Diana Gabaldon Das Meer der Lügen

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Inhaltsangabe zu „Das Meer der Lügen“ von Diana Gabaldon

Den Millionen Fans von Diana Gabaldons Highland-Saga ist Lord John Grey bestens bekannt: als treuer Freund und geistreicher Briefpartner des Helden Jamie Fraser. Doch auch zwischen seinen Auftritten in der Welt von Jamie und Claire führt der englische Offizier ein faszinierendes Eigenleben! London, 1757. Soeben aus dem schottischen Zwangsexil zurückgekehrt, wird Lord John mit einem äußerst heiklen Auftrag betraut. Und gerät unversehens in ein gefährliches Netz aus Mord, Intrige, Erpressung – und verzweifelter Liebe.

Ich liebe Gabaldons Schreibstil! Auch wenn die Story nicht an die Highland-Saga herankommt, war es ein großartiger Lesegenuss!

— Elke
Elke

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  • Lord John löst jeden Fall!

    Das Meer der Lügen
    BlueNa

    BlueNa

    09. March 2014 um 14:35

    London, Mitte des 18. Jahrhunderts: Lord John Grey ist gerade aus seinem schottischen Exil zurückgekehrt und gerade dabei, sich wieder in er Londoner High Society einzuleben. Dazu gehören auch die regelmäßigen Besuche in seinem Herrenclub, in dem er einen heiklen Auftrag übertragen bekommt. In der britischen Armee sind vertrauliche Papiere abhanden gekommen, aus denen die französischen Widersacher die Truppenstärke herauslesen könnten. Es wird vermutet, ein britischer Soldat hat die Papiere gestohlen und will sie nun an de Feind verkaufen. Ebenso kommen ein Mord und zu allem Übel noch eine prekäre familiäre Angelegenheit zu Lord Johns Problemen hinzu, um die er sich als Familienoberhaupt kümmern muss, so lange sein Bruder nicht im Lande ist. Als Leserin von Diana Gabaldons Highland-Saga ist mir Lord John Grey natürlich nur allzu bekannt und ich kann sagen: Ich mag ihn nicht. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an nicht, als er die Bühne in Jamie Frasers Leben betreten hat. Daran änderte sich auch im Verlauf der mittlerweile acht Jamie-und-Claire-Romanen nichts, auch wenn John Grey oft ein Retter in der Not war. Deshalb habe ich bisher auch noch keine große Lust verspürt die Lord-John-Romane zu lesen, doch durch Zufall habe ich dann doch zum ebook gegriffen. Jetzt muss ich meine Meinung zu Lord John ein wenig revidieren, denn das Buch hat mir, wider erwarten, ganz gut gefallen! Die Kulisse des London im 18. Jahrhundert gefällt mir außerordentlich gut und der Kriminalfall, den John zu lösen hat, ist zwar kein total komplexer, trotzdem konnte ich eine ganze Weile angeregt miträtseln. Der Schreibstil der Autorin unterscheidet sich ein wenig von dem, was wir aus ihrer Highland-Saga gewohnt sind. Es fehlen hier die ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen und wir haben hier auch keinen Schmachtfetzen vor uns, sondern einen soliden Historischen Kriminalroman mit einem intelligenten Ermittler. Dementsprechend nüchtern fällt der Schreibstil aus. Knapp aber anschaulich werden das Geschehen und auch die Gedankenwelt Lord Johns geschildert, flüssig lotst Gabaldon uns durch die Ereignisse. Mir hat ein wenig die Spannung gefehlt, obwohl es auch die eine oder andere gefährliche Situation gab. Trotzdem war es interessant den Fall mit Lord John zusammen zu lösen. Die Protagonisten waren insgesamt sehr ausgefeilt. Lord John ist ja ein alter Bekannter, den ich nun von einer ganz anderen Seite kennen lernen durfte. Er ist nicht der allmächtige britische Offizier, sondern eher ein kleines Licht in der Londoner Oberschicht, der mit einem zweifelhaften Ruf zu kämpfen hat. An seinen sexuellen Vorlieben hat sich aber natürlich nichts geändert und so erfährt man auch, mit welchen Schwierigkeiten Homosexuelle in diesen Zeiten zu kämpfen hatten. So kommt aber leider die Damenwelt ein wenig zu kurz und fast alle weiteren Nebenfiguren sind Männer, wie z.B. der ehrenwerte Joseph Trevelyan, der Greys Cousine heiraten soll. Das Cover des ebooks ist nicht gerade auffällig. Ich habe die Ausgabe, auf der hauptsächlich eine Hand mit einem dicken Klunker am Finger zu sehen ist. Der Besitzer der Hand trägt ein weinrotes Wams und im linken unteren Eck ist ein Ausschnitt einer Seekarte zu sehen. Die ist sicherlich keines meiner Cover-Favoriten! Fazit: „Das Meer der Lügen“ von Diana Gabaldon ist der erste Spin-Off Roman ihrer bekannten Highland-Saga, der sich ganz Lord John Grey widmet. Dieser ist am ehesten als Historischer Kriminalroman zu bezeichnen und fällt somit in eine ganz andere Kategorie als die Romane um Jamie und Claire. Dies außer Acht gelassen, ist es doch ein unterhaltsames Buch, in dem man John Grey von einer ganz anderen Seite kennenlernt. Ich vergebe vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    vormi

    vormi

    07. November 2011 um 15:15

    Mir hat es wieder sehr gut gefallen.
    Ursprünglich ist Lord John ein Charakter aus Diana Gabaldons Highland-Saga.
    Und er hat mir damals schon gut gefallen. Ein sehr ungewöhnlicher und besonderer Mensch.
    Und um diesen hat die Autorin jetzt einen historischen Krimi gebaut.
    Obwohl ich am Anfang skeptisch war, ist ihr das sehr gut gelungen.
    Ein richtiges Lese-Vergnügen.

