seelenwanderung, Leben nach dem Tod etc. und dennoch habe ich keine abschließende Meinung dazu (fällt schwer angesichts der Natur der Thematik). Halbwegs überzeugt bin ich, dass es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die mit dem menschlichen Verstand nicht erfasst werden können. Ich habe eine "gefühlte" Sicherheit, dass mit dem Tod nicht alles zu Ende geht, keine Ahnung, woher die kommt. Aber das habe ich von kleinauf, ich war sehr viel krank. Mit meinem Vater diskutiere ich das Thema oft, wobei ich da bei ihm als Rationalist kein Bein auf die Erde kriege. Dann sage ich immer "Du wirst ja schon sehen!" :-D
Ich schweife ab. Also, ich kann mir durchaus vorstellen, dass es Nahtoderfahrungen gibt, Marienerscheinungen, Seelenwanderung (ist das identisch mit Inkarnation?). Aber das 1 Mensch all das erlebt haben soll, erscheint mir zu viel des Guten. Was letztlich egal ist, wenn es eben so ist :-) Nehme ich es als Roman hätte es mir besser gefallen, das Ganze als "reine" Reinkarnationsgeschichte zu belassen, also ohne diese ganzen spirituellen Erfahrungen in Hawai mit dem Baum und auch die Marienerscheinungen. Wie gesagt: Bei einer Bericht über die eigene Geschichte sieht es anders aus.
Auch gibt es ein paar Stellen, wo ich gestutzt habe. Nehmen wir an, es ist ein Roman: Da finde ich es sehr unglaubwürdig, dass irgendwo in Frankreich jemand auf Dein Bild stößt und Dich kontaktiert, weil er Dich sofort als jemand aus Deinem vergangenen Leben erkennt (ich habe auch noch nie gehört, dass man in verschiedenen Leben sich äußerlich gleicht, wie soll es denn möglich sein?). Ähnlich gestört hat mich dann diese Sache mit den Augen, die anders erwartet wurden. Die Rückführung erfolgte glaube ich danach und hat dann das irgendwie bestätigt. Auch hier: Auf Romanebene kann ich das hinterfragen, aber wenn es ebenso war, dann nicht. Ebenso wie mit diesen ganzen zuvor erwähnten spirituellen Erfahrungen.
Es ist also die Relation Roman vs Erfahrungsbericht, die eine Einordnung irgendwie schwierig macht. Versteht Ihr was ich meine?
Außer Frage steht aber, dass es eine fesselnd erzählte und sehr aufwühlende Geschichte ist. Unvorstellbar dieses Ausmäß an Gewalt! Logisch, dass das Spuren bei der Seele hinterlässt.
Soweit erst mal. Ich hoffe das war nicht zu konfus und v.a. nicht verletztend.

Starbucks

vor 4 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 18 bis Ende
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@britta70

Ich hatte hier schon gepostet, aber mein langer Beitrag ist verloren gegangen.
Ich teile soviel von britta70, was mich auch stutzig gemacht hat. Das mit dem Franzosen klingt für mich auch eher unglaubwürdig, da zuviel des 'Zufalls' oder der Wahrscheinlichkeit, und der gesamte Hawaii-Teil ist für mich ein Bruch mit dem Rest der Geschichte, der so gar nicht passt. Die Geschichte um Marie-Luise ist aber so extrem packend geschrieben und kann auch als Roman allein stehen. Während die Dana-Passagen sich anfangs aber gut einfügen, fand ich das am Schluss nicht mehr. Meine Meinung zum Buch kann ich auch noch nicht so ganz fassen, aber die Rezension folgt.
Sprachlich habe ich noch mit meiner Deutschlehrerin-Freundin diskutiert. So kann man vielleicht einiges als künstlerische Freiheit gelten lassen, aber es gibt immer wieder das Zeitenproblem und die Konjunktive. Manchmal geht es auch in Passagen, die wirklich chronologisch hintereinander liegen, dann doch in der Vergangenheit weiter, manchmal ist es auch Vergangenheit, aber ein Verb ist im Präsens zwischen gemischt. Mich hat's gestört, aber ich weiß, dass die meisten Leser über so etwas hinwegsehen...
Alles in allem eine packende Geschichte, die mich als Leserin mit gemischten Gefühlen zurück lässt..

