Diana Evans

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von 26 a, Ordinary People und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Diana Evans

26 a

26 a

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Erschienen am 05.02.2007
Als würde ich fliegen: Roman

Als würde ich fliegen: Roman

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Erschienen am 08.06.2012
Als würde ich fliegen

Als würde ich fliegen

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Erschienen am 08.06.2012
Ordinary People

Ordinary People

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Erschienen am 05.04.2018
26a

26a

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Erschienen am 02.03.2006
26a

26a

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Erschienen am 16.08.2006
Greasing the Wheels

Greasing the Wheels

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Erschienen am 30.06.2004
The Wonder

The Wonder

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Erschienen am 20.08.2010

Neue Rezensionen zu Diana Evans

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "Ordinary People" von Diana Evans

Diana Evans - Ordinary People
miss_mesmerizedvor 7 Monaten

Melissa was always happy on her own, she never needed a man to feel complete. Maybe this was due to her father who was everything but a good husband and when her mother had finally left him, things got a lot better. But now she is with Michael and with their two kids they moved into a new house. She already had a bad feeling when she first visited it. Somehow she feels haunted in there and it is obvious that the kids are getting ill and that their relationship is slowly breaking apart. Their friends Damian and Stephanie are troubled, too, Damian is convinced that he is not leading the life he wants to lead whereas his wife is in constant fear of not being the perfect mother. Should all of them maybe just leave London which also seems to become a constant threat?

Diana Evans wrote a novel about “Ordinary People”, people who are caught between the dreams they once had – leading an independent life, having a career, writing a novel, enjoying themselves – and the reality which is full of demands and everyday nuisances that keep them from doing what they would like to do. Apart from daydreaming about the lives they could have, they start questioning if they have chosen the right partner for them. They don’t even know anymore what is more annoying: daily routines or the person next to them.

While Melissa sees more and more ghosts who have a negative influence on her family, Michael turns to his attractive colleague. Stephanie becomes more and more severe in her manners and Damian phantasises about Melissa. None of these options is a way out of their dilemma and when they spend the holidays together and get a closer look at the other couple’s struggles, they realise that they are not alone with their thoughts and fears.

I really liked the author’s way of describing how the characters feel, for example, their not wanting to grow up and consider themselves serious and responsible adults:

They were insisting on their youth. They were carrying it with both hands.

They feel somehow outside themselves in their lives and at some point, even their meant to be significant other cannot make them feel complete since they just don’t understand each other anymore. But, Diana Evans is not too pessimistic, there is some hope:

Sometimes, in the lives of ordinary people, there is a great halt, a revelation, a moment of change. It occurs under low metal skies, never when one is happy.

There will be better times and the sun will also shine again for you. A wonderful novel about most ordinary people and their ordinary lives. 

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Adnavas avatar

Rezension zu "26 a" von Diana Evans

Rezension zu "26 a" von Diana Evans
Adnavavor 9 Jahren

Inhalt:
Die Zwillinge Georgia und Bessi haben sich im Dachzimmer ihres Hauses ihre eigene kleine Welt zusammenphantasiert. Dort werden wichtige Entscheidungen immer gemeinsam getroffen und zwar nur in den nach Erdbeeren duftenden Sitzsäcken und beide sind wie Pech und Schwefel. Ihr Haus trägt die Nummer 26 – ihr eigenes Zimmer dann eben die Nummer 26a.
Im Buch begleiten wir die beiden und sehen zu, wie sie langsam erwachsen werden und sich auch stückchenweise auseinander leben. Bessi fällt der Schritt ins „Erwachsenenleben“ einfacher, doch Georgia kämpft mit immer grösseren Problemen.
(Offizieller Buchrückseitentext:)
Die eineiigen Zwillinge Georgia und Bessi haben sich im Obergeschoss des elterlichen Hauses ihre eigene Welt geschaffen, die Adresse 26a. Hier reden sie in Geheimsprache, hier sind Fabelwesen so wirklich wie eine kleine Schwester. Doch als eines Tages die Realität sich nicht mehr ignorieren lässt, müssen sie, jede für sich, eine Entscheidung treffen.

Bewertung Text:
Der Einstieg in das Buch war so ziemlich das genaue Gegenteil von einfach. Der Anfang ist ziemlich „irreal“ und ich würde lügen, würde ich sagen, dass ich ihn wirklich verstanden habe. Jedenfalls kämpfte ich mich da durch – es sind auch nur zwei, drei Seiten in der Art – und bin dann auf den „normalen“ Text gestossen.
Und der hat mich wirklich überzeugt. Das Buch war teilweise lustig oder auch einfach nur sympathisch, wenn man einen Sachverhalt wieder einmal aus der Sicht eines achtjährigen Mädchens erklärt bekommen hat oder wenn die Zwillinge sich rührend um die Rosen bzw. den Apfelbaum kümmerten. Dann gibt es jedoch auch wirklich tragische und traurige Momente, vor allem gegen Schluss.
Ich selbst konnte sehr gut mit den Figuren mitfühlen, auch wenn nicht alle gleich gut und genau beschrieben wurden. Ich hatte das Gefühl, dass Georgia um einiges mehr gezeichnet wurde als Bessi, obwohl sie als Zwillinge ja beide sozusagen die Hauptfigur sind. Bessi hatte sehr viel Ähnlichkeit zu Bel und wurde somit eigentlich noch etwas flacher. Georgia hingegen steht mit ihrer Aussenseiterrolle sowieso schon ziemlich beleuchtet dar. Für mich waren die Zwilling mehr Georgia als Bessi.
Auch wenn das Buch ab und zu voraussehbar war, empfand ich das nicht wirklich als störend: Bei einem Krimi würde es mich durchaus mehr stören. Und es wäre ja auch nicht authentisch, wenn die Zwillinge im Laufe ihrer Pupertät nicht ihr Herz verlieren würden usw.
Noch eine kleine Bemerkung zum offiziellen Klappentext: Mit Geheimsprache und Fantasiewesen hätte ich da schon etwas mehr erwartet. So, dass man mal mitbekommt, wie die beiden in einer eigenen Sprache sprechen oder so, das war jedoch nicht wirklich der Fall. Ein bisschen mehr Zauber wäre schön gewesen. 
Zusammenfassend möchte ich nur noch mal sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat und dass es mich an den verschiedensten Stellen zu berühren vermochte. Es ist gefühlvoll geschrieben.

Bewertung Cover / Gestaltung:
26a war eines dieser Bücher, welches ich wegen ihrer Aufmachung gekauft habe. Meine Ausgabe stand in einem dieser Aussengestelle, unten ein Stempel darauf „Preisred. Mängel-Exemplar“ und wartete darauf, „durchgeblättert“ zu werden. Und wie ich da die Taschenbücher durchblättere, streifen meine Finger das Material, aus welchem das Buch gefertigt ist und meine Augen sehen gross und rot „26a“. Sofort griff ich es mir.
Denn: Das Buch – und das seht ihr leider nicht auf einem Foto – ist ganz leicht gerillt, so wie bei Wellkarton und ja – das Cover finde ich halt eben sehr ansprechend gestaltet. Ich freu mich auch während dem Schreiben dieses Textes noch über diese Gestaltung. Daumen nach oben.

Fazit: gefühlvoll, berührend und absolut lesenswert

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