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    16. January 2010 um 12:38

    Mit Meer der Lügen knüpft Diana Gabaldon an ihre Highlander Saga an.
    Lord John Grey bekannt aus der Highlander Saga steht im Mittelpunkt dieses Romans, nicht so toll wie die H:. Saga aber:
    die Geschichte ist gut und spannend geschrieben, ein typischer Gabaldon Roman.

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    TheSaint

    TheSaint

    19. July 2009 um 18:37

    Ein sehr empfehlenswerter Roman. Tolle Charaktere, detaillierte und geschliffene Beschreibungen, guter und cleverer Plot. Zum Hauptroman gibt es eine Kurzgeschichte mit Lord John ("Die Flammen der Hölle"), die die im Hauptroman angesprochenen Ereignisse ausführt. Toll!

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    JuleSued

    JuleSued

    05. December 2008 um 13:46

    Obwohl ich Gabaldon-Fan bin, habe ich dieses hier nach einer langatmigen ersten Hälfte beiseite gelegt.
    Ich hatte das vergebliche Suchen nach Highland-Saga-lichten Momenten aufgegeben...

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2008 um 14:39

    Super toll, ein Muss für Diana Gabaldon Fans. Spannend und super fix durchzulesen, sind mehrere kurze Krimis

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    monalinchen

    monalinchen

    18. September 2008 um 10:58

    Genauso empfehlenswert, wie die ganze Highlandsaga. Interessanter Hintergrund. Geschichtlich gut recherchiert

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    nayru

    nayru

    05. August 2008 um 11:34

    "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon ist ein Roman von John Grey. John Grey ist eine Person, die in der Highland-Saga als Freund der Hauptperson James Fraser in einer Nebenrolle auftritt. Im Vorwort erwähnt Diana Gabaldon, das der Roman ursprünglich eine Kurzgeschichte werden sollte. John Grey ist ein englischer Soldat, der zufällig in das Netz von Intrigen gerät. Seine sexuellen Vorlieben (die Liebe zu Männern) sind gesellschaftlich zu dieser Zeit nicht anerkannt. Der Held wirkt ein wenig tollpatschig und naiv. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt. Dies war mein erster Roman von Diana Gabaldon und hat mir trotz der Naivität der Hauptperson gut gefallen oder gerade deswegen. Ich werde auch die nachfolgenden Romane über John Grey lesen, da mich interessiert ob er einen Partner findet. Ich habe mich auch aufgrund dieses Romans dazu entschieden die Highland-saga zu lesen.

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  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. July 2008 um 12:45

    Dieser Roman reicht nicht an die Highland-Saga heran, aber er ist trotzdem vergnüglich zu lesen. Lord John ist ein interessanter Charakter, der dem Leser ans Herz wächst. Der Roman ist mehr historischer Krimi als Schnulze und spannend zu lesen. Vielleicht nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber es hat seinen eigenen Charme!

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2008 um 20:11

    Der Ableger der Highland Saga. Ebenfalls grandios!

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    baghs

    baghs

    03. March 2008 um 15:35

    Ich habe mich voller Freude und Lust an das Buch gemacht. Leider hatte ich mehr erwartet. Die Spannung und den Humor, den man von der Highland-Saga kennt, werden hier nicht wiedergegeben und wurden meinerseits sehr vermisst. Dies war mein erstes und letztes Buch der "Lord John"-Reihe.

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    NormalIstAnders

    NormalIstAnders

    30. December 2007 um 07:43

    Dies ist der Sonderband, in dem es nur um Lord John geht. Ein etwas gezwungener Bezug zu Jamie ist zwar auch drin, aber ansonsten ist dieses Buch völlig anders. Trotzdem unterhaltsam.

  • Rezension zu "Das Meer der Lügen" von Diana Gabaldon

    Das Meer der Lügen
    couchpotatogirl

    couchpotatogirl

    11. July 2007 um 09:22

    Da ich das Buch geschenkt bekam und bis dahin nichts von der Highland Saga, eigentlich überhaupt nichts von der Autorin, gehört bzw. gelesen habe, hatte ich auch nicht allzugroße Erwartungen an den Roman. Das Thema - Ein Kriminalroman im London des 18 Jhdt. - weckte zwar nicht außergewöhnliches Interesse, schien jedoch zumindest ein nettes, kurzweiliges Lesevergnügen zu versprechen. Die ersten Seiten waren etwas schwerfällig zu lesen, wohl aus dem bereits genannten Grund der fehlenden Vorinformation über den Protagonisten Lord John. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass die Autorin es als selbstverständlich erachtet, dass ihr Held jedem bereits hinlänglich bekannt sein müsse, was nähere Erklärungen zu seiner Person hinlänglich macht. Nach den ersten hundert Seiten war mir Lord John zumindest soweit bekannt, dass ich mich nun endlich der Story widmen konnte. Diese war zwar einigermaßen interessant und nett ausgeführt, jedoch nicht unbedingt geprägt von großen Überraschungen und Wendungen. Zumindest müsste jedem halbwegs klar denkenden Leser nach der Hälfte des Buches klar sein, wer der Schuldige ist. Alles in allem also ein unterhaltsames, nicht besonders anspruchsvolles Buch, das fast zeitgleich mit dem Ende der Lektüre schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden ist. Literatur-Fast-Food für die U-Bahn, sozusagen.

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