Diana_Doerr

vor 4 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 18 bis Ende
@britta70

Ich kann nur wiederholen, dass sich alles so zugetragen hat, wie ich es geschrieben habe. Es entspricht der Wahrheit und ich kann nur hoffen, dass dies nicht einfach nur angezweifelt wird.
Es gibt Menschen, die dies alles miterlebt haben und deren Weltbild sich dadurch durchaus verändert hat. Nicht nur das von Tom...
Den Franzosen gibt es und er hat mich genau so auf die Spur meines letzten Lebens gebracht, wie ich es beschrieben habe.
Wie heißt es doch so treffend? Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Ich wollte das Marienerlebnis zunächst selbst nicht ins Buch aufnehmen, da ich befürchtet hatte, dass man es mir nicht glauben würde. Doch meine Lektorin hat mich davon überzeugt, es ins Buch einzufügen, zumal es entscheidend zur Heilung dieser Erlebnisse beigetragen hat.
Warum sollte ein Mensch dies alles nicht erleben dürfen? Wieso darf man nur ein Nahtoderlebnis haben oder ein Engel- bzw. Marienerlebnis? Ich habe es mir wahrlich nicht gewünscht, doch es hat sich so zugetragen und ich bin sehr dankbar, dass ich Hilfe hatte meine Ängste und Träume loszulassen. So etwas kann man sich nicht einbilden oder einreden!
Ich glaube vielmehr, dass ich all dies so erleben musste, nicht nur für mich selbst, sondern auch für dieses Buch, das geschrieben werden sollte. So viele Fügungen kann man sich nur damit erklären, dass man Unterstützung auf seinem Lebensweg hat...
Wir sind jedoch meist leider blind für Dinge geworden, die nicht in unser Weltbild passen, im Gegensatz zu Kindern, die durchaus auch noch in andere Dimensionen blicken können. Nicht zufällig haben gerade Kinder mir einige meiner eigenen Erlebnisse unbewusst bestätigt. Hätte ich dies alles im Buch beschrieben, wäre der Umfang um einiges größer geworden, doch das hätte dann wirklich zu weit geführt.
Kein Leser muss diese Geschichte einfach glauben, doch hat der Roman seinen Zweck erfüllt, wenn man (wieder) damit beginnt, Dinge für möglich zu halten, die dem eigenen Weltbild vielleicht nicht entsprechen und es nicht von vornherein anzuzweifeln und für unmöglich zu halten.
Wie sagte es mein Verleger so treffend bei einer Lesung: Wenn man alle wahrscheinlichen bzw. beweisbaren Erklärungen ausgeschlossen hat, muss man manchmal das Unmögliche für möglich halten...

Michelangelo

vor 4 Jahren

Leserunde 3: Kapitel 18 bis Ende

Ich kann nur dazu sagen: auch wenn ich selbst kein Marienerlebnis oder eine Nahtoderfahrung erlebt habe, gibt es diese Dinge für mich.
Ich habe auch noch nie einen Engel gesehen, aber ich habe viele Erlebnisse gehabt, wo mir mein Schutzengel hilfreich zur Seite stand-
und ich vor Schlimmen bewahrt blieb, weil ich auf die Gedanken, die er mir eingab gehört habe.
Ich kann nur sagen, wer an diese Sachen nicht glauben mag, soll dieses Buch als einen normalen Roman lesen.
Aber für den, der an Reinkarnation, Engel u.ä. glaubt, ist es eine wundervolle Geschichte, die einem das, was man nicht beweisen kann doch ein großes Stück erfahrbarer macht und den Glauben daran weiter festigt.

Blaustern

vor 4 Jahren

Fazit/ Rezension
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Hier ist auch meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Diana-D%C3%B6rr/Der-Steg-nach-Tatarka-824612556-t/rezension/1050804332/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezension auch noch bei Amazon rein.

Diana_Doerr

vor 4 Jahren

Fazit/ Rezension
@Blaustern

Herzlichen Dank für deine Rezension. Ich freue mich, dass du bei der Leserunde dabei warst!

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