Diana Gabaldon An Echo in the Bone

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Inhaltsangabe zu „An Echo in the Bone“ von Diana Gabaldon

The triumphant seventh novel in the bestselling phenomenon that is the Outlander series.

Stellenweise etwas zäh

— Aglaya

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    An Echo in the Bone

    Aglaya

    21. July 2016 um 20:03

    „An Echo in the Bone“ ist der siebte Teil der Reihe um die Zeitreisende Claire und ihren Highlander Jamie. Die Bücher bauen aufeinander auf, die Lektüre empfiehlt sich daher nur in der von der Autorin vorgesehenen Reihenfolge. Während zu Beginn der Reihe zunächst nur Claire alleine als Erzählerin fungierte, später dann auch ihr Ehemann Jamie und noch später die gemeinsame Tochter Brianna und deren Ehemann Roger sowie Jamies Neffe Ian dazukamen, liefert „An Echo in the Bone“ zwei weitere Erzähler: der schon seit vielen Bänden bekannte englische Lord John Grey und dessen Adoptivsohn (und Jamies leiblicher Sohn) William. Auch aus der Sicht der Quäker-Arztes Denzel Hunter wird kurz erzählt, jedoch nicht in einem grossen Ausmass. Das Buch ist in zwei grosse Handlungsstränge aufgeteilt. Einerseits natürlich das Leben von Claire und Jamie in Amerika gegen Ende des 18. Jahrhunderts, andererseits Brianna und Roger nach ihrer Rückkehr ins Schottland des Jahres 1979. Während der „schottische Handlungsstrang“ ziemlich kompakt und geradelinig bleibt, verästelt sich der „amerikanische Strang“ wie gewohnt weitläufig, Figuren trennen sich und finden wieder zueinander und jeder hängt mit jedem irgendwie zusammen ( mit so unendlich vielen „zufälligen“ Zusammentreffen, dass es schlicht unglaubwürdig wird). Die zwei Hauptstränge in Amerika bilden jedoch Jamie und Claire sowie Lord John Grey und William. Wie auch in den vorhergehenden Bänden gibt es wieder einen grossen Feind im Hintergrund^, der alle Ereignisse überschattet und als Bedrohung jederzeit in Vorschein treten kann. Während es bisher entweder Jack Randall oder in den späteren Bänden dann Stephen Bonnett war, kommt nur Arch Bug zum Zug. Ja genau, der Arch Bug, der jahrelang als Quasi-Familienmitglied bei den Frasers gelebt hat. Diese Entwicklung konnte mich nicht so wirklich überzeugen. Viel Erwähnenswertes passiert nicht in diesem Buch. Die Frasers lernen ein paar neue Freunde kennen und müssen sich von liebgewonnenen Personen verabschieden. Ansonsten plätschert die Geschichte einfach so vor sich hin, bis zum Cliffhanger, der alles offen lässt und in der Reihe so zum ersten Mal vorkommt. Auch hier besteht die Handlung im Grunde aus locker aneinandergereihten Anekdoten, die nur bedingt aufeinander aufbauen. Manche Themen werden angeschnitten, ohne dass der Leser später erfährt, was mit den Beteiligten eigentlich passiert ist. Ich weiss, dass ich mich weiderhole, aber auch bei „An Echo in the Bone“ muss ich einfach anmerken, dass das Buch viel zu lang geraten ist. Gerade weil keinen durchgehende Handlung vorhanden ist, könnte man die „Anekdotensammlung“ der Autorin Diana Gabaldon problemlos alle rund 400-500 Seiten kurz unterbrechen und einen eigenen Band daraus machen.   Mein Fazit Die grosse Spannung fehlt, die Handlung plätschert vor sich hin. Für Fans von Claire und Jamie natürlich dennoch ein Muss.

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