Die Hand des Teufels

von Diana Gabaldon 
4,0 Sterne bei85 Bewertungen
Die Hand des Teufels
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Elkes avatar

Nicht so fesselnd wie die Highlandsaga (Outlander), aber Gabaldon schreibt so mitreißend, dass ich auch ein Telefonbuch von ihr lesen würde.

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Es ist zwar nicht Outlander, aber Lord John ist ein sehr sympathischer Charakter und spielt ja auch in Outlander eine nicht unwichtige Rolle

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Inhaltsangabe zu "Die Hand des Teufels"

Brillant erzählt, temporeich und von gewohnt hinreißendem Humor – typisch Gabaldon!

Den Millionen Fans von Diana Gabaldons Highland-Saga ist Lord John Grey seit langem bestens bekannt. Von den Lesern als treuer Freund des Helden Jamie Fraser geschätzt und geliebt, werden seine Auftritte in jedem neuen Roman mit Begeisterung erwartet. Doch auch zwischen seinen Erlebnissen in der Welt von Jamie und Claire führt der englische Offizier im London des 18. Jahrhunderts ein faszinierendes Eigenleben! – In diesen drei fesselnden Kurzromanen hat Lord John wieder einmal eine Reihe von dramatischen Abenteuern zu bestehen – und sieht sich schließlich sogar mit einer übersinnlichen Mordserie konfrontiert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442365616
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:10.07.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    Zum Inhalt:

    In dem Buch gibt es drei verschiedene, voneinander unabhängige Geschichten um Lord John Grey, den man aus der Highland-Saga noch kennt. Dort hat er während Jamie Frasers Gefangennahme in Adsmuir mit ihm jede Woche zu Abend gegessen, als er sich in ihn verliebt. Seine homosexuelle Neigung wird auch in den drei Kurzgeschichten ein Thema sein.

    Die Flammen der Hölle
    1765 London, Lord John Grey trifft während einer Feier in seinem Stammclub Beefsteaks auf Harry Quarry und Robert Gerald. Letzterer ersucht Lord John Grey um ein heimliches Treffen, um mit ihm eine delikate Angelegenheit zu besprechen, bei der er Hilfe benötigt. Doch dazu kommt es nicht. Kurz darauf wird er auf offener Straße erstochen und durch Flugblätter öffentlich denunziert.

    Lord John und der magische Pakt
    Lord John Grey befindet sich 1757 in Grundwitz, Deutschland. Zusammen mit deutschen Soldaten sind die Engländer von den feindlichen österreichischen und französischen Soldaten umzingelt. Doch die Gefahr droht nicht nur von außerhalb. Auch innerhalb der Truppen breiten sich Unruhe und Angst aus. Grund dafür ist das Gerücht eines umhergehenden Sukkubus, der für den Tod einiger Männer verantwortlich sein soll. Doch was steckt wirklich hinter dieser Behauptung?

    Lord John und der Geistersoldat
    Eine Ermittlungskommission verhört Lord John Grey bezüglich eines Unfalls mit einer Kanone auf dem Schlachtfeld Crefeld. Diese ist explodiert und hatte einen Toten und einige Verletzte zur Folge. Doch Grey wird den Verdacht nicht los, dass etwas an der ganzen Sache nicht stimmt und man nur versuche ihn in Misskredit zu bringen.

    Meine Meinung:

    Als Fan der Highland-Saga hab ich mich natürlich unheimlich über dieses Buch gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Als Jamie Frasers Freund und Briefkorrespondent ist er dort ständig präsent. Daher war es interessant einmal die andere Seite zu sehen und Grey durch sein Erlebtes zu begleiten.
    Sympathisch und feinfühlig wie man ihn kennt durchlebt er spannende und ereignisreiche Lebensabschnitte. Zusammen mit Gabaldons Schreibstil, eine Mischung aus angenehmer Ausdrucksform, der perfekten Portion Humor und Charme an der richtigen Stelle und nicht zu aufdringliche oder verwirrende geschichtliche Verstrickungen, ergibt das drei wirklich schöne unterhaltsame und spannungsreiche Kurzgeschichten.

    Allerdings ist es schwer dieses Buch jemandem zu empfehlen, der die Highland-Saga nicht kennt. Natürlich sind sie keine Voraussetzung dafür, aber es fehlt eventuell der Bezug zum Protagonisten.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    Dieses Buch hatte ich geschenkt bekommen. Und zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir die Jamie-Fraser-Highlandsaga dieser Autorin gründlich übergelesen.
    Natürlich bemühe ich mich immer, mir geschenkte Bücher zu lesen.
    Und zu meiner Überraschung fand ich dieses Buch ausgesprochen gut.
    Schreiben kann Diana Gabaldon ja sehr gut, sehr detailgetreu und mit lebhaften Figuren.
    Ein sehr gelungenes, spannendes Buch, das mich sehr gut unterhalten hat.
    Vielleicht kaufe ich mir ja eines Tages doch wieder selber ein Buch dieser Autorin.

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    BTOYAs avatar
    BTOYAvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    Lord John Grey, Offizier und Gentleman im 18. Jahrhundert löst gewohnt charmant, humorvoll und diplomatisch drei neue Fälle. Dem eigenen Geschlecht zugetan und in der unerwiderten Liebe zum fernen Jamie Fraser der 'Highland Saga' gefangen, muss Lord John in seinen Fällen noch weit mehr Klippen umschiffen als so mancher andere in dieser Zeit. Sprache und Stil der damaligen Zeit im Zusammenspiel mit einem kultivierten und liebenswerten Helden machen die Lord John-Geschichten für den Leser zu einem wirklichen Lesevergnügen. Dieses trübt höchstens das sich möglichweise einschleichende Mitgefühl zum Helden ^.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    sehr spannende kurze krimisammlung!!

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    DunklesSchwesterleins avatar
    DunklesSchwesterleinvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    Was zuerst auffällt, vorausgesetzt man hat Band 1 "Das Meer der Lügen gelesen", ist, dass der erste der drei spannenden Kurzromane schon aus am Ende von "Das Meer der Lügen" als Bonus enthalten war. Kein sehr geschickter Zug, wie ich fand. Immerhin freut man sich auf drei neue Geschichten, wenn man das Buch kauft.
    Trotzdem ist "Die Hand des Teufels" lesenswert - nicht nur für Gabaldon Fans, sondern auch für Fans historischer Kriminalromane.
    Die Kurzkrimis sind spannend, fesselnd und lassen einem das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man verfolgt die Handlung gebannt und versinkt sofort in den merkbar gut recherchierten Geschichten und fühlt sich als würde man Lord John auf Schritt und Tritt folgen und jedes Abenteuer hautnah miterleben. Sehr interessant war es auch, dass dieses Mal imemerhin eine der Geschichten in Deutschland spielt, welche, was für mich einen besonderen Reiz ausmachte auch "spukig" angehaucht war.
    John Grey ist ein sehr fesselnder, ein wenig schmermütiger, aber trotzdem charmanter Charakter den man schnell ins Herz schliest.
    Man bemerkt, dass man sich um ihn sorgt und ihm wünscht, wieder glücklich zu werden, da er ja seine Sehnsucht nach Jamie Fraser nicht überwinden kann.
    Ich persönlich verfolge seine Abenteuer inwischen gespannter als die von Jamie & Claire, den Hauptprotagonisten der Hauptserie, welche mir inzwischen zu langatmig und mit zu vielen unsympathischen Charakteren wie Brianna und ihren Geliebten versetzt ist.
    Ich werde mir auf alle Fälle das dritte Band ebenfalls holen und hoffe, dass Lord John in diesem sein Glück findet.
    Vielleicht sogar an der Seite eines lieben Gentleman, wie er ihn verdient.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon

    In diesem Buch befinden sich drei Kurzromane, die von Lord John Grey erzählen, den wir aus der Highland-Saga von Diana Gabaldon kennen. Die Romane sind ganz nett, aber ich finde, sie sind ein fauler Kompromiss. Die Autorin hätte sich entscheiden sollen, ob sie aus den Erzählungen Kurzgeschichten oder Romane machen will. Dies gilt vor allem für die ersten beiden Erzählungen, der dritte Kurzroman (übrigens der längste der drei) ist ihr recht gut gelungen. Es wäre besser gewesen, hier entweder zu kürzen und pointiert zu erzählen, oder aber die Geschichten zu richtigen Romanen auszubauen. So sind sie nichts Halbes und nichts Ganzes. Dennoch liefern sie wertvolle Informationen über Lord John.

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    Elkes avatar
    Elkevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nicht so fesselnd wie die Highlandsaga (Outlander), aber Gabaldon schreibt so mitreißend, dass ich auch ein Telefonbuch von ihr lesen würde.
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    MissWatson76s avatar
    MissWatson76vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es ist zwar nicht Outlander, aber Lord John ist ein sehr sympathischer Charakter und spielt ja auch in Outlander eine nicht unwichtige Rolle
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    Das_Mo
    Nayas avatar
    Naya

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    silkedbs avatar
    Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch.

    Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

    Diese Woche gibt es "Die Hand des Teufels" von Diana Gabaldon als Taschenbuch aus dem Blanvalet Verlag zu gewinnen.

    Hier eine kurze Inhaltsangabe:
    "Den Millionen Fans von Diana Gabaldons Highland-Saga ist Lord John Grey seit langem bestens bekannt. Von den Lesern als treuer Freund des Helden Jamie Fraser geschätzt und geliebt, werden seine Auftritte in jedem neuen Roman mit Begeisterung erwartet. Doch auch zwischen seinen Erlebnissen in der Welt von Jamie und Claire führt der englische Offizier im London des 18. Jahrhunderts ein faszinierendes Eigenleben! – In diesen drei fesselnden Kurzromanen hat Lord John wieder einmal eine Reihe von dramatischen Abenteuern zu bestehen – und sieht sich schließlich sogar mit einer übersinnlichen Mordserie konfrontiert..."


    Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